Am Mittwoch liegt der Fokus der Märkte auf dem Treffen zwischen Trump und Xi sowie den möglichen Ergebnissen dieses Gipfels, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Krieg. Gleichzeitig spitzt sich die Lage an den Rentenmärkten zu, während es um die deutsche Wirtschaft weiter schlecht steht. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
Die wirtschaftliche Situation in Deutschland wird immer prekärer. Jedes 12. Unternehmen sieht sich in der Existenz bedroht. Gleichzeitig zeigt sich in Reformländern wie Griechenland eine gänzlich konträre, positive Entwicklung. Kein Wunder, so Folker Hellmeyer. Er wirft einen Blick auf Ursachen und Hintergründe sowie alle wichtigen Daten des Tages.
An den Aktienmärkten gibt es Rekorde, nur nicht in Europa. Auch an den Börsen werden die Standortnachteile immer deutlicher und ausgerechnet in dieser Situation will Deutschland die Abgabenlast für seine Leistungsträger noch weiter erhöhen. Ein fataler Weg, warnt Folker Hellmeyer, und wirft einen Blick auf alle wichtigen Nachrichten als auch Daten.
Eine mögliche Eskalation im Iran-Krieg lässt den Ölpreis auf Rekorde explodieren, der deutsche Arbeitsmarkt steht unter Druck und die Zahlen der Tech-Giganten sorgen nicht für positive Dynamik an den Märkten. Was in dieser angespannten Situation jetzt wichtig ist und welche Daten relevant sind, klärt Folker Hellmeyer in diesem Beitrag.
Am Mittwoch kommt eine Fülle neuer Daten auf die Börse zu. Neben wichtigen Quartalsberichten (Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft) gibt außerdem die Fed ihre Zinsentscheidung bekannt. Folker Hellmeyer zeigt auf, was vor der Publikation dieser Meldungen wichtig ist, und wirft einen Blick auf alle weiteren wichtigen Fragen des Tages, unter anderem darauf, wann es an den Rentenmärkten kritisch werden könnte.
In Deutschland hat der Staat ein Ausgaben-, kein Einnahmenproblem. Dennoch verdichten sich die Zeichen für Steuererhöhungen. Gleichzeitig hellen sich immerhin die Exporterwartungen laut ifo-Barometer für die Bundesrepublik auf, das globale Datenpotpourri, inklusive weiterer Nachrichten aus Deutschland, belastet allerdings die Märkte. Der Überblick von Folker Hellmeyer!
Trotz verschiedener Krisen kam es an den Finanzmärkten zuletzt wieder zu Rekorden, doch es stellt sich die Frage, wie es rund um den Iran-Krieg weitergeht. Gleichzeitig gibt es gute, ungute und schlechte Nachrichten aus dem deutschen Bauhauptgewerbe sowie einige andere wichtige Meldungen aus der Bundesrepublik. Folker Hellmeyer wirft zum Wochenstart einen Blick auf alle Daten und Fakten.
An den Finanzmärkten zeigt sich angesichts der auslaufenden Waffenruhe im mittleren Osten und der Fragezeichen rund um die Verhandlungen Zurückhaltung. Das Risiko einer Eskalation ist weiterhin gegeben. Auch in Deutschland bleibt die Lage derweil angespannt und der BDI fordert von der Bundesregierung bis zum Sommer massive Reformen. Ob diese vom Bund, der laut Berichten des Bundesrechnungshofs massiv über seinen Verhältnissen lebt, gemacht werden können, ist fraglich. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
In den USA feiern Anleger angesichts der Entspannung im Iran-Krieg neue Allzeithochs, doch in Deutschland ist die Lage weitaus weniger rosig. Eine Welle von Insolvenzen zeigt sich laut neuen Statista-Daten. Folker Hellmeyer ordnet die Situation ein und blickt darauf, was heute sonst noch wichtig ist.
