Die Börsen korrigieren am Freitag, allerdings ist das kein Grund zur Panik für Anleger. Im neuen Tagesvideo erklärt Christoph Leichtweiß, warum die Realzinsen Investoren positiv stimmen dürfen und welche Themen ansonsten noch am Aktienmarkt als auch im eigenen Portfoliokontext wichtig sind.
Das erste Halbjahr an der Börse ist vorbei und Christoph Leichtweiß wirft im neuen Tagesvideo einen Blick auf die unterschiedliche Entwicklung der Assetklassen und darauf, welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen. Außerdem stehen auch wie gewohnt aktuelle Entwicklungen im Fokus, so zum Beispiel die steigenden Anleiherenditen, die Immobilien und Immobilienfonds stark belasten.
In dieser Woche wird einiges vorgezogen – das gilt nicht nur für das Aus der deutschen Nationalmannschaft, sondern auch an den Börsen. Am Freitag gibt es keinen US-Handel und einige Termine verschieben sich. Ungeachtet dessen zeigen sich die Märkte freundlich. Rüdiger Born wirft einen Blick auf alle wichtigen Nachrichten und Daten des Tages.
Am Dienstag zeigen sich die Börsen vorwiegend mit roten Vorzeichen. Der südkoreanische KOSPI brach bereits um 10 Prozent ein, sodass der Handel volatilitätsbedingt sogar unterbrochen wurde. Auch der DAX, Bitcoin und Edelmetalle leiden. Trotzdem ist das kein Grund zur Panik, sagt Rüdiger Born. Im neuen Tagesvideo wirft er einen Blick auf alle wichtigen Nachrichten und Termine rund um sowie abseits des Kursverfalls.
An den Börsen dreht sich trotz Iran-Krieg und Co. aktuell alles rund um KI. Am Freitag wird der erste Handelstag des Raumfahrtunternehmens SpaceX sein und auch der ChatGPT-Entwickler OpenAI plant einen Börsengang. Die Märkte zeigen sich derweil positiv und Rüdiger Born wirft einen Blick auf alle wichtigen Nachrichten des Tages.
Trotz eines sehr positiven US-Arbeitsmarktberichtes zeigt sich eine überraschend hohe Risikoaversion an den Aktienmärkten. Das sorgt für Belastung. Außerdem steht am Montag der Dienstleistungssektor in Deutschland im Fokus, den die Konjunkturflaute jetzt auch mit voller Wucht trifft.
Der KI-Boom scheint in den USA unaufhaltsam weiterzugehen. Nun will Berichten zufolge auch Anthropic an die Börse gehen und die Indizes in den USA erreichen schon jetzt trotz negativer geopolitischer Nachrichten neue Allzeithochs. Im neuen Video wirft Rüdiger Born einen genaueren Blick auf die Situation.
Im Iran-Krieg überschlagen sich aktuell die Nachrichten und es wird immer deutlicher, dass die Positionen der USA sowie des Partners Israel nicht mehr deckungsgleich sind. Dies hat deutliche Auswirkungen auf die Börsen - Folker Hellmeyer wirft darauf und auf alle weiteren wichtigen Nachrichten einen Blick. Unter anderem stehen dabei im Fokus: die weitere Abwanderung von Leistungsträgern aus Deutschland und ein höheres Defizit bei der Bundesagentur für Arbeit.
Am Freitag zeigen sich an den Börsen zwar keine wirklich marktbewegenden Nachrichten, aber es ist klar: KI und Chips sind der ultimative Treiber der Börsen. Besonders Schwellenländer profitieren davon, aber auch hier sollten Anleger auf wachsende Konzentrationsrisiken achten, sagt Christoph Leichtweiß. Im neuen Video wirft er einen Blick auf alle Daten und Fakten, die heute wichtig sind. Außerdem erklärt er, warum die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Inflation noch immer unklar sind und was das für die Notenbanken bedeutet.
Gute Laune an den Aktienmärkten trotz geopolitischer Probleme und Lieferkettenstörungen sowie einem globalen Super-Schuldenzyklus. Die steigende Inflation animiert die Notenbanken zu restriktiver Geldpolitik und Europa beschäftigt sich mit wirtschaftlicher Stagnation. Und bei den US-Mega-High-Tech-Caps sorgt man sich um Kurskorrekturen angesichts vermeintlich überhitzter Erwartungen. Was spricht also für die überaus gute Stimmung?
