Der Iran-Krieg geht in seinen sechsten Tag – und immer deutlicher zeigt sich, dass hinter dem Konflikt weit mehr stehen könnte als das iranische Atomprogramm. Energieversorgung, geopolitische Machtspiele und der wachsende Einfluss Chinas rücken zunehmend in den Mittelpunkt. Gleichzeitig drohen steigende Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und neue Spannungen zwischen den Großmächten die Weltwirtschaft massiv zu belasten.
Die Drohkulissen rund um den Iran nehmen von allen Seiten immer weiter zu. Was bedeutet das für den Kryptomarkt und womit muss man im Falle einer Eskalation rechnen? Auch abseits der großen Weltpolitik passiert nicht weniger Spannendes. Die Pilotierung des Digitalen Euro steht kurz bevor. Sehen wir uns hierzu also die aktuellen Entwicklungen an.
Die zeitweise Sperrung der Straße von Hormus und iranische Militärübungen senden ein deutliches Signal an Washington. Während Diplomaten noch verhandeln, bleibt der Blick auf die Ölmärkte nicht unwichtig. Preist man das Risiko einer Eskalation ein, die potenziell weltweite Folgen für Energiepreise, Finanzmärkte und geopolitische Machtblöcke hätte?
Chinas Wirtschaft bleibt angeschlagen: Schwaches Kreditwachstum, deflationärer Druck und überschuldete Lokalregierungen zeigen, dass der Immobilien-Boom endgültig in einen strukturellen Abschwung übergegangen ist. Peking versucht gegenzusteuern – doch die Risiken an Banken- und Schattenmärkten nehmen zu.
Chinas Wirtschaft ringt mit Investitionsrückgang, schwachem Konsum und anhaltendem Deflationsdruck. Nach dem Platzen der Immobilienblase zeigen zentrale Indikatoren: Der strukturelle Abschwung ist noch nicht überwunden – und das Wachstum droht sich dauerhaft einzutrüben...
Mit Project Vault starten die USA den Aufbau einer strategischen Rohstoffreserve für kritische Metalle und Mineralien. Ziel ist die Abkopplung von China – doch der Einstieg des Staates als Rohstoffkäufer dürfte Preise dauerhaft verändern und neue geopolitische Frontlinien schaffen.
Die KI-Euphorie der USA stößt zunehmend an physikalische und geopolitische Grenzen. Während sich Flaschenhälse bei Energie, Batterien und kritischen Metallen zuspitzen, wird die Abhängigkeit von China immer deutlicher. Warum ausgerechnet der Batteriesektor zum entscheidenden Schlachtfeld um die technologische Zukunft wird.
Die Vereinigten Staaten steuern wirtschaftspolitisch in eine neue Phase des Protektionismus. Ein schwächerer US-Dollar, strategische Rohstoffreserven und der offene Konflikt mit China verschärfen globale Spannungen – mit weitreichenden Folgen für Handel, Inflation und die Stabilität des Finanzsystems.
Die Vereinigten Staaten stehen vor einer strategischen Weichenstellung: Lieferabhängigkeiten, chinesische Exportrestriktionen und ein neuer Gesetzentwurf zur Rohstoffreserve machen Silber endgültig zu einer geopolitischen Frage. Während Washington den Aufbau staatlicher Lager als Lösung propagiert, gerät ein Aspekt zunehmend in den Hintergrund – die reale Angebotsknappheit und die schwindende Aussagekraft westlicher Papierpreise.
Die Probleme der deutschen Autobauer werden oft auf das Verbrennerverbot sowie die Entwicklung von E-Autos zurückgeführt. Wer das für richtig hält, den dürfte es überraschen, wie sich die Exporte der chinesischen Autobauer zusammensetzen.
