Nach monatelanger Seitwärtsbewegung zeigen Edelmetalle und Minenaktien wieder Stärke. Doch wichtige charttechnische Widerstände und die anstehende Fed-Sitzung könnten schon bald über die weitere Richtung entscheiden. Wird die Notenbank zum Katalysator für die nächste Rally – oder droht zunächst eine Verschnaufpause? Frank Meyer und Michael Harwath analysieren die aktuelle Lage im Edelmetallsektor und werfen zudem einen Blick auf die jüngsten Entwicklungen am Ölmarkt.
Sinkende Ölreserven, die anhaltende Krise rund um die Straße von Hormus und warnende Stimmen aus der Energiebranche sorgen für zunehmende Nervosität. Laut ExxonMobil könnten die kommenden Wochen entscheidend für die Entwicklung der globalen Energiemärkte werden.
Die Blockade der Straße von Hormus dauert an, globale Ölreserven schmelzen in Rekordgeschwindigkeit und die Internationale Energieagentur warnt vor dem größten Angebotsschock der Geschichte. Während Russland profitiert, wächst im Westen die Sorge vor Versorgungsengpässen und steigenden Energiepreisen.
Eine mögliche Eskalation im Iran-Krieg lässt den Ölpreis auf Rekorde explodieren, der deutsche Arbeitsmarkt steht unter Druck und die Zahlen der Tech-Giganten sorgen nicht für positive Dynamik an den Märkten. Was in dieser angespannten Situation jetzt wichtig ist und welche Daten relevant sind, klärt Folker Hellmeyer in diesem Beitrag.
Am Mittwoch kommt es an den Aktienmärkten nach der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran zu Entspannung. Dennoch ist die Kuh noch nicht vom Eis, sagt Folker Hellmeyer und zeigt auf, worauf jetzt zu achten ist. Außerdem im Fokus: Schlechte Stimmung in der Autoindustrie und das massive Ausgabenproblem des deutschen Staates.
DAX an der Kippe, Gold sucht den Boden, Bitcoin unter Druck – und der Iran dementiert Friedensgespräche, die gestern noch als Hoffnungszeichen galten. Martin Utschneider analysiert im heutigen Tagesausblick, warum die Märkte so fragil bleiben wie selten zuvor, worauf es beim deutschen Verbrauchervertrauen und den US-Arbeitsmarktdaten wirklich ankommt – und was Kostolany über die Logik des Unerwarteten zu sagen hatte.
Mit seinem Angriff auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Büchse der Pandora an den Energiemärkten geöffnet. Nun steigen überall die Preise und die Maßnahmen der Vereinigten Staaten scheinen zu versagen. Roman Baudzus analysiert die aktuelle Lage.
Die Situation in der Golf-Region eskaliert immer weiter. Roman Baudzus analysiert die Folgen der immer intensiveren Militärschläge und warum die USA in diesem Konflikt zunehmend auf tönernen Füßen stehen.
Die Lage im Mittleren Osten rund um den Iran eskaliert immer weiter. Während US-Präsident Donald Trump scheinbar keine Lernkurve zeigt und schon Kuba ins Auge fasst, scheint die baldige Wiederbelebung eines beendet geglaubten Krisenherdes möglich. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Während Donald Trump den Krieg im Iran bereits für quasi beendet erklärt hat und ständig neue, widersprüchliche Nachrichten aus dem Weißen Haus dringen, ist die Lage vor Ort eine andere. Roman Baudzus analysiert die Situation und erklärt, warum diese zunehmend komplexer wird.
Die Folgen des Iran-Krieges dürften laut einer neuen Untersuchung des IfW den Aufschwung in Deutschland bremsen, aber nicht abwürgen. Gleichzeitig lässt der militärische Konflikt die Sorgen und die Risikoaversion an den Finanzmärkten wachsen. Folker Hellmeyer schaut hinter die Kulissen und beleuchtet die wichtigsten Aspekte.
Die Lage beim Ölpreis spitzt sich weiter zu und der Kurs zieht deutlich an. Entsprechend hat das DIW die BIP-Prognose für Deutschland gesenkt und erwartet eine höhere Inflation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und die Datenlage.
