Rote Vorzeichen an den Börsen, Unsicherheit rund um die Straße von Hormus und die offene Frage, was das für die Zinspolitik bedeutet: Christoph Leichtweiß ordnet die Lage ein. Er erklärt, warum Gold sich zunehmend wie ein Risk-on-Asset verhält, was der Ölpreis damit zu tun hat und warum die heutigen US-Daten für die Anlagestrategie weniger entscheidend sind als der langfristige Kaufkraftverlust – das eigentlich größere Thema für viele Anleger.
Während die Luftfahrtbranche zunehmend unter steigenden Energiepreisen ächzt und erste Unternehmen kollabieren, könnten sich hinter den Kulissen ganz andere Kräfte formieren. Der Beitrag beleuchtet, ob eventuell ein strategischer Deal zwischen den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten den Ölmarkt neu ordnet – und warum die aktuellen Verwerfungen nur ein Vorgeschmack auf das sein könnten, was da noch kommt.
Im aktuellen Tagesausblick ordnet Oliver Roth die scheinbare Marktentspannung ein: Während Anleger kurz durchatmen und die Fed im Fokus steht, sorgt vor allem der Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der OPEC für eine geopolitische Verschiebung mit weitreichenden Folgen für Ölpreis, Märkte und Machtverhältnisse. Gleichzeitig bleibt das Risiko bestehen, dass die Märkte durch die anhaltenden Spannungen jederzeit wieder unter Druck geraten.
Während die Straße von Hormus blockiert bleibt und der Konflikt im Mittleren Osten weiter eskaliert, setzt Pakistan ein überraschendes Signal: Mit der Öffnung mehrerer Landkorridore in Richtung Iran werden nicht nur Handelsströme neu gelenkt, sondern auch geopolitische Machtverhältnisse verschoben. Die Maßnahme könnte sich als direkter Schlag gegen die US-Strategie erweisen – und zeigt, wie eng wirtschaftliche Interessen, Infrastrukturprojekte und globale Machtpolitik inzwischen miteinander verflochten sind.
Trotz verschiedener Krisen kam es an den Finanzmärkten zuletzt wieder zu Rekorden, doch es stellt sich die Frage, wie es rund um den Iran-Krieg weitergeht. Gleichzeitig gibt es gute, ungute und schlechte Nachrichten aus dem deutschen Bauhauptgewerbe sowie einige andere wichtige Meldungen aus der Bundesrepublik. Folker Hellmeyer wirft zum Wochenstart einen Blick auf alle Daten und Fakten.
Nach drei wirklich historischen Wochen im S&P 500 stellt sich die Frage, wie es an den Märkten weitergeht. Für Anleger bleibt das Fehlerpotenzial zumindest hoch, sagt Christoph Leichtweiß und blickt im neuen Tagesvideo auf alle Themen, die wichtig sind und vielleicht nicht immer genug Beachtung finden.
Hinter der ins Spiel gebrachten Abrechnung von Ölverkäufen in Yuan verbirgt sich weniger Strategie als Not: Den Vereinigten Arabischen Emiraten fehlen ausgerechnet die US-Dollar, von denen ihr gesamtes System abhängt. Während Kapital abfließt, Einnahmen wegbrechen und das Geschäftsmodell ins Wanken gerät, wächst der Druck – und mit ihm die Gefahr einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale.
Trotz des ungelösten USA-Iran-Konflikts und des in der Nacht ablaufenden Waffenstillstands zeigt sich die Börse am Dienstag positiv. Währenddessen nimmt die Berichtssaison immer mehr Fahrt auf und auch in Deutschland gibt es eine Reihe wichtiger Unternehmensnachrichten. Rüdiger Born erklärt und kommentiert im neuen Video, was heute wichtig ist.
