Ist Deutschland die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt oder eigentlich nur auf Platz sechs mit negativer Tendenz? Diese Frage klärt Folker Hellmeyer im neuen Beitrag. Außerdem wirft er einen Blick auf die sich verschärfenden Risikolagen, die Auswirkungen auf die Kapitalmärkte und alle wichtigen Wirtschaftsdaten.
Die Trump-Regierung setzt die globale Pharmaindustrie unter Druck: Hersteller von Generika sollen ihre Produktion innerhalb von zwei Jahren in die USA zurückverlagern – andernfalls drohen drastische Strafzölle. Gleichzeitig steigen in den USA die Benzinpreise und damit der innenpolitische Druck auf Donald Trump. Für die Pharmaindustrie und die globalen Lieferketten könnte damit ein tiefgreifender Umbruch beginnen.
Donald Trump will seine kursbewegenden Beiträge auf Truth Social künftig zahlungskräftigen Banken und Trading-Firmen bevorzugt zugänglich machen. Damit wird politischer Einfluss endgültig zum Geschäftsmodell – und der Informationsvorsprung an den Finanzmärkten zur Ware. Ein Vorgang, der den Grundgedanken fairer Finanzmärkte verhöhnt und zeigt, wie politische Macht und private Bereicherung in den USA immer unverhohlener miteinander verschmelzen.
Im Irankrieg bestimmen am Dienstag Hoffnungswerte die Situation und lassen die Märkte aufatmen. Gleichzeitig setzt sich aber der Verfall der deutschen Außenhandelsposition gegenüber China fort und Donald Trump muss Einbußen bei seinen Zustimmungswerten hinnehmen. Folker Hellmeyer wirft im neuen Beitrag einen genauen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Daten des Tages.
Während Donald Trump mit seinem Engagement in der Straße von Hormuz die Freibeuterei wieder salonfähig zu machen scheint, reagieren die Börsen am Dienstag auf niedriger als erwartete Inflationsdaten und neue Quartalszahlen. Besonders hart trifft es dabei IBM. Dirk wirft im Video einen Blick auf die Märkte und die aktuelle Situation.
Während der Iran-Krieg weiter aufflammt und den DAX nach unten drückt, stehen bei Anlegern vor allem die beginnende Earnings Season und die um 14:30 Uhr erwarteten US-Verbraucherpreise im Fokus. Rüdiger Born klärt im Video, was bei diesen Ereignissen wichtig ist und worauf Anleger außerdem schauen sollten.
Während es in den Medien wegen der neuen Eskalation des Iran-Kriegs heiß hergeht, ist die Bewegung an den Märkten weniger spektakulär. Christoph Leichtweiß erklärt im neuen Video, warum die Börsen jetzt vor allem auf die Notenbanken schauen und was für Anleger heute sonst noch wichtig ist.
Gold verliert deutlich an Boden, der Dollar gewinnt an Stärke und die US-Börsen setzen ihren Höhenflug fort. Oliver Roth erklärt, warum die Märkte plötzlich auf steigende US-Zinsen setzen, weshalb Kapital aus Gold abgezogen wird und warum derzeit nicht jede Schlagzeile das hält, was sie verspricht.
Donald Trump sorgt erneut für Verwirrung im Nahost-Konflikt, die Märkte bleiben nervös und gleichzeitig blickt die Finanzwelt gespannt auf den historischen Börsengang von SpaceX. Martin Utschneider analysiert die wichtigsten Entwicklungen bei Inflation, Verbraucherstimmung, Rohstoffen und Aktienmärkten – und erklärt, warum Anleger vor dem Wochenende besonders vorsichtig bleiben (sollten).
Sinkende Ölreserven, die anhaltende Krise rund um die Straße von Hormus und warnende Stimmen aus der Energiebranche sorgen für zunehmende Nervosität. Laut ExxonMobil könnten die kommenden Wochen entscheidend für die Entwicklung der globalen Energiemärkte werden.
Steigende Preise, wachsender Frust und immer mehr gesellschaftliche Spannungen: In den USA geraten Verbraucher, Unternehmen und Politik zunehmend aneinander. Während Donald Trump seine harte Wirtschafts- und Zollpolitik verteidigt, wachsen die Inflation, die Schuldenprobleme und die Wut vieler Bürger spürbar weiter.
