Chinesische Aktien zeigen wegen fundamentaler Desillusionierung anhaltende Ladehemmung. Um wieder mehr wirtschaftlichen Schwung zu erzielen, der auch einen positiven Vermögenseffekt auslöst, fokussiert Peking auf konsequente Förderung von Zukunftsfeldern. Jedoch bleiben ideologische Vorgaben und Intransparenz hartnäckige Bremsklötze für die chinesische Börse. Währenddessen sind die US-Börsen und der DAX in Rekordlaune.
China nutzt seine Dominanz bei Seltenen Erden zunehmend als politisches Druckmittel. Japan spürt bereits die Folgen – während die USA neue Lieferketten aufbauen wollen.
Der DAX konnte am Montag neue Rekorde markieren und auch sonst sieht es an der Börse gut aus. Dennoch bleiben die Risiken mit Blick auf Geopolitik und Rentenmärkte hoch. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und die weiteren wichtigsten Wirtschaftsnachrichten des Tages.
Während die Unruhe im Tech-Sektor steigt und für Verwerfungen an den Börsen sorgt, meldet sich in Deutschland mit der Bundesbank die nächste wichtige Institution und fordert von der Bundesregierung endlich Reformen. Folker Hellmeyer wirft einen ausführlichen Blick auf diese Entwicklung und alle weiteren wichtigen Daten des Tages.
Im Irankrieg bestimmen am Dienstag Hoffnungswerte die Situation und lassen die Märkte aufatmen. Gleichzeitig setzt sich aber der Verfall der deutschen Außenhandelsposition gegenüber China fort und Donald Trump muss Einbußen bei seinen Zustimmungswerten hinnehmen. Folker Hellmeyer wirft im neuen Beitrag einen genauen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Daten des Tages.
Es erfolgt ein Blick auf den internationalen Helium-Markt, über dem sich zusätzliche Gewitterwolken zusammenziehen. So hat das Reich der Mitte zum Ende der vergangenen Woche vollkommen unerwartet einen Helium-Exportstopp verkündet. Was hat es hiermit auf sich? Und welche Schlüsse lassen sich aus den aktuellen Beobachtungen ziehen?
Im geopolitischen Tauziehen um Armenien geht es längst um weit mehr als regionale Einflusszonen. Neue Handelskorridore, strategische Rohstoffe und die Eindämmung Russlands und Chinas rücken den Kaukasus immer stärker in den Mittelpunkt globaler Machtinteressen. Entsteht hier bereits der nächste geopolitische Krisenherd?
In den USA wurde ein starker Job-Report gemeldet, der die Börsen zusammen mit dem KI-Hype auf neue Rekorde steigen lässt. Davon ausgespart bleibt Europa, das weiter hinterherhinkt. Vor allem der Ausverkauf der Patente in Deutschland zeigt die brenzlige Situation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Lage.
An den Weltbörsen gab es zum Ende des Monats neue Rekorde, aber nicht in Europa. Diese Entwicklung hat eindeutige Gründe, sagt Folker Hellmeyer, und geht im Artikel auf die Probleme ein. Außerdem: Neben dem Blick auf alle wichtigen Wirtschaftsnachrichten des Tages gibt es eine genaue Bestandsaufnahme zum Status Deutschland versus China.
Schwächere Konjunkturdaten, sinkende ausländische Direktinvestitionen und zunehmende Sorgen um das Wachstum setzen die chinesische Zentralbank unter Druck. Die People’s Bank of China reagiert bereits mit mehr Liquidität und günstigeren Finanzierungskonditionen für Banken. Doch je stärker die geldpolitische Unterstützung ausfällt, desto deutlicher wird zugleich: Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt kämpft zunehmend mit strukturellen Problemen und einer spürbaren Wachstumsabkühlung.