Mit dem Jahreswechsel sind Chinas Silberexportrestriktionen in Kraft getreten – und treffen einen ohnehin seit Jahren angespannten und zuletzt in den Fokus geratenen Markt. Während der Papierhandel an der COMEX weiter Preise vorgibt, trocknet der physische Markt aus. Die Folge: massive Preisverwerfungen, steigende Risiken für Banken und eine geopolitische Zuspitzung, bei der Silber zunehmend zur strategischen Waffe wird.
Zum Jahresende wirken die Öl- und Gasmärkte auf den ersten Blick ruhig – doch unter der Oberfläche verdichten sich geopolitische und strukturelle Risiken. Sanktionen, Seeblockaden, Chinas wachsende Marktmacht und fragile Lagerbestände könnten 2026 eine neue Phase erhöhter Volatilität einläuten.
China hat einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg hinter sich, doch inzwischen ächzt der Wachstumsmotor unter der Immobilienkrise und den hohen Schulden in allen Bereichen. Roman Baudzus analysiert, wie drastisch die Lage aktuell ist, und zeigt die Folgen für Peking, aber auch den Rest der Welt auf.
In den vergangenen Tagen konnten die Kryptomärkte wichtige Chartmarken zurückerobern. Die Lage bleibt aber angespannt. Handelt es sich bei den Erholungen nur um ein kurzes Strohfeuer oder haben wir das Schlimmste schon gesehen? Im zweiten Teil des Videos richten wir den Blick auf China. Es gab immer wieder Gerüchte darüber, dass die chinesische Regierung hinsichtlich Krypto eines Tages zum Positiven einlenken wird. Jetzt sollte aber klar sein: Es wird sogar noch schlimmer!
Die Immobilienkrise in China flammt erneut auf. Mit Vanke gerät ein weiterer Großentwickler unter massiven Liquiditätsdruck und muss erstmals eine Anleiherückzahlung verschieben. Eine neue Hiobsbotschaft, die die Angst vor Ansteckungseffekten und der erneuten Verschärfung der Krise wieder aufleben lässt, während staatliche Stützungsmaßnahmen zunehmend an Wirkung verlieren und zeitgleich die letzte Hoffnung für Investoren darstellen.
Der Aufstieg Chinas zur High-Tech-Industrienation zeigt nun offen seine Folgen: Erstmals seit Jahrzehnten importiert Deutschland mehr Investitionsgüter aus China, als es dorthin exportiert. Eine historische Zäsur – und ein Warnsignal. Während China strategisch aufholt, hat Deutschland längst den Sitz im Sattel verloren und merkt nicht, dass das Pferd in die andere Richtung galoppiert…
China galt lange als ein wesentlicher Treiber des Goldpreises, doch tatsächlich geht die Nachfrage unter Privatkonsumenten immer weiter zurück. Grund hierfür sind deutliche Veränderungen in der Schmuckindustrie und bei der Besteuerung. Roman Baudzus zeigt, was es damit auf sich hat.
Chinas Immobilienmarkt rutscht weiter ab – und mit ihm die gesamte Wirtschaft. Anlageinvestitionen brechen ein, Preise sinken seit über zwei Jahren, der deflationäre Druck greift auf Konsum, Kreditvergabe und Industrie über. roman Baudzus zeigt auf, wie tief der Abschwung reicht und weshalb die aktuelle Entwicklung nicht nur China, sondern auch die globalen Märkte gefährlich unter Druck setzen könnte.
Seit Jahren steckt Chinas Wirtschaft nicht zuletzt wegen der hausgemachten Immobilienproblematik in der Krise. Nun zeigt die schwache Kreditvergabe erneut Anzeichen, dass die bisherigen Stimulierungsversuche der Regierung misslungen sein könnten. Muss Peking doch zur nächsten Finanz-Bazooka greifen?