An den Finanzmärkten zeigt sich angesichts der auslaufenden Waffenruhe im mittleren Osten und der Fragezeichen rund um die Verhandlungen Zurückhaltung. Das Risiko einer Eskalation ist weiterhin gegeben. Auch in Deutschland bleibt die Lage derweil angespannt und der BDI fordert von der Bundesregierung bis zum Sommer massive Reformen. Ob diese vom Bund, der laut Berichten des Bundesrechnungshofs massiv über seinen Verhältnissen lebt, gemacht werden können, ist fraglich. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
Die Iran-Krise bleibt auch in ihrer siebten Woche das bestimmende Börsen-Thema. Diese geopolitische Kuh ist zwar noch nicht vom Eis. Doch ihr scheint das Seil zumindest schon um die Hörner gelegt zu sein, um sie auf stabileres Terrain zu ziehen. Sind also die Konjunktursorgen gemäß Frühindikatoren nur vorübergehend? Immerhin scheinen die Finanzmärkte wieder Hoffnung zu tanken.
An den Börsen regieren aktuell Optimismus und Fomo angesichts der möglichen Einigung im Iran-Krieg. Doch in dieser Situation, in der die Kurse steigen, ohne dass es schon handfeste Nachrichten gibt, sollten Anleger das Risikomanagement nicht vergessen, mahnt Christoph Leichtweiß. Im neuen Video wirft er einen Blick darauf, was jetzt an den Märkten und in den Nachrichten nicht vernachlässigt wird.
In den USA feiern Anleger angesichts der Entspannung im Iran-Krieg neue Allzeithochs, doch in Deutschland ist die Lage weitaus weniger rosig. Eine Welle von Insolvenzen zeigt sich laut neuen Statista-Daten. Folker Hellmeyer ordnet die Situation ein und blickt darauf, was heute sonst noch wichtig ist.
Am Mittwoch überraschen einige positive Nachrichten die Börsen und sorgen für steigende Kurse. Unter anderem scheinen neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran möglich, weiterhin gab es nur eine moderate Anpassung der IMF-Aprilprognosen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
Trotz der Iran-Krise zeigen sich die Börsen bisher recht stabil und die Marktteilnehmer kaufen weiter. Zeitgleich startet die Berichtssaison mit den ersten Daten der großen Banken, zeitnah folgen auch die Zahlen von ASML und TSMC. Rüdiger Born wirft einen Blick auf alle Ereignisse und Nachrichten, die heute wichtig sind. Außerdem erklärt er, warum eine Übergewinnsteuer, die aktuell wieder heiß diskutiert wird, sehr gefährlich sein kann.
Am Dienstag zeigen sich die Märkte freundlich, denn es gibt wieder Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Irankrieges. Gleichzeitig reagiert die Koalition in Berlin auf die gestiegenen Benzinpreise durch den Konflikt – die Maßnahmen erscheinen aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Am Beispiel der Baumaterialienbranche in Deutschland zeigt sich, wie angespannt die Lage wirklich ist.
Während die Feuerpause im Iran-Konflikt auf wackligen Beinen steht, rückt bereits der nächste geopolitische Brandherd in den Fokus: Israel und die Türkei. Warum sich hier ein neuer Machtkampf im Nahen Osten anbahnen könnte – und weshalb die strategischen Folgen weit über die Region hinausreichen.
Die Lage in der deutschen Wirtschaft wird immer prekärer mit Insolvenzen auf Rekordniveau seit 2005. Verbände fordern einen Befreiungsschlag, doch Berlin macht nur Ankündigungen. Die Hütte brennt jetzt aber ernsthaft und Versprechen helfen nicht, wie Folker Hellmeyer feststellt. Er analysiert die Lage und wirft zudem einen Blick auf alles, was heute wichtig ist.
Der Waffenstillstand zwischen dem Iran und den USA zeigt sich schon 24 Stunden nach der Verkündung als sehr brüchig, was die Aktienmärkte entsprechend unter Druck setzt. Folker Hellmeyer analysiert die angespannte Lage und wirft außerdem einen Blick auf alle wichtigen Daten wie die deutsche Investitionstätigkeit.
