Während Politik und Medien vor allem über die Zukunft des Rentensystems debattieren, schrumpft die industrielle Basis Deutschlands in einem historischen Ausmaß. Die Wettbewerbsfähigkeit bricht ein, Betriebe schließen, Kommunen verlieren Einnahmen – und die Grundlagen für jedes Sozialsystem erodieren schneller, als viele es wahrhaben wollen.
Der Aufstieg Chinas zur High-Tech-Industrienation zeigt nun offen seine Folgen: Erstmals seit Jahrzehnten importiert Deutschland mehr Investitionsgüter aus China, als es dorthin exportiert. Eine historische Zäsur – und ein Warnsignal. Während China strategisch aufholt, hat Deutschland längst den Sitz im Sattel verloren und merkt nicht, dass das Pferd in die andere Richtung galoppiert…
Der deutschen Wirtschaft geht es immer schlechter. Die neue Umfrage zur Wettbewerbsfähigkeit lieferte kürzlich historische Negativmarken. Es ist an der Zeit für die massivsten Reformen aller Zeiten in Deutschland, sagt Folker Hellmeyer und wirft einen Blick darauf, was getan werden muss. Zusätzlich im Fokus: die Börsen, die trotz der Lage in der Bundesrepublik positive Signale senden.
Während die zu erwartenden Zinssenkungen in den USA und Kanada die Börsen weiter anziehen lassen könnten, bleiben die Nachrichten aus Deutschland negativ. Die Unternehmensinsolvenzen nähern sich dem 10-Jahres-Hoch, das Konsumklima trübt sich ein und ebenso die Exporterwartungen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen kritischen Blick auf die aktuelle Situation.
An den Finanzmärkten dominiert die wachsende Risikofreude und die Kurse ziehen an. Gleichzeitig zeigt sich in Deutschland ein weitaus weniger positives Bild, denn hier befindet sich die Wirtschaft offensichtlich im Niedergang. Derweil scheint sich die angespannte Situation in Frankreich etwas zu stabilisieren. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuellen Ereignisse des Tages.
Während sich die Aktienmärkte insbesondere durch die Handlungen von Donald Trump freundlich zeigen, gibt es für Deutschlands Mittelstand eine wirklich negative Offenbarung. Gleichzeitig veranschaulichen aktuelle Daten, wie groß das Bürokratieproblem in der Bundesrepublik wirklich ist. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation.
Die Aktienmärkte, Edelmetalle und Kryptowährungen befinden sich allesamt im Aufwind, was für positive Stimmung bei Anlegern sorgt. Weitaus negativer gestaltet sich ein Blick nach Deutschland, wo mit dem Rückgrat der Wirtschaft gespielt wird und prekäre Produktionsdaten gemeldet worden sind. Folker Hellmeyer stellt sich die Frage, was noch passieren muss, damit Berlin endlich handelt.
Das Staatsdefizit in Deutschland ist im ersten Halbjahr weiter gewachsen, aber gleichzeitig auch die Steuereinnahmen. Ein klares Zeichen, dass der Staat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem hat, so Folker Hellmeyer. Im heutigen Beitrag stehen zudem die Krise in Frankreich, der Euro und die Entwicklung von Gold im Fokus.
Zum Ende der Woche stehen an den Märkten ganz besonders die zu erwartenden Arbeitsmarktdaten aus den USA im Fokus, die enorm wichtig für den weiteren Zinsverlauf sind. Zeitgleich stehen französische Staatsanleihen wegen hoher Schuldenstände unter Druck und aus Deutschland gibt es erneut schlechte Wirtschaftsdaten. Christoph Leichtweiß erklärt im neuen Video, was Anleger zu diesen Themen wissen müssen.
Die deutsche Wirtschaft steckt seit Jahren in einer Phase der Stagnation: Reallöhne sind niedriger als vor fünf Jahren, Armut und Ungleichheit nehmen zu, Wohnen wird unerschwinglicher. Offizielle Wachstumszahlen verschleiern dabei, dass der materielle Wohlstand für viele sinkt. Ein genauerer Blick zeigt: Unproduktive Arbeit, sinkende Ethikstandards und steigende Rüstungsausgaben verschärfen die Lage. Gastautor Prof. Christian Kreiß mit einer wachrüttelnden Bestandsaufnahme und einem langfristigen Lösungsvorschlag.
Die Deutsche Bahn ist das Zeugnis des Versagens in der Bundesrepublik, denn während die Wirtschaft schrumpft, hat das Transportmittel neue Negativrekorde bei der Pünktlichkeit erreicht. Deutschland blutet dadurch und andere Faktoren immer weiter aus, so Folker Hellmeyer. In diesem Beitrag redet er Klartext über die aktuelle Lage.
