Eiffage wirkt an der Börse unscheinbar – doch ein Blick hinter die Kulissen offenbart ein Unternehmen, das deutlich mehr Substanz besitzt, als die aktuelle Bewertung vermuten lässt. Warum der Markt den Konzern unterschätzt und wo sich daraus spannende Chancen ergeben könnten, zeigt die folgende Analyse von Tobias Krieg.
Die Risikobereitschaft an den Märkten wächst zunehmend, vor allem vor dem Hintergrund eines potenziellen Friedens in der Ukraine. Gleichzeitig bleiben die Nachrichten aus Deutschland gemischt. Während die Exporterwartungen sinken, nehmen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe zu. Im neuen Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen genaueren Blick auf die Daten.
An den Börsen zeigen sich mehrheitlich rote Vorzeichen, da die Sorge vor der KI-Blase Anleger weiter umtreibt. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten mit Blick auf die Baugenehmigungen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen genaueren Blick auf die aktuellen Daten und die allgemeine wirtschaftliche Situation. Außerdem zeigt er, welche Produkte in Deutschland gegenüber dem Vorjahr billiger geworden sind.
Nachdem sich der DAX am Freitag schwach gezeigt hat, deuten die positiven Vorzeichen der weltweiten Börsen darauf hin, dass es sich um ein Fehlsignal beim deutschen Leitindex gehandelt hat. Währenddessen steht geopolitisch die Ukraine im Fokus, von der Donald Trump für einen Frieden mit Russland Gebietsabtretungen fordert. In Deutschland gibt es derweil positive Nachrichten vom Wohnungsbau zu vermelden. Über all das und was sonst heute noch wichtig ist, erfahren Sie mehr in Folker Hellmeyers Blick auf die Welt.
Mit einem Investitionspaket in Höhe von 177 Milliarden Euro planen die USA, enger mit dem UK zusammenzuarbeiten. Für Folker Hellmeyer ein klares Zeichen an Europa und ein Signal, das wachrütteln sollte! Zeitgleich geht der reale Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland zurück, aber der Wohnungsbau lässt zumindest einen kleinen Hoffnungsschimmer aufkommen.
Europas Relevanz in der Weltwirtschaft schrumpft immer mehr, was man laut Folker Hellmeyer an den Reaktionen auf den Handelsdeal zwischen den USA und der EU sieht. Auf die durch das Abkommen entstehenden Herausforderungen muss mit echten Reformen geantwortet werden. Derweil trübt sich die Baukonjunktur weiter ein, aber die Exportaussichten sind überraschend positiv.
S&P 500 und Bitcoin erreichen neue Allzeithochs, während der DAX nach seinem Rekordstand unter Druck gerät. Der USD zeigt sich am Devisenmarkt uneinheitlich – Gold und Silber legen zu. Die Fed signalisiert erste Zinssenkungen, doch die Realzinsen bleiben international ungewöhnlich hoch. Trumps Ankündigung neuer Strafzölle belastet die Handelspartner, auch die EU und Kanada. Zugleich deutet sich ein Strategiewechsel bei den US-Waffenlieferungen an die Ukraine an. In Deutschland steigen die Baupreise weiter über das allgemeine Inflationsniveau, Italiens Industrieproduktion enttäuscht – Russland meldet einen neuen Rekord bei den Devisenreserven.
Zuversicht an den Märkten – Sorgen in der Realwirtschaft: Während die Börsen dank geopolitischer Entspannung und US-Auftragsdaten freundlich tendieren, zeigen Konjunktur- und Insolvenzzahlen aus Deutschland, China und den USA eine andere Realität. Gold verliert, Silber profitiert – Zuversicht bleibt fragil. Das hohe Niveau der Insolvenzen ist eine Mahnung an Berlin, endlich Ursachen statt Symptome zu bekämpfen – vor allem bei Energie und Standortkosten. Der Bruch des Koalitionsvertrags zur Stromsteuer-Entlastung sendet definitiv das falsche Signal!
