Viele Menschen glauben, Erfolg im ersten Lebensabschnitt garantiere Zufriedenheit im Alter. Die Forschung zeigt das Gegenteil: Wer früh viel erreicht, endet oft verbittert und unglücklich. Der Harvard-Professor und Sozialwissenschaftler Arthur C. Brooks erklärt in seinem Bestseller „From Strength to Strength", warum das so ist – und wie Sie rechtzeitig die Weichen stellen, um in der zweiten Lebenshälfte nicht nur erfolgreich gewesen zu sein, sondern wirklich erfüllt zu leben. Lernen Sie, Glück neu zu definieren, Erfolg loszulassen und Ihr Leben bewusst zu gestalten – egal ob Sie noch mitten im beruflichen Aufstieg stehen oder bereits den Übergang zur zweiten Lebenshälfte spüren.
Stellen Sie sich vor, Sie gewinnen Diskussionen und Menschen mögen Sie danach lieber statt weniger. In diesem zweiten Teil lernen Sie Carnegies 12 Prinzipien kennen, mit denen Sie andere für Ihre Sichtweise gewinnen, ohne sie zu überfahren: Sie entschärfen Konflikte, schützen den Stolz Ihres Gegenübers und kommen trotzdem zu besseren Ergebnissen. Wer so kommuniziert, gewinnt Verbündete, Vertrauen und Wirkung.
Noch vor dem ersten Kaffee kreisen die Gedanken schon um das, was heute alles ansteht: ein unangenehmes Gespräch, eine volle To-do-Liste, nerviger Papierkram. Die innere Anspannung stellt sich wie von selbst ein. Der erste Blick aufs Handy bringt keine Erleichterung – nur neue Nachrichten, flüchtige Ablenkung und weitere Aufgaben. Noch bevor der Tag richtig begonnen hat, läuft im Hintergrund längst ein vertrautes Programm ab: alte Sorgen, alte Gefühle, alte Reaktionen. Wer so in den Tag startet, lebt nicht im Jetzt, sondern in einer rekonstruierten Vergangenheit – in seiner selbst programmierten Matrix. Dr. Joe Dispenza zeigt, wie man aus diesem mentalen Autopiloten ausbrechen und Schritt für Schritt die Kontrolle über Denken, Fühlen und Handeln zurückgewinnen kann.
So wie Wittgenstein die Grenzen seiner Sprache als die Grenzen seiner Welt erkannte, so grundlegend beruht unser Verständnis menschlichen Handelns, Denkens und der Bedingungen von Erfolg (beispielsweise bezüglich guter Neujahrsvorsätze) auf unseren Vorstellungen von Zeit. Zum Jahreswechsel, im ersten monatlichen und in der Mitte des zweiten wöchentlichen Unterzyklus bietet es sich an, der Frage nachzugehen, ob wir Zeit linear oder zyklisch verstehen sollten – und welchen Unterschied das macht.
Vor einigen Tagen habe ich auf eine Zuschrift die folgenden Zeilen verfasst. Sie geben – leicht ergänzt - meine Gedanken zur aktuellen Lage wieder und vielleicht sind sie dem einen oder anderen nützlich.
Bereits im Januar empfing Dirk Müller die erfolgreiche Maklerin und Mentorin im Immobilienbereich Vanessa Wenk in seiner heimatlichen Wirkungsstätte, um auch ganz persönliche Fragen zu seinem privaten und geschäftlichen Alltag zu beantworten. Wie die Überschrift bereits vermuten lässt, spielt bei dieser Lebensphilosophie Selbstbestimmtheit eine große Rolle - doch auch der respektvolle Umgang mit seinen Mitmenschen ist ein Teil des Erfolgskonzepts, das ihn zu einem glücklichen Menschen macht, wie er im Gespräch verrät. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Video!
Natürlich interessierte sich der 17fache Ironman, Bestsellerautor und gefragte Motivationstrainer Slatco Sterzenbach im Gespräch, das Anfang Juni aufgenommen wurde, zunächst für den Stand des Krisenthermometers und finanzielle Freiheit. Im Weiteren geht es darum, wie Dirk Müller für seine geistige Hygiene, Entspannung und Gesundheit sorgt und was für ihn Erfolg oder Glück bedeutet. Ein kleiner Einblick in den Tagesablauf von „unserem Mr. Dax".