Ein Hinweis in eigener Sache: Der BR zeigt am 4. Dezember 2025 um 21:15 Uhr die vollständige Reportage über den groß angelegten Betrug mit gefälschten Börsentipps und dem Missbrauch von Dirks Namen. Die ausführliche Version ist außerdem jederzeit über den unten eingefügten YouTube-Link abrufbar. Der Beitrag zeigt eindrücklich auf, wie massiv sich diese Anzeigen über Meta verbreiten und wie gering die Unterstützung für Betroffene und Experten bislang ausfällt – und wie schwer es ist, gegen diese Strukturen anzukämpfen. Gleichzeitig bleibt die Hoffnung, dass durch solche Recherchen weniger Menschen geschädigt werden und die Politik den Druck erhöht, damit Plattformen wie Meta und Co. endlich wirksamer gegen die Betrugsnetzwerke vorgehen müssen.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
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Vertrauliche Unterlagen von Meta enthüllen, was schon lange zu ahnen war - die Größenordnung ist allerdings bemerkenswert: Rund 10 % des Umsatzes, also ca. 16 Milliarden Dollar, stammen hiernach aus betrügerischer Werbung. Bei Verdacht werden einfach die Preise erhöht. So kassiert der Konzern in diesen Fällen nochmal extra und stets doppelt: erst an den Betrügern, dann an den Betrogenen. Selbst bei 95 % Betrugswahrscheinlichkeit bleiben Anzeigen meist aktiv, Nutzerwarnungen werden stringent ignoriert. Das interne Papier zeigt das Kalkül: Solange die Profite die möglichen Strafzahlungen überflügeln, lohnt sich das Geschäft - inklusive einer Warnung vor Umsatzeinbußen, sollte man härter durchgreifen... Keine Fragen mehr, Euer Ehren!!