Aktuell rücken die Wirtschaftsdaten in den Hintergrund und die geopolitischen Nachrichten aus dem Iran stehen im Rampenlicht. Aus Sicht von Anlegern könnte es aber im aktuellen Umfeld viel relevanter sein, auf die ökonomischen Entwicklungen zu blicken, sagt Christoph Leichtweiß. Im neuen Tagesvideo zeigt er, was für Investoren jetzt wirklich wichtig ist und warum man sein Portfolio besser nicht nach der Meinung von „Militärspezialisten“ aufstellen sollte, die plötzlich wie Pilze aus dem Boden schießen.
An den Börsen ist aktuell die Risikoaversion hoch und selbst die Edelmetalle standen unter Druck. Warum die einzelnen Assets fallen, betrachtet Folker Hellmeyer im Kontext der aktuellen Nachrichtenlage genauer. Zudem wirft er einen Blick auf die Situation an der Meerenge von Hormus.
Die Zeiten des saudischen Ölpreiskriegs gegen die USA sind vorbei. Statt Konfrontation rückt Kooperation in den Vordergrund – vor allem im boomenden LNG-Geschäft. Doch hinter milliardenschweren Energieprojekten, geopolitischen Machtverschiebungen und wachsenden Haushaltsdefiziten in Riad verbirgt sich eine neue Phase globaler Unsicherheit.
Venezuela ist das Lehrstück einer neuen Epoche: Wer reale Werte kontrolliert, gewinnt Macht. Wer auf Ideologie setzt, verliert sie. Warum dieser Eingriff die globale Ordnung neu sortiert, den Dollar stützt und einen Rohstoff-Superzyklus einleitet. – Ein Gastbeitrag von Marc Friedrich.
Laut Schlagzeilen drosselt Indien die russischen Öleinfuhren – die verfügbaren Daten zeigen jedoch das Gegenteil: Russisches Erdöl bleibt ein zentraler Pfeiler der Versorgung, während Neu-Delhi parallel die Importe aus den USA kräftig ausbaut. Die Frage ist weniger, ob Indien umsteuert, sondern ob diese Doppelstrategie ausreicht, um den wachsenden Druck aus Washington mit Sekundärsanktionen und Zolldrohungen abzufedern.
Indien beugt sich dem Druck der USA und nimmt immer stärker Abstand von russischen Ölimporten. Dies hat nicht nur politische Konsequenzen, sondern auch deutliche Auswirkungen auf das Angebot und den Preis am Erdölmarkt...
Beim Blick in manche Medien wird der Eindruck erweckt, das Zeitalter von Kohle und Öl sei längst vorbei. Die Realität der globalen Energienutzung zeigt jedoch ein ganz anderes Bild.
An den Märkten weht zum Wochenschluss schon wieder ein optimistischer Wind: Der S&P nähert sich dem Allzeithoch, Öl fällt wieder, der Dollar schwächelt weiter – und inmitten dieser Entwicklungen präsentieren sich Nike und Zalando mit Turnaround-Potenzial. Während Nike operative Fortschritte zeigt, lockt Zalando mit Bewertungsvorteilen. Zwei Aktien, zwei Strategien – und gute Gründe, jetzt genau hinzusehen.
Viele betrachten geopolitische Auseinandersetzungen stets durch die gleiche Brille. Vor allem Abhängigkeiten von Energie- und Rohstoffexporten werden als statisch angenommen. Das ist - vor allem angesichts der wohl bedeutendsten Verschiebung auf dem internationalen Ölmarkt - irreführend.
Der militärische Konflikt zwischen Israel und dem Iran erreicht eine neue Eskalationsstufe – mit dramatischen Folgen für die Energieversorgung in der gesamten Region. Raffinerien brennen, Exporte stoppen, Nachbarstaaten wie Ägypten und Jordanien geraten unter Druck. Droht ein Flächenbrand mit Energie-Blackouts?
Nach der Analyse von Eastman Chemical und Aptiv widmen wir uns heute einer weiteren Kernposition im Portfolio des Value-Investors Alex Roepers. Ist die Aktie auch für Cashkurs-Mitglieder eine gute Wahl? Christof von Wenzl findet das für Sie heraus!