Am Mittwoch kommt es an den Aktienmärkten nach der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran zu Entspannung. Dennoch ist die Kuh noch nicht vom Eis, sagt Folker Hellmeyer und zeigt auf, worauf jetzt zu achten ist. Außerdem im Fokus: Schlechte Stimmung in der Autoindustrie und das massive Ausgabenproblem des deutschen Staates.
Während alle auf Öl und Gas schauen, baut sich im Hintergrund der nächste Engpass auf: Ein Angriff in der Golf-Region trifft die Aluminiumproduktion – mit potenziell globalen Folgen. Lieferketten geraten unter Druck, Preise ziehen an, und erste Ausfälle sind bereits sichtbar.
Am Dienstag steht der Konflikt zwischen dem Iran und den USA weiter im Fokus, einerseits, da das Ultimatum von Donald Trump in der Nacht zum Mittwoch abläuft, und andererseits, da gerade in Europa eine Knappheit an Öl droht. Rüdiger Born wirft im neuen Video einen Blick auf die Lage sowie alle weiteren wichtigen Nachrichten und Daten des Tages.
Die Lage rund um den Iran-Krieg und die Situation der deutschen Wirtschaft scheinen sich zunehmend zuzuspitzen. Während im Krieg im Mittleren Osten eine Eskalation nach dem Ultimatum der USA droht, befindet sich die Stimmung der Unternehmen in Deutschland auf einem Tief. Folker Hellmeyer analysiert die aktuelle Ausgangslage und erklärt, was jetzt wichtig ist.
Steigende Ölpreise trotz Rekordförderung: Die USA sind weit stärker von globalen Energiemärkten abhängig, als es die Politik vermittelt. Lieferkettenprobleme, geopolitische Spannungen und strukturelle Schwächen im Raffineriesektor treiben die Spritpreise auch jenseits dse Atlantiks weiter nach oben – und zeigen, wie verwundbar selbst der größte Ölförderstaat der Welt ist und bleibt.
Die Märkte stehen am Donnerstag unter Druck, nachdem die ersten Friedenshoffnungen rund um den Iran-Krieg verflogen sind. Gleichzeitig gibt es schlechte Nachrichten aus Deutschland, wo Institute die BIP-Prognosen senken und Ökonomen fordern, dass man sich an Nullwachstum gewöhnen müsse. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Situation ein.
Nach Trumps Ankündigung, dass ein schnelles Ende des Iran-Krieges absehbar ist, springen die Kurse an den Börsen nach oben und das Sentiment auf „Grün“. Während die Märkte feiern, rechnet die deutsche Wirtschaft aber dennoch mit deutlichen Einbußen durch die Verwerfungen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer analysiert die Lage in Deutschland und dem Rest der Welt.
Eine leicht entspannte Nachrichtenlage im Irankonflikt sorgt kurzfristig für Stabilisierung an den Märkten – doch steigende Energiepreise treiben die Inflation weiter an. Besonders in Deutschland signalisiert das Ifo-Preisbarometer auf Dreijahreshoch zunehmenden Preisdruck und unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen Risiken, wie Folker Hellmeyer mahnt.
Der Nahost-Konflikt ist das bestimmende Börsen-Thema. Wenn auch von Entspannung noch nicht die Rede sein kann, haben dennoch alle Konfliktparteien zur Vermeidung eigener (wirtschafts-)politischer Kollateralschäden Interesse an einer Abkühlung des Iran-Kriegs. Tatsächlich gibt es an den Aktienmärkten mitunter Hoffnungszeichen.
DAX an der Kippe, Gold sucht den Boden, Bitcoin unter Druck – und der Iran dementiert Friedensgespräche, die gestern noch als Hoffnungszeichen galten. Martin Utschneider analysiert im heutigen Tagesausblick, warum die Märkte so fragil bleiben wie selten zuvor, worauf es beim deutschen Verbrauchervertrauen und den US-Arbeitsmarktdaten wirklich ankommt – und was Kostolany über die Logik des Unerwarteten zu sagen hatte.
