Steigende Produzentenpreise treffen auf eine zunehmend angespannte geopolitische Lage: Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus und wachsende Konfliktrisiken im Nahen Osten drohen Energiepreise, Lieferketten und Inflation weiter anzuheizen. Während die Märkte auf Entspannung hoffen, sprechen die aktuellen Entwicklungen eher für eine Verschärfung der Situation.
Am Mittwoch überraschen einige positive Nachrichten die Börsen und sorgen für steigende Kurse. Unter anderem scheinen neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran möglich, weiterhin gab es nur eine moderate Anpassung der IMF-Aprilprognosen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
Am letzten Mittwoch noch schaffte der DAX den größten Punktgewinn seiner Geschichte: 1.159 Zähler. Klingt gewaltig – ist es aber nur bedingt. Denn 1.000 Punkte wiegen heute deutlich weniger als früher. Am Ende waren es „nur“ fünf Prozent. Doch der Börsenhandel ist nervöser und schneller geworden. Ein Tweet, ein Gerücht oder ein halbherziger Waffenstillstand – und alles gerät durcheinander. Kein Wunder bei so viel Kriegsangst. Nur Rüstungsaktien und der Ölpreis leiden unter Friedenspanik und sind dann so entspannt wie Vegetarier auf einem Grillfest.
Nach deutlicher Volatilität an den Aktienmärkten im Laufe der Woche, zeigen sich die Indizes am Freitag abwartend. Um 14:30 Uhr stehen wichtige Inflationszahlen aus den USA an und zudem bestimmt die Iran-Thematik die Nachrichtenlandschaft. Christoph Leichtweiß zeigt im neuen Video, wie Anleger mit der Situation umgehen sollten und warum es nicht die beste Idee ist, zu einfachen Erklärungsansätzen an der Börse zu folgen.
Na? War Ihr Ostern auch so verdorben? Dann waren Sie vermutlich tanken. Der lieben Verwandtschaft den Besuch aus Benzinkostengründen abzusagen, wäre am Ende vermutlich teurer geworden – emotional wie finanziell. Wobei… vielleicht hat Sie auch einfach die nackte Angst an die Zapfsäule getrieben: die diffuse Sorge, Benzin könnte bald rationiert werden und man steht da wie bestellt und nicht abgeholt – nur ohne Sprit. Nichts ist mehr unmöglich in diesem Land, in dem wir so gut und gerne leben. Oder gelebt haben. Man weiß es nicht mehr so genau.
Eine leicht entspannte Nachrichtenlage im Irankonflikt sorgt kurzfristig für Stabilisierung an den Märkten – doch steigende Energiepreise treiben die Inflation weiter an. Besonders in Deutschland signalisiert das Ifo-Preisbarometer auf Dreijahreshoch zunehmenden Preisdruck und unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen Risiken, wie Folker Hellmeyer mahnt.
Die Lage an den globalen Agrar- und Düngemittelmärkten spitzt sich dramatisch zu: Steigende Energiepreise, ein russischer Exportstopp für Ammoniumnitrat und blockierte Lieferwege im Persischen Golf drohen die weltweite Versorgung zu gefährden – mit potenziell massiven Folgen für Ernten, Lebensmittelpreise und Inflation.
Nahostkonflikt, Ölpreisschock, Notenbanksitzungen rund um den Globus – die Schlagzeilen überschlagen sich. Doch während viele Anleger jetzt hektisch reagieren, mahnt Christoph Leichtweiß zur Besonnenheit: Wer in stressigen Phasen am stärksten umschichtet, hat am Ende meist die schwächste Performance. Im neuen Tagesvideo ordnet er ein, warum Gold fällt statt steigt, was die EZB wirklich weiß – und welches Thema gerade viel unterschätzter ist als der Konflikt im Nahen Osten.
An den Finanzmärkten kam Hoffnung auf ein zeitnaheres Ende des Irankriegs auf – und Verluste von Risikoaktiva wurden in Teilen aufgeholt. Doch der EU-Gipfel lieferte beim Thema Reformen: nichts, gar nichts, nein, überhaupt nichts. Mutiert die EU zunehmend zu einem „Failed Club"? Unterdessen laufen die Rentenmärkte unterhalb des Radarschirms – zu Unrecht: Die jüngeren Renditeanstiege haben potentiell brachiale Sprengkraft. Irankrieg, gesetzlose US-Wirtschaftskriege, hoch verschuldete Industrienationen – das Rentenmarktrisiko steigt erheblich. Sind wieder massive Zentralbankkäufe ultimativ erforderlich? Folker Hellmeyer analysiert die Lage.
