Die Märkte atmen auf – zumindest für heute. Der leicht nachgebende Ölpreis und grüne Vorzeichen aus Asien sorgen für eine zaghafte Erholung, doch die Unsicherheit bleibt: Der Iran-Konflikt, hartnäckige Inflationsdaten und das Damoklesschwert der Zölle halten die Federal Reserve Bank in der Warteschleife. Oliver Roth erklärt, warum der DAX dennoch mit einem Plus in den Tag startet, was der dramatische Gewinneinbruch bei Porsche über die Risiken einer zu starken Abhängigkeit von den Märkten in den USA und China verrät – und weshalb die aktuelle Erholung an den Märkten so fragil ist wie ein Waffenstillstand.
Neue Daten von Statista zeigen: Deutschland erlebte seit 2020 einen massiven Wohlstandsverlust. Immerhin hellt sich aber die Stimmung in der Automobilbranche gerade etwas auf. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Daten und zeigt außerdem auf, was für Anleger heute wichtig ist.
Die Probleme der deutschen Autobauer werden oft auf das Verbrennerverbot sowie die Entwicklung von E-Autos zurückgeführt. Wer das für richtig hält, den dürfte es überraschen, wie sich die Exporte der chinesischen Autobauer zusammensetzen.
Das angeblich „gekippte“ Verbrenner-Aus erweist sich wieder einmal als politische Kosmetik – die Regulierung bleibt, die wirtschaftlichen Belastungen für die Automobilbranche ebenso. Dieses Muster steht exemplarisch für eine zunehmend planwirtschaftliche Politik, die immer tiefer in Wirtschaft, den Alltag und persönliche Entscheidungsfreiheit eingreift. Dabei hat Planwirtschaft noch nie nachhaltig funktioniert, sondern stets Fehlanreize, Knappheiten und gesellschaftliche Verwerfungen erzeugt. Statt aus diesen Fehlern zu lernen, wird offensichtlich derselbe Weg erneut beschritten. Gerade deshalb wird es umso wichtiger, dass Bürger ihre persönliche, finanzielle und gesellschaftliche Freiheit dort bewahren und verteidigen, wo es noch möglich ist.
Das sogenannte Verbrenner-Verbot bzw. dessen vermeintliche Abschaffung sollte eigentlich ein Hoffnungsschimmer für die deutschen Automobilkonzerne sein. Doch da es sich lediglich um eine überschaubare Anpassung der bestehenden Vorgaben handelt und die Probleme der hiesigen Unternehmen deutlich breiter und tiefer angelegt sind, ist für die heimischen Standorte kein Jubel angebracht.
Der Aufstieg Chinas zur High-Tech-Industrienation zeigt nun offen seine Folgen: Erstmals seit Jahrzehnten importiert Deutschland mehr Investitionsgüter aus China, als es dorthin exportiert. Eine historische Zäsur – und ein Warnsignal. Während China strategisch aufholt, hat Deutschland längst den Sitz im Sattel verloren und merkt nicht, dass das Pferd in die andere Richtung galoppiert…
An den Märkten kommt es durch positive Dienstleistungsdaten am Donnerstag zu einer Erholung der Kurse. Gleichzeitig wirkt sich die Reduzierung der EU-Klimaziele stützend aus. Dennoch bleibt das Bild in Deutschland noch gemischt. Während sich in der Autoindustrie die Stimmung aufhellt, planen die Unternehmen in der Bundesrepublik weiter Arbeitsplätze abzubauen.
Die Börsen stehen aktuell unter Druck - Dirk wirft einen Blick auf die aktuellen Ursachen und Hintergründe, denn der Rückgang hat verschiedene Gründe. Auch wenn die durch ideologische Politik verursachten Schreckensnachrichten hierzulande nicht abzubrechen scheinen, gibt es keinen Grund zur Verzweiflung: Weder das Leben noch die Börse ist eine Einbahnstraße - und das gilt sogar für die totgesagte deutsche Automobilbranche, wie auch eine jüngste Prognose von Jefferies zeigt. Und auch das Land zu verlassen, muss nicht zwingend eine Lösung bieten - man nimmt sich schließlich selbst mit…
Der Abwärtstrend der deutschen Automobilindustrie führt zu den unvermeidlichen gegenseitigen Schuldzuweisungen. Am Niedergang der Gewerbesteuern, den unvermeidlichen Stellenstreichungen und dem Rückgang des Wohlstands ehemals verwöhnter Regionen ändert dies nichts.