Am Mittwoch überraschen einige positive Nachrichten die Börsen und sorgen für steigende Kurse. Unter anderem scheinen neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran möglich, weiterhin gab es nur eine moderate Anpassung der IMF-Aprilprognosen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
Am Dienstag zeigen sich die Märkte freundlich, denn es gibt wieder Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Irankrieges. Gleichzeitig reagiert die Koalition in Berlin auf die gestiegenen Benzinpreise durch den Konflikt – die Maßnahmen erscheinen aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Am Beispiel der Baumaterialienbranche in Deutschland zeigt sich, wie angespannt die Lage wirklich ist.
Durch den Abbruch der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sind am Wochenende die Friedenshoffnungen an den Märkten zunächst zerplatzt. Als Gewinner dieser Entwicklung könnte China nun seine geopolitische Stellung ausbauen und blickt auch in Richtung Taiwan. Folker Hellmeyer erklärt, was in dieser Lage wichtig ist, und wirft einen Blick auf weitere relevante Daten, wie die deutliche Verteuerung der deutschen Baupreise.
Die Lage in der deutschen Wirtschaft wird immer prekärer mit Insolvenzen auf Rekordniveau seit 2005. Verbände fordern einen Befreiungsschlag, doch Berlin macht nur Ankündigungen. Die Hütte brennt jetzt aber ernsthaft und Versprechen helfen nicht, wie Folker Hellmeyer feststellt. Er analysiert die Lage und wirft zudem einen Blick auf alles, was heute wichtig ist.
Der Waffenstillstand zwischen dem Iran und den USA zeigt sich schon 24 Stunden nach der Verkündung als sehr brüchig, was die Aktienmärkte entsprechend unter Druck setzt. Folker Hellmeyer analysiert die angespannte Lage und wirft außerdem einen Blick auf alle wichtigen Daten wie die deutsche Investitionstätigkeit.
Am Mittwoch kommt es an den Aktienmärkten nach der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran zu Entspannung. Dennoch ist die Kuh noch nicht vom Eis, sagt Folker Hellmeyer und zeigt auf, worauf jetzt zu achten ist. Außerdem im Fokus: Schlechte Stimmung in der Autoindustrie und das massive Ausgabenproblem des deutschen Staates.
Die Lage rund um den Iran-Krieg und die Situation der deutschen Wirtschaft scheinen sich zunehmend zuzuspitzen. Während im Krieg im Mittleren Osten eine Eskalation nach dem Ultimatum der USA droht, befindet sich die Stimmung der Unternehmen in Deutschland auf einem Tief. Folker Hellmeyer analysiert die aktuelle Ausgangslage und erklärt, was jetzt wichtig ist.
Die Märkte stehen am Donnerstag unter Druck, nachdem die ersten Friedenshoffnungen rund um den Iran-Krieg verflogen sind. Gleichzeitig gibt es schlechte Nachrichten aus Deutschland, wo Institute die BIP-Prognosen senken und Ökonomen fordern, dass man sich an Nullwachstum gewöhnen müsse. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Situation ein.
Nach Trumps Ankündigung, dass ein schnelles Ende des Iran-Krieges absehbar ist, springen die Kurse an den Börsen nach oben und das Sentiment auf „Grün“. Während die Märkte feiern, rechnet die deutsche Wirtschaft aber dennoch mit deutlichen Einbußen durch die Verwerfungen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer analysiert die Lage in Deutschland und dem Rest der Welt.
Eine leicht entspannte Nachrichtenlage im Irankonflikt sorgt kurzfristig für Stabilisierung an den Märkten – doch steigende Energiepreise treiben die Inflation weiter an. Besonders in Deutschland signalisiert das Ifo-Preisbarometer auf Dreijahreshoch zunehmenden Preisdruck und unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen Risiken, wie Folker Hellmeyer mahnt.