Während sich die Lage am Londoner Silbermarkt scheinbar beruhigt, formiert sich die nächste geopolitische Front: China nimmt Silber auf die Liste seiner künftigen Exportbeschränkungen. Offiziell dient dies dem Umweltschutz, tatsächlich aber verschiebt Peking hierdurch jedoch auch die Machtbalance im globalen Rohstoffsystem. Der Westen, insbesondere die USA, droht in weitere Abhängigkeiten zu geraten...
China plant gemeinsam mit seinen BRICS+-Partnern ein gewaltiges Infrastrukturprojekt in Südamerika: eine transkontinentale Eisenbahnlinie vom Pazifik zum Atlantik. Die Strecke soll den neuen Tiefseehafen im peruanischen Chancay mit einem künftigen Atlantikhafen in Brasilien verbinden – und damit eine direkte Handelsroute zwischen Asien und Südamerika schaffen. Ziel ist es, sich vom US-dominierten Panama-Kanal zu lösen, Transportzeiten zu verkürzen und den eigenen Einfluss in Lateinamerika entscheidend auszubauen. Für Washington wäre das mehr als nur ein wirtschaftlicher Dämpfer – es wäre eine strategische Provokation.
Zwischen Washington und Peking spitzt sich der Kampf um die Kontrolle über die wichtigsten Zugangshäfen des Panama-Kanals weiter zu. Während die USA mit Druck und Drohungen versuchen, chinesischen Einfluss zurückzudrängen, baut China sein Hafennetz in Lateinamerika weiter aus – und könnte trotz aller Gegenwehr als stiller Sieger hervorgehen.
Chinas Wirtschaftswachstum hat im dritten Quartal an Dynamik verloren. Deflation, Konsum- und Investitionsschwäche sowie ein angeschlagener Immobiliensektor prägen das Konjunkturbild. Daher ergreift Peking umfangreiche Maßnahmen, um endlich die konjunkturelle Trendwende herbeizuführen. Dabei werden jedoch ideologische Fehler begangen, die auch am chinesischen Aktienmarkt nicht spurlos vorübergehen.
Der amerikanische Agrarsektor steckt in der schwersten Krise seit Jahrzehnten. Sinkende Preise, explodierende Kosten und der Rückzug Chinas als Abnehmer setzen Farmern im Mittleren Westen massiv zu. Während viele Betriebe Verluste in nie dagewesenem Ausmaß einfahren, wächst der politische Druck auf Donald Trump, den ländlichen Kern seiner Wählerschaft zu retten.
Die Aktienmärkte gelten als überhitzt, vor allem High-Tech. Viele warten auf die überfällige Korrektur, einige prophezeien den Crash. Da kommen die neuen Handelsscharmützel zwischen den USA und China offenbar wie gerufen, um den gewünschten Druckablass auszulösen. Sind wir jetzt im Risk off-Modus? Nimmt der Bullenmarkt nachhaltig Schaden? Droht er sogar zu einem fatalen Bärenmarkt zu werden?
Indien bezahlt russisches Erdöl zunehmend in chinesischem Yuan – ein weiterer Schritt in Richtung De-Dollarisierung. Die US-Zollpolitik unter Präsident Trump zeigt unbeabsichtigte Nebenwirkungen: Neu-Delhi orientiert sich stärker am Osten, während das globale Machtgefüge ins Wanken gerät.
Die Volksrepublik China kauft keine Sojabohnen in den USA mehr, was den finanziellen Druck unter Amerikas Sojabauern und den rund um die heimische Agrar- und Landwirtschaft angesiedelten Industriebereichen auf erhebliche Weise verschärft. Ein gutes Ende werden diese Entwicklungen aller Voraussicht nach nicht nehmen.
Die chinesische Regierung plant offensichtlich einen Bailout von einer Billion Yuan für überschuldete Provinzen. Dass dieser Schritt das Schuldenkarussell nur weiter antreibt und keine echte Lösung darstellt, sollte klar sein. Zwischen Immobilienkrise, Deflation und wachsender Gesamtverschuldung droht China also weiter in eine - auch für die restliche Welt - gefährliche Krise zu rutschen.