„Keiner mag die Hausse!“ Im aktuellen Marktupdate erklärt Dirk, weshalb der Zeitpunkt der Fed-Zinssenkung eigentlich eher ungewöhnlich erscheint und welche Gründe für weiter steigende Kurse und damit eine Jahresendrally sprechen. Allerdings betrifft dies zuvorderst die US-Märkte, während sich die europäischen Aktien - trotz guter Voraussetzungen - kaum vom Fleck bewegen. Im Weiteren wirft er einen Blick auf eine ganze Latte an Aktien, mit dabei natürlich Big-Tech und die deutschen Automobilwerte.
Nach Jahren scheinbar unaufhaltsamer Kursgewinne hat Ferrari mit seinem jüngsten Ausblick erstmals die Anleger ausgebremst. Die neue Wachstumsprognose bis 2030 fällt deutlich verhaltener aus – und die Aktie reagiert prompt mit einem schmerzhaften Rücksetzer. Ob sich der aktuelle Dämpfer als Einstiegschance entpuppt oder weiteres Abwarten angesagt ist, klärt Christof von Wenzl in dieser Analyse.
Mit dem Ende der staatlichen Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge in den USA zeigen sich die wahren Marktkräfte. Die Folgen sind Nachfrageeinbruch, Milliardenverluste und Abschreibungen bei den Autobauern.
Im neuen Marktupdate liefert Dirk nicht nur seine Einschätzung zur aktuellen Lage an den Märkten, sondern gibt auch ein Update zum defensiven Fonds und zu den deutschen Automobilbauern. Außerdem gibt es einen Erfolg bei Cashkurs Trend*Invest zu feiern.
Die Entlassungswelle bei Autoherstellern und Zulieferern rollt unvermindert über die deutschen Standorte hinweg. Wenig überraschend sinkt gleichzeitig die Zahl der offenen Stellen. Gemeinsam mit den beliebten Modellen zur Frühverrentung und Altersteilzeit sowie den normalen Ausstiegen im Rentenalter führt diese Entwicklung zu einer deutlich sinkenden Zahl teils sehr auskömmlich bezahlter Arbeitsplätze.
Das Wirtschaftswachstum stagniert, die Produktivität schrumpft und das Handelsabkommen mit den USA ist allen besänftigenden Interpretationen zum Trotz vor allem eines: asymmetrisch. Wer sich auf dem Weg nach alternativen Märkten umschaut, der sollte bei allen Entscheidungen die eigene Konkurrenzfähigkeit nicht außer Acht lassen.
Nach einer kurzen Markteinschätzung steigt Dirk heute tief in die Bilanzzahlen ein, analysiert die drei deutschen Auto-Giganten BMW, Mercedes und VW ausführlich und zeigt auf, wie sich klassische Automobilwerte langfristig schlagen können. Vom Cashflow über Dividenden bis zu Bilanzqualität: Hier erfahren Sie, welche Aktie für Ihr Depot wirklich Sinn macht.
Während internationale Börsen das neue Handelsabkommen zwischen den USA und Japan feiern, herrscht in Detroit Katerstimmung. Für die großen amerikanischen Autobauer bringt der Deal mehr Probleme als Lösungen – von ungleichen Wettbewerbsbedingungen bis hin zu neuen Belastungen durch Einfuhrzölle.
Sinkende Gewerbesteuereinnahmen, explodierende Ausgaben und eine politische Realitätsverweigerung: Der Rückgang der Industrie trifft deutsche Städte wie Stuttgart empfindlich. Was sich als Einzelfall tarnt, entpuppt sich als Symptom einer tiefgreifenden strukturellen Krise – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Steuerzahler.
Trotz massiver staatlicher Subventionen und politischer Zielvorgaben gerät die Basis für Elektromobilität zunehmend ins Wanken. Sicherheitsrisiken, brennende Frachtschiffe, stockende Infrastrukturprojekte und politische Kurswechsel – vor allem in den USA – werfen grundlegende Fragen auf: Wann wird erkannt, dass die politisch forcierte Elektrifizierung von Fahrzeugflotten nicht tragfähig und somit gescheitert ist?
