Die BRICS+-Staaten drohen durch eine Lancierung der zum Teil goldgedeckten UNIT-Währung das bisher vorherrschende globale Währungssystem mit Vorherrschaft des US-Dollars ins Wanken zu bringen. Scheinbar unabsehbar erscheinen die Auswirkungen und zahlreichen Folgen dieses Handelns. Roman Baudzus analysiert die Chancen, Risiken und Konsequenzen, welche die Einführung der neuen Währung haben könnte.
Die BRICS+-Staaten scheinen mit der Währung THE UNIT den Versuch zu starten, sich vom US-Dollar abzuwenden und auf eine teilweise Golddeckung zu setzen. Während die Finanzeliten das Edelmetall über Jahre verspottet haben, sprechen Rendite, Stabilität und das allgemeine Vertrauen für das Asset. Roman Baudzus analysiert in diesem Beitrag die Zäsur am Edelmetall- und Devisenmarkt.
Nachdem die BRICS+-Staaten bereits eine Alternativwährung angekündigt haben, könnte nun der Schritt zur Schaffung eines parallelen Finanzökosystems bewältigt worden sein. Die Währung THE UNIT mit 40-%iger Gold-Deckung ist als Prototyp an den Start gegangen, und Roman Baudzus beleuchtet Hintergründe sowie Folgen der möglicherweise bahnbrechenden Nachricht.
Über die Aktienmärkte 2025 können sich Anleger kaum beklagen. Und was ist für das neue Jahr 2026 zu erwarten? Ist angesichts der vorhandenen Unsicherheiten eher Schmalhans angesagt oder behalten die Chancen wiederum die Oberhand? Mit mehr Volatilität muss gerechnet werden.
Silber schießt nach oben und das trotz - oder vielleicht auch wegen - des „zufälligen“ Handelsausfalls bei der CME Group am vergangenen Freitag. Frank Meyer und Michael Harwath blicken in der neuen Metallwoche auf Cashkurs genau auf die Vorkommnisse, die wachsende Knappheit der physischen Bestände und klären, was das sowohl für Edelmetalle als auch die dazugehörigen Minenaktien zu bedeuten hat. Ein "Must-Hear" für alle Rohstoff-Freunde!
China galt lange als ein wesentlicher Treiber des Goldpreises, doch tatsächlich geht die Nachfrage unter Privatkonsumenten immer weiter zurück. Grund hierfür sind deutliche Veränderungen in der Schmuckindustrie und bei der Besteuerung. Roman Baudzus zeigt, was es damit auf sich hat.
Nachdem die Kurse von Gold und Silber infolge ihres Höhenflugs eine Konsolidierung durchlebt haben, scheint das Interesse zurückzukehren. Das äußert sich nicht nur durch die Unterstützung an wichtigen charttechnischen Marken, sondern auch durch den Fakt, dass die Notenbanken nach der Sommerpause ihre Käufe wieder deutlich beschleunigen. Was das für die Edelmetalle als auch Minenwerte bedeutet - und was es ansonsten noch Spannendes im Sektor gibt, erfahren Sie in der neuen Metallwoche auf Cashkurs von Frank Meyer und Michael (dem „Düsseldorfer“) Harwath.
Die Aktienmärkte springen zum Wochenstart deutlich an, doch laut Mario Steinrücken trübt sich die Lage dennoch ein. Das steckt konkret dahinter und das müssen Anleger außerdem noch zu DAX, Nasdaq, Gold, Bitcoin, Nvidia & Co. wissen.
Während die Börsen unter Druck stehen, konsolidieren Silber und Gold weiter. Derweil werden von Analysten weiterhin deutliche Kurssteigerungen erwartet. Doch ist das realistisch? Wie geht es mit den Edelmetallen und Minenaktien weiter? Und was ist mit dem US-Dollar und dem Euro? Michael Harwath und Frank Meyer klären das in der frisch aufgezeichneten Metallwoche!
Während Japan mit Reformkraft, Energiepolitik und Investitionsfreude punktet, tritt Europa wirtschaftlich auf der Stelle. Der EUR bleibt überbewertet, deutsche Unternehmen verlieren Planungssicherheit, und die Regierung liefert weiter nur Ankündigungen. Griechenland sticht als seltener Lichtblick hervor.