An den Märkten ist aktuell viel los. Nach dem Fed-Zinsentscheid, den Quartalszahlen einiger Tech-Giganten, Iran-News und vielem mehr blickt Christoph Leichtweiß auf die Situation an den Märkten. Er erklärt, was jetzt wirklich wichtig ist, unter anderem im Kontext des um 14:30 Uhr anstehenden Zinsentscheids der EZB, und wie sich Anleger jetzt aufstellen sollten.
Im aktuellen Tagesausblick ordnet Oliver Roth die scheinbare Marktentspannung ein: Während Anleger kurz durchatmen und die Fed im Fokus steht, sorgt vor allem der Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der OPEC für eine geopolitische Verschiebung mit weitreichenden Folgen für Ölpreis, Märkte und Machtverhältnisse. Gleichzeitig bleibt das Risiko bestehen, dass die Märkte durch die anhaltenden Spannungen jederzeit wieder unter Druck geraten.
Die Rückerstattung der unrechtmäßig erhobenen IEPPA-Importzölle entwickelt sich in den USA zum bürokratischen Kraftakt. Statt schneller Entlastung sehen sich Unternehmen mit komplexen Anträgen, technischen Hürden und rechtlicher Unsicherheit konfrontiert. Gleichzeitig droht eine Klagewelle – und politische Einflussnahme scheint den Prozess zu überlagern. Ein Vorgang, der weit über ein reines Verwaltungsproblem hinausgeht.
Nach dem Urteil des Supreme Court gegen die IEPPA-Importzölle startet die US-Zollbehörde mit Rückzahlungen in Milliardenhöhe. Doch was wie eine klare Korrektur wirkt, entwickelt sich schnell zu einem juristischen Albtraum: Wer am Ende tatsächlich entschädigt wird – und wer leer ausgeht –, ist völlig offen.
Die US-Regierung erklärt Glyphosat und Agrarchemie zur Frage der nationalen Sicherheit – und entfacht damit einen politischen Sturm: Kritiker sehen darin vor allem den Einfluss mächtiger Agrarlobbys, während selbst Trumps Kernwähler zunehmend auf Distanz gehen. Ein brisanter Kurswechsel mit weitreichenden Folgen für Politik, Wirtschaft und Verbraucherrechte.
Die Märkte bleiben in Bewegung und zeigen sich trotz geopolitischer Spannungen rund um den Iran erstaunlich robust – Rücksetzer werden sofort gekauft, die Kurse steuern wieder Richtung Allzeithoch. Weiter richtet Dirk seinen Blick auf "unsere Cashkurs-Aktien" und sortiert die Anlagestrategien: Von der langfristigen Dividendenstrategie mit Zinseszinseffekt bis hin zu den aktuellen Einzelwerten. Abseits der Börse sorgen politische Kuriositäten wie Trumps „Jesus-Posting“ dafür, zu erkennen in welchen Zeiten wir leben – während das angekündigte (erste echte) Whisky-Tasting beim Rare Cask Club sogar die genussvolle Seite nicht zu kurz kommen lässt.
Am Dienstag steht der Konflikt zwischen dem Iran und den USA weiter im Fokus, einerseits, da das Ultimatum von Donald Trump in der Nacht zum Mittwoch abläuft, und andererseits, da gerade in Europa eine Knappheit an Öl droht. Rüdiger Born wirft im neuen Video einen Blick auf die Lage sowie alle weiteren wichtigen Nachrichten und Daten des Tages.
Steigende Ölpreise trotz Rekordförderung: Die USA sind weit stärker von globalen Energiemärkten abhängig, als es die Politik vermittelt. Lieferkettenprobleme, geopolitische Spannungen und strukturelle Schwächen im Raffineriesektor treiben die Spritpreise auch jenseits dse Atlantiks weiter nach oben – und zeigen, wie verwundbar selbst der größte Ölförderstaat der Welt ist und bleibt.
