DAX an der Kippe, Gold sucht den Boden, Bitcoin unter Druck – und der Iran dementiert Friedensgespräche, die gestern noch als Hoffnungszeichen galten. Martin Utschneider analysiert im heutigen Tagesausblick, warum die Märkte so fragil bleiben wie selten zuvor, worauf es beim deutschen Verbrauchervertrauen und den US-Arbeitsmarktdaten wirklich ankommt – und was Kostolany über die Logik des Unerwarteten zu sagen hatte.
Der Dämpfer an den Märkten, vorrangig bei Aktien und Edelmetallen, dürfte den Anlegern noch in den Gliedern stecken, doch es droht die Wende zum Guten. Zumindest eine der letzten Nachrichten zur geopolitischen Lage verbreitet Hoffnung und hat die Ölkurse fallen, die Aktienpreise aber wieder klettern lassen. Ist das der große Turn, der nun den alten Aufwärtstrend wieder in den Fokus rückt?
Gold und Silber haben dank Donald Trump einen wirklich außerordentlich turbulenten Wochenstart hinter sich. Doch wie geht es nach den enormen Schwankungen weiter? Und bieten sich jetzt Kaufchancen? In der neuen Ausgabe der Metallwoche ordnen Frank Meyer und Michael Harwath die aktuellen Entwicklungen an den Rohstoff- und Finanzmärkten ein.
Edelmetalle gelten in Krisenzeiten als das Maß aller Dinge. Doch scheint der Nahostkonflikt genau diese sichere „goldene“ Börsenregel zu torpedieren. Denn Gold und Silber befinden sich klar auf dem Rückzug. Besonders bemerkenswert ist, dass Gold sogar mehr verloren hat als alle anderen Anlageklassen. Ist alte Sicherheit das neue Risiko? Oder findet bei Edelmetallen nur eine Verkettung fataler Umstände statt, die keine lange Dauer hat?
Nahostkonflikt, Ölpreisschock, Notenbanksitzungen rund um den Globus – die Schlagzeilen überschlagen sich. Doch während viele Anleger jetzt hektisch reagieren, mahnt Christoph Leichtweiß zur Besonnenheit: Wer in stressigen Phasen am stärksten umschichtet, hat am Ende meist die schwächste Performance. Im neuen Tagesvideo ordnet er ein, warum Gold fällt statt steigt, was die EZB wirklich weiß – und welches Thema gerade viel unterschätzter ist als der Konflikt im Nahen Osten.
Nach dem Angriff von Israel und den USA auf den Iran dreht sich am heutigen Montag alles um die Ursachen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf das Geschehen sowie die Auswirkungen für die Märkte.
Wie gut, dass es Donald Trump gibt. Kaum eine Figur eignet sich so zuverlässig als politischer Blitzableiter. Wer Dampf ablassen will, findet bei ihm reichlich Zielscheiben: Frisur, Tonfall, Deals, Größenfantasien. Man kann sich an ihm abarbeiten wie am Sandsack – und übersieht dabei bequem die eigenen Baustellen. Die überwiegend links sortierten Genossen in den Redaktionsstuben bekommen zuverlässig neue Steilvorlagen, um ihren Schäfchen zu erklären, was wichtig und was richtig ist.
Während an der Börse die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer dominiert, gibt es unerwartet positive Nachrichten aus Deutschland. So ist der Fachkräftemangel so gering wie seit fünf Jahren nicht mehr und die Baugenehmigungen sind zuletzt deutlich gestiegen. Folker Hellmeyer wirft einen genauen Blick auf diese Daten und ordnet ihre Bedeutung ein.
Am Donnerstag zeigen sich die Aktienmärkte durchwachsen, während zeitgleich Gold und Silber wieder gefragt sind. Diese Entwicklung findet vor allem vor dem Hintergrund der am Mittwoch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten statt, die zwei zentrale Erkenntnisse brachten. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Bedeutung für die Märkte ein und zeigt außerdem, warum Rekordübernachtungen in der deutschen Tourismusbranche trotzdem kein Grund zum Jubeln sind.