Am Mittwoch befinden sich die Börsen auf Richtungssuche nach anfänglicher Euphorie rund um einen Frieden im Iran. Gleichzeitig bleiben die Bewegungen an den Devisenmärkten vor dem Hintergrund der makroökonomischen Lage unerklärlich. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Situation sowie neue Wirtschaftsdaten aus Deutschland und dem Rest der Welt.
An den Aktienmärkten gibt es Rekorde, nur nicht in Europa. Auch an den Börsen werden die Standortnachteile immer deutlicher und ausgerechnet in dieser Situation will Deutschland die Abgabenlast für seine Leistungsträger noch weiter erhöhen. Ein fataler Weg, warnt Folker Hellmeyer, und wirft einen Blick auf alle wichtigen Nachrichten als auch Daten.
Die Märkte zeigen sich am Dienstag stabil, denn die Marktteilnehmer warten vor dem Mega-Mittwoch ab. An diesem Tag werden nicht nur Meta, Microsoft, Alphabet und Amazon Zahlen melden, sondern auch die Fed ihre Zinsentscheidung bekanntgeben. Das könnte für große Bewegung im Markt sorgen, sagt Rüdiger Born, und blickt im neuen Video auf alle weiteren Nachrichten, die heute wichtig sind.
Trotz verschiedener Krisen kam es an den Finanzmärkten zuletzt wieder zu Rekorden, doch es stellt sich die Frage, wie es rund um den Iran-Krieg weitergeht. Gleichzeitig gibt es gute, ungute und schlechte Nachrichten aus dem deutschen Bauhauptgewerbe sowie einige andere wichtige Meldungen aus der Bundesrepublik. Folker Hellmeyer wirft zum Wochenstart einen Blick auf alle Daten und Fakten.
Der Iran-Konflikt hält die Börsen am Donnerstag weiter im Fokus und sorgt für fallende Kurse. Trotzdem können Anleger nach einem interessanten ersten Quartal entspannt bleiben, sagt Christoph Leichtweiß. Er gibt im Tagesvideo einen Rundumblick auf Inflation, Stress bei Private Credit, die Performance der verschiedenen Anlageklassen und erklärt passend zu Ostern, warum auch jetzt nicht alle Eier in einen Korb gelegt werden sollten.
Der verhaltene Abverkauf an den Märkten könnte dafür sprechen, dass die Auswirkungen des Iran-Krieges weitaus weniger schlimm werden als erwartet, wofür auch eine neue Goldman Sachs-Studie spricht. Passend dazu eröffnet am Dienstag auch der Deutsche Aktienmarkt positiv. Rüdiger Born schaut sich im Tagesvideo die Entwicklungen und wichtigsten Nachrichten genauer an. Unter anderem steht dabei eine laut Google sehr große Bedrohung für Kryptowährungen im Fokus.
Der Nahost-Konflikt ist das bestimmende Börsen-Thema. Wenn auch von Entspannung noch nicht die Rede sein kann, haben dennoch alle Konfliktparteien zur Vermeidung eigener (wirtschafts-)politischer Kollateralschäden Interesse an einer Abkühlung des Iran-Kriegs. Tatsächlich gibt es an den Aktienmärkten mitunter Hoffnungszeichen.
Während die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert und die USA der ganzen Welt durch ihre Zerstörung vor Ort großen Schaden zufügen, scheinen sich Insider im Weißen Haus die Taschen mit illegalen Transaktionen an den Aktienmärkten zu füllen. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
Das mit den Börsen sieht gerade übel aus. Aber nicht zum ersten Mal. Doch die gute Nachricht zuerst: Aktien sind endlich mal günstiger geworden. Die schlechte Nachricht: Was Sie sich mühsam zusammengespart haben, ist gleich mit abgerutscht. Vorerst. Willkommen im echten Börsenleben. Für Neulinge ein Schock, die Veteranen kennen das noch. Und wie heißt es in jeder Abwärtsphase? „Buy the fucking Dip“. Jeder kurze Rücksetzer war bislang immer eine gute Kaufgelegenheit. Was aber, wenn es dieses Mal anders läuft und die Probleme etwas länger dauern? Davon ist kaum auszugehen – und wenn, dann richtig.