Während die Börsen und insbesondere die Rentenmärkte unter Druck stehen, wird auch die Luft für US-Präsident Donald Trump immer dünner. Angesichts der niedrigen Zustimmungswerte und der Proteste in den USA sieht sich der Republikaner vor den Midterms in der Bredouille. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Die Börsen stehen aktuell weiter unter Druck und möglicherweise könnte sich weiterer Abwärtsdruck für die Kurse ergeben. Doch während viele Anleger in dieser Situation verlieren, bereichern sich US-Insider und lassen die Märkte zunehmend wie ein manipuliertes Casino erscheinen. Dirk wirft im neuen Video einen Blick auf die Hintergründe und erklärt, wie Investoren damit umgehen sollten.
Während die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert und die USA der ganzen Welt durch ihre Zerstörung vor Ort großen Schaden zufügen, scheinen sich Insider im Weißen Haus die Taschen mit illegalen Transaktionen an den Aktienmärkten zu füllen. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
Reicht die Iran-Entspannung als tragfähige Grundlage für die gestrige Aufwärtsbewegung? Hinter den widersprüchlichen Signalen aus Washington und Teheran steckt mehr, als die Märkte bislang eingepreist haben. Dazu der Datenüberblick: Der deutsche Einkaufsmanagerindex im verarbeitenden Gewerbe überrascht positiv, die Dienstleistungen enttäuschen. Auf Unternehmensseite im Fokus: Honda, Eli Lilly und Nagarro – sowie die Stellenabbau-Meldungen bei Volkswagen, Bosch, Kik und Reemtsma. Gold bei 4.414, Brent bei 102. Das und mehr im aktuellen Tagesausblick mit Rüdiger Born.
Es erfolgt ein Blick in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Chef der Fluglinie United Airlines am Wochenende eine Prognose abgab, die die internationale Flugbranche bis ins Mark erschütterte. Was hat es hiermit auf sich? Und welche Schlüsse lassen sich aus den aktuellen Beobachtungen ziehen?
Die Lage im Mittleren Osten rund um den Iran eskaliert immer weiter. Während US-Präsident Donald Trump scheinbar keine Lernkurve zeigt und schon Kuba ins Auge fasst, scheint die baldige Wiederbelebung eines beendet geglaubten Krisenherdes möglich. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Nachdem vor einigen Wochen noch Venezuela an den Märkten im Fokus stand, ist es jetzt der Iran und vielleicht bald Kuba. In dieser politisch angespannten Situation wirft Dirk einen Blick hinter die Kulissen der Macht und schaut auch auf die Börsen. Im Fokus stehen unter anderem dabei die Aktien von De’Longhi, ASML und Johnson & Johnson.
Während Donald Trump den Krieg im Iran bereits für quasi beendet erklärt hat und ständig neue, widersprüchliche Nachrichten aus dem Weißen Haus dringen, ist die Lage vor Ort eine andere. Roman Baudzus analysiert die Situation und erklärt, warum diese zunehmend komplexer wird.
Der Iran-Krieg geht in seinen elften Tag – und die Lage wird zunehmend unübersichtlicher. Während Raketenangriffe anhalten und die Straße von Hormus weiterhin blockiert bleibt, bringen steigende Energiepreise die Weltwirtschaft unter Druck. Gleichzeitig mehren sich Anzeichen, dass Washington seine ursprünglichen Kriegsziele verfehlt und geopolitisch an Vertrauen verliert.
Am Dienstag zeigen sich die Börsen überraschend positiv, denn scheinbar sind die Marktteilnehmer nicht so pessimistisch, wie es angesichts des Umfeldes zu erwarten war. Sogar die Aktie von Volkswagen steigt, obwohl der Konzern einen massiven Gewinneinbruch vermelden musste. Gleichzeitig zeigen aber die Goldkäufe aus China, dass die geopolitische Stimmung angespannt bleibt. Rüdiger Born ordnet die aktuellen Nachrichten im neuen Video ein.
Aktuell kommt es zu einem Aufatmen an den Märkten, nachdem Donald Trump die Situation rund um den Irankrieg verbal entschärft hat. Der deutschen Wirtschaft dürfte dies allerdings wenig helfen, denn bereits Daten vor der Eskalation des Konfliktes zeigen erschreckende Entwicklungen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage in der Bundesrepublik und der Welt ein.
