Die Auseinandersetzung um Grönland ist mehr als ein diplomatisches Geplänkel: Sie offenbart eine tiefgreifende Verschiebung der transatlantischen Beziehungen. Machtpolitik und wirtschaftliche Druckmittel rücken in den Vordergrund – und stellen den Westen vor seine wohl größte Bewährungsprobe seit dem Zweiten Weltkrieg.
Ungewohnte Kulisse, harte Themen: Rüdiger Born meldet sich zum heutigen Tagesvideo aus Bangkok und schaut auf eine Woche, die vom Disput um Grönland, Trump-Zollandrohungen und dem Treffen in Davos dominiert wird. Die Märkte reagieren nervös – Die Aktien-Heatmap ist rot, Gold stark. Dazu kommen steigende Zinsen, anstehende Notenbank-Signale und ein Blick auf die Berichtssaison.
Die Märkte bleiben angespannt: Aktien stehen weiter unter Druck, während Edelmetalle gesucht sind. Der anhaltende Konflikt um Grönland verschärft die Spannungen zwischen den USA und Europa und legt die geopolitischen und wirtschaftlichen Schwächen der EU offen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage an den Finanzmärkten und im geopolitischen Machtgefüge ein.
Der erneute Anspruch der USA auf Grönland ist kein politischer Ausrutscher, sondern Teil einer offen ausgelebten Machtpolitik. Mit Zöllen als Druckmittel, militärischer Drohkulisse und der Missachtung langjähriger Bündnispartner wird Europa schmerzhaft vor Augen geführt, wie isoliert und abhängig es geworden ist. Eine geopolitische Momentaufnahme – mit weitreichenden Folgen.
Der Konflikt um Grönland verschärft die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Europa spürbar. Drohende US-Zölle, zunehmende Risikoaversion an den Märkten und eine weiter wachsende strategische Abhängigkeit der EU rücken die Frage nach Europas Handlungsfähigkeit in den Mittelpunkt. Folker Hellmeyer ordnet die Entwicklungen ein und zeigt, welche politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen für Europa und die Finanzmärkte daraus erwachsen.
TSMC überrascht mit einer massiven Investitionsoffensive – ein Turbo für den gesamten Chip-Sektor und damit ein starkes Signal für ASML & Co. Gleichzeitig spitzt sich die geopolitische Lage weiter zu: Iran, Grönland und ein zunehmend brüchiges internationales Regelwerk sorgen für Nervosität, während die Märkte zwischen Risiko und Rally pendeln. Dazu erklärt Dirk sein Money-Management an konkreten Trades (Adobe, Microsoft, ASML) und gibt einen Ausblick auf den heutigen Live-Call mit Dr. Eike Wenzel zum Megatrend Stromnetzausbau und Rohstoffen.
Zarte geopolitische Entspannung im Iran, zunehmende Spannungen um Grönland – und dominierende Gewinnmitnahmen und Zurückhaltung an den Märkten: Folker Hellmeyer ordnet die roten Vorzeichen an den Aktienmärkten, die Stärke der US-Wirtschaft, den Rückgang der Anleiherenditen sowie die strategischen Verschiebungen in der globalen Geopolitik ein. Ein nüchterner Blick auf Macht, Interessen und Kapitalströme.
Trotz eskalierender geopolitischer Konflikte von Grönland über Iran bis zur Ukraine zeigen sich die Börsen erstaunlich stabil. Oliver Roth erklärt im Tagesvideo, warum Rekordstände im DAX, explodierende Edelmetallpreise und ruhige Aktienmärkte kein Zeichen von Entwarnung sind – und weshalb 2026 aus Marktsicht zwar gut gestartet ist, aber noch einen schmerzhaften Realitätstest bereithalten dürfte.
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