Europa entdeckt gerade, dass zwischen den Preisen für Rohöl und Diesel ein Unterschied besteht. Das klingt banal, ist aber offenbar neu genug, um in manchen Kreisen als Einsicht zu gelten. Die Schelte für Ölkonzerne lenkt daher von einem wesentlichen Punkt ab: dem jahrzehntelangen Kampf gegen alles, was fossil ist.
An den Rentenmärkten spitzt sich die Lage immer weiter zu und auch in Deutschland warnen Forscher nun vor den hohen Schulden. Kommt jetzt der perfekte Sturm für die Finanzmärkte? Folker Hellmeyer beschäftigt sich im neuen Beitrag genauer damit und mit allen weiteren Themen, die heute wichtig sind.
China wird in westlichen Leitartikeln oft als Vorreiter der „Energiewende“ dargestellt. Während das Land der Mitte tatsächlich auch den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik steigert, sollten die aggregierten Zahlen zur primären Energienutzung 2025 das Bild zurechtrücken. Vergangenheit, Gegenwart und laut aktuellem Fünfjahresplan auch die Zukunft gehören weitgehend der Kohle.
Die aktuelle Debatte um die Treibstoffpreise erreichte mit dem Vorschlag eines Preisdeckels einen vorläufigen Höhepunkt. Wenig hilfreich ist bei der Begründung solcher Eingriffe die mediale Verbreitung von Bildern, in denen „Kosten und Gewinn“ in einem Posten zusammengefasst werden. Das soll möglicherweise dem Steueranteil einen vergleichbaren Block entgegenstellen, verzerrt jedoch die Wirklichkeit dramatisch.
Die Energiekrise nimmt weiter Fahrt auf. Nicht nur die Straße von Hormus, sondern auch die Alternativrouten im Nahen Osten fallen als Lieferweg für Öl und Gas durch Angriffe immer mehr aus. Die folglich steigenden Energiepreise nähren wiederum die Inflations-, Zins- und Konjunkturgefahren. Mangelnde politische Weisheit kann offensichtlich viel Schaden anrichten. Eine Lösung der Krise ist zumindest aktuell ein Ding der Unmöglichkeit. Eher scheint ein Kamel durch ein Nadelöhr zu gehen.
Der nächste Winter rückt näher – doch wie gut ist Deutschland tatsächlich vorbereitet? Wie steht es um die Gasspeicher, wie stabil sind Strom- und Energienetze und wie verwundbar ist unsere kritische Infrastruktur gegenüber Ausfällen oder gezielter Sabotage? Darüber sprechen wir im nächsten Live-Talk mit Energieexperte Stefan Spiegelsperger. Jetzt anmelden, Fragen einreichen und am 10. September 2026 um 19:00 Uhr live dabei sein!
Die Finanzmärkte befinden sich aktuell auf Richtungssuche. Interessant ist derweil eine Entwicklung in Deutschland: Hier verliert das Thema Klimawandel zunehmend an Bedeutung, da in den letzten Jahren andere Krisen relativ drängender geworden scheinen. Ein Blick auf die wichtigsten Daten und Fakten zum Freitag von Folker Hellmeyer.
In Deutschland schlägt die wirtschaftliche Schwäche weiter voll durch und dadurch sinkt die Erwerbstätigenzahl. Dies ist nicht die einzige beunruhigende Entwicklung, denn an den Rentenmärkten spitzt sich die Lage weiter zu. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und alle weiteren Nachrichten des Tages wie die Devisenintervention in Japan.
Der Wettlauf um neue Energie-Routen im Nahen Osten nimmt Fahrt auf. Die Vereinigten Staaten und der Irak haben Energieabkommen im Umfang von rund 60 Milliarden US-Dollar geschlossen, während neue Pipelines den Irak künftig mit Syrien, der Türkei und weiteren Absatzmärkten verbinden könnten. Doch die milliardenschweren Pläne treffen auf massive innenpolitische Widerstände, den wachsenden Einfluss Teherans und ein erhebliches militärisches Eskalationsrisiko. Denn je stärker sich der Irak Washington annähert, desto mehr gerät das Zweistromland ins Zentrum des geopolitischen Tauziehens zwischen den USA und dem Iran.