Trotz der negativen Reaktion der Börsen auf die Nominierung von Kevin Warsh als neuem Fed-Chef in der vergangenen Woche zeigen sich die Aktien- und Edelmetallmärkte am Dienstag wieder positiv. Besonders in Japan geht es deutlich nach oben, wo es einige spannende politische Entwicklungen gibt. Gleichzeitig ist die Berichtssaison in den USA in vollem Gange und Gerüchte rund um eine Fusion von SpaceX und XAi kommen auf. Im neuen Tagesvideo klärt Rüdiger Born über die Hintergründe auf und zeigt, was Anleger außerdem wissen müssen.
Die Weltordnung gerät ins Wanken. Vor Donald Trumps Auftritt in Davos steigen Nervosität und Unsicherheit an den Märkten spürbar. Gold markiert neue Rekorde, das Vertrauen in die USA erodiert – und Oliver Roth warnt unmissverständlich: Wir erleben den Übergang in eine neue Weltordnung, in der nur Stärke zählt und Europa keine Zeit mehr für Beschwichtigungen hat.
Die Auseinandersetzung um Grönland ist mehr als ein diplomatisches Geplänkel: Sie offenbart eine tiefgreifende Verschiebung der transatlantischen Beziehungen. Machtpolitik und wirtschaftliche Druckmittel rücken in den Vordergrund – und stellen den Westen vor seine wohl größte Bewährungsprobe seit dem Zweiten Weltkrieg.
Trotz eskalierender geopolitischer Konflikte von Grönland über Iran bis zur Ukraine zeigen sich die Börsen erstaunlich stabil. Oliver Roth erklärt im Tagesvideo, warum Rekordstände im DAX, explodierende Edelmetallpreise und ruhige Aktienmärkte kein Zeichen von Entwarnung sind – und weshalb 2026 aus Marktsicht zwar gut gestartet ist, aber noch einen schmerzhaften Realitätstest bereithalten dürfte.
An den Märkten herrscht Rekordlaune: Aktienindizes rund um den Globus markieren neue Höchststände und auch die Edelmetalle bleiben auf hohem Niveau. Gleichzeitig verschärfen geopolitische Spannungen – von Iran über Venezuela bis Europa – den Kontrast zwischen Börsenoptimismus und politischer Realität, den Folker Hellmeyer in seinem Report schonungslos beleuchtet.
Mit einem angekündigten Kauf von 200 Milliarden US-Dollar an hypothekenbesicherten Wertpapieren (MBS) greift Präsident Donald Trump massiv in den US-Immobilienmarkt ein – und erhöht zugleich den politischen Druck auf die Federal Reserve. Offiziell soll die Maßnahme die Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessern. Tatsächlich deutet vieles auf eine erneute Verzerrung von Zinsen, Preisen und Kapitalflüssen hin, mit potenziell weitreichenden Folgen.
Die USA blockieren Venezuelas Küste und stoppen Öltanker – offiziell unter dem Narrativ von Drogen- und Terrorbekämpfung, jedoch bisher ohne belastbare Belege. De facto wirkt die Maßnahme wie ein kriegerischer Akt, der nicht nur Caracas, sondern auch Kuba und die gesamte Karibik destabilisieren kann – während China und Russland massive Interessen in Venezuela haben. Eine Momentaufnahme.
Kurz vor Weihnachten bleibt die geopolitische Lage weiter angespannt. Donald Trump befindet sich im Drohmodus, was Unsicherheit schürt und Gold wie auch Silber weiter steigen lässt. Neben dem Blick auf die Geopolitik und die Märkte schaut Folker Hellmeyer im heutigen Beitrag auch nach Deutschland, wo das BDI der deutschen Politik eine Gefährdung des Geschäftsmodells der Bundesrepublik attestiert.