In Kanadas Ölsand-Provinz Alberta geraten Waldbrände außer Kontrolle – die Angst vor Versorgungsengpässen lässt die Ölpreise steigen. Marktakteure und Analysten schlagen Alarm, während geopolitische Spannungen und ein Stillstand der OPEC+ zusätzlich Öl ins Feuer gießen.
Eine Tanker-Story wie aus dem Drehbuch: Zwischen Schattenflotten, griechischer Reeder-Macht, russischer Retourkutsche und westlicher Doppelmoral verschwimmen in der Ostsee nicht nur die Seegrenzen – sondern auch die Grenzen zwischen Sanktion und Geschäft. Wer zahlt am Ende? Raten Sie mal…
Der Ausstieg aus fossilen Energieträgern wird in Deutschland als zentrales politisches Ziel verfolgt, das oft mit moralischer Überlegenheit und ökologischer Dringlichkeit begründet wird. Der Blick auf den weltweiten Energieverbrauch wirft jedoch unabhängig von der generellen Einstufung etwaiger Einflussfaktoren und Risiken Fragen zur Verhältnismäßigkeit des hiesigen Handelns auf.
Während Erdölpreise abstürzen und die Einnahmen wegbrechen, verfolgt Russland neue, ambitionierte Pläne: Eine Verdreifachung der Gasexporte bis 2050 soll neue Märkte erschließen – vor allem im Osten. Doch die Märkte zeigen sich nervös und der Sektor droht, verstärkt unter Druck zu geraten.
Die USA erhöhen im Atomstreit mit dem Iran den Druck – neue Sanktionen und Drohungen gegen Drittstaaten sorgen für geopolitische Spannungen. Der Ölmarkt reagiert nervös. Doch steckt hinter der Eskalation eine Strategie gegen China?
Wir blicken auf die internationalen Erdöl- und Tankermärkte. Offiziell wird laut aktuellen Prognosen zwar über eine recht entspannte Versorgungslage an den Erdölmärkten gesprochen. Allerdings könnte sich dieser Zustand aufgrund der jüngsten Verschärfung der US-Sanktionen gegenüber der Russischen Föderation und sich womöglich verschärfenden US-Sanktionen gegenüber dem Iran alsbald ändern. Auf welche Entwicklungen am Ölmarkt gilt es zurzeit zu achten?
Zwar schreitet in Norwegen der Ausbau von grün-alternativen Energie mit der höchsten Geschwindigkeit auf dem europäischen Kontinent voran, das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass das skandinavische Land gleichzeitig Rekorde in der Produktion von fossilen Brennstoffen erzielt. Die norwegische Regierung scheint dabei einen gewinnbringenden Verkauf ans Ausland im Auge zu haben. Aus Perspektive des deutschen Solarsektors sieht es hingegen zurzeit nicht sonderlich rosig aus. Eine Momentaufnahme.
Trotz verschärfter US-Sanktionen sichert sich Russland durch ein historisches Langfristabkommen mit Indien Stabilität. Indien profitiert von günstigen Ölpreisen und festigt seine wirtschaftlichen Ambitionen, während Russland seine Einnahmequellen diversifiziert. Gleichzeitig spitzen sich die geopolitischen Spannungen zu, und der Westen schaut besorgt auf die sich intensivierende Partnerschaft zwischen Moskau und Neu-Delhi. Was bedeutet das für den globalen Handel und Europas Energieabhängigkeit? Ein Blick auf die Konsequenzen und Hintergründe.
Heute erfolgt ein Blick in die Volksrepublik China, wo die Erdölnachfrage deutlich früher als bislang angenommen ihren Höhepunkt erreichen könnte. Hierfür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, die ein wenig näher beleuchtet werden sollen. In der Europäischen Union setzt sich das Blasen von Trübsal angesichts einer verheerenden Wirtschaftspolitik unterdessen fort.