„Keiner mag die Hausse!“ Im aktuellen Marktupdate erklärt Dirk, weshalb der Zeitpunkt der Fed-Zinssenkung eigentlich eher ungewöhnlich erscheint und welche Gründe für weiter steigende Kurse und damit eine Jahresendrally sprechen. Allerdings betrifft dies zuvorderst die US-Märkte, während sich die europäischen Aktien - trotz guter Voraussetzungen - kaum vom Fleck bewegen. Im Weiteren wirft er einen Blick auf eine ganze Latte an Aktien, mit dabei natürlich Big-Tech und die deutschen Automobilwerte.
Nach Jahren der Flaute erleben Gold, Silber und Minenaktien eine Renaissance. Im Live-Talk am 23. Oktober 2025 sprachen Dirk Müller, Julia Jentsch, Andreas Feiden und Minenexperte Björn Paffrath über die Rückkehr der Rohstoffe. Björn Paffrath erklärt, warum wir erst am Anfang eines neuen Zyklus stehen, welche Fallstricke es gibt – und wie Anleger davon profitieren können. Für alle, die den Call verpasst haben oder für Teilnehmer, die sich vielleicht den ein oder anderen Punkt noch einmal ganz in Ruhe anhören möchten, geht es hier zur Aufzeichnung. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn!
An den Aktienmärkten dominiert die Hoffnung auf eine Beendigung des Zollstreits und eine Zinssenkung in den USA. Außerdem dürften heute um 15 Uhr das Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten sowie eine Reihe von Unternehmensquartalszahlen im Fokus stehen. Martin Utschneider wirft im heutigen Video einen Blick auf die Tagestendenzen und alles, was heute sonst noch an den Märkten wichtig ist.
An den Finanzmärkten dominiert die wachsende Risikofreude und die Kurse ziehen an. Gleichzeitig zeigt sich in Deutschland ein weitaus weniger positives Bild, denn hier befindet sich die Wirtschaft offensichtlich im Niedergang. Derweil scheint sich die angespannte Situation in Frankreich etwas zu stabilisieren. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuellen Ereignisse des Tages.
Jeder kennt die Binsenwahrheit, dass die gesetzliche Rente kaum für ein auskömmliches Leben im Alter reicht. Es müssen dringend Alternativen her. Dabei ist geldmarktnahes Sparen keine zufriedenstellende Option, schon gar nicht, wenn sie Ausschließlichkeitscharakter hat. Trotz aller Krisen und Konflikte kommen Anleger an risikoreicheren Anlageformen nicht vorbei, vor allem nicht an Aktien.
Gold und Silber sind heftig unter Druck geraten, aber auch die Minenaktien haben ordentlich Federn gelassen. Eine gesunde Korrektur? Oder das Ende des Hypes? Michael Harwath und Frank Meyer werfen einen Blick in die imaginäre Glaskugel. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Hören des metallischsten aller Podcasts!
In den letzten Monaten kam wirklich niemand, der sich auch nur annähernd für die Finanzmärkte interessierte, am zuvor ewig gescholtenen Gold und dessen sonst auch schmählich vernachlässigten „kleinen Bruder“ Silber vorbei. Jetzt ist es also in aller Munde, das Interesse an echten Werten und damit insbesondere den Edelmetallen und entsprechenden Minen. In unserem kommenden Live-Talk rücken wir u.a. Gold und Silber als monetäre Konstanten in unsicheren Zeiten in den Mittelpunkt. Den Anmeldelink finden Sie in diesem Beitrag!
Gold und Silber stehen nach ihrem Höhensturm in den vergangenen Wochen ordentlich unter Druck. Doch der Abverkauf ist laut Folker Hellmeyer kein Grund zur Panik. In seinem Blick auf die Welt befasst er sich außerdem mit dem scheinbar einkehrenden Realitätssinn bei den EU-Regierungschefs und den Daten des IWF Fiscal Monitor.
Der Silbermarkt steht vor einer historischen Zäsur: Lieferengpässe, Preisverwerfungen und der offene Rückzug der Notenbanken aus dem eigenen Fiat-System zeigen, wie tief das Vertrauen in Papiergeld gesunken ist. Während Gold kaum mehr erschwinglich ist, rückt Silber ins Zentrum eines globalen Machtkampfs um reale Werte – und könnte zum Brennglas eines Systems werden, das an seine Grenzen stößt.