Gold und insbesondere Silber haben in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen gesorgt. Doch diese bewegen sich häufig fernab der Wahrheit. In der neuen Metallwoche auf Cashkurs räumen Frank Meyer und Michael Harwath deshalb mit den Märchen, die aktuell im Edelmetallbereich kursieren, auf. Nicht zu kurz kommt aber auch der Blick auf die Märkte, wo sich die Frage stellt, wie es jetzt weitergeht und welche Triebfedern noch wirklich wichtig werden.
Aktuell schwächelt der DAX etwas, während die asiatischen und amerikanischen Börsen zunehmend dabei sind, die europäischen Indizes abzuhängen. Allerdings gibt es auch positive Entwicklungen mit Blick auf Europa, denn die EU beginnt damit, einen neuen außenpolitischen Kurs zu fahren. Oliver Roth erklärt im neuen Video, warum das zu begrüßen ist und auch weshalb der Silberpreis über 80 US-Dollar gerade eine Normalisierung und keine Übertreibung erlebt.
Olympische Medaillen sind das wohl teuerste Missverständnis der Gegenwart. Sie hängen schwer um den Hals, glänzen im Scheinwerferlicht und sollen Wert symbolisieren. In Wahrheit symbolisieren sie vor allem, wie weit man mit sechs Gramm Wahrheit, 494 Gramm Hoffnung und einer guten PR-Abteilung kommt.
Über das Wochenende kam es im Kryptomarkt zu massiven Bewegungen. Nahezu alle Kryptowährungen sind unter Druck gekommen und insgesamt wurden 250 Milliarden Dollar vernichtet. Was sind die Hintergründe? Was haben die Edelmetall- und Aktienmärkte damit zu tun? Und wie geht es weiter?
Am Dienstag hellt sich die Stimmung an den Börsen zunehmend auf. Aktien und nicht korrelierte Anlagen zeigen eine Erholung. Gleichzeitig kann Donald Trump durch seinen Handelsdeal mit Indien einen weiteren Erfolg verbuchen und die US-Dominanz in der Welt ausbauen. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Bilanz der EU auf. Folker Hellmeyer erklärt alles, was Anleger jetzt dazu wissen müssen.
Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.“, sagte Karl Valentin. Er hatte Humor. Und Erfahrung. Beides hilft auch beim Blick auf die Börse – besonders dann, wenn Behörden warnen. Die Finanzaufsicht BaFin tat das in der vergangenen Woche wieder einmal. Sie warnte vor Turbulenzen. Davon ist zwar weit und breit nichts zu sehen, aber warnen kann man ja immer. Sicher ist sicher. Nichts ist peinlicher, als nach dem Knall zu erklären, man habe leider nichts gehört. Also lieber vorher trommeln. Prävention durch Pressemitteilung. Deutschlands liebste Form der Risikovorsorge.
Nach monatelangen Rekordläufen erleben Gold und Silber eine historische Preisimplosion. Der abrupte Einbruch trägt deutliche politische Züge und wirft grundlegende Fragen zur Stabilität der Märkte, zur Rolle der US-Politik und zum Zustand des globalen Finanzsystems auf. Der Report von Folker Hellmeyer.
Die Kryptomärkte brechen zum Ende der Woche ein. Was ist der Auslöser und wo ist der Boden? Im zweiten Teil des Videos widmen wir uns einer der größten Bedrohungen für Bitcoin und Co. in den nächsten Jahren: Quantencomputer. Welche Kryptowährung ist gut aufgestellt und was heißt das für Bitcoin?
Die Vereinigten Staaten steuern wirtschaftspolitisch in eine neue Phase des Protektionismus. Ein schwächerer US-Dollar, strategische Rohstoffreserven und der offene Konflikt mit China verschärfen globale Spannungen – mit weitreichenden Folgen für Handel, Inflation und die Stabilität des Finanzsystems.
Die Silberrally setzt sich fort – trotz extremer Überkauftheit und verschärfter Regeln am Terminmarkt. Roman Baudzus beleuchtet, warum klassische charttechnische Warnsignale derzeit ins Leere laufen, wie staatliche Akteure und strukturelle Angebotsengpässe den Markt verändern und weshalb die USA nun selbst als strategischer Rohstoffkäufer auftreten könnten.
Der Kryptomarkt kämpft aktuell weiter mit wichtigen Chartmarken. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis wir weiter nach unten durchbrechen. Was muss also passieren, damit das nicht passiert? Währenddessen bereitet das Unternehmen Tether eine kleine Revolution vor. Nach vielen Jahrzehnten könnte Gold als tägliches Zahlungsmittel sein großes Comeback feiern.