Während die Börsen und insbesondere die Rentenmärkte unter Druck stehen, wird auch die Luft für US-Präsident Donald Trump immer dünner. Angesichts der niedrigen Zustimmungswerte und der Proteste in den USA sieht sich der Republikaner vor den Midterms in der Bredouille. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Ein US-Friedensplan für den Iran bringt Entspannung an den Märkten – doch gleichzeitig zieht Washington gegenüber Europa die Daumenschrauben an: Wer den Handelsdeal nicht bedingungslos umsetzt, verliert den bevorzugten Zugang zu amerikanischem LNG. Während deutsche Unternehmen im Ausland so viele Handelshemmnisse spüren wie nie seit 2005 und das IAB erstmals seit der Finanzkrise 2009 einen Rückgang der Beschäftigung prognostiziert, liefert das Datenpotpourri der letzten 24 Stunden ein ernüchterndes Bild: schwächere Produktivität, ein britischer Einzelhandelsindex auf Corona-Tief – und die Frage, ob Berlin und Brüssel endlich aufwachen. Folker Hellmeyer stellt die unbequemen Fragen, die gestellt werden müssen.
Die Eskalation im Irankrieg versetzt die globalen Finanzmärkte in den Krisenmodus: Aktienmärkte brechen ein, Rentenmärkte geraten unter Druck, und selbst nicht korrelierte Anlageklassen wie Gold und Silber kollabieren. Steht die Weltwirtschaft vor einer Systemkrise? Folker Hellmeyer analysiert die Lage an den Devisen-, Aktien- und Rentenmärkten — und warum das 48-Stunden-Ultimatum Trumps die Welt in „Geiselhaft" nimmt.
An den Finanzmärkten kam Hoffnung auf ein zeitnaheres Ende des Irankriegs auf – und Verluste von Risikoaktiva wurden in Teilen aufgeholt. Doch der EU-Gipfel lieferte beim Thema Reformen: nichts, gar nichts, nein, überhaupt nichts. Mutiert die EU zunehmend zu einem „Failed Club"? Unterdessen laufen die Rentenmärkte unterhalb des Radarschirms – zu Unrecht: Die jüngeren Renditeanstiege haben potentiell brachiale Sprengkraft. Irankrieg, gesetzlose US-Wirtschaftskriege, hoch verschuldete Industrienationen – das Rentenmarktrisiko steigt erheblich. Sind wieder massive Zentralbankkäufe ultimativ erforderlich? Folker Hellmeyer analysiert die Lage.
Israels Angriff auf iranische Energieinfrastruktur hat die Risikoaversion an den Finanzmärkten sprunghaft erhöht – der Ölpreis legte um mehr als 10 % zu, Aktien, Renten, Edelmetalle und Krypto wurden abverkauft. Gleichzeitig ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus seit Anfang März nahezu zum Erliegen gekommen. Folker Hellmeyer analysiert die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen der Eskalation und blickt auf aktuelle Marktdaten.
EUR/USD eröffnet bei 1,1496 (05:45 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei 1,1415 im europäischen Geschäft markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 159,27. In der Folge notiert EUR-JPY bei 183,12. EUR-CHF oszilliert bei 0,9063.
Der Irankrieg hält die Märkte im verhaltenen Krisenmodus: Aktien unter Druck, Inflation auf dem Vormarsch, das US-BIP um 50 Prozent auf 0,7 Prozent nach unten revidiert. Gleichzeitig warnt die IGBCE vor einem Kahlschlag in der chemischen Grundstoffindustrie – mit drohender Deindustrialisierung und dem Verlust ganzer Industriecluster. Hellmeyers Kommentar: Nicht mehr Staat, sondern konkurrenzfähige Energiepreise und weniger Bürokratie sind die Antwort. Und: Wo findet Zukunft bei der Atomkraft messbar statt?