Die USA und Russland üben sich in Diplomatie, wodurch ein Frieden in der Ukraine scheinbar näher rückt. Eine begrüßenswerte Entwicklung, wie Folker Hellmeyer konstatiert und zugleich darauf verweist, dass sich Europa daran ein Beispiel nehmen kann. Zeitgleich sieht es weniger erfreulich mit Blick auf Deutschland aus, wo die Zukunftsängste wachsen, während in den USA Trumps Reformen greifen.
Das US-Finanzsystem gleicht einem Drogenjunkie, der ohne Zentralbankliquidität nicht mehr funktionsfähig ist. Aus diesem Grund scheint die Ära des Quantitative Tightening in den USA schon wieder vor einem Ende zu stehen. Die Folgen dieser Politik könnten dramatisch sein und Gold zeigt klar, wohin die Reise geht...
Während Gold als Gewinner der Unsicherheit weiter anzieht, bleiben die globalen Märkte ohne klare Richtung. Die Veröffentlichung der IWF-Prognosen sorgt derweil für Aufsehen. Während die USA durch ihre eigenen Zölle weitaus weniger leiden sollen als erwartet, bleibt Deutschland im Reformstillstand und wird von anderen Nationen abgehängt. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
Angesichts der im wahrsten Sinne des Wortes „goldenen Herbsttage“ wirft Dirk im neuen Video einen Blick auf Gold und Silber, erklärt die aktuellen Hintergründe der Entwicklungen und warum es sich auch trotz der hohen Kurse nicht anbietet, zu verkaufen. Außerdem im Fokus stehen die Turbulenzen an den Börsen nach Trumps Drohungen gegen China und seinem anschließendem Zurückrudern. Obwohl sich die Kurse kurzfristig erholt haben, könnte das noch nicht das Ende des Abverkaufs sein...
Gold und Silber setzen ihren Rekordlauf angesichts der wachsenden geopolitischen Unsicherheit fort. Gleichzeitig keimt bei Anlegern Hoffnung auf weitere Zinssenkungen in den USA auf. Folker Hellmeyer wirft darauf und auf alle Faktoren, die sonst heute noch wichtig sind, einen genaueren Blick. Besonders im Fokus stehen dabei die extrem bedenklichen Zahlen der deutschen Insolvenzen.
Früher waren Allzeithochs seltene Fabelwesen. Man sprach ehrfürchtig von ihnen – wie von Einhörnern, Außerirdischen oder Steuererleichterungen. Heute dagegen tauchen sie öfter auf als Politiker in Talkshows. USA, Japan, DAX – alle steigen, als gäbe es Freibier im Himmel. Unten im Tal hustet die Wirtschaft zwar wie ein Kettenraucher mit Asthma, aber die Börse pfeift auf die Diagnose.
Der Anteil des US-Dollars an den globalen Währungsreserven sinkt auf den niedrigsten Stand seit 1994. Immer mehr Länder wenden sich von der einst dominanten Leitwährung ab – zugunsten von Gold und alternativen Handelswährungen. Ein schleichender, aber bedeutender Machtverlust für die USA.
Indien bezahlt russisches Erdöl zunehmend in chinesischem Yuan – ein weiterer Schritt in Richtung De-Dollarisierung. Die US-Zollpolitik unter Präsident Trump zeigt unbeabsichtigte Nebenwirkungen: Neu-Delhi orientiert sich stärker am Osten, während das globale Machtgefüge ins Wanken gerät.
Rekorde, Rekorde und nochmals Rekorde gibt es in der dritten Metallwoche auf Cashkurs zu feiern. Gold steigt über 4.000 US-Dollar, Silber jagt neue Allzeithochs. Außerdem im Fokus: die Minenunternehmen sowie Platin, Palladium, Kupfer und Uran. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Hören vom metallischsten aller Podcasts überhaupt!
Das Staatsdefizit in Deutschland ist im ersten Halbjahr weiter gewachsen, aber gleichzeitig auch die Steuereinnahmen. Ein klares Zeichen, dass der Staat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem hat, so Folker Hellmeyer. Im heutigen Beitrag stehen zudem die Krise in Frankreich, der Euro und die Entwicklung von Gold im Fokus.
Während in Deutschland die wirtschaftliche Situation immer schlechter wird, zahlt der deutsche Staat Milliarden für Klimaschutz im Ausland. Ein klares Zeichen, dass die Bundesrepublik ein Ausgabenproblem hat, sagt Folker Hellmeyer. Außerdem wirft er heute einen Blick auf die Faktoren, die für einen steigenden Goldpreis sorgen, und das Risiko eines US-Shutdowns, das inzwischen stark erhöht ist.