Während man in Deutschland über Dinge wie das „Verbrennerverbot“ oder etwaige Fördergelder für bestimmte Neuwagen debattiert, ist der weltweite Zug in der Automobilproduktion längst abgefahren. China ist aus dem Nichts zum Exportweltmeister geworden und beim Thema Wettbewerbsfähigkeit ist der hiesige Standort nicht mehr konkurrenzfähig.
Die Autoindustrie gerät zwischen die Fronten: US-Unternehmen verlagern Teile ihrer Produktion nach China, um an kritische Rohstoffe wie Seltene Erden zu gelangen – und unterlaufen damit Trumps „America First“-Strategie. Der globale Rohstoffkrieg ist längst Realität – und trifft jetzt auch die Produktion direkt.
Trotz erhöhter US-Zölle auf Stahl und Aluminium bleiben die Aktienmärkte stabil. Doch schwache Konjunkturdaten, sinkende Industrieindizes und deflationäre Tendenzen setzen die Politik unter Zugzwang. Jetzt braucht es klare Impulse statt weiterer Belastungen.
Nach dem Volatilitätsschock im Frühjahr kehrt Ruhe an den Märkten ein – Zeit für eine nüchterne Einschätzung. Warum die USA trotz aller Kritik wirtschaftlich besser dastehen könnten als landläufig erwartet, was Anleger beim Euro/Dollar beachten sollten und wieso Regeneron Pharmaceuticals einen Blick wert ist, erfahren Sie in diesem Video!
Einkauf von Nippon Steel bei U.S. Steel noch mit Unklarheiten – beide Unternehmen legen zu / ThyssenKrupp nach Umstrukturierungs-Ankündigung mit Plus von 10 % / Stahlbranche: Gewerkschaften rücken von Forderung der 4-Tage-Woche ab / ACEA: Automobildaten – Tesla mit deutlichem Nachfragerückgang, charttechnisch noch Luft nach unten; BYD, Nio, Xpeng in Deutschland weniger beliebt als eigene Fahrzeugmarken, die in vielen Ländern auf Platz 2-3 landen; E-Mobilität nimmt stetig zu / Morgen nachbörslich: Nvidia – sehr ähnlicher Verlauf wie Nasdaq und S&P – neue Rekorde möglich! / 3-Monats-T-Bills relativ stabil; Reisknappheit in Japan – Preise haben sich verdoppelt!
Japans Wirtschaft gerät ins Schwanken: Die Exporte verlieren an Dynamik, Zölle belasten besonders die Autoindustrie – und die Schuldenlast wird durch steigende Anleihezinsen immer teurer. Ohne Fortschritte in den Gesprächen mit den USA droht dem Exportmodell ernsthafter Schaden. Gleichzeitig wird das Vertrauen in japanische Staatsanleihen brüchiger. Eine Phase wachsender Unsicherheiten beginnt.
DAX erklimmt erstmals die 24.000er Marke – und es gibt noch Potenzial / Automobilbranche recht schwach, bis auf Porsche / US-Futures leicht im Minus; Hang Seng im Plus: Innovativer Batteriehersteller CATL stieg nach Debüt um 12,5 % / G7-Treffen könnte für Bewegung sorgen / Leistungsbilanz Eurozone höher; dt. Erzeugerpreise deutlich niedriger als erwartet / PBoC senkt Zinsen; 3-Monats-T-Bills wieder gestiegen – Zinssenkung wird nach Downgrade auf sich warten lassen / Trump-Putin-Gespräch „schockiert“ Europa / Präsident Lai: Taiwan will Gespräch mit Peking suchen / 16:00 EU-Verbrauchervertrauen / Japan erwägt MWSt-Senkung…
Die Ausgangslage der EU in der fortgeführten Debatte um Zölle und Handelsschranken ist heikel. Vor allem im wichtigen Automobilsektor stehen die Zeichen weiterhin auf Sturm. Dabei spielt auch die Autoindustrie Chinas eine wichtige Rolle.
China reagiert auf Trumps Zoll-Eskapaden im Handelskrieg mit harten Exportkontrollen und einer neuen Ölstrategie – während Kanada im Automobilsektor bereits einknickt. Was wie ein Wirtschaftskonflikt aussieht, ist ein geopolitischer Machtpoker um Ressourcen, Einfluss und globale Lieferketten.