Die Straße von Hormus wird erneut zum geopolitischen Machtinstrument – und die Golfstaaten ziehen daraus Konsequenzen. Während die Schifffahrt durch die strategisch wichtige Meerenge nahezu zum Erliegen kommt, nehmen Pläne für neue Pipelines und alternative Energie-Korridore Fahrt auf. Vom saudischen Roten Meer bis zur syrischen Mittelmeerküste entsteht die Vision einer neuen Energiearchitektur im Nahen Osten. Doch der Wettlauf gegen die Zeit hat gerade erst begonnen.
An den Finanzmärkten stehen weiterhin die geopolitische Entwicklung im Iran sowie in der Ukraine im Fokus. Zudem stellt sich Folker Hellmeyer im neuen Beitrag die Frage nach der energetischen Zukunft und was die deutsche Lkw-Fahrleistung als Frühindikator für die deutsche Wirtschaft bedeutet.
Während hierzulande beim Thema Energieversorgung mit teils realitätsfernen Vorstellungen um Deutungshoheit gerungen wird, zeigt der „Statistical Review of World Energy“ die Fakten. Und diese haben mit den naiven Wunschwelten mancher selbsternannter Experten wenig gemein.
Bleibt der DAX trotz Sommerloch auf hohem Niveau oder steht zunächst eine Korrektur an? Mario Steinrücken analysiert die wichtigsten Chartmarken bei DAX, Nasdaq, EUR/USD und Dollarindex. Außerdem zeigt er anhand einer Sektorenanalyse, warum der Energiesektor derzeit besonders interessant werden könnte – inklusive konkreter Trading-Setups bei ausgewählten Energie-Aktien.
Die Märkte hoffen momentan wiedermal auf ein Ende des Iran-Krieges, doch ob dieses wirklich absehbar ist, ist aktuell noch fraglich. Zeitgleich gibt es mehr negative Wirtschaftsnachrichten aus Deutschland. Von Stagflationssorgen und Investitionsstreik bis hin zu schmelzenden Exportüberschüssen und niedrigen Gasfüllständen. Folker Hellmeyer ordnet die neuesten Daten und Fakten ein.
Trotz neuer Rekorde an den Aktienmärkten bleiben die geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken hoch: Der Xi/Trump-Gipfel sorgt zwar für Hoffnung auf mehr Kooperation, doch Inflationssorgen, steigende Staatsanleiherenditen und wachsende Defizitprobleme belasten die Märkte zunehmend. Folker Hellmeyer analysiert die fragile Lage zwischen Euphorie und systemischen Risiken.
Am Dienstag zeigen sich die Märkte freundlich, denn es gibt wieder Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Irankrieges. Gleichzeitig reagiert die Koalition in Berlin auf die gestiegenen Benzinpreise durch den Konflikt – die Maßnahmen erscheinen aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Am Beispiel der Baumaterialienbranche in Deutschland zeigt sich, wie angespannt die Lage wirklich ist.
Die Lage in der deutschen Wirtschaft wird immer prekärer mit Insolvenzen auf Rekordniveau seit 2005. Verbände fordern einen Befreiungsschlag, doch Berlin macht nur Ankündigungen. Die Hütte brennt jetzt aber ernsthaft und Versprechen helfen nicht, wie Folker Hellmeyer feststellt. Er analysiert die Lage und wirft zudem einen Blick auf alles, was heute wichtig ist.
Die Märkte zeigen sich in möglicherweise trügerischer Ruhe. Im Hintergrund eskaliert die Lage im Nahen Osten weiter, während gleichzeitig politische Entscheidungen hier vor Ort immer schwerer nachvollziehbar werden. Auf der einen Seite werden Regeln aufgeweicht, weil man der Situation einfach nicht mehr Herr wird - selbst bisher offensichtliche Gesetzesverstöße sollen plötzlich kein Problem mehr sein - auf der anderen Seite greift der Staat immer tiefer ein und verdient an steigenden Preisen kräftig mit. Vieles wirkt widersprüchlich, manches schlicht absurd. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob das alles noch in ihrem Sinne läuft...
Steigende Ölpreise trotz Rekordförderung: Die USA sind weit stärker von globalen Energiemärkten abhängig, als es die Politik vermittelt. Lieferkettenprobleme, geopolitische Spannungen und strukturelle Schwächen im Raffineriesektor treiben die Spritpreise auch jenseits dse Atlantiks weiter nach oben – und zeigen, wie verwundbar selbst der größte Ölförderstaat der Welt ist und bleibt.