Gold fliegt, Silber jagt die Allzeithochs – Freude oder auch Grund zur Sorge? In Metallwoche Nr. 2 auf diesem Sendeplatz ordnen Frank Meyer und Michael Harwath die Preistreiber ein und beleuchten die möglichen Hintergründe. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Hören vom metallischsten aller Podcasts überhaupt!
Bundesfinanzminister Klingbeil fordert angesichts des Haushaltslochs „echte“ Reformen in Deutschland. Folker Hellmeyer weist dazu erneut auf die dringend notwendigen Maßnahmen hin, die die Bundesregierung jetzt ergreifen muss. Außerdem im Fokus steht Trumps-UN-Rede, die einen möglicherweise längeren Ukraine-Krieg ankündigt, während der Goldpreis als Versicherung gegen Krisen auf hohem Niveau konsolidiert.
Der Goldpreis hat ein neues Rekordhoch erreicht, nachdem der USD schwächer geworden ist. Gleichzeitig fällt Deutschland in seiner Wettbewerbsfähigkeit international immer weiter zurück und die Deutsche Bahn meldet die nächste Hiobsbotschaft. Folker Hellmeyer zeigt die Ursachen und Folgen dieser Entwicklungen auf.
Jerome Powell, Chef der US-Notenbank, galt einst als stolzer Währungshüter – ein Mann mit Rückgrat, mit Verstand, mit der Hand am Zinshebel wie ein Lotse am Steuerrad. Okay, das mit der Inflation übt er noch. Heute gleicht er eher einem abgerichteten Schoßhund, der nach endlosen Kommandos endlich „Sitz!“ macht, während sein Herrchen Donald Trump zufrieden den Bauch krault. Neun Monate lang Dauerbeschimpfung – „Feind!“, „Versager!“, „Verräter!“ – und siehe da: Der brave Jerome senkt die Zinsen. Um 25 Basispunkte. Das ist weniger Geldpolitik als Nagelpflege – aber mit Beigeschmack. Nun etwas offizieller verpackt als früher.
Gold und Silber können angesichts der allgemeinen Unsicherheit weiter stark im Wert zulegen. Gleichzeitig nimmt sich Kontinentaleuropa selbst Chancen durch die eigene Energiepolitik und die Stimmung in Deutschland kippt immer mehr. Nicht ohne Grund, schreibt Folker Hellmeyer - und verweist in seinem neuen Beitrag außerdem auf die Probleme im Wohnungsbau und die Stimmung bei den Selbstständigen.
Eigentlich ist alles in Butter, viele Märkte sind weiter auf Rekordjagd und eine Schwäche ist allenfalls beim DAX zu erkennen. Doch wäre nicht weiter eine Pause sinnvoll, wenn nicht gar notwendig? Die Fed hat es nun in der Hand, mit ihrer Entscheidung und den begleitenden Aussagen, den Markt zum Wanken zu bringen, doch die Marktteilnehmer zeigen sich bislang gegen jede negative Stimmung gefeit.
Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigt immer weiter und zeitgleich leidet der Tourismus in der Bundesrepublik. Eine bedenkliche Entwicklung, die aber nicht von ungefähr kommt, wie Folker Hellmeyer attestiert. In seinem neuen Beitrag geht er auf die Gründe und Ursachen ein. Außerdem zeigt er auf, warum Gold und Silber jetzt als Alternative zum schwächelnden US-Dollar gegenüber dem Euro bevorzugt werden.
Langsam tauchen sie wieder auf, die altbekannten Wendehälse, die plötzlich entdecken, dass Gold vielleicht doch nicht nur für spleenige Verschwörungstheoretiker und Zahnkronen taugt. Genau die Leute, die bei 1.000 Dollar pro Unze warnten, es sei „zu teuer“. Bei 2.000 Dollar wiederholten sie den Unsinn. Und bei 3.000 Dollar predigten sie, der Absturz stünde unmittelbar bevor. Und nun? Nun stehen sie ratlos vor den Charts und überlegen tatsächlich, ob es nicht doch schlau wäre, ein paar Unzen ins Depot zu legen – natürlich viel zu spät und garantiert zum Höchstkurs.
Heute erfolgt ein Blick in einige Mitgliedsstaaten des Verbundes der BRICS+. Um die Dominanz der Vereinigten Staaten und des Westens über das bestehende Weltfinanzsystem zu brechen, werden weitere Schritte und Maßnahmen notwendig sein, die Hand in Hand mit einem sinkenden Vertrauen in die Stabilität des US-Dollars gehen werden. Eine Momentaufnahme.