Steigende Ölpreise, widersprüchliche politische Signale und neue Inflationsängste sorgen für Nervosität an den Börsen. Während Anleger auf klare Signale hoffen, bleiben die Märkte volatil und die Unterstützungen bröckeln. Martin Utschneider ordnet die aktuelle Lage ein und erklärt, warum Anleger derzeit vor allem eines bleiben sollten: konstruktiv misstrauisch.
Der Iran-Krieg geht in seinen zehnten Tag – und eine Entspannung ist weiterhin nicht in Sicht. Während Raketenangriffe zunehmen und blockierte Energierouten die Ölpreise über die Marke von 100 US-Dollar treiben, geraten Energieversorgung, Lieferketten und Inflation weltweit unter Druck. Gleichzeitig deutet das Einfrieren von Kapitalabzügen bei einem großen Private-Credit-Fonds von BlackRock darauf hin, dass sich hinter der geopolitischen Eskalation auch wachsende Spannungen im globalen Finanzsystem verbergen könnten.
Im Iran ist die Hölle los. Raketen, Drohnen und wankende Börsen. Durch die Straße von Hormus fließen normalerweise rund 20 Prozent des weltweiten Erdöls. Jetzt nicht mehr. Auch kein Gas. Ein kleines Nadelöhr mit globaler Wirkung. Wenn dort etwas stockt, bekommt die Weltwirtschaft einen epileptischen Anfall. Die meisten Menschen merken davon erst etwas, wenn es teurer wird. Wirtschaft und Preise gelten schließlich als esoterische Disziplinen.
Die Straße von Hormus ist eines der wichtigsten Nadelöhre der globalen Energieversorgung. Gerät dieser Korridor durch geopolitische Spannungen unter Druck, bleiben die Folgen nicht auf die Region beschränkt: Ölpreise, LNG-Lieferungen, Düngemittelproduktion und letztlich auch Lebensmittelpreise geraten weltweit in Bewegung…
Der Iran-Krieg geht inzwischen in seinen siebten Tag und eine Entspannung ist bislang nicht in Sicht. Angriffe auf Energieinfrastruktur, blockierte Tanker und eine weitgehend stillstehende Passage durch die Straße von Hormus verschärfen die Lage an den Rohstoffmärkten. Die Folgen reichen weit über steigende Ölpreise hinaus und könnten Energieversorgung, Lieferketten und sogar die globale Lebensmittelproduktion treffen.
Die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran ist aktuell das Topthema an den Börsen. Wie groß ist die Gefahr eines langen geopolitischen Konflikts und damit sein Schadenspotenzial, auch mit Blick auf Rohstoffe im Allgemeinen?
In Deutschland steigt die Zahl der Insolvenzen weiter an. Ein weiteres schlechtes Signal für den Wirtschaftsstandort, auch wenn die EU neue Beschäftigungsrekorde vermelden kann. Gleichzeitig verschärft sich der Ton der USA gegenüber Europa. Folker Hellmeyer ordnet die aktuellen Aussagen und Daten ein.
Chinas Wirtschaft ringt mit Investitionsrückgang, schwachem Konsum und anhaltendem Deflationsdruck. Nach dem Platzen der Immobilienblase zeigen zentrale Indikatoren: Der strukturelle Abschwung ist noch nicht überwunden – und das Wachstum droht sich dauerhaft einzutrüben...
Rotation, Makro-Wende und neue Gewinner: Christoph Leichtweiß ordnet die jüngsten Marktbewegungen ein und zeigt, warum klassische Indexlösungen an Grenzen stoßen, während Allokation, Diversifikation und Strukturierung wieder wichtiger werden.