Geopolitisch scheint China derzeit einen Lauf zu haben, doch kann es hartnäckige binnenwirtschaftliche Probleme nicht leugnen. Immerhin, nach Trumps China-Besuch ist zukünftig von mehr Entspannung zum gegenseitigen wirtschaftlichen Vorteil auszugehen. Um die konjunkturelle Widerstandskraft zu stärken, fokussiert sich Peking zudem auf die konsequente Förderung von Zukunftsfeldern. Ist dies alles auch zum Vorteil von Anlegern? Und wie sieht es mit dem Gesamtmarkt aus?
Beim Staatsbesuch von Donald Trump bei Xi Jinping trafen sich zwei, die sich als Systemrivalen sicher nicht mögen, aber realpolitisch gezwungen sind, sich miteinander zu arrangieren. Denn während die USA nicht mehr universelle Allmacht sind, ist Chinas Weg zur globalen Spitze auch keine barrierefreie Einbahnstraße. Über die Zusammenarbeit der beiden Kontrahenten droht Europa wie eine Zitrone ausgepresst zu werden, wenn es sich nicht endlich nach vorne bewegt.
Lange Jahre konnten deutsche Autohersteller in den USA und China hohe Margen und steigende Absätze feiern. Seit geraumer Zeit jedoch schwindet der Glanz. Dennoch ist von strategischen Kurskorrekturen bisher wenig zu hören.
Trotz neuer Rekorde an den Aktienmärkten bleiben die geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken hoch: Der Xi/Trump-Gipfel sorgt zwar für Hoffnung auf mehr Kooperation, doch Inflationssorgen, steigende Staatsanleiherenditen und wachsende Defizitprobleme belasten die Märkte zunehmend. Folker Hellmeyer analysiert die fragile Lage zwischen Euphorie und systemischen Risiken.
Die jahrelange Phase sinkender Exportpreise in China scheint vorbei zu sein. Steigende Energie-, Transport- und Rohstoffkosten treiben die Industriepreise im Reich der Mitte spürbar nach oben – mit weitreichenden Folgen für Europa und die USA. Besonders die anhaltende Blockade der Straße von Hormus verschärft die Lage zunehmend.
Am Mittwoch liegt der Fokus der Märkte auf dem Treffen zwischen Trump und Xi sowie den möglichen Ergebnissen dieses Gipfels, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Krieg. Gleichzeitig spitzt sich die Lage an den Rentenmärkten zu, während es um die deutsche Wirtschaft weiter schlecht steht. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
Während die Straße von Hormus unter Druck steht, entstehen im Hintergrund neue Handelsrouten über Land: Pakistan öffnet Korridore in Richtung Iran und stärkt damit alternative Lieferketten in Eurasien. Der Beitrag zeigt, warum diese Entwicklung weit über eine kurzfristige Krisenreaktion hinausgeht – und welche geopolitischen Verschiebungen sich daraus für die USA, China und die gesamte Region ergeben.
Der anhaltende Konflikt in der Golfregion bringt einst enge US-Verbündete wie die Vereinigten Arabischen Emirate zunehmend unter Druck. Hinter diplomatischen Gesprächen verbirgt sich eine klare Botschaft: Ohne finanzielle Unterstützung aus Washington könnten die Emirate ihre Energieverkäufe künftig auch in anderen Währungen als dem US-Dollar abwickeln – eine stille, aber brisante Drohung.
Durch den Abbruch der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sind am Wochenende die Friedenshoffnungen an den Märkten zunächst zerplatzt. Als Gewinner dieser Entwicklung könnte China nun seine geopolitische Stellung ausbauen und blickt auch in Richtung Taiwan. Folker Hellmeyer erklärt, was in dieser Lage wichtig ist, und wirft einen Blick auf weitere relevante Daten, wie die deutliche Verteuerung der deutschen Baupreise.