Trump sorgt mit den gestern postulierten Autozöllen medial mal wieder für helle Aufregung – doch für deutsche Hersteller ist der Schaden gar nicht so verheerend, wie oftmals angenommen. Außerdem werfen wir einen gemeinsamen Blick auf die US-Aktie Align Technology und den Schweizer Titel Straumann Group - Wer hat die Nase vorn?
USA zurück – Europa zögerlich / Undurchsichtige Zollpolitik - Spannung bleibt aufrecht / DAX leicht im Plus: Automobilsektor mehrheitlich positiv / Nifty 50 in den letzten Tagen stark / Hang Seng gibt nach bisher starker Performance in 2025 deutlich ab - Xiaomi: Aktienverkauf - 5,5 Mrd. USD – Kurs gibt nach; BYD: Nach 50 % Zugewinn das gleiche - Umsatz schlägt Tesla, aber wie steht es um die Marge? / Tesla: 12 % im Plus, aber Verkauf in Europa sinkt / Unternehmensdaten: GameStop / JinkoSolar – negative Erwartung / BoJ: Chefanalyst Sumitomo Mitsui gibt Zinsprognose ab; möglicher ETF-Verkauf …
Mexikos Wirtschaft steht unter Druck: Sinkende Industrieproduktion, Investitionsrückgang und ein schwächelnder Peso setzen das Land bereits vor Inkrafttreten der geplanten US-Zölle unter Stress. Sollte Donald Trumps Regierung die Sonderabgaben tatsächlich einführen, drohen weitreichende Folgen – nicht nur für Mexiko, sondern auch für Kanada, China und deutsche Autobauer.
In den aktuellen Veröffentlichungen zur Außenpolitik und zum Außenhandel geht der wichtigste Punkt oft unter. Am Anfang aller Überlegungen sollte die Frage stehen, wer ist eigentlich von wem in welchem Maße abhängig und welche dieser Abhängigkeiten sind problematisch und welche nicht.
Vorgaben durchwachsen; US-Märkte stabil geschlossen; Tokio und Hongkong unter Druck wegen neuen Zoll-Ankündigungen auf Automobile und Chips von Trump / Unklar, warum europäische Aktienmärkte so stark dastehen / 80 % des DAX in ausländischen Investorenhänden, wovon mehr als 50 % zu den USA zählen / Staatsanleihen ziehen leicht an – doch Zinsanhebungen? Fed wird sich heute äußern / EUR/USD relativ stabil / Gold marschiert Richtung 3000 / Öl stabil auf niedrigem Niveau / Berichtssaison: DAX-Werte überraschend gut / Bundestagswahlen: Keine Änderung in Wirtschafts- und Migrationspolitik bei Dreierkonstellation zu erwarten / Trump gibt Ukraine Mitschuld
Deutsche Automobilhersteller und BASF +5 % / Plug-In-Hybrid: Ein Wahnsinn! / CO2-Zertifkate – Was für ein Irrsinn / Erneurbare Energien und ihre Probleme / Konsensdemokratie vs. Mehrheitsdemokratie
DAX auf Rekordniveau; US-Futures hingegen alle im Minus; Hang Seng und Nifty mit deutlichem Rücksetzer; SSE relativ harmlos; Automobilbranche einhellig in Rot / Wirkung der Zoll-Politik ist umstritten - China: Zurück zu Phase 1; Deutschland nicht besonders stark betroffen (ex Stahl-Industrie) - weitere Ausweitung? Gestern deutliche Verluste bei Merck; fortgeschrittene Verhandlungen mit SpringWorks Therapeutics, gestern 34 % gestiegen; erwartete Gegenmaßnahmen: Harley-Davidson minus 4 % / 16:00 Uhr Rede von Powell / Vorsicht bei Gewinnprognose: TUI verliert 9 % / Umkehrkerze im Gold, Öl legt zu / BYD will mit staatlichem Unternehmen fusionieren & wäre dann größer als Volkswagen
Während Trump mit neuen Zöllen punktet und China seine Energieproduktion hochfährt, taumelt Deutschland weiter in die industrielle Bedeutungslosigkeit. Produktion und Autoindustrie brechen ein, die Energiepolitik bleibt ein Desaster. Ist Berlin blind für die Konsequenzen? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache – wie lange kann das noch gut gehen?