Die Metallwoche mit Frank Meyer und Michael Harwath startet auf Cashkurs. In der ersten Ausgabe geht es unter anderem um die neuen Rekordhochs bei den Edelmetallen, die Zinsentwicklung in den USA und die Krise in Frankreich.
Der Kryptomarkt ist in der Schwächephase der letzten Wochen gefangen. Kommt jetzt der Befreiungsschlag oder fallen wir weiter zurück? Außerdem: Bitcoin wird weiterhin gerne als digitales Gold gesehen. Als Beweis dienen oftmals Preisanstiege beider Assets in den letzten Jahren. Doch ist das die ganze Wahrheit?
Was tun, wenn die EU ein Vermögensregister einführt und Regierungen immer übergriffiger werden? Laut Thomas Trepnau könnten Auslandsimmobilien und Edelmetalle jetzt die richtigen Instrumente für den Vermögensschutz sein. Was genau dabei zu beachten ist und was der Immobilien-Experte aktuell zu Aktien wie Vonovia sagt, erfahren Sie in diesem Video!
In den USA verdichten sich die Anzeichen, dass die Federal Reserve zunehmend politisch vereinnahmt wird. Mit Stephen Mirans Ernennung ins Fed-Board könnte der US-Dollar gezielt geschwächt und die Notenbank zur Durchsetzung von Trumps Agenda instrumentalisiert werden. Parallelen zum Plaza-Accord der 1980er-Jahre sind unübersehbar – und die Folgen könnten weltweit spürbar werden.
Mit der Ernennung von Stephen Miran in das Board der Federal Reserve rückt der umstrittene Mar-a-Lago-Accord wieder in den Vordergrund. Präsident Donald Trump plant, den US-Dollar gezielt abzuwerten und damit nicht nur den gigantischen Schuldenberg der USA zu managen, sondern auch die globale Wirtschaftsordnung zu seinen Gunsten neu auszurichten. Gold könnte dabei eine zentrale Rolle spielen – bis hin zu einer offiziellen Neubewertung. Die Finanzmärkte reagieren bereits.
Während die Börsen aktuell etwas schwächeln, sind die Edelmetalle im Höhenflug: Gold kratzt an der 3.500 USD-Marke, Silber nähert sich jahrzehntealten Rekordständen und die Minenwerte fangen gerade an, so richtig durchzustarten! Und auch "Der Rohstoffkönig", quasi als Nachfolger von Cashkurs*Gold, ist zu einem guten Zeitpunkt am Start, um mit großer Expertise diese neuen Chancen wahrzunehmen. Bis zum Auslaufen des Service Ende September erhalten CK*Gold Mitglieder Zugang zu allen aktuellen Trades beim Rohstoffkönig. Unter dem Video finden Sie den exklusiven Anmeldelink für CK*Mitglieder zum CK*Gold-Newsletter, sodass auch Sie von diesen Infos profitieren können.
Marktupdate - Edelmetalle auf Rekordjagd - Minen: Jetzt startet die Goldgräberstimmung! & Aus CK*Gold wird "Der Rohstoffkönig"
Die Rente war einmal der Grimmsche Goldesel: vorn rein die Beiträge, hinten raus das Geld. Ein einfaches, fast märchenhaftes Prinzip. Heute ist davon nur noch ein klappriges, abgemagertes Tier übrig, das kaum noch die Hufe hebt und jedes Jahr mit über 100 Milliarden Euro Steuergeld künstlich am Leben gehalten werden muss. Mathematiker nennen das eine Katastrophe, Ökonomen ein Fass ohne Boden – Politiker hingegen sprechen beschönigend von „Gestaltungsspielraum“. Im Bundestag gilt ohnehin ein eigenes Gesetz: Mathematik ist keine exakte Wissenschaft, sondern Meinungssache. Kurz: Im Märchen gab es Gold, in der Politik gibt es nur noch Stroh.
Im charttechnischen Tagesausblick zeigt Mario Steinrücken aktuelle Einstiegs- und Unterstützungsniveaus für DAX, S&P 500, EuroStoxx, Gold, Silber und Bitcoin. Zudem stehen Beiersdorf und Grail im Fokus. Wo sich Widerstände lösen könnten und wann Gewinnmitnahmen sinnvoll sind, erfahren Sie in diesem Video!