Die Folgen des Iran-Krieges dürften laut einer neuen Untersuchung des IfW den Aufschwung in Deutschland bremsen, aber nicht abwürgen. Gleichzeitig lässt der militärische Konflikt die Sorgen und die Risikoaversion an den Finanzmärkten wachsen. Folker Hellmeyer schaut hinter die Kulissen und beleuchtet die wichtigsten Aspekte.
Die Lage beim Ölpreis spitzt sich weiter zu und der Kurs zieht deutlich an. Entsprechend hat das DIW die BIP-Prognose für Deutschland gesenkt und erwartet eine höhere Inflation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und die Datenlage.
An den Finanzmärkten ist die Nervosität hoch und Anleger versuchen in der aktuellen Flut an Nachrichten, positive Aspekte zu erkennen. Wie lange das noch so weitergehen kann, ist angesichts der schwindenden Chancen auf ein schnelles Ende des Iran-Krieges fraglich. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland erneut schlechte Wirtschaftsnachrichten. Folker Hellmeyer zeigt auf, was für Anleger am Mittwoch wichtig ist.
Aktuell kommt es zu einem Aufatmen an den Märkten, nachdem Donald Trump die Situation rund um den Irankrieg verbal entschärft hat. Der deutschen Wirtschaft dürfte dies allerdings wenig helfen, denn bereits Daten vor der Eskalation des Konfliktes zeigen erschreckende Entwicklungen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage in der Bundesrepublik und der Welt ein.
An den Finanzmärkten trübt sich zum Wochenstart im Angesicht des Iran-Krieges die Lage deutlich ein. Ebenso negativ zeigt sich die Konjunkturlage. Besonders in Deutschland ist die Situation kritisch und Verbände warnen davor, dass die Widerstandskraft der Wirtschaft auf den „Kipppunkt“ zusteuert. Folker Hellmeyer ordnet die Lage inklusive der Wahlergebnisse in Baden-Württemberg ein.
Neue Daten von Statista zeigen: Deutschland erlebte seit 2020 einen massiven Wohlstandsverlust. Immerhin hellt sich aber die Stimmung in der Automobilbranche gerade etwas auf. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Daten und zeigt außerdem auf, was für Anleger heute wichtig ist.
An den Börsen ist aktuell die Risikoaversion hoch und selbst die Edelmetalle standen unter Druck. Warum die einzelnen Assets fallen, betrachtet Folker Hellmeyer im Kontext der aktuellen Nachrichtenlage genauer. Zudem wirft er einen Blick auf die Situation an der Meerenge von Hormus.
Trotz der Krisenlage im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg blieben die Börsen zum Wochenstart noch überraschend entspannt. Derweil explodieren die Gaspreise, Öl reagiert moderat, und Europas strukturelle Abhängigkeit rückt einmal mehr ins Zentrum der Debatte. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Lage und zeigt die weltweite Abhängigkeit von Öl und Erdgas aus Nahost auf.
Nach dem Angriff von Israel und den USA auf den Iran dreht sich am heutigen Montag alles um die Ursachen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf das Geschehen sowie die Auswirkungen für die Märkte.
Aktuell scheint die Börse die positiven Nachrichten rund um Nvidias Zahlen und Co. zu ignorieren. Dementsprechend zeigt sich an den Märkten keine klare Richtung. Gleichzeitig fordert das deutsche Handwerk weitere Reformen in Deutschland. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
An den Aktienmärkten zeigen sich am Donnerstag positive Vorzeichen, besonders angesichts der Zahlen von Nvidia. Gleichzeitig gibt es mit Blick auf Deutschland weitaus weniger positive Nachrichten zu vermelden. So sind die Schulden in der Bundesrepublik höher als zunächst ausgewiesen und Unternehmen planen weiteren Stellenabbau. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
An den Finanzmärkten zeichnen sich leichte Entspannungssignale ab, was für steigende Kurse sorgt. Hintergrund sind vor allem die Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Gleichzeitig gibt es positive Daten zu den deutschen Exporterwartungen. Folker Hellmeyer erklärt, warum diese dennoch mit Vorsicht zu genießen sind und weshalb die bisherigen Probleme bestehen bleiben.