Bis zuletzt waren die Trumponomics mit Infrastrukturinvestitionen, Steuererleichterungen und Deregulierungen der Treiber für einen Trump-Jump nicht nur an Wall Street, sondern sogar in Europa. Wird zukünftig das Thema Handelskrieg mit all seinen Nebenwirkungen für Verunsicherung in Wirtschaft und an den Finanzmärkten sorgen? Oder werden über Deals Lösungen gefunden, die die Handels-Kuh allmählich vom Eis ziehen?
Medienwirbel um Amtseinführung: mehr Unterhaltung, denn Information – Welche Auswirkungen sehen wir auf die Börse, Wirtschaft und Politik? Beendigung der Windkraft-Subventionen – Vestas auf neuem 5-Jahrestief; Handlungsdruck auf Deutschlands Regierung wird immer größer! / EUR/USD: Volatilität beim Währungspaar / Automobilaktien profitieren weiter: VW mit 17 %, BMW 20 % seit Jahresbeginn - nach wie vor günstig, genau wie BASF / Trumps beabsichtigte Informationsflut / Regierungsmisstrauen ist immer berechtigt! / Bananenrepublik USA: „I belief in the rule of law, but…“ - Unverblümt & außergewöhnlich: Biden begnadigt seine Familie vorsorglich! / Trump: Gespräche mit Bill Gates bei gleichzeitig geplantem Ausstieg aus WHO / Macht-Wildwuchs: Meme Coin $TRUMP macht Trump über Nacht zu einem der 25 reichsten Menschen der Welt – Was heißt das? / Elon Musk gibt Betrug in Videospielen zu
Schrittweise Zollerhöhung als Hoffnungsanker - DAX: Automobilindustrie profitierte kurzfristig; Siemens Healthineers sticht positiv hervor; RWE und DHL leicht im Minus – mehr Packstationen geplant / US-Futures und Nikkei, Hongkong leicht positiv; Nifty mit Rücksetzer / US-Dollar zeigt sich gegenüber dem Euro deutlich schwächer; „Drill, Baby, drill!“ - Ölpreis gibt ab / Persönliche Beobachtungen in Asien / Wozu braucht es Zensur im Rechtsstaat? / Anleihezinsen über alle Laufzeiten etwas zurückgekommen: 3-Monats-T-Bills bei 4,30 %; 10-Jahres-T-Notes bei 4,57 % / Automobilabsätze in Europa gestiegen - HUK-Coburg: E-Autos spielen hierbei keine große Rolle / China: Fortschritte bei künstlicher Sonne
Viele Märkte mit Hammer-Umkehrformation, nur Nikkei kaum verändert / Automobiltitel, Merck, BASF, Deutsche Bank - DAX beinahe durchweg positiv; Exxon Mobile und Co. - US-Märkte auch bullisch / Nvidia und Apple geben deutlich ab – Daumenschrauben Chip-Export; Portugal und Schweiz mögliche Verlierer! / Heutige Einflussfaktoren / Earnings / USA/China: Trumps Zollanhebungen und Gegenreaktionen – weltweiter Inflationsschock möglich / Nächste Woche Zinsanhebung der Bank of Japan? / Höhere Neukredite in China / Musk und TikTok-Abschaltung / Das hohe Gut der Meinungsfreiheit / Blick nach Asien…
An den Finanzmärkten dominierte in den letzten 24 Stunden grundsätzlich eine abwartende Haltung mit überschaubaren Bewegungen. Die Stimmung in der Automobilindustrie hat sich zum Jahresende 2024 laut IFO-Barometer fortgesetzt eingetrübt, das Geschäftsklima befindet sich auf dem niedrigsten Niveau seit 2020. Kurz: Es brennt - und das Bündel der "Notstandsmeldungen" nimmt weiter zu. Auch die Familienunternehmen gehen einer Umfrage zufolge skeptisch in das neue Jahr. Ohne Gegensteuerung wird die negative Dynamik in der Ökonomie dynamischer zunehmen, als bisher prognostiziert.