Freundliche Börsen, aber große politische Herausforderungen: Während USA und EU in geopolitischen Fragen aufeinanderprallen, liefert Deutschland zumindest kleine Lichtblicke bei Baugenehmigungen – doch Bürokratie und Investitionsmangel bleiben Wachstumsbremsen. Jetzt braucht es echten Reformwillen statt weiterer Ankündigungen.
Die Aktienmärkte beendeten die Woche freundlich, die DAX-Börsenampel sprang auf Grün. Positive Signale im Zollkonflikt und Bewegung in der Ukrainefrage stärkten die Risikobereitschaft der Anleger. In Deutschland hingegen trüben ein massiver Einbruch der Exporterwartungen und schwache Bauaufträge die Konjunkturaussichten.
Die Märkte wackeln, die deutsche Wirtschaft schrumpft, und Europas größte Volkswirtschaft steht vor der längsten Konjunkturflaute der Geschichte. Während die USA strategisch Rohstoffdeals abschließen und sich ihre Kosten aus dem Ukraine-Konflikt zurückholen, bleibt Europa in der politischen Lähmung gefangen. Hohe Energiepreise, eine schwächelnde Industrie und fehlender wirtschaftlicher Weitblick setzen Deutschland weiter unter Druck. Wie lange kann sich unser Land diesen Stillstand noch leisten? Antwort: Keine Sekunde!
An den Finanzmärkten dominierten Gewinnmitnahmen an diversen Aktienmärkten. Am Mittwoch stellt die EU-Kommission das Programm für die kommenden fünf Jahre unter dem Titel "Kompass für Wettbewerbsfähigkeit" vor. Das Programm stellt einen Bruch mit der bisherigen Agenda da. Das Klima ist „out“, die Entlastung der Wirtschaft, die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, die Senkung von Energiepreisen, Innovationsförderung, die Förderung von KI, Raumfahrt und sauberer Energie und beispielloser Bürokratieabbau stünden im Zentrum. Wir sind gespannt!
Deutschlands Wirtschaft schwächelt – sinkende Einzelhandelsumsätze, ein desolates Baugewerbe und rückläufige Industrieaufträge zeichnen ein düsteres Bild. Dennoch zeigt der Euro bemerkenswerte Resilienz, und europäische Aktienmärkte übertreffen ihre US-Pendants. Gibt es geopolitische Gründe, die Insidern vorbehalten sind? Die Analyse liefert spannende Einblicke.
Seitens der Notenbanken wird von Zinssenkungen im Dezember gesprochen, was die Aktien- und Rentenmärkte beflügelte. Israel und der Libanon haben sich laut US-Regierungsberichten auf die Bedingungen eines Abkommens zur Beendigung des Konflikts geeinigt, was Gold, Silber, Bitcoin und Öl belastete. Auch die gegenüber China eher moderat und gegenüber den Nachbarn Kanada und Mexiko eher drastisch einzuordnenden Zollankündigungen von Donald Trump gehören heute zu den marktbewegenden Einflussfaktoren. Derweil sind die Daten und Fakten mit Blick auf Deutschland eindeutig: wir fallen immer weiter im internationalen Vergleich zurück. Wir brauchen Taten, keine Worte!
Nach den Einlassungen von Jerome Powell und anderen Fed-Granden in Jackson Hole "riecht" es nach einer koordinierten Zinssenkung per September, was an den Aktienmärkten erwartungsgemäß positiv aufgefasst wird. US-Präsidentschaftsbewerber Robert F. Kennedy Jr. stellt sich hinter Trump und erklärte, er werde seinen Namen von den Wahlzetteln in zehn besonders umkämpften und möglicherweise wahlentscheidenden Bundesstaaten nehmen lassen. Diese Wendung könnte ausschlaggebend sein! Während das Neugeschäft im Tiefbau wuchs, setzt sich im Hochbausegment die Negativentwicklung weiter fort.