Es erfolgt ein Blick auf die Unternehmenslandschaft im weltweiten Düngemittel- sowie Stick- und Harnstoffsektor. Mit welchen Herausforderungen sehen sich führende Konzerne in diesen Bereichen angesichts der anhaltenden Situation in der Golf-Region konfrontiert? Und wo zeichnen sich Gewinner und wo Verlierer ab?
Es erfolgt ein Blick in die Golf-Region, die jetzt seit mehr als drei Wochen des anhaltenden Krieges keine Düngemittelkomponenten oder Harnstoffe an den Rest der Welt ausliefern kann. Wie gefährlich ist diese Situation? Und welche Schlüsse lassen sich aus der aktuellen Lage ziehen?
Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten treiben die Energiepreise in die Höhe und wecken die Sorge vor einem globalen Ölpreisschock. Doch wo makroökonomische Risiken lauern, bieten sich auch große Chancen. Cactus könnte so ein Kandidat sein.
Ein US-Friedensplan für den Iran bringt Entspannung an den Märkten – doch gleichzeitig zieht Washington gegenüber Europa die Daumenschrauben an: Wer den Handelsdeal nicht bedingungslos umsetzt, verliert den bevorzugten Zugang zu amerikanischem LNG. Während deutsche Unternehmen im Ausland so viele Handelshemmnisse spüren wie nie seit 2005 und das IAB erstmals seit der Finanzkrise 2009 einen Rückgang der Beschäftigung prognostiziert, liefert das Datenpotpourri der letzten 24 Stunden ein ernüchterndes Bild: schwächere Produktivität, ein britischer Einzelhandelsindex auf Corona-Tief – und die Frage, ob Berlin und Brüssel endlich aufwachen. Folker Hellmeyer stellt die unbequemen Fragen, die gestellt werden müssen.
Während die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert und die USA der ganzen Welt durch ihre Zerstörung vor Ort großen Schaden zufügen, scheinen sich Insider im Weißen Haus die Taschen mit illegalen Transaktionen an den Aktienmärkten zu füllen. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
Edelmetalle gelten in Krisenzeiten als das Maß aller Dinge. Doch scheint der Nahostkonflikt genau diese sichere „goldene“ Börsenregel zu torpedieren. Denn Gold und Silber befinden sich klar auf dem Rückzug. Besonders bemerkenswert ist, dass Gold sogar mehr verloren hat als alle anderen Anlageklassen. Ist alte Sicherheit das neue Risiko? Oder findet bei Edelmetallen nur eine Verkettung fataler Umstände statt, die keine lange Dauer hat?
Reicht die Iran-Entspannung als tragfähige Grundlage für die gestrige Aufwärtsbewegung? Hinter den widersprüchlichen Signalen aus Washington und Teheran steckt mehr, als die Märkte bislang eingepreist haben. Dazu der Datenüberblick: Der deutsche Einkaufsmanagerindex im verarbeitenden Gewerbe überrascht positiv, die Dienstleistungen enttäuschen. Auf Unternehmensseite im Fokus: Honda, Eli Lilly und Nagarro – sowie die Stellenabbau-Meldungen bei Volkswagen, Bosch, Kik und Reemtsma. Gold bei 4.414, Brent bei 102. Das und mehr im aktuellen Tagesausblick mit Rüdiger Born.
Es erfolgt ein Blick in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Chef der Fluglinie United Airlines am Wochenende eine Prognose abgab, die die internationale Flugbranche bis ins Mark erschütterte. Was hat es hiermit auf sich? Und welche Schlüsse lassen sich aus den aktuellen Beobachtungen ziehen?
Das mit den Börsen sieht gerade übel aus. Aber nicht zum ersten Mal. Doch die gute Nachricht zuerst: Aktien sind endlich mal günstiger geworden. Die schlechte Nachricht: Was Sie sich mühsam zusammengespart haben, ist gleich mit abgerutscht. Vorerst. Willkommen im echten Börsenleben. Für Neulinge ein Schock, die Veteranen kennen das noch. Und wie heißt es in jeder Abwärtsphase? „Buy the fucking Dip“. Jeder kurze Rücksetzer war bislang immer eine gute Kaufgelegenheit. Was aber, wenn es dieses Mal anders läuft und die Probleme etwas länger dauern? Davon ist kaum auszugehen – und wenn, dann richtig.