Das Wirtschaftswachstum stagniert, die Produktivität schrumpft und das Handelsabkommen mit den USA ist allen besänftigenden Interpretationen zum Trotz vor allem eines: asymmetrisch. Wer sich auf dem Weg nach alternativen Märkten umschaut, der sollte bei allen Entscheidungen die eigene Konkurrenzfähigkeit nicht außer Acht lassen.
Beim diesjährigen SCO-Gipfel in Asien haben Russland und China eine verbindliche Vereinbarung zum Bau der Gas-Pipeline Power of Siberia 2 unterzeichnet. Während die USA diesen Schritt als Provokation sehen, wird die Zusammenarbeit zwischen den BRICS-Staaten enger – und sendet damit ein klares Signal an Washington.
In Myanmars Provinz Kachin bahnt sich ein geopolitischer Konflikt an: Sowohl die USA als auch China wollen sich den Zugang zu den dortigen Vorkommen Seltener Erden sichern. Zwischen Militärjunta, Rebellen und globalen Machtinteressen entsteht ein neues Spannungsfeld im „Great Game“ der Rohstoffe, wobei auch die Neue Seidenstraße eine Rolle spielt.
Myanmar wird zum Brennpunkt globaler Machtpolitik: Während Rebellen im Norden die Kontrolle über Minen für Seltene Erden übernehmen, mischen China, Russland und die USA kräftig mit. Es geht um Rohstoffe, geopolitischen Einfluss und die Frage, wie lange die Militärjunta ihre Macht behaupten kann.
Eine bislang wenig beachtete Passage im Ende Juli unterzeichneten Präsidentendekret sorgt für Brisanz: Mit einem neuen 40 %-Strafzoll auf Exporte über Drittländer will die Trump-Administration Schlupflöcher im Welthandel schließen. Die Regelung, eher versteckt in den Anpassungen zu reziproken Zollsätzen verankert, könnte weitreichende Folgen haben – nicht nur für China, sondern auch für Verbündete und die Stabilität der globalen Handelsarchitektur.
Nach Jahren der Spannungen und Auseinandersetzungen nähern sich Indien und China an. Der Besuch des chinesischen Außenministers Wang Yi in Neu-Delhi zeigt: Unter wachsendem Druck aus Washington sucht Indien stärker die Partnerschaft im Osten – mit weitreichenden Folgen für das globale Machtgefüge.
Die Märkte eröffnen am Freitag freundlich, dennoch sorgen sich Anleger nach den gestrigen Erzeugerpreisen vor einer neue Welle der Inflation in den USA. Christoph Leichtweiß schätzt die aktuelle Lage ein und zeigt, was Anleger jetzt tun könnten. Außerdem im Fokus: schwache Wirtschaftsdaten aus der Euro-Zone, da die deutsche Regierung die Wachstumserwartungen nicht erfüllen kann, und der chinesische Immobilienmarkt, auf dem sich weiter keine Erholung abzeichnet.
China befindet sich durch die Immobilienkrise seit Jahren in einer wirtschaftlichen Schieflage. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass die Probleme ein noch größeres Ausmaß annehmen könnten und mehr auf das Finanzsystem übergreifen. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über die Hintergründe und potenziellen Folgen einer Bankenkrise in China.
Die Aktienmärkte entwickeln sich robust. Zwar dümpelt die Weltkonjunktur. Immerhin hat das Zollthema an Brisanz verloren. Und scheinbar bleibt auch der befürchtet hohe Inflationsdruck aus. Das erlaubt der US-Notenbank die Wiederaufnahme von Leitzinssenkungen. Inwieweit kann die börsengeschichtliche Marktschwäche ab Ende August dennoch für Unruhe sorgen?