Es ist Notenbank-Mega-Woche: Gleich fünf Zentralbanken melden sich innerhalb weniger Tage zu Wort – die begleitenden Statements und Zinserwartungen werden mit Argusaugen verfolgt. Gleichzeitig ist der Ölpreis erneut gestiegen, während Trump Verbündete für einen Einsatz an der Straße von Hormus sucht – an Japan erging bereits eine inoffizielle Anfrage an Verteidigungsminister Koizumi, doch das Land verhält sich bislang sehr zurückhaltend. Und Nvidia hat auf seiner Entwicklerkonferenz ein Billionen-Dollar-Umsatzziel für 2027 ausgerufen. Rüdiger Born ordnet die ereignisreiche Börsenwoche im neuen Video ein.
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran spitzt sich weiter zu. Mit der Blockade der Straße von Hormus, steigenden Energiepreisen und zunehmenden geopolitischen Spannungen wächst die Sorge vor einer globalen Eskalation. Eine Analyse der strategischen Entwicklungen – vom Persischen Golf bis zur koreanischen Halbinsel – die zeigt, welche Risiken sich daraus für Wirtschaft, Energieversorgung und internationale Machtverhältnisse ergeben.
Der Iran-Krieg geht in seinen elften Tag – und die Lage wird zunehmend unübersichtlicher. Während Raketenangriffe anhalten und die Straße von Hormus weiterhin blockiert bleibt, bringen steigende Energiepreise die Weltwirtschaft unter Druck. Gleichzeitig mehren sich Anzeichen, dass Washington seine ursprünglichen Kriegsziele verfehlt und geopolitisch an Vertrauen verliert.
Der Iran-Krieg geht in seinen sechsten Tag – und immer deutlicher zeigt sich, dass hinter dem Konflikt weit mehr stehen könnte als das iranische Atomprogramm. Energieversorgung, geopolitische Machtspiele und der wachsende Einfluss Chinas rücken zunehmend in den Mittelpunkt. Gleichzeitig drohen steigende Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und neue Spannungen zwischen den Großmächten die Weltwirtschaft massiv zu belasten.
Die Drohkulissen rund um den Iran nehmen von allen Seiten immer weiter zu. Was bedeutet das für den Kryptomarkt und womit muss man im Falle einer Eskalation rechnen? Auch abseits der großen Weltpolitik passiert nicht weniger Spannendes. Die Pilotierung des Digitalen Euro steht kurz bevor. Sehen wir uns hierzu also die aktuellen Entwicklungen an.
Die zeitweise Sperrung der Straße von Hormus und iranische Militärübungen senden ein deutliches Signal an Washington. Während Diplomaten noch verhandeln, bleibt der Blick auf die Ölmärkte nicht unwichtig. Preist man das Risiko einer Eskalation ein, die potenziell weltweite Folgen für Energiepreise, Finanzmärkte und geopolitische Machtblöcke hätte?
Chinas Wirtschaft bleibt angeschlagen: Schwaches Kreditwachstum, deflationärer Druck und überschuldete Lokalregierungen zeigen, dass der Immobilien-Boom endgültig in einen strukturellen Abschwung übergegangen ist. Peking versucht gegenzusteuern – doch die Risiken an Banken- und Schattenmärkten nehmen zu.
Chinas Wirtschaft ringt mit Investitionsrückgang, schwachem Konsum und anhaltendem Deflationsdruck. Nach dem Platzen der Immobilienblase zeigen zentrale Indikatoren: Der strukturelle Abschwung ist noch nicht überwunden – und das Wachstum droht sich dauerhaft einzutrüben...
Mit Project Vault starten die USA den Aufbau einer strategischen Rohstoffreserve für kritische Metalle und Mineralien. Ziel ist die Abkopplung von China – doch der Einstieg des Staates als Rohstoffkäufer dürfte Preise dauerhaft verändern und neue geopolitische Frontlinien schaffen.
Die KI-Euphorie der USA stößt zunehmend an physikalische und geopolitische Grenzen. Während sich Flaschenhälse bei Energie, Batterien und kritischen Metallen zuspitzen, wird die Abhängigkeit von China immer deutlicher. Warum ausgerechnet der Batteriesektor zum entscheidenden Schlachtfeld um die technologische Zukunft wird.