Am Donnerstag stehen die Börsen weiter unter Druck und es gibt einige Gründe, warum der Abverkauf noch deutlicher werden könnte. Gleichzeitig zeigt sich: Auch in diesem Umfeld werden US-Aktien von Investoren viel mehr geliebt als europäische Titel. Dirk erklärt im neuen Video die Gründe und erklärt außerdem den neuen Volkswagen-Verkauf.
In der Theorie sind Geldpolitiker die Gralshüter der Preisstabilität. Früher hat die Deutsche Bundesbank dieses Ziel auch praktisch sehr konsequent verfolgt. Hört man auf ihre aktuellen Äußerungen, scheinen die Notenbanken die Fahne der Stabilitätsmoral weiterhin hochzuhalten. Gezwungenermaßen führen die immer schwierigeren konjunkturellen und finanziellen Rahmenbedingungen jedoch auch zu immer mehr Abweichungen zwischen Wort und Tat.
Die Folgen des Iran-Krieges dürften laut einer neuen Untersuchung des IfW den Aufschwung in Deutschland bremsen, aber nicht abwürgen. Gleichzeitig lässt der militärische Konflikt die Sorgen und die Risikoaversion an den Finanzmärkten wachsen. Folker Hellmeyer schaut hinter die Kulissen und beleuchtet die wichtigsten Aspekte.
Am Freitag gibt es eine Flut an neuen Konjunkturdaten für die Börse und zusätzlich belasten die Spannungen rund um den Iran. Christoph Leichtweiß erklärt, was Anleger jetzt beachten müssen, warum es vielleicht aktuell nicht die beste Idee ist, newsgetrieben auf Öl zu spekulieren, und was bei Absicherungen im Portfolio zu beachten ist.
Wir haben es wirklich gespürt. Die deutsche Wirtschaft ist 2025 gewachsen. Um 0,2 Prozent. Ein ganz feines Kribbeln, irgendwo zwischen Statistischem Bundesamt und kollektiver Selbsttäuschung. Früher hätte man so etwas als Messfehler weggelächelt. Heute nennt man es Aufschwung. Ich spreche das Wort vorsichtig aus, wie man ein krankes Haustier streichelt: Bloß nicht zu fest, sonst ist es wieder tot.
In den USA herrscht erneut Sorge über eine KI-Blase an den Märkten und das Sentiment stellt sich auf Angst. Gleichzeitig werden heute wichtige Daten in Form der US-Verbraucherpreise und des Zinsentscheides der EZB erwartet. Martin Utschneider erklärt im Video, worauf sich Anleger einstellen müssen, und zeigt, wie es mit dem Ölpreis weitergeht.
Die Risikoaversion an den Aktienmärkten drückt sich auch am Dienstag in weiter fallenden Kursen aus. Zusätzlich negativ ist die Entwicklung der Lebensmittelpreise in Deutschland – diese sind in den vergangenen Jahren deutlich schneller gestiegen als die Löhne, und das nicht ohne Grund. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Ursachen und alle anderen Themen, die heute für Anleger relevant sind.
Passend zum Start des vierten Quartals springt die Börsenampel für den DAX auf grün, auch weil der US-Shutdown für keine Panik an den Märkten sorgt. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Lage und die neue Ankündigung der Initiative „Made for Germany“, 735 Mrd. Euro in Deutschland investieren zu wollen.
Die Börsen scheinen derzeit unter chronischer Langeweile zu leiden. Keine Impulse, keine Panikattacken, keine Euphorie – als hätte jemand das Parkett mit Baldrian eingerieben. Einzige Ausnahme: KI- und Tech-Aktien, die weiterhin wie hyperaktive Kinder durch die Gegend hüpfen. Die Notenbanken lieferten bis Freitag eher Kabarett als Orientierung. Mal wurden Zinsänderungen angedeutet, mal wieder nicht – das Ganze wirkt wie eine Dauerwiederholung von „Dinner for One“: derselbe Ablauf, nur mit schlechter Pointe.