In Davos wurde wieder ernst geschaut. Sehr ernst. So ernst, wie Menschen schauen können, die gerade Champagner trinken und dabei über Ungleichheit diskutieren. Es ist dieser besondere Blick zwischen Weltschmerz und Bonuszahlung. Die Betroffenheitsmesse lief auf Hochtouren. Drinnen Häppchen, draußen Haltung. Drinnen Netzwerken, draußen Narrative. Der Ablauf ist ritualisiert wie Weihnachten: Erst die Oxfam-Studie mit den vielen Milliardären, dann das kollektive Nicken, anschließend eine Rede von Donald Trump mit zuverlässig anschließender medialer Empörung – und zum Schluss der Rückflug im Privatjet. Nachhaltig, versteht sich. Zumindest moralisch.
Gold und Silber schießen auf neue Rekordstände, während der USD nachgibt und Bitcoin weiter fällt. Japan gerät nach der Verbalintervention von Premierministerin Takaichi unter Druck, die Aktienmärkte bleiben gemischt. In Deutschland steigt der Auftragseingang im Bau deutlich, doch Wohnungsnot und Zukunftssorgen bleiben – begleitet von frischen Konjunktursignalen und einem weiter negativen EUR-Bias zum USD.
Davos liefert Schlagzeilen, Trump liefert Entspannung – doch für die Märkte zählen andere Faktoren. Christoph Leichtweiß ordnet ein, warum Fundamentaldaten, Zinsen und Portfolio-Struktur wichtiger sind als die politische Geräuschkulisse.
Gold ist längst mehr als ein Krisenschutz: Zentralbanken, BRICS-Staaten und nun auch Shanghai und Hongkong treiben die Rückkehr von Edelmetallen ins Herz des globalen Finanzsystems voran. Während der Westen zusieht, bereitet sich der Osten auf eine neue geldpolitische Ordnung vor – mit Gold und Silber als strategischen Sicherheiten.
Gold und Silber glänzen wie noch nie zuvor. Kein Wunder, eine Inflation an Krisen, Konflikten, Unsicherheiten und geopolitischen Strukturbrüchen wirkt auf Edelmetalle wie Backhefe auf den Kuchenteig. Was ist für beide Edelmetalle noch zu erwarten und welchen Stellenwert sollten sie im Portfolio haben?
Die Weltordnung gerät ins Wanken. Vor Donald Trumps Auftritt in Davos steigen Nervosität und Unsicherheit an den Märkten spürbar. Gold markiert neue Rekorde, das Vertrauen in die USA erodiert – und Oliver Roth warnt unmissverständlich: Wir erleben den Übergang in eine neue Weltordnung, in der nur Stärke zählt und Europa keine Zeit mehr für Beschwichtigungen hat.
Gold markiert ein neues Allzeithoch, während Aktienmärkte weltweit unter Druck stehen. Folker Hellmeyer analysiert eine globale Verschiebung weg von Moral, Recht und Marktlogik hin zu Machtpolitik – mit tiefgreifenden Folgen für Europa, Deutschland und das bestehende Weltsystem.
Ungewohnte Kulisse, harte Themen: Rüdiger Born meldet sich zum heutigen Tagesvideo aus Bangkok und schaut auf eine Woche, die vom Disput um Grönland, Trump-Zollandrohungen und dem Treffen in Davos dominiert wird. Die Märkte reagieren nervös – Die Aktien-Heatmap ist rot, Gold stark. Dazu kommen steigende Zinsen, anstehende Notenbank-Signale und ein Blick auf die Berichtssaison.
Gold und Silber starten mit neuen Allzeithochs ins Jahr 2026 und stellen Papierwährungen erneut auf die Probe. In der ersten Metallwoche des Jahres ordnen Frank Meyer und Michael Harwath ein, warum Edelmetalle real weiter an Kaufkraft gewinnen, ob die Rally bereits überhitzt ist – und weshalb technische Eingriffe wie höhere Einschussleistungen oder Indexanpassungen den Aufwärtstrend bislang nicht brechen konnten. Ein klarer Blick auf Gold, Silber, Minen, Platin und Palladium zum Jahresauftakt.