Die Unsicherheit über einen möglichen US-Militärschlag gegen den Iran belastet die Märkte weiterhin. Die Regierung in Washington scheint aktuell „Limbo“ zu tanzen und sendet widersprüchliche Signale. Folker Hellmeyer wirft einen genauen Blick auf die Situation, zeigt außerdem am Beispiel Boeing, was Staatsinterventionen bringen können und weshalb die Wirtschaftslage in Deutschland prekär bleibt.
Der Supreme Court hat zwar die Zölle von Trump für unwirksam erklärt, doch der US-Präsident sorgt mit seinen Aussagen weiter für Unsicherheit an den Märkten. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Auswirkungen der neuesten Aussagen aus dem Weißen Haus und schaut sich zudem Deutschlands Handelsbeziehungen im Detail an.
An den Börsen steigt zum Wochenende wieder die Risikoaversion, nachdem sich die Lage im Iran-Konflikt weiter zuspitzt und für Verunsicherung sorgt. Gleichzeitig gibt es negative Nachrichten aus Deutschland mit Blick auf den Gastgewerbeumsatz. Positiver sind die Meldungen zum Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe. Folker Hellmeyer erklärt Gründe sowie Ursachen und zeigt, was Anleger heute wissen müssen.
Während an der Börse die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer dominiert, gibt es unerwartet positive Nachrichten aus Deutschland. So ist der Fachkräftemangel so gering wie seit fünf Jahren nicht mehr und die Baugenehmigungen sind zuletzt deutlich gestiegen. Folker Hellmeyer wirft einen genauen Blick auf diese Daten und ordnet ihre Bedeutung ein.
Angesichts der vielfältigen Probleme ist der Glaube in Deutschland an eine bessere Zukunft sehr gering, wie neue Daten zeigen. Dazu passen die bedenklichen Ergebnisse der Unternehmerumfrage des DIHK. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage ein und zeigt außerdem, was heute an den Märkten wichtig ist.
In Deutschland zeigt sich trotz Rekordeinnahmen bei den Steuern für 2027 ein deutliches Haushaltsloch, was möglicherweise durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer gedeckt werden könnte. Währenddessen richtet sich der geopolitische Fokus nach Genf, wo gerade zwei wichtige Friedensverhandlungen geführt werden. Folker Hellmeyer ordnet die aktuellen Nachrichten und Daten ein.
Durch den neuen Vorstoß der USA in Sachen Energie- und Klimapolitik ergeben sich weltweit neue Paradigmen, wobei die EU durch ihre Regulierung noch weiter ins Hintertreffen zu geraten droht. Gerade in Deutschland zeigen sich noch weitere Probleme mit Blick auf die niedrigen Weiterbildungsquoten. Folker Hellmeyer ordnet in diesem Beitrag die aktuellen Daten ein und liefert wie gewohnt alle wichtigen Informationen zu den Märkten.
Am Donnerstag zeigen sich die Aktienmärkte durchwachsen, während zeitgleich Gold und Silber wieder gefragt sind. Diese Entwicklung findet vor allem vor dem Hintergrund der am Mittwoch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten statt, die zwei zentrale Erkenntnisse brachten. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Bedeutung für die Märkte ein und zeigt außerdem, warum Rekordübernachtungen in der deutschen Tourismusbranche trotzdem kein Grund zum Jubeln sind.
An den Märkten dreht sich am Mittwoch alles um die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten um 14:30 Uhr. Diese könnten je nach Ergebnis Sprengkraft an den Börsen generieren. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland unerwartet positive Nachrichten zur Kapazitätsauslastung, die aber nicht so gut sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Zudem trüben sich die Konjunkturerwartungen weiter ein. Folker Hellmeyer erklärt, was davon zu halten ist.