Es gibt viele Strategien, um Geld an den Börsen anzulegen. Welche ist die beste? Selbstverständlich die des erfolgreichsten Anlegers! Wer ist das? Der, der bis gestern den höchsten Anlageerfolg erzielt hat. Doch was interessiert mich heute der Erfolg von gestern? Gedankengänge und Anregungen – interessant, erhellend und richtig? Kommt drauf an!
Die Aktienmärkte entwickeln sich robust. Zwar dümpelt die Weltkonjunktur. Immerhin hat das Zollthema an Brisanz verloren. Und scheinbar bleibt auch der befürchtet hohe Inflationsdruck aus. Das erlaubt der US-Notenbank die Wiederaufnahme von Leitzinssenkungen. Inwieweit kann die börsengeschichtliche Marktschwäche ab Ende August dennoch für Unruhe sorgen?
Der DAX kann nach positiven Meldungen von Unternehmensdaten weiter anziehen. Das Thema Zölle scheint die Märkte nicht mehr zu beeindrucken. Derweil sinken die Zinsen auf US-Anleihen weiter – ein weiteres Signal für eine Zinssenkung. Außerdem stehen heute wichtige Arbeitsmarktdaten sowie eine Rede von US-Präsident Trump an. Hier könnte es zu Bewegungen kommen. Alles, was Investoren jetzt wissen müssen, erfahren Sie in diesem Video.
Die USA setzen neue Maßstäbe – nicht durch Verlässlichkeit, sondern durch politische Willkür. So droht Donald Trump der EU erneut mit Strafzöllen, sollte sie sich nicht an die 600 Mrd. USD schweren Investitionszusagen halten. Zugleich offenbaren dramatische BIP-Revisionen Deutschlands den inneren Reformstau - kommt uns das nicht bekannt vor? Während die Weltwirtschaft wächst, verliert der Standort Deutschland unaufhörlich an Boden. Wer jetzt nicht aufsteht, um für Leistungsfähigkeit, Eigenständigkeit und ökonomische Vernunft zu streiten, überlässt das Spielfeld anderen – mit fatalen Folgen für unseren Wohlstand und unsere politische Selbstbestimmung, wie Folker Hellmeyer einmal mehr eindringlich warnt.
Der DAX brach am 1. August spürbar ein und generierte durch den Tagesschluss unter 23975 ein Verkaufssignal. Gestern lief direkt und ohne weitere Augusttiefs ein satter Rebound an. Die Prognose nennt das Kursziel...
„Mörderischer“ Monatserster! Die Warnung ging noch Ende Juli an Sie heraus! Und es war wieder so. Der statistisch „mörderische“ Monatserste, der „1. August“: Der DAX fiel allein am 1. August von 24065 bis 23380. Die DAX-Range 23975/24479 wurde klar nach unten verlassen.
Der DAX eröffnet am Mittwoch vorerst unverändert. Mit Spannung wird am Abend der Zinsentscheid der Notenbank Fed erwartet, wobei sich die Frage stellt, ob Donald Trump in den vergangenen Wochen genügend Druck für eine Zinssenkung ausgeübt hat. Der US-Präsident steht außerdem beim Thema Handelsdeal im Fokus. Dieser scheint gar nicht in Sack und Tüten zu sein, wie erwartet - im Gegenteil droht Eskalationspotenzial. Zudem hat Mercedes Zahlen gemeldet, die ein Schlaglicht auf die Situation der deutschen Autobauer werfen.
Die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland ist auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Folker Hellmeyer ordnet ein, welche Folgen das für Deutschland in den kommenden Jahren haben könnte. Zusätzlich dazu sendet der Arbeitsmarkt der Bundesrepublik negative Signale. Außerdem wird die Fed heute Abend ihren Zinsentscheid verkünden: Während die Entscheidung schon im Vorfeld festzustehen scheint, gibt es dennoch Potenzial für Verwerfungen.