Mit einem angekündigten Kauf von 200 Milliarden US-Dollar an hypothekenbesicherten Wertpapieren (MBS) greift Präsident Donald Trump massiv in den US-Immobilienmarkt ein – und erhöht zugleich den politischen Druck auf die Federal Reserve. Offiziell soll die Maßnahme die Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessern. Tatsächlich deutet vieles auf eine erneute Verzerrung von Zinsen, Preisen und Kapitalflüssen hin, mit potenziell weitreichenden Folgen.
Am Donnerstag und Freitag haben die EZB und die Bank of Japan ihre Zinsentscheide bekannt gegeben, woraufhin sich die Börsen zum Ausklang der Woche freundlich zeigen. Unter dem Strich kann gesagt werden: 2025 war ein gutes Aktienjahr und die Kursentwicklung steht ordentlichen Weihnachtsgeschenken nicht im Weg. Christoph Leichtweiß blickt im Video derweil schon einmal in Richtung des Jahres 2026 und wirft zudem die Frage auf, ob Gold noch als Diversifikation im Portfolio taugt.
Früher waren Allzeithochs seltene Fabelwesen. Man sprach ehrfürchtig von ihnen – wie von Einhörnern, Außerirdischen oder Steuererleichterungen. Heute dagegen tauchen sie öfter auf als Politiker in Talkshows. USA, Japan, DAX – alle steigen, als gäbe es Freibier im Himmel. Unten im Tal hustet die Wirtschaft zwar wie ein Kettenraucher mit Asthma, aber die Börse pfeift auf die Diagnose.
In den USA hat die Regierung mal wieder dichtgemacht. Shutdown. Beamte sitzen daheim, Behörden sind lahmgelegt – und die Börsen? Sie gähnen, drehen die Musik lauter und tanzen weiter auf Allzeithochs, als sei die Haushaltssperre nur eine besonders schräge After-Work-Party. Krise? Welche Krise? An der Wall Street wird gefeiert, als hätte der Alkoholpegel des Dow Jones die Nüchternheit des Finanzministers längst überholt.
Heute erfolgt ein Blick in das Vereinigte Königreich, wo es momentan nur wenige Konjunkturindikatoren gibt, welche Hoffnungen auf eine Wiederbelebung der heimischen Wirtschaftsaktivitäten rechtfertigen würden. Ferner empfiehlt es sich, die britische Inflationsentwicklung im Auge zu behalten.
Zwischen politischem Druck aus dem Weißen Haus und der Angst vor einer neuen Inflationswelle steht Fed-Chef Jerome Powell vor einer schwierigen Entscheidung. Trump drängt auf Zinssenkungen, um Wirtschaft und Immobilienmarkt anzukurbeln – doch steigende Preise und wachsende Geldmengen erinnern gefährlich an die 1970er Jahre. Großbritannien liefert bereits einen Vorgeschmack darauf, wie schnell sich Inflation erneut entzünden kann.
Christoph Leichtweiß analysiert die aktuelle Marktlage. Von Jackson Hole über Inflation und Arbeitsmarkt bis hin zu globalen Trends: Auf dem US-Arbeitsmarkt sehen wir keinen relevanten Stress, die Zölle verschieben die Inflationslast zwischen Unternehmen und Konsumenten, und eine vollständige Deglobalisierung ist in seinen Augen nicht in Sicht. Der Aktienmarkt zeigt aktuell Value als stärksten Stil, während die UK-Kerninflation in die falsche Richtung läuft – ein spannender Überblick für Anleger.
Die Märkte eröffnen am Freitag freundlich, dennoch sorgen sich Anleger nach den gestrigen Erzeugerpreisen vor einer neue Welle der Inflation in den USA. Christoph Leichtweiß schätzt die aktuelle Lage ein und zeigt, was Anleger jetzt tun könnten. Außerdem im Fokus: schwache Wirtschaftsdaten aus der Euro-Zone, da die deutsche Regierung die Wachstumserwartungen nicht erfüllen kann, und der chinesische Immobilienmarkt, auf dem sich weiter keine Erholung abzeichnet.
Steigende Zinsen, hartnäckige Inflation und wachsender Druck auf die US-Notenbank: Die amerikanischen Finanzmärkte senden Warnsignale. Während Trump die Kontrolle über die Fed anstrebt, wächst das Risiko geldpolitischer Fehlsteuerung. Die Märkte stehen am Scheideweg – mit weitreichenden Folgen für globale Anleger.