Während an den Börsen das heutige Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin im Fokus steht, hat Thyssenkrupp gestern die Senkung der Jahresprognose verkündet. Laut Folker Hellmeyer zeigt sich daran erneut der historische Abstieg des deutschen Industriestandortes sowie der hiesigen Wirtschaft. Außerdem im Fokus: US-Zinsen. Denn nach schlechten Daten scheint eine doppelte Kürzung durch die Fed im September vom Tisch zu sein. Alles zu diesen Themen und noch vieles mehr, erfahren Sie in diesem Beitrag.
An den Börsen steht aktuell das zwischen Trump und Putin geplante Treffen im Fokus. Hier könnte sich mittelfristig das Schicksal des Ukraine-Konfliktes entscheiden, so Folker Hellmeyer. Außerdem zeigen aktuelle Ifo-Daten ein weiteres Mal, wie schlecht es um deutsche Unternehmen steht. Ein anhaltender Auftragsmangel bleibt ein wesentlicher Belastungsfaktor. Alles zu den Fakten, Hintergründen und Perspektiven erfahren Sie hier:
Neue Daten zeigen laut Folker Hellmeyer ein absolutes Fiasko in der deutschen Industriepolitik: Inzwischen ist die Bundesrepublik auf den schlechtesten Stand seit der Coronakrise zurückgefallen! Außerdem im Fokus: Das angekündigte Treffen zwischen Trump und Putin, das Friedenshoffnungen aufflammen lässt und den europäischen Börsen Auftrieb verleiht. Hier erfahren Sie die Hintergründe und Handlungsempfehlungen - und damit alles, was Sie dazu wissen müssen.
Sinkende Gewerbesteuereinnahmen, explodierende Ausgaben und eine politische Realitätsverweigerung: Der Rückgang der Industrie trifft deutsche Städte wie Stuttgart empfindlich. Was sich als Einzelfall tarnt, entpuppt sich als Symptom einer tiefgreifenden strukturellen Krise – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Steuerzahler.
Die Ausgangslage der EU in der fortgeführten Debatte um Zölle und Handelsschranken ist heikel. Vor allem im wichtigen Automobilsektor stehen die Zeichen weiterhin auf Sturm. Dabei spielt auch die Autoindustrie Chinas eine wichtige Rolle.
Erinnern Sie sich noch an Praktiker? Diesen Baumarkt mit dem charmanten Geschäftsmodell: „20 Prozent auf alles – außer auf den gesunden Menschenverstand“? Der Schlussakkord ist bekannt: erst Rabatt, dann Ruin, dann Räumungsverkauf. Und nun tritt ein gewisser Donald Trump in die Fußstapfen des deutschen Discount-Desasters – allerdings nicht mit Dübel und Duschkopf, sondern mit Zöllen. Die große Frage: Stehen die USA kurz vor ihrem eigenen Praktiker-Moment? Möglich wär’s. Genauer gesagt: Sie sind eigentlich längst pleite – nur merkt’s keiner, weil sie den Welt-Monopolyspielschein namens Dollar selbst drucken dürfen. Noch.
Trumps neue Zollpolitik sorgt für erhöhte Risikoaversion an den Märkten. Doch die eigentliche Problemlage liegt woanders: Während andere Länder erste Maßnahmen diskutieren, bleibt die EU Reformantworten schuldig – zum eigenen Nachteil.
Erinnern Sie sich noch an den Fachkräftemangel? Das waren noch Zeiten! Mittlerweile beklagt mancher ironisch eher den Fachkräfteüberschuss, während die deutschen Unternehmen wieder mit den ursprünglichsten aller Geschäftsprobleme, einer schwindenden Nachfrage, kämpfen.
Mancherorts wird mal wieder der angeblich sauberste Strommix in Deutschland seit Jahrzehnten gefeiert. Bei derartigen Euphorieschüben geraten die absoluten Werte sowie die mangelnde Versorgungssicherheit in Vergessenheit. Aber warum sollte eine Platzierung kurz hinter Pakistan die Jubelarien auch dämpfen?!
Sowohl an den Aktienmärkten als auch beim Goldpreis wurden neue Rekordstände erreicht. Aus Deutschland gibt es nichts Neues: Die wirtchaftlichen Meldungen bleiben zuverlässig schlecht. Trotz Wohnungsnot in vielen Städten ist die Zahl der Baugenehmigungen im August erneut gesunken. Die ausländischen Direktinvestitionen sind in den letzten 3 Jahren nicht nur gesunken, sondern die Nettoabflüsse erreichten einen Rekordstand, während nach anderen Verbänden nun auch die Maschinenbauer Alarm schlagen und die Politik scharf kritisieren.
Sehr lange war es ruhig und die Kritik kommt spät, insbesondere wenn man die Dynamik beachtet, mit der die Grundsäulen unseres Geschäftsmodells wegzubrechen drohen.