Gold und Silber markieren neue Rekordstände, während die Aktienmärkte nach zuvor hohen Bewertungen an Dynamik verlieren. Der Blick auf die Fundamentaldaten offenbart deutliche Kontraste: Zukunftsinvestitionen konzentrieren sich auf die USA, Selbständige in Deutschland werden zunehmend pessimistischer – und Griechenland gewinnt das Vertrauen der Kapitalmärkte eindrucksvoll zurück. Der Report von Folker Hellmeyer.
Venezuela ist das Lehrstück einer neuen Epoche: Wer reale Werte kontrolliert, gewinnt Macht. Wer auf Ideologie setzt, verliert sie. Warum dieser Eingriff die globale Ordnung neu sortiert, den Dollar stützt und einen Rohstoff-Superzyklus einleitet. – Ein Gastbeitrag von Marc Friedrich.
Silber entkoppelt sich vom Papiermarkt, physische Bestände schrumpfen dramatisch und die industrielle Nachfrage explodiert – von KI über Elektromobilität bis Energie. Im Gespräch, das Dirk mit unserem Minenexperte Björn Paffrath und Initiator des Rohstoff-Königs am Abend des 30.12.2025 führte, wurde eins ganz deutlich: Was wir derzeit erleben, ist keine kurzfristige Rally, sondern der Beginn eines strukturell neuen Rohstoffzyklus mit tiefgreifenden Folgen für Preise, Märkte und Investoren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erkenntnisgewinn!
Was für ein Finale am Silbermarkt! In der letzten Metallwoche 2025 blicken wir auf außergewöhnliche Preisbewegungen in einem extrem dünnen Marktumfeld – und auf Signale, die weit über ein bloßes Jahresend-Rauschen hinausgehen. Gleichzeitig ist diese Sendung ein stilles Dankeschön an jene Vordenker der Edelmetallszene, deren Analysen heute auf dramatische Weise bestätigt werden. Neben Silber stehen auch Minenwerte, ETFs, Platin und Palladium im Fokus. Willkommen zur letzten Metallwoche 2025 auf Cashkurs – einem metallischen Jahresausklang mit Frank Meyer und Michael Harwath.
China beschleunigt den Abbau seiner US-Staatsanleihen deutlich und setzt stattdessen konsequent auf Gold. Die neuen Treasury International Capital Daten zeigen: Der Rückzug aus dem Dollar-System ist real, strategisch und schon recht weit fortgeschritten, was potenziell gravierenden Folgen für den Dollar und das globale Finanzsystem mit sich bringt.
Gold überstrahlt alles. Und das ist keine Metapher, sondern eine demütigende Tatsache. Während sich Ökonomen, Analysten und andere selbsternannte Experten seit Jahren gegenseitig mit Modellen, Pfeilen und bunten Balkendiagrammen bewerfen, ist Gold in diesem Jahr schlicht um rund 72 Prozent gestiegen. Aktuell: etwa 4.500 US-Dollar pro Unze. Einfach so. Ohne Erlaubnis. Ohne Rücksicht auf Prognosen. Man könnte sagen: Gold hat sich nicht an den Dienstweg gehalten.
Kritische Mineralien im globalen Fokus: Ob Kanada, Kasachstan oder USA - immer mehr Länder mischen beim Wettlauf um kritische Mineralien mit. Ein Wettbewerb, der einen neuen strategischen Rohstoff-Superzyklus befeuert.
Weihnachten kommt in großen Schritten und die Edelmetalle zeigen sich dazu passend strahlend wie der Stern von Bethlehem. Besonders das Silber leuchtet hell, während es sich von einem Allzeithoch zum nächsten schiebt. Auch Gold läuft auf neue Rekorde zu, aber die Minen scheinen schon langsam im Weihnachtsurlaub zu sein. Alles dazu und was sonst noch in der Edelmetallwelt wichtig ist, erfahren Hörer im metallischen Podcast mit Frank Meyer und Michael Harwath, dem „Düsseldorfer“.
Die Aktienmärkte scheinen gespalten: Während die Blue Chips wie Dow Jones und DAX gar nicht schlecht performten, hatten die Tech-Märkte ein paar schwache Tage. Klingt doof, könnte aber genau der richtige Ausgangpunkt für den nächsten Run sein. Was spricht denn technisch für welches Szenario?