Wenn man mehr Geld für etwas ausgibt, möchte man dafür auch mehr bekommen. Das gilt nicht nur beim Kauf von Socken, sondern auch bei Investitionen in Infrastruktur. In manchen Regionen geht diese einfache Rechnung jedoch nicht auf.
Ein US-Friedensplan für den Iran bringt Entspannung an den Märkten – doch gleichzeitig zieht Washington gegenüber Europa die Daumenschrauben an: Wer den Handelsdeal nicht bedingungslos umsetzt, verliert den bevorzugten Zugang zu amerikanischem LNG. Während deutsche Unternehmen im Ausland so viele Handelshemmnisse spüren wie nie seit 2005 und das IAB erstmals seit der Finanzkrise 2009 einen Rückgang der Beschäftigung prognostiziert, liefert das Datenpotpourri der letzten 24 Stunden ein ernüchterndes Bild: schwächere Produktivität, ein britischer Einzelhandelsindex auf Corona-Tief – und die Frage, ob Berlin und Brüssel endlich aufwachen. Folker Hellmeyer stellt die unbequemen Fragen, die gestellt werden müssen.
Es erfolgt ein Blick in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Chef der Fluglinie United Airlines am Wochenende eine Prognose abgab, die die internationale Flugbranche bis ins Mark erschütterte. Was hat es hiermit auf sich? Und welche Schlüsse lassen sich aus den aktuellen Beobachtungen ziehen?
In vielen Bereichen wird von einer Zeitenwende gesprochen. Beim Thema Energie jedoch wird das Thema hierzulande mittlerweile eher gemieden. Ob das an der sinkenden inländischen Stromerzeugung liegt, die so gar nicht zur weltweit anziehenden Nachfrage passt?
Mit seinem Angriff auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Büchse der Pandora an den Energiemärkten geöffnet. Nun steigen überall die Preise und die Maßnahmen der Vereinigten Staaten scheinen zu versagen. Roman Baudzus analysiert die aktuelle Lage.
Die Situation in der Golf-Region eskaliert immer weiter. Roman Baudzus analysiert die Folgen der immer intensiveren Militärschläge und warum die USA in diesem Konflikt zunehmend auf tönernen Füßen stehen.
Manche politischen Erkenntnisse kommen spät. Sehr spät. Die jüngste Einsicht von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gehört dazu: Der Atomausstieg in Europa sei ein „strategischer Fehler“ gewesen. Bemerkenswert ist weniger die Erkenntnis als der Zeitpunkt. Es ist ungefähr so, als würde der Kapitän erst dann feststellen, dass das Schiff ein Loch hat, wenn die Passagiere bereits mit Schwimmwesten im Atlantik treiben.
Der Irankrieg hält die Märkte im verhaltenen Krisenmodus: Aktien unter Druck, Inflation auf dem Vormarsch, das US-BIP um 50 Prozent auf 0,7 Prozent nach unten revidiert. Gleichzeitig warnt die IGBCE vor einem Kahlschlag in der chemischen Grundstoffindustrie – mit drohender Deindustrialisierung und dem Verlust ganzer Industriecluster. Hellmeyers Kommentar: Nicht mehr Staat, sondern konkurrenzfähige Energiepreise und weniger Bürokratie sind die Antwort. Und: Wo findet Zukunft bei der Atomkraft messbar statt?
Beim Kampf um die Deutungshoheit im Bereich der Energieerzeugung werden oft nicht nur die guten Umgangsformen, sondern auch der nüchterne Umgang mit Daten vernachlässigt. Besonders deutlich wird dies beim ständigen Feiern von Wachstumsraten bei gleichzeitigem Ausblenden der absoluten Werte.
An den Finanzmärkten ist die Nervosität hoch und Anleger versuchen in der aktuellen Flut an Nachrichten, positive Aspekte zu erkennen. Wie lange das noch so weitergehen kann, ist angesichts der schwindenden Chancen auf ein schnelles Ende des Iran-Krieges fraglich. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland erneut schlechte Wirtschaftsnachrichten. Folker Hellmeyer zeigt auf, was für Anleger am Mittwoch wichtig ist.