Die offiziellen Inflationsdaten für Deutschland und die Eurozone sehen gut aus – doch unter der Oberfläche lauern durchaus neue Risiken. Trotz Zielerreichung dürfte die EZB also auf Sicht vorsichtig bleiben. Warum eine schnelle Zinssenkung wohl nicht zu erwarten ist – und welche Entwicklungen doch für eine geldpolitische Kehrtwende sorgen könnten.
Normalerweise tobt im Sommerloch der Wahnsinn in Gummistiefeln: Ein Kaiman planscht im Freibad, eine Python streift durchs Neubaugebiet – irre, aber harmlos. Doch dieses Jahr ist selbst das Sommerloch auf Tauchstation. Statt Reptilien auf Abwegen gibt’s Raketen im Nahen Osten. Israel bombardiert präzise, der Iran droht theatralisch – und die USA hielten sich bis jetzt raus.
Hartnäckig hohe Preissteigerungen sowie aktuell noch solide Arbeitsmarktdaten kühlen die Zinslockerungslaune der Fed über den Sommer ab. Insbesondere zeigt sie sich von Unsicherheiten in der Handelspolitik irritiert. Hinzu kommen jetzt auch noch geopolitische Verschärfungen im Nahen Osten mit reflexhaft steigenden Ölpreisen. Erst im September, wenn vermutete Konjunkturbremsspuren auftreten, erwarten die Finanzmärkte daher die Wiederaufnahme des Zinssenkungszyklus.
Inflation & Leitzins: Relativ gesehen Luft für Senkungen / Defizite, Schulden und Zinslast: Abgesang auf den US-Dollar / Gold: Bedeutung in Notenbankbilanzen gestiegen / Aktienquote: Mehr Europa, weniger USA - Horizont beachten / Private Equity: Private Anleger sollten skeptisch sein
Sommer in Deutschland. Sicherlich bald, auch wenn wir zu Pfingsten schon 39 Grad hätten haben sollen. Der Biergarten brummt, das Helle perlt, der Geldbeutel wölbt sich wie das Bauchfett der Wohlstandsverwahrlosung. Doch während das Bier schal wird, verdunstet Ihr Vermögen – nicht durch Konsum, sondern durch ein Naturgesetz namens „geldpolitische Fürsorge“. Offiziell heißt das Inflation. Inoffiziell: Enteignung im Krawattenanzug. Was tun mit dem, was noch übrig ist?
Ökonomen zweifeln an Qualität der US-Inflationsdaten „wegen Personalengpässen“!? / Fallstricke der Inflationsberechnung per Warenkorb: Statistische Anpassungen / Seit 2002 wird das „hedonische Modell“ herangezogen – Qualitätssteigerung wird berücksichtigt; Beispiel: Verbraucherpreisindex für Desktop-Computer statistisch deutlich gesunken / Blick auf die Veränderungen der Zusammensetzung des deutschen Warenkorbs / Shiftflation, also versteckte Preiserhöhungen durch Leistungsminderung, wird nicht berücksichtigt, genau wie Zahlung mit wertvollen Daten und geplante Obsoleszenz (Sollbruchstellen) / Achtung: Inflationsdaten werden laut Studie nur von Extremen in Frage gestellt ;-)
Aktuelles Geschäftsklima und positives Argument für Deutschland / Japan: Steigende Renditen mit globalen Konsequenzen? / US-Dollar: Wird zukünftig eine politische Risikoprämie fällig? / Konjunkturdaten: Besser als erwartet
Uns ging’s schon mal besser. Zum Beispiel damals, als kaputte Innenstädte noch ein Alleinstellungsmerkmal des Ostens waren – und nicht Standard westdeutscher Stadtzentren mit Ein-Euro-Läden, Shisha-Bars und leergefegten Ladenzeilen. Damals, als ein Schaufenster noch einladend war – und nicht als Mahnmal aus Pappkartons und Pleiteankündigungen diente. Wo es heute noch rundläuft, ist ausgerechnet die Börse. Der DAX grüßt täglich mit neuen Rekorden. Zwei Billionen Euro schwer – als hätte er im Lotto gewonnen und den Jackpot gleich dreimal geknackt. Und der Bürger?