Am Mittwoch zeigt sich der DAX positiv und das Jahr läuft an den Börsen langsam aus. Gleichzeitig gibt es geopolitisch große Bewegungen. Die USA entfernen sich zunehmend von Europa, was sich besonders an den aktuellen Verhandlungen in Berlin zeigt. Oliver Roth wirft im neuen Tagesvideo einen Blick auf die Lage und erklärt, warum die EU jetzt endlich aufwachen muss, bevor es zappenduster wird.
Dirk meldet sich aus dem Urlaub zurück und ordnet die wichtigsten Ereignisse an den Börsen ein. Neben einer Reihe spannender Aktien nimmt er die Rally bei Silber unter die Lupe und erklärt, weshalb Bitcoin weiter unter Druck stehen könnte. Außerdem beleuchtet er erneut die KI-Unternehmen wie Oracle und ihre riskanten Finanzierungstricks.
Das Weihnachtsfest nähert sich in großen Schritten, doch das bedeutet nicht, dass ein Rücksetzer beim DAX noch in diesem Jahr möglich ist. Auch der Aufwärtstrend beim S&P 500 schwächelt und Mario Steinrücken erklärt im neuen Video, wie es weitergehen kann. Außerdem gibt es ein Update zu Gold, Bitcoin sowie Silber und dazu, wann sich beim Weißmetall nach der Rally wieder ein Einstieg lohnt.
Die Börsen zeigen sich zum Ende der Woche freundlich, insbesondere nachdem die Fed am Mittwoch die Zinsen gesenkt hat, was erst zuletzt eingepreist wurde. Dementsprechend schwächelt der Dollar und Gold bleibt stark nachgefragt, insbesondere auch in Polen. In Deutschland sieht es derweil nicht so rosig aus - aus dem Herbst der Reformen ist wenig geworden und ständige Kompromisse bringen das Land nicht weiter, wie Oliver Roth feststellt. Im neuen Tagesvideo redet er Klartext und zeigt außerdem auf, was an den Märkten jetzt wichtig ist.
Die BRICS+-Staaten drohen durch eine Lancierung der zum Teil goldgedeckten UNIT-Währung das bisher vorherrschende globale Währungssystem mit Vorherrschaft des US-Dollars ins Wanken zu bringen. Scheinbar unabsehbar erscheinen die Auswirkungen und zahlreichen Folgen dieses Handelns. Roman Baudzus analysiert die Chancen, Risiken und Konsequenzen, welche die Einführung der neuen Währung haben könnte.
Die BRICS+-Staaten scheinen mit der Währung THE UNIT den Versuch zu starten, sich vom US-Dollar abzuwenden und auf eine teilweise Golddeckung zu setzen. Während die Finanzeliten das Edelmetall über Jahre verspottet haben, sprechen Rendite, Stabilität und das allgemeine Vertrauen für das Asset. Roman Baudzus analysiert in diesem Beitrag die Zäsur am Edelmetall- und Devisenmarkt.
Nachdem die BRICS+-Staaten bereits eine Alternativwährung angekündigt haben, könnte nun der Schritt zur Schaffung eines parallelen Finanzökosystems bewältigt worden sein. Die Währung THE UNIT mit 40-%iger Gold-Deckung ist als Prototyp an den Start gegangen, und Roman Baudzus beleuchtet Hintergründe sowie Folgen der möglicherweise bahnbrechenden Nachricht.
Über die Aktienmärkte 2025 können sich Anleger kaum beklagen. Und was ist für das neue Jahr 2026 zu erwarten? Ist angesichts der vorhandenen Unsicherheiten eher Schmalhans angesagt oder behalten die Chancen wiederum die Oberhand? Mit mehr Volatilität muss gerechnet werden.
Silber schießt nach oben und das trotz - oder vielleicht auch wegen - des „zufälligen“ Handelsausfalls bei der CME Group am vergangenen Freitag. Frank Meyer und Michael Harwath blicken in der neuen Metallwoche auf Cashkurs genau auf die Vorkommnisse, die wachsende Knappheit der physischen Bestände und klären, was das sowohl für Edelmetalle als auch die dazugehörigen Minenaktien zu bedeuten hat. Ein "Must-Hear" für alle Rohstoff-Freunde!