Zement, einst von den Römern zum Wundermittel des Bauwesens perfektioniert, fristet heute – zumindest medial - ein Dasein in der Schmuddelecke. Als Klimakiller tituliert, hat es die Branche nicht leicht. Auch bei vielen Anlegern fliegen die Aktien aus der Branche unter dem Radar – zu Unrecht, wie die neueste Cashkurs-Trends-Studie beweist!
Europas Aktienmärkte kamen unter Druck, während der S&P 500 und Nikkei neue Höchststände erreichten. Saudi-Arabien drohte den G-7 mit dem Verkauf von Staatsanleihen bei Beschlagnahmung russischer Reserven. Indiens Premierminister Modi betonte indes das vertrauensvolle Verhältnis Indiens zu Russland. US-Notenbankchef Powell kündigte eine weiterhin datenabhängige Politik der Fed an. Deutsche Lohnkosten sind laut IMK stabil und Firmenpleiten sanken im Juni laut IWH, könnten aber wieder steigen, besonders in der Automobil-, Maschinenbau- und Immobilienbranche. Eine OECD-Studie zeigt für die letzten Jahre robuste Arbeitsmärkte mit stabilem Beschäftigungszuwachs in Industriestaaten.
Viele beklagen sich derzeit über das vermeintlich hohe Zinsniveau und die daraus resultierenden Belastungen. Die erreichten Renditen sind jedoch im langfristigen Vergleich wenig beeindruckend. Schmerzhafter ist aber das Ende der liebgewonnenen Gewöhnung an stetig fallende Refinanzierungskosten.
Der Fachkräftemangel ist das stets zu hörende Argument dafür, warum es in der Wirtschaft nicht rund läuft. In einigen Bereichen ist es jedoch eher der Mangel an Aufträgen, der den Unternehmen die Sorgenfalten auf die Stirn treibt.
Die internationalen Finanzmärkte mäandern auf den etablierten Niveaus ohne klare Ausrichtung. Der Fokus liegt heute auf der Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise um 14.30 Uhr. Die Stimmung in den Wohnungsbauunternehmen ist auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung 1991, was zeigt, dass die Firmen aktuell keine Hoffnung haben. Die Ausgaben für Bauleistungen in Deutschland werden einer Studie des DIW zufolge im Jahr 2024 erstmals seit dem Finanzkrisenjahr 2009 sinken. Die gesamtwirtschaftliche Situation Deutschlands verschärft sich täglich, es ist der "kranke Mann" Europas und der Weltwirtschaft. Jeder Tag, der ohne grundlegende politische Neuorientierung vergeht, ist ein Tag, der die ultimative Rechnung für unsere Bürger und Unternehmen erhöht!
Der Rückgang des deutschen Wohnungsbaus setzt sich ungebremst fort. In den ersten drei Quartalen des Jahres sank die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude im Vergleich zur Vorjahresperiode um 31,7%.
In den letzten 24 Stunden trennte sich "Spreu von Weizen". Europas Aktienmärkte und der Euro standen unter Druck, während der US-Aktienmarkt und der USD hingegen zulegten. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie forderte in klarer Sprache Entscheidungen von der Regierung – besser spät, als nie! Die Aufträge im Bauhauptgewerbe konnten im Monatsvergleich deutlich zulegen, doch eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer. Der Handlungsdruck für die Politik bleibt so hoch wie nie zuvor.
Es gibt einige Aktien, bei denen wünscht man sich, dass man sie schon früher entdeckt hätte. Builders FirstSource gehört eindeutig zu dieser Kategorie. Das Unternehmen mit Sitz in Dallas ist der führende Baustoffhersteller und -händler der USA.
Auf Leserwunsch hat sich Christof von Wenzl mit einem kurzen fundamentalen Check der deutschen Hochtief AG zugewandt, um zu ergründen, ob das Unternehmen, das zu den größten international ausgerichteten Baukonzerne gehört, auf stabilen Füßen steht - oder doch eher zu den Wackelkandidaten zählt.