Mitte Juli trafen sich die Außenminister der Shanghai Cooperation Organisation in China – ein Treffen, das verdeutlichte, wie der Iran die Organisation vom regionalen Zusammenschluss zu einem globalen Gegengewicht zur NATO entwickeln will. Hinter den Kulissen formieren sich neue geopolitische Achsen, die sich anschicken, die westlich dominierte Weltordnung herauszufordern…
Die globale Handelsarchitektur erlebt nach der im Januar in den USA erfolgten Amtsübernahme durch die zweite Trump-Administration ihre schwersten Erschütterungen seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Allerorts wächst die Unsicherheit. Indien rückt nun verstärkt ins Visier der USA. Welche Rückschlüsse lassen sich aus dieser Entwicklung ziehen?
Die neuen US-Zölle und Handelsabkommen setzen nicht nur China, sondern auch Europa und viele asiatische Volkswirtschaften massiv unter Druck. Während Washington neue Märkte öffnet und seine Position stärkt, geraten globale Lieferketten ins Wanken. Was das für Exporte, Wachstum und geopolitische Stabilität bedeutet, erfahren Sie hier!
Im Machtkampf um geopolitischen Einfluss rückt erneut der Panama-Kanal ins Zentrum der Auseinandersetzung zwischen Washington und Peking. Während ein von BlackRock geführter Hafendeal für westliche Kontrolle sorgen soll, fordert China den Einstieg seines Staatskonzerns Cosco – und erhöht massiv den Druck. Die USA reagieren mit Militärpräsenz und politischem Gegendruck...
Am Freitag sackt der DAX nach unten ab. Einzig positiv überrascht die Automobilbranche. In den USA und Japan steht derweil die Zinspolitik im Fokus, während sich China für einen potenziellen Deal mit Europa bereit zu machen scheint und die Lage zwischen Vietnam und Kambodscha eskaliert.
China zieht sich weiter aus dem amerikanischen Anleihemarkt zurück – und setzt stattdessen auf Gold, strategische Rohstoffe und den digitalen Yuan. Wie nebenbei wird zudem das Transaktionsvolumen von SWIFT überflügelt. Die Entwicklung zeigt: Die geopolitische Entkopplung vom Westen legt an Tempo zu, mit zunehmenden Auswirkungen auf die Weltfinanzarchitektur.
Der einstige Wachstumsmotor China droht weiter ins Stottern zu geraten: Der Immobiliensektor sendet Warnsignale, die Konsumlaune ist im Keller, Investitionen stocken. Statt echte Reformen durchzuführen setzt Peking einmal mehr auf Interventionen, doch die Wirkung solcher Maßnahmen verpufft zunehmend schnell. Und so ist die Frage ist nicht mehr, ob die nächste Bazooka gezündet wird, sondern ob sie überhaupt noch etwas bringt…
Chinas Wirtschaft präsentiert sich nach außen stabil – doch unter der Oberfläche kriselt es gewaltig. Insolvenzen, Konsumzurückhaltung, jugendliche Resignation und systemische Vertrauensverluste zeichnen ein Bild, das den offiziellen BIP-Daten widerspricht. Das Hochglanzprospekt des „Wachstumswunderlandes “ zeigt bei genauerem Hinsehen deutliche Risse!
Während sich die Zeichen für eine vorsichtige Entspannung zwischen den USA und China verdichten, wächst in Europa die Angst vor industrieller Erosion. Lockerungen von US-Ausfuhrrestriktionen deuten auf Verhandlungsspielräume hin – doch in der EU überwiegen Sorgen, ob man im neuen Handelsgefüge noch mithalten kann.
Die Märkte schwanken zwischen Hoffnung und Vorsicht: Während geopolitische Spannungen kurzfristig leicht abnehmen, sorgt die US-Zinspolitik für Zurückhaltung. Der schwächelnde USD, Trumps Kritik an Powell und Chinas grüne Investitionsoffensive setzen neue Akzente – und Europa bleibt auf vielen Feldern zurück.