Die Vereinigten Staaten steuern wirtschaftspolitisch in eine neue Phase des Protektionismus. Ein schwächerer US-Dollar, strategische Rohstoffreserven und der offene Konflikt mit China verschärfen globale Spannungen – mit weitreichenden Folgen für Handel, Inflation und die Stabilität des Finanzsystems.
Die Vereinigten Staaten stehen vor einer strategischen Weichenstellung: Lieferabhängigkeiten, chinesische Exportrestriktionen und ein neuer Gesetzentwurf zur Rohstoffreserve machen Silber endgültig zu einer geopolitischen Frage. Während Washington den Aufbau staatlicher Lager als Lösung propagiert, gerät ein Aspekt zunehmend in den Hintergrund – die reale Angebotsknappheit und die schwindende Aussagekraft westlicher Papierpreise.
Die Probleme der deutschen Autobauer werden oft auf das Verbrennerverbot sowie die Entwicklung von E-Autos zurückgeführt. Wer das für richtig hält, den dürfte es überraschen, wie sich die Exporte der chinesischen Autobauer zusammensetzen.
Mit dem Jahreswechsel sind Chinas Silberexportrestriktionen in Kraft getreten – und treffen einen ohnehin seit Jahren angespannten und zuletzt in den Fokus geratenen Markt. Während der Papierhandel an der COMEX weiter Preise vorgibt, trocknet der physische Markt aus. Die Folge: massive Preisverwerfungen, steigende Risiken für Banken und eine geopolitische Zuspitzung, bei der Silber zunehmend zur strategischen Waffe wird.
Zum Jahresende wirken die Öl- und Gasmärkte auf den ersten Blick ruhig – doch unter der Oberfläche verdichten sich geopolitische und strukturelle Risiken. Sanktionen, Seeblockaden, Chinas wachsende Marktmacht und fragile Lagerbestände könnten 2026 eine neue Phase erhöhter Volatilität einläuten.
China hat einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg hinter sich, doch inzwischen ächzt der Wachstumsmotor unter der Immobilienkrise und den hohen Schulden in allen Bereichen. Roman Baudzus analysiert, wie drastisch die Lage aktuell ist, und zeigt die Folgen für Peking, aber auch den Rest der Welt auf.
In den vergangenen Tagen konnten die Kryptomärkte wichtige Chartmarken zurückerobern. Die Lage bleibt aber angespannt. Handelt es sich bei den Erholungen nur um ein kurzes Strohfeuer oder haben wir das Schlimmste schon gesehen? Im zweiten Teil des Videos richten wir den Blick auf China. Es gab immer wieder Gerüchte darüber, dass die chinesische Regierung hinsichtlich Krypto eines Tages zum Positiven einlenken wird. Jetzt sollte aber klar sein: Es wird sogar noch schlimmer!
Die Immobilienkrise in China flammt erneut auf. Mit Vanke gerät ein weiterer Großentwickler unter massiven Liquiditätsdruck und muss erstmals eine Anleiherückzahlung verschieben. Eine neue Hiobsbotschaft, die die Angst vor Ansteckungseffekten und der erneuten Verschärfung der Krise wieder aufleben lässt, während staatliche Stützungsmaßnahmen zunehmend an Wirkung verlieren und zeitgleich die letzte Hoffnung für Investoren darstellen.
Der Aufstieg Chinas zur High-Tech-Industrienation zeigt nun offen seine Folgen: Erstmals seit Jahrzehnten importiert Deutschland mehr Investitionsgüter aus China, als es dorthin exportiert. Eine historische Zäsur – und ein Warnsignal. Während China strategisch aufholt, hat Deutschland längst den Sitz im Sattel verloren und merkt nicht, dass das Pferd in die andere Richtung galoppiert…
China galt lange als ein wesentlicher Treiber des Goldpreises, doch tatsächlich geht die Nachfrage unter Privatkonsumenten immer weiter zurück. Grund hierfür sind deutliche Veränderungen in der Schmuckindustrie und bei der Besteuerung. Roman Baudzus zeigt, was es damit auf sich hat.