DAX zeigt sich stark – Automobilwerte konnten wieder aufholen / Zollhoffnung zerschlagen - Unsicherheit bewegte die US-Märkte / Infineon legt 7,5 % zu / Durststrecke voraus: Mercedes Benz Group leicht im Minus / KI: Zusammenarbeit mit Nvidia & Accenture: KION schießt heute um 10 % nach oben / Bosch engagiert eine Vielzahl an KI-Profis / Nvidia bringt GB10 Chip / CES in Las Vegas: Automobil und Hightech gehören immer mehr zusammen / Bereits alle Daten eingespeichert – kann KI besser werden? Einräumung von Inferrenzzeiten zur Segmentierung einzelner Problemgebiete - längere Rechenzeiten, bessere Qualität und neue Datenbasis…
Dirk Müller analysiert im Gespräch mit Luis Ropero von biallo die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten: Warum die USA mit hohen Zinsen geopolitische Macht ausüben, welche Rolle China und die BRICS-Staaten dabei spielen und was das für deutsche Anleger bedeutet. Auch sein eigenes Vorgehen und die Strategien seiner beiden Fonds werden erläutert. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erkenntnisgewinn.
Dirk Müller im Interview: Chinas Wirtschaft unter Druck, Turnaround deutscher Autobauer, Bitcoin reine Spekulation
DAX mit Negativgap! / Fed-Projektionen: Märkte haben für 2024 Mut verloren / Deutsche Erzeugerpreise legen sanft zu, höher als erwartet; 14:30 US-Konsumausgaben; 16:00 Verbrauchervertrauen Uni-Michigan / BoJ belässt Zinsen unverändert - im März Erhöhung erwartet / USD/JY: Alles Schnee von gestern? Eine kleine spekulative Idee! / Quartalszahlen Nike: 78 ct. Dividende / Lohnstreik bei Starbucks – Konsumflaute, schlechtes China-Geschäft / Verhandlungen bei Volkswagen – Einstieg? / Fusion Nissan Motor & Honda Motor – Foxconn (Taiwan) zeigt Interesse an Nissan-Aktien von Renault / Shutdown in den USA? / Agibot, der (etwas gruselige) chinesische Robot-Bauer / Japan: Energieplan 2040: 20 % Atomstrom; 40-50 % Erneuerbare / Vietnam will mehr Waffen zur „Interessenwahrung“
Trotz geopolitischer Spannungen und enttäuschender Wirtschaftsdaten zeigen die Finanzmärkte eine überraschende Stabilität. Doch hinter der Fassade offenbaren sich gravierende Probleme: Besonders die deutsche Automobilindustrie gerät immer stärker in den Abwärtssog, wie das jüngste IFO-Barometer zeigt. Ursachen wie hohe Energiepreise, schleppende Infrastruktur und politische Versäumnisse lassen die Alarmglocken schrillen. Was steckt hinter der scheinbaren Widerstandskraft der Märkte, und wie tief sitzt die Krise in Deutschlands Schlüsselindustrien wirklich? Ein analytischer Blick auf eine Entwicklung, die weitreichende Konsequenzen für Wirtschaft und Gesellschaft hat.
Dax eröffnet schwächer / Zollankündigung von Trump - China reagiert relativ gelassen / Fed spricht von Bereitschaft, Zinsen zu senken – der Markt hat das schon vorweggenommen / Musk, Ramaswamy & Bertelsmann Studie: Die Welt verändert sich schnell und maßgeblich! / ThyssenKrupp verliert nach Entlassungsankündigungen / Automobilbranche in Gefahr: Honda, Nissan, Toyota verlieren Marktanteile - Range-Extender bei chinesischen Modelle (Li Auto) - Stellantis und Hyundai wollen nachziehen / Macy's verschiebt Quartalszahlenbericht / Donnerstag: Thanksgiving – US-Märkte geschlossen / Japan: Verbraucherpreisindex gesunken - Ueda (BoJ) hofft auf weitere Lohnsteigerung, um Zinserhöhung zu rechtfertigen / Mögliche Einigung zwischen Israel und Hisbollah / Habeck, die Baltic Pipe und die Europipe – nur die halbe Wahrheit / Rüdigers Büchertipps
Die Geopolitik hält die Märkte weiterhin fest im Griff und sorgt für Unsicherheit sowie erhöhte Volatilität. Während die Eskalation der Ukraine-Krise das Risiko eines globalen Konflikts in den Fokus rückt, zeigt der Euro Schwäche und fällt auf ein 13-Monatstief gegenüber dem US-Dollar. Der DIHK schlägt Alarm angesichts eines drastischen Anstiegs der Firmenpleiten, die sich laut Prognosen in diesem Jahr weiter verschärfen könnten. Auch der deutsche Kfz-Exportmarkt steht unter Druck – doch ist Panik wirklich gerechtfertigt?