Die Börsen zeigen sich zum Ausklang der Woche freundlich und bewegen sich auf dem Pfad hin zu einer Jahresendrallye. Möglicherweise fallen zum Jahresende noch Rekorde. Gleichzeitig gibt es spannende Entwicklungen rund um den potenziellen Friedensdeal in der Ukraine – womöglich könnte in Zukunft wieder russische Energie nach Europa fließen, was dem Wirtschaftsstandort massiv helfen würde. Denn gerade in Deutschland sieht es aktuell nicht allzu rosig aus, wie auch die aktuellen Tourismuszahlen zeigen. In diesem Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Themen des Tages.
Die Kryptomärkte sind nach wie vor in einer Seitwärtsbewegung gefangen. Aber das könnte sich schon am Mittwoch ändern: Der nächste FED-Entscheid steht an. Währenddessen wanken die Kurse von Trumps Kryptounternehmen und im Bundestag wurde eifrig über Bitcoin und Co. debattiert.
Trotz der Aussicht auf eine potenzielle Zinssenkung in den USA um 25 Basispunkte bleibt die Stimmung bei den Investoren weiter auf Angst. Auch geopolitisch bleibt die Lage weiter angespannt, denn Trump macht eine Kampfansage an Europa. In dieser Situation fordern einige Stimmen die Bundesregierung zu mehr Distanz zur USA auf, allerdings hat Deutschland mit eigenen Problemen im Inland und insbesondere in der eigenen Wirtschaft zu kämpfen. Martin Utschneider erklärt im Video was dahintersteckt und was die Situation für Investoren bedeutet.
Nachdem die Börsen die vergangene Woche sehr positiv abschließen konnten, zeigen sich am Montag Unsicherheit und Nervosität an den Kapitalmärkten. Insbesondere der schwelende Konflikt zwischen den USA und Venezuela belastet die Stimmung, lässt den Ölpreis aber anziehen. Gleichzeitig erhoffen sich die Marktteilnehmer neue Impulse von der um 14 Uhr anstehenden Rede von Fed-Chef Jerome Powell. Martin Utschneider wirft darauf und auf alle anderen wichtigen Themen des Tages im neuen Video einen genauen Blick.
An den Finanzmärkten dominiert weiter Risikoaversion, positive Meldungen scheinen aktuell ihre Wirkung zu verlieren. Derweil steigt in Deutschland die Zahl der Insolvenzen weiter an und der Handelsdeal zwischen der Schweiz und den USA offenbart auf den zweiten Blick einige große Fragezeichen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen genaueren Blick darauf.
Zum Wochenauftakt befinden sich die Märkte im Aufwind, nachdem ein Ende des Shutdowns zunehmend in Sichtweite rückt. So hat der Senat den Weg für eine Einigung freigemacht, nachdem insbesondere die Beliebtheit von US-Präsident Donald Trump durch die Maßnahmen gelitten hat. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Hintergründe als auch die Folgen dieser Entwicklung und zeigt für Anleger auf, was heute außerdem noch wichtig ist.
Trump lobt das Treffen mit Xi in Busan in höchsten Tönen, während sich die chinesische Presse vornehm zurückhält. Zölle auf China-Importe sollen jedenfalls leicht sinken und Exportbremsen bei Seltenen Erden bleiben nur ausgesetzt. Die Fed senkt die Zinsen, was de facto ein Nachziehen hinter dem 3-Monats-T-Bill darstellt. Die Bank of Japan bleibt still, die EZB voraussichtlich im Wartemodus. Entscheidender als die Schlagzeilen: welche Daten nach dem US-Shutdown nachfluten – und was Apple und Amazon heute nachbörslich an Zahlenwerk liefern.
Der Shutdown in den USA geht immer weiter und die Unruhe wächst. Nun könnten die Sozialtransfers ausfallen und Millionen Amerikaner nicht mehr genügend Geld für Essen bekommen. Teilweise rufen die Betroffenen dazu auf, sich mit Gewalt das zu nehmen, was ihnen vermeintlich zusteht. Eine Situation, die in massivem Chaos eskalieren könnte...
Noch befinden sich die Märkte auf Richtungssuche, doch dies könnte sich mit den heute anstehenden Inflationszahlen in den USA schnell ändern. Im neuen Tagesausblick wirft Christoph Leichtweiß einen Blick auf die aktuelle Situation und klärt die Frage, warum gute Aktienstrategien gerade schlecht laufen.