Die Regierung feiert sich mal wieder. Die Wirtschaft klatscht höflich. Und an der Börse herrscht sogar so etwas wie Freude – eine Rarität im deutschen Konjunkturklima. 61 große Unternehmen haben sich nämlich bereit erklärt, bis 2028 rund 631 Milliarden Euro in den Standort Deutschland zu investieren. Wow, denkt man. Endlich mal kein Negativrekord! Aber beim zweiten Hinsehen schrumpft diese Jubel-Summe in sich zusammen wie ein schlecht gebackenes Soufflé:
Deutschland ist eine Exportnation und dementsprechend von den Importeuren abhängig. Folker Hellmeyer zeigt ein ungesundes Gleichgewicht mit Blick auf die Entwicklung der Handelsbilanz auf, das womöglich zu einem Problem werden könnte. Außerdem: Die Aktienmärkte geben nach und die Zollverhandlungen stehen weiter im Fokus.
An der Börse regieren Angst und Gier, ein Wechselbad der Gefühle, das Anlegern oft nicht gut bekommt und zu falschen Entscheidungen führt. Christof von Wenzl erklärt welchen Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten, um an der Börse erfolgreich zu sein.
Viel ist derzeit von einer vermeintlichen Renaissance Europas an den weltweiten Kapitalmärkten die Rede. Diese Vermutung basiert bisher jedoch lediglich auf einer Mischung aus Verzweiflung und einer eher zufälligen Stichtags-Betrachtung.
Die Aktie von Gartner steht aktuell unter Druck und es zeigen sich mehrere Verkaufssignale. Auch KI-Modelle werden als eine potenzielle Bedrohung des Geschäftsmodells gesehen. Trotzdem könnte sich bei der Aktie bald eine potenzielle Chance ergeben.
Endlich gute Nachrichten! Der DAX tanzt, in den Chefetagen steigt die Stimmung, als hätte man Red Bull in die Druckerfarbe gemischt. Milliarden stehen im Schaufenster, bereit, „verbaut“ zu werden. Man denkt: Nach einer langen Nacht politischer Irrlichter dämmert der Morgen. Nur fragt man sich: Ist das die Sonne – oder brennt es schon?
Die Märkte stagnieren – politische Unsicherheit, Zolldebatten und strukturelle Risiken dominieren. Hoffnungsschimmer in der Geopolitik täuschen über ein tieferes Problem hinweg: Die Politisierung ehemals neutraler Institutionen ist kein Nebenschauplatz, sondern ein zentrales Risiko für die Demokratie. Der „Marsch durch die Institutionen“ hat längst begonnen – und mit ihm der stille Umbau unserer Ordnungsprinzipien, mahnt Folker Hellmeyer.
Die neue Bundesregierung ist im Amt. Mit tatkräftiger Hilfe der Linken, die man vorher noch als brandgefährlich abgelehnt hatte – aber hey, was kümmert einen das Geschwätz von gestern, wenn die Macht lockt? Im zweiten Anlauf hat’s geklappt. Applaus, Schulterklopfen, Selfies mit Amtssiegel – wie bei einer Influencer-Wahlparty. Und jetzt? Natürlich sagt der politische Anstand: erst mal 100 Tage Schonfrist. Doch diese Regierung hat keine 100 Tage. Nicht mal zehn. Denn die Zeit läuft rückwärts.
Trump beruhigt die Märkte / Unsägliche Panikmache – der Unterschied zwischen Crash und Korrektur / DAX im Plus; positive Vorgaben aus Asien & den USA; Anleihen wieder beruhigt; USD & Öl weiter schwach; Gold explodiert weiter; Bitcoin erneut auf dem Weg zur 100.000 / Diskussion um Fed-Vorsitz beendet; Kehrtwende in der China-Politik – Vorgehen nach Gutsherrenart: neue deutliche Korrekturen jederzeit möglich! Diese kann man nutzen! / Abkehr von wertebasiertem Miteinander – das werden sich alle merken! / Berichtssaison läuft: US-Banken mit Rekordergebnissen & SAP stark – Gewinnerwartungen angehoben
Die von DeepSeek und Co. losgetretene KI-Euphorie erweist sich scheinbar als wirksames Aufputschmittel für Chinas Börsen. Dagegen werden Probleme wie Handelskrieg, Immobilienkrise und Konsumflaute aktuell großzügig ignoriert. Da sie aber nicht gelöst sind, bleiben sie als grundsätzliche Aktien-Handicaps in China erhalten.