Aktuell kommt es zu einem Aufatmen an den Märkten, nachdem Donald Trump die Situation rund um den Irankrieg verbal entschärft hat. Der deutschen Wirtschaft dürfte dies allerdings wenig helfen, denn bereits Daten vor der Eskalation des Konfliktes zeigen erschreckende Entwicklungen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage in der Bundesrepublik und der Welt ein.
Der Iran-Krieg geht inzwischen in seinen siebten Tag und eine Entspannung ist bislang nicht in Sicht. Angriffe auf Energieinfrastruktur, blockierte Tanker und eine weitgehend stillstehende Passage durch die Straße von Hormus verschärfen die Lage an den Rohstoffmärkten. Die Folgen reichen weit über steigende Ölpreise hinaus und könnten Energieversorgung, Lieferketten und sogar die globale Lebensmittelproduktion treffen.
Der Iran-Krieg geht in seinen sechsten Tag – und immer deutlicher zeigt sich, dass hinter dem Konflikt weit mehr stehen könnte als das iranische Atomprogramm. Energieversorgung, geopolitische Machtspiele und der wachsende Einfluss Chinas rücken zunehmend in den Mittelpunkt. Gleichzeitig drohen steigende Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und neue Spannungen zwischen den Großmächten die Weltwirtschaft massiv zu belasten.
Dubai scheint im Kriegsmodus – aber vor Ort wirkt vieles (noch) erstaunlich normal. Dirk spricht mit Björn Paffrath, der aktuell mit seiner Familie in Dubai sitzt, über die Diskrepanz zwischen Medienbildern und Realität, den momentanen Schutz durch Raketenabwehr – und den Punkt, an dem es wirklich gefährlich werden könnte. Dazu der harte Blick auf Märkte: Gas schießt hoch, Europa wird zur Energie-Geisel, Edelmetalle geraten unter Liquiditätsdruck. Am Ende steht eine klare Botschaft: Ruhe bewahren, Plan abarbeiten, nicht aus Emotion handeln. Und wie immer: Das Beste hoffen!
"Rohstoffe & mehr" - Schalte nach Dubai: Dirk im Gespräch mit Björn Paffrath
Trotz der Krisenlage im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg blieben die Börsen zum Wochenstart noch überraschend entspannt. Derweil explodieren die Gaspreise, Öl reagiert moderat, und Europas strukturelle Abhängigkeit rückt einmal mehr ins Zentrum der Debatte. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Lage und zeigt die weltweite Abhängigkeit von Öl und Erdgas aus Nahost auf.
Durch den neuen Vorstoß der USA in Sachen Energie- und Klimapolitik ergeben sich weltweit neue Paradigmen, wobei die EU durch ihre Regulierung noch weiter ins Hintertreffen zu geraten droht. Gerade in Deutschland zeigen sich noch weitere Probleme mit Blick auf die niedrigen Weiterbildungsquoten. Folker Hellmeyer ordnet in diesem Beitrag die aktuellen Daten ein und liefert wie gewohnt alle wichtigen Informationen zu den Märkten.
Die Deindustrialisierung hinterlässt auch beim Energieverbrauch tiefe Spuren. Ein absolut sinkender Energieverbrauch hat Auswirkungen auf die Anteile verschiedener Erzeugungsarten. So relativiert sich so manch hohe Wachstumsrate beim Blick auf die harten Zahlen.
Die Sorge um eine Blase, die durch den KI-Hype entstanden ist, ist groß. Ein mögliches Platzen dieser aufgeblähten Spekulationsfantasien ist auf jeden Fall realistisch. Dennoch folgt im Anschluss an jeden Crash bei bahnbrechenden Technologien die Phase der tatsächlichen Effizienzgewinne – auch bei KI könnte das so sein. Was dahintersteckt und was der Weltraum mit diesem ganzen Thema zu tun hat, erklärt Roman Baudzus in seiner neuen Analyse.