Die US-Rinderherden schrumpfen, ein gefährlicher Parasit breitet sich aus – und ein Importstopp treibt die Fleischpreise in neue Höhen. Die Folgen spüren nicht nur Amerikaner, sondern auch deutsche Verbraucher an der Supermarktkasse.
Trump 2.0 zu Trump 1.0? Weniger Zollhemmnisse, mehr Wachstumsfokus? / Auswirkungen auf Aktien und Anleihen / Irgendwann sind zu schwache Anleihen auch ein Problem für Aktien / Was wollen uns die Renditen der Staatsanleihen sagen? / Negatives macht oft Schlagzeilen, die "Normalisierung" nicht
…pflegte meine Mutter zu sagen, wenn sich Dinge nicht optimal entwickelten. Auch die aktuellen Entspannungen im Zollkonflikt haben wenig mit den ganz großen Kartoffeln zu tun. Aber die kleinen scheinen den Börsen bereits gut zu schmecken.
Rückblick US-Börsen: Wallstreet ging abwartend und seitwärts ins Wochenende / Volkswirtschaft & Konjunktur: Cleveland-Fed-Inflationserwartungen, US-Haushaltssaldo / DE-Quartalszahlen: Hochtief AG im Fokus / Geo-Politik: Fragile Feuerpause zwischen Indien und Pakistan / Zollpolitik: USA und China wollen sich heute zu den Details äußern / Gute Idee am Morgen: Dexcom Inc. / Chartbilder: Gold (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: aufwärts, Aktien USA: aufwärts, Aktien Asien: aufwärts, Bitcoin und Ethereum: seitwärts, Euro“familie“: seitwärts, Euro-Bund Future: seitwärts, Gold und Silber: divergent, WTI und Brent: aufwärts
Aktienmärkte: Rezessionsangst sieht anders aus / Aktienmärkte ex USA: Allzeithoch, aber 15 "verlorene" Jahre / Optimismus: Absicherungen wenig gefragt & Niedrige Inflationserwartungen
Der Stromausfall in Spanien und Portugal macht deutlich, was jeder Mensch weiß: Wasser, Lebensmittel und Bargeld braucht man, wenn es zum Blackout kommt. Aber denkt man weiter über diese Allgemeinplätze hinaus, dann wird eines deutlich: Ein Blackout wirkt sofort negativ, aber er hat eine Wirkung darüber hinaus. Daran denkt kaum jemand. Es geht nach dem Motto „Strom wieder da, Problem gelöst“ und die Sorge, ob so etwas in ähnlicher oder schlimmerer Form wieder passieren kann, wird verdrängt.
Rückblick US-Börsen: Zinshoffnung durch schwache Konjunkturdaten / Volkswirtschaft & Konjunktur: BIP (USA, Europa, Deutschland), USA: Private Konsumausgaben & Arbeitsmarktdaten, DE: Verbraucherpreisindex / US-Quartalszahlen: Meta Platforms Inc. und Microsoft Corp. im Fokus / DE-Quartalszahlen: Volkswagen AG, Deutsche Post AG, Mercedes Benz AG, etc. / US-Politik: Trump erlässt Zollerleichterungen für Autobauer / Gute Idee am Morgen: Deutsche Bank AG / Chartbilder: Nasdaq 100, WTI (USD), Brent (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa, Aktien Asien, Bitcoin und Ethereum, Euro“familie“, Euro-Bund Future, Gold und Silber: seitwärts, US-Aktienmärkte: uneinheitlich, WTI und Brent abwärts
Rückblick US-Börsen: Unsicherheit nicht gewichen trotz positiver Schlusskurse / Volkswirtschaft & Konjunktur (USA): Verbraucherpreisindex März 2025 / Gute Idee am Morgen: Abwarten / US-Quartalszahlen: Erst morgen wieder marktbeeinflussende Daten / DE-Quartalszahlen: Unternehmen aus der “zweiten Reihe” / US-Politik: Donald Trump rudert zurück, zumindest für 90 Tage / Chartbilder: Hang Seng, Gold (USD), Silber (USD), 10y-US Treasuries / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: aufwärts, US-Aktienmärkte: uneinheitlich, Asien: uneinheitlich, WTI und Brent abwärts, Bitcoin und Ethereum abwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber aufwärts