Nach wie vor befindet sich die Ölpreisentwicklung in einem Spannungsfeld, dessen Auflösung noch keineswegs absehbar ist. Das weltweite Erdölnachfragewachstum ist rückläufig, während die globalwirtschaftlichen Aktivitäten weiter unter einen zunehmenden Abwärtsdruck zu geraten drohen. Möglicherweise würden die Preise der führenden Öl-Sorten WTI und Brent bereits niedriger notieren, wenn die Marktteilnehmer nicht zur Zahlung eines Aufpreises aufgrund des anhaltenden Konfliktes im Nahen und Mittleren Osten bereit wären. Erfahren Sie, ab wann sich der Handel wieder lohnt!
Es könnte durchaus sein, dass die Rohölpreise in den nächsten Wochen und Monaten noch weit deutlicher unter Abgabedruck gelangen, solange die Situation im Nahen und Mittleren Osten nicht eskalieren und außer Kontrolle geraten sollte. Immerhin soll das Nachfragewachstum an den Ölmärkten auch im kommenden Jahr überschaubar bleiben, während – unter aktuellen Bedingungen – ein spürbarer Angebotsüberschuss besteht.
Die Zentralbanken weltweit sind wieder aktiv und der Geldhahn wird aufgedreht. Die amerikanische Notenbank Fed hat jüngst mit einer Zinssenkung um 50 Basispunkte den Ton gesetzt, und nur wenige Tage später startet China ein massives Stimulusprogramm, um seine ins Stocken geratene Wirtschaft wiederzubeleben. Diese globalen Entwicklungen werfen die entscheidende Frage auf: Stehen wir vor einem finalen „Melt-Up“ an den Finanzmärkten, oder droht uns doch der Crash?
Märkte durchwachsen / Straße von Hormus gerät in den Fokus / Asien und US-Börsen im Minus / Anleihen: weitere Zinssenkungen eingepreist / Öl legt zu; Gold etwas leichter / Vergeltung angekündigt: Wie wird Israel reagieren? / Einzig Rüstungskonzerne profitieren – der restliche Handel leidet / Keine großen anderen Impulse vor dem Feiertag
Rückblick US-Börsen: Zinsängste kursieren wieder aufgrund den jüngsten Aussagen Jerome Powells zur US-Wirtschaft / Volkswirtschaft: Verbraucherpreise Europa und ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (USA) / Quartalszahlen USA: Nike / Gute Idee am Morgen: Iberdrola S.A. / Chartbilder: Brent Oil, WTI Oil / Politik: „Operation Nordpfeil“ - Israel mit Bodentruppen im Süden des Libanon / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: Nikkei aufwärts – China: Feiertag, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum uneinheitlich, Euro“familie“ aufwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber uneinheitlich
Angesichts der seit dem Jahr 2014 zu beobachtenden Umwälzungen auf der Welt sollte die rezessionäre Wirtschaftsentwicklung in Saudi-Arabien nicht isoliert betrachtet werden. Es mag hilfreich sein, ein wenig in die jüngste Vergangenheit zurückzublicken, denn es scheint eine Art Blaupause dafür geschaffen worden, wie Länder, die sich durch eine Verhängung von westlichen Sanktionen oder durch einen Wirtschafts- und Finanzkrieg bedroht sehen, reagieren können. Erfahren Sie, weshalb sich aktuell ein Blick auf die Ölmärkte lohnt.
Dax und Dow Jones - mit weiterem Abwärtspotenzial / EUR/USD - mein Fahrplan (3:51) / Ölpreis vor Kaufniveau (4:45) / Bitcoin Kaufniveau ausgelotet (5:47) / Goldpreis - Trend noch intakt (6:40) / Chartanalyse meets Fundamentalanalyse mit Canadian National Railway (7:33) und Matador Resources (9:00)
An den Finanzmärkten kommt keine Risikofreude auf, die zuletzt veröffentlichten Daten aus Deutschland waren prekär. Wegen des Auftragsmangels wollen Unternehmen weniger Personal einstellen. Auch der Rest der Welt lieferte enttäuschende Werte. Der Hegemon zeigt sich gnädig und so darf Japan laut einer aktualisierten Lizenz noch ein weiteres Jahr Öl aus dem Sachalin 2 Projekt beziehen. Glücklicherweise spielt Willkür auf dieser Ebene keine Rolle und die westlichen Werte werden hochgehalten. Dazu haben wir die beste Regierung, die man sich nur vorstellen kann, da sie alles gibt, um das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen… Danke für Nichts!