D.R. Horton, Inc. ist ein in Delaware eingetragenes Hausbauunternehmen mit Hauptsitz in Texas. Schon seit 2002 ist das Unternehmen der volumenmäßig größte Wohnungsbauer in den USA. Ob hier zuletzt auf Sand gebaut oder ein stabiles Fundament gegossen wurde, prüft unser Aktieninspektor Christof von Wenzl mit gewohnt akribischem Blick.
Der Schlachtruf Nachhaltigkeit erschallt auf allen Ebenen, riesige Förderprogramme werden aufgelegt und weltweit Überlegungen für eine grünere Zukunft diskutiert. Einer der wichtigsten Meilensteine auf diesem Weg wird ein grundlegender Wandel in der Baubranche sein. Hierbei spielen nicht nur Eigenversorgung, Minimierung des Energieverbrauchs und der effiziente Einsatz von Erneuerbaren, sondern auch ganz neue Materialien eine Rolle. Mehr dazu lesen Sie in der neuesten Ausgabe von CK*Trends!
„Der Bundesbankbericht Februar 2020 ist veröffentlicht. Da diverse Zahlen schon vorher in die Öffentlichkeit drangen, war ich gespannt, wie die Wortakrobaten den industriellen Niedergang diesmal umschreiben oder gar negieren. Die Antwort kam schnell. Schon in den ersten Sätzen wurde die Formulierungstaktik sichtbar.“ schreibt Cashkurs-Autor Thomas Trepnau.
Dank niedriger Zinsen sind Immobilien-Investitionen aktuell immer noch sehr beliebt und die deutsche Baubranche bleibt zumindest hierzulande eine der Konjunkturlokomotiven. Ob die Investition in den gecrashten Baumaschinenhersteller lohnen könnte, erfahren Sie in dieser Fundamentalanalyse von Christoph von Wenzl.
Thomas Trepnau hat sich den neuesten Bericht der Bundesbank vorgeknöpft und schaut wie gewohnt etwas genauer hin, trennt hierbei die harten Fakten von den Kojunktiven, um die Daten einzuordnen. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich insgesamt weiter zweigeteilt. Fazit: Wir stehen am Scheideweg!
Die Bundesbank sieht im neuesten Monatsbericht vom Dezember inzwischen erste vorsichtige Anzeichen dafür, dass sich die Industrie zukünftig stabilisieren könnte. Sie begründet dies unter Zuhilfenahme der seit Monaten praktizierten Verbalakrobatik.
"Fear & Greed" Indices zeigen überkaufte Lage / Bullenmärkte sterben in der Euphorie - gefühlt eher Skepsis spürbar / Zuflüsse in Renten, Abflüsse aus Aktienfonds als Reaktion auf 2018?/ Wer hat seit der Finanzkrise Aktien gekauft? / Favoritenwechsel am Aktienmarkt ? / Bundesanleihen - 30jährige nicht mehr negativ, Baufinanzierungen teurer
Im aktuellen Monatsbericht für Oktober 2019 schreibt die Bundesbank diesmal wörtlich: „Die deutsche Wirtschaftsleistung könnte sich im dritten Vierteljahr 2019 nochmals leicht verringert haben. Ausschlaggebend hierfür ist der fortgesetzte Abschwung in der exportorientierten Industrie.“
Thomas Trepnau hat sich auch in diesem Monat den Bundbankbericht sowie den Immobilien-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft, der als ein Indikator für die konjunkturelle Entwicklung in der Immobilienwirtschaft gilt, zu Gemüte geführt und analysiert die Daten im Video. Zudem widmet er sich der Frage, weshalb sich die deutsche Industrie nicht wehrhafter zeigt…
Thomas Trepnau nimmt den aktuellen Bundesbankbericht vom August 2019 genau unter die Lupe. Dies ist angesichts der zunehmenden Beschönigung der Sachlage auch dringend notwendig. Die Faktenanalyse ergibt ein trauriges Bild für die deutsche Industrie und langsam gerät auch der Arbeitsmarkt in das Fahrwasser des Abschwungs…