Die Eskalation im Irankrieg versetzt die globalen Finanzmärkte in den Krisenmodus: Aktienmärkte brechen ein, Rentenmärkte geraten unter Druck, und selbst nicht korrelierte Anlageklassen wie Gold und Silber kollabieren. Steht die Weltwirtschaft vor einer Systemkrise? Folker Hellmeyer analysiert die Lage an den Devisen-, Aktien- und Rentenmärkten — und warum das 48-Stunden-Ultimatum Trumps die Welt in „Geiselhaft" nimmt.
Mit seinem Angriff auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Büchse der Pandora an den Energiemärkten geöffnet. Nun steigen überall die Preise und die Maßnahmen der Vereinigten Staaten scheinen zu versagen. Roman Baudzus analysiert die aktuelle Lage.
Die Situation in der Golf-Region eskaliert immer weiter. Roman Baudzus analysiert die Folgen der immer intensiveren Militärschläge und warum die USA in diesem Konflikt zunehmend auf tönernen Füßen stehen.
Israels Angriff auf iranische Energieinfrastruktur hat die Risikoaversion an den Finanzmärkten sprunghaft erhöht – der Ölpreis legte um mehr als 10 % zu, Aktien, Renten, Edelmetalle und Krypto wurden abverkauft. Gleichzeitig ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus seit Anfang März nahezu zum Erliegen gekommen. Folker Hellmeyer analysiert die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen der Eskalation und blickt auf aktuelle Marktdaten.
Der Krieg im Iran eskaliert weiter und droht, sich auf immer mehr Akteure auszuweiten. Angesichts dieser Situation und der hohen Ölpreise bewegt sich das Weiße Haus zunehmend auf dünnem Eis. Roman Baudzus wirft einen Blick hinter die Kulissen.
Die Lage im Mittleren Osten rund um den Iran eskaliert immer weiter. Während US-Präsident Donald Trump scheinbar keine Lernkurve zeigt und schon Kuba ins Auge fasst, scheint die baldige Wiederbelebung eines beendet geglaubten Krisenherdes möglich. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Nachdem vor einigen Wochen noch Venezuela an den Märkten im Fokus stand, ist es jetzt der Iran und vielleicht bald Kuba. In dieser politisch angespannten Situation wirft Dirk einen Blick hinter die Kulissen der Macht und schaut auch auf die Börsen. Im Fokus stehen unter anderem dabei die Aktien von De’Longhi, ASML und Johnson & Johnson.
EUR/USD eröffnet bei 1,1496 (05:45 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei 1,1415 im europäischen Geschäft markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 159,27. In der Folge notiert EUR-JPY bei 183,12. EUR-CHF oszilliert bei 0,9063.
Während Donald Trump den Krieg im Iran bereits für quasi beendet erklärt hat und ständig neue, widersprüchliche Nachrichten aus dem Weißen Haus dringen, ist die Lage vor Ort eine andere. Roman Baudzus analysiert die Situation und erklärt, warum diese zunehmend komplexer wird.
Der Irankrieg hält die Märkte im verhaltenen Krisenmodus: Aktien unter Druck, Inflation auf dem Vormarsch, das US-BIP um 50 Prozent auf 0,7 Prozent nach unten revidiert. Gleichzeitig warnt die IGBCE vor einem Kahlschlag in der chemischen Grundstoffindustrie – mit drohender Deindustrialisierung und dem Verlust ganzer Industriecluster. Hellmeyers Kommentar: Nicht mehr Staat, sondern konkurrenzfähige Energiepreise und weniger Bürokratie sind die Antwort. Und: Wo findet Zukunft bei der Atomkraft messbar statt?