Dax schielt weiter Richtung 20.000 Punkte / S&P 500 zwei Szenarien (1:59) / Dow Jones als Spielverderber (2:58) / EUR/USD und Ölpreis - die wichtigsten Marken (4:08) / Goldpreis weiter im Plan (5:30) / Chartanalyse meets Fundamentalanalyse mit GenMab (6:52)
S&P – Erholung in übergeordneter Abwärtsbewegung / Berichtssaison: META trotz bester Quartalsdaten und Prognoseübertreffung abgestraft - Einstiegsniveau für eine Tranche erreicht / Alphabet mit massivem Zuwachs - 70 Mrd. Aktienrückkaufpaket verkündet / Extreme Ausschläge nach Datenveröffentlichung zeigen große Unsicherheit & geringes Marktvolumen / Die marktbeeinflussende Rolle von Aktienrückkäufen / Ölpreis seit Jahresanfang deutlich gestiegen – kein Ende in Sicht / Stagflationsszenario: Inflation trifft auf schwächer werde US-Wirtschaft / Zinsen 10-jähriger US-Staatsanleihen seit Jahresanfang dramatisch angestiegen: bei 4,8 % brechen die Dämme an den Aktienmärkten / Arbeitslosenrekord bei gleichzeitigem Arbeitskräftemangel – Ergebnis verfehlter Politik und falscher Anreize
Es erfolgt ein Blick nach Indien und in die Russische Föderation. Mittlerweile sorgen wachsende Befürchtungen vor einer gefährlichen, jedoch zu erwartenden, Verhängung von Zweitsanktionen gegenüber Drittstatten durch die Washingtoner Regierung zu zusätzlichen Schwierigkeiten im internationalen Handel. Diese Entwicklung lässt sich am Beispiel von Russland und Indien momentan recht gut ablesen. Was sind die Konsequenzen?
Die Schifffahrtskrise im Roten Meer und rund um das Verkehrsnadelöhr des Bab el Mandeb verschärft sich weiter – nicht zuletzt aufgrund des sich ausbreitenden Ölteppichs. Es sind mittlerweile nicht mehr nur die Frachtpreise, die aufgrund des sich fortsetzenden Beschusses von internationalen Handelsschiffen durch die jementischen Huthis steigen. Ausgerechnet in dem so wichtigen Energiebereich zeichnet sich keine Entspannung der Transportsituation in den nächsten zwei bis drei Jahren ab. Die Gründe und die Konsequenzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Während die Volksrepublik China wirtschaftlich und politisch stark an Einfluss im Irak und der Region des Mittleren Ostens gewinnt, unternimmt die Bagdader Regierung den Versuch, sich aus dem finanztechnischen Korsett der Vereinigten Staaten zu lösen. Bis es zu einer machtpolitischen Wachablösung kommen wird, dürfte noch ein holpriger Weg vor manchen Staaten der Region liegen. Der Irak ist hierfür ein Paradebeispiel.
In den heutigen Ausführungen stehen aktuelle Entwicklungen an den internationalen Erdölmärkten im Zentrum der Betrachtungen. Nachdem Angola zuletzt seinen Austritt aus der Organisation OPEC+ bekanntgegeben hatte, stellt sich unter Rohstoffanalysten die Frage, ob vielleicht auch Nigeria bald mit einer ähnlichen Ankündigung aufwarten könnte. Einmal mehr wird auch auf Entwicklungen rund um das Rote Meer und den Schiffstransportsektor eingegangen.
„Asien-Aktien stürzen auf Wochentief“? - Hongkong & Shanghai schwach; Japan & Indien eher stabil! / DAX behauptet sich ganz gut / US-Märkte: weitere Konsolidierung zu erwarten – Powell falkenhaft; mauer Anleihe / Weltbank erwartet Preisschock beim Öl / Hauptinvestor WeWork: SoftBank bricht ein / Sony verliert deutlich - Kaufchance? / Honda, Nissan geben ab – Einstiegskurse? / Obacht! USD/JPY – Finanzminister Suzuki vor Währungsmaßnahme?