Chinas Immobilienmarkt rutscht weiter ab – und mit ihm die gesamte Wirtschaft. Anlageinvestitionen brechen ein, Preise sinken seit über zwei Jahren, der deflationäre Druck greift auf Konsum, Kreditvergabe und Industrie über. roman Baudzus zeigt auf, wie tief der Abschwung reicht und weshalb die aktuelle Entwicklung nicht nur China, sondern auch die globalen Märkte gefährlich unter Druck setzen könnte.
Seit Jahren steckt Chinas Wirtschaft nicht zuletzt wegen der hausgemachten Immobilienproblematik in der Krise. Nun zeigt die schwache Kreditvergabe erneut Anzeichen, dass die bisherigen Stimulierungsversuche der Regierung misslungen sein könnten. Muss Peking doch zur nächsten Finanz-Bazooka greifen?
Während sich die Lage am Londoner Silbermarkt scheinbar beruhigt, formiert sich die nächste geopolitische Front: China nimmt Silber auf die Liste seiner künftigen Exportbeschränkungen. Offiziell dient dies dem Umweltschutz, tatsächlich aber verschiebt Peking hierdurch jedoch auch die Machtbalance im globalen Rohstoffsystem. Der Westen, insbesondere die USA, droht in weitere Abhängigkeiten zu geraten...
China plant gemeinsam mit seinen BRICS+-Partnern ein gewaltiges Infrastrukturprojekt in Südamerika: eine transkontinentale Eisenbahnlinie vom Pazifik zum Atlantik. Die Strecke soll den neuen Tiefseehafen im peruanischen Chancay mit einem künftigen Atlantikhafen in Brasilien verbinden – und damit eine direkte Handelsroute zwischen Asien und Südamerika schaffen. Ziel ist es, sich vom US-dominierten Panama-Kanal zu lösen, Transportzeiten zu verkürzen und den eigenen Einfluss in Lateinamerika entscheidend auszubauen. Für Washington wäre das mehr als nur ein wirtschaftlicher Dämpfer – es wäre eine strategische Provokation.
Zwischen Washington und Peking spitzt sich der Kampf um die Kontrolle über die wichtigsten Zugangshäfen des Panama-Kanals weiter zu. Während die USA mit Druck und Drohungen versuchen, chinesischen Einfluss zurückzudrängen, baut China sein Hafennetz in Lateinamerika weiter aus – und könnte trotz aller Gegenwehr als stiller Sieger hervorgehen.
Chinas Wirtschaftswachstum hat im dritten Quartal an Dynamik verloren. Deflation, Konsum- und Investitionsschwäche sowie ein angeschlagener Immobiliensektor prägen das Konjunkturbild. Daher ergreift Peking umfangreiche Maßnahmen, um endlich die konjunkturelle Trendwende herbeizuführen. Dabei werden jedoch ideologische Fehler begangen, die auch am chinesischen Aktienmarkt nicht spurlos vorübergehen.
Der amerikanische Agrarsektor steckt in der schwersten Krise seit Jahrzehnten. Sinkende Preise, explodierende Kosten und der Rückzug Chinas als Abnehmer setzen Farmern im Mittleren Westen massiv zu. Während viele Betriebe Verluste in nie dagewesenem Ausmaß einfahren, wächst der politische Druck auf Donald Trump, den ländlichen Kern seiner Wählerschaft zu retten.
Die Aktienmärkte gelten als überhitzt, vor allem High-Tech. Viele warten auf die überfällige Korrektur, einige prophezeien den Crash. Da kommen die neuen Handelsscharmützel zwischen den USA und China offenbar wie gerufen, um den gewünschten Druckablass auszulösen. Sind wir jetzt im Risk off-Modus? Nimmt der Bullenmarkt nachhaltig Schaden? Droht er sogar zu einem fatalen Bärenmarkt zu werden?