Die Skepsis gegenüber den sogenannten "KI-Gewinnern" wächst an den Märkten immer weiter, und das nicht ohne Grund. Vergangene Hypes zeigen: Die Pioniere sind am Ende selten die Gewinner und der Faktor Zeit wird bei technologischen Entwicklungen massiv unterschätzt. Dem gegenüber stehen aktuell allerdings hohe Bewertungen sowie wackelige Finanzierungen bei Unternehmen wie Oracle & Co. Romand Baudzus analysiert, wie das zusammenhängt und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
Die Märkte schauen zum Wochenauftakt nach Berlin, wo der Weg zu einem Waffenstillstand in der Ukraine scheinbar beschritten wird. Doch während es hier Hoffnung auf einen Frieden gibt, bleibt die Lage in Venezuela weiter angespannt. Folker Hellmeyer zeigt auf, welches Interesse die USA eigentlich an dem südamerikanischen Staat haben. Außerdem gibt es wie immer alle wichtigen Informationen zu Märkten und Wirtschaft weltweit.
Die KI-Story trägt die Märkte seit Jahren, doch inzwischen wird das Thema immer kritischer hinterfragt. Nicht nur die Profitabilität einzelner Geschäftsmodelle und Investitionen wird infrage gestellt, es fehlt ebenso an Ressourcen, um die ambitionierten Pläne überhaupt durchführen zu können. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick darauf, wo es im Getriebe hakt und welche Faktoren schließlich zum Motorschaden für die KI-Rallye werden könnten.
Die Börsen zeigen sich zum Ausklang der Woche freundlich und bewegen sich auf dem Pfad hin zu einer Jahresendrallye. Möglicherweise fallen zum Jahresende noch Rekorde. Gleichzeitig gibt es spannende Entwicklungen rund um den potenziellen Friedensdeal in der Ukraine – womöglich könnte in Zukunft wieder russische Energie nach Europa fließen, was dem Wirtschaftsstandort massiv helfen würde. Denn gerade in Deutschland sieht es aktuell nicht allzu rosig aus, wie auch die aktuellen Tourismuszahlen zeigen. In diesem Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Themen des Tages.
Im heutigen Beitrag spricht Folker Hellmeyer erneut Klartext über das Thema Wirtschaftsstandort Deutschland. Er zeigt die vielen verschiedenen Stellen auf, an denen es aktuell regelrecht brennt, und weist auf mögliche Lösungsvorschläge für die Berliner Politik hin, die endlich beginnen sollte, im Interesse des eigenen Landes zu handeln. Zudem gibt es wie gewohnt alle weiteren wichtigen Infos für Wirtschaft und Kapitalmärkte weltweit.
Norwegen und Schweden verlieren die Geduld! Extrem volatile Preise, steigende Exportlast und deutsche Energiepolitik treiben den Norden an die Grenze der Belastbarkeit. Wenn Skandinavien seine Stromexporte einschränkt, drohen Mitteleuropa einschneidende Folgen – besonders in der Dunkelflaute.
Syrien wird erneut zum geopolitischen Brennpunkt: Während sowohl die USA als auch Großbritannien versuchen, das Land wieder in ihren jeweiligen Einflussbereich zu ziehen, sichern sich amerikanische Konzerne bereits die ersten Energieverträge. Russland, die Türkei, Israel und die Golfstaaten verfolgen derweil weiterhin eigene, teils widersprüchliche Ziele – ein komplexes Machtgefüge, das eine stabile Zukunft Syriens weiterhin infrage stellt.
Unternehmen und junge Familien kehren Hochsteuerstaaten wie Kalifornien und New York in großer Zahl den Rücken. Geringere Steuern, niedrigere Energiekosten und schnellere Genehmigungen machen Staaten wie Texas und Florida zu den großen Gewinnern eines Strukturwandels, der gerade erst beginnt. Was sagt uns das?
Die große Investitions-Offensive in Deutschland erweist sich immer mehr als Mogelpackung wie neue Daten zeigen und das ausgerechnet während selbst Politiker inzwischen vor dem Risiko Wirtschaftsinfarkt für die Bundesrepublik warnen. Folker Hellmeyer aktualisiert im neuen Beitrag die aktuellen Daten als auch Ereignisse und wirft einen Blick auf die Geschehnisse an den Börsen.
Nach den Zinssenkungen in den USA und Kanada dominieren an den Märkten Gewinnmitnahmen. Während sich die Finanzwelt über die geldpolitische Lockerung freut, verliert Deutschland weiter dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit. Folker Hellmeyer mahnt und warnt unermüdlich: Ohne eine grundlegende Neujustierung der Energiepolitik droht das Land ökonomisch abzurutschen.