Der Krieg im Iran eskaliert weiter und droht, sich auf immer mehr Akteure auszuweiten. Angesichts dieser Situation und der hohen Ölpreise bewegt sich das Weiße Haus zunehmend auf dünnem Eis. Roman Baudzus wirft einen Blick hinter die Kulissen.
Die Lage im Mittleren Osten rund um den Iran eskaliert immer weiter. Während US-Präsident Donald Trump scheinbar keine Lernkurve zeigt und schon Kuba ins Auge fasst, scheint die baldige Wiederbelebung eines beendet geglaubten Krisenherdes möglich. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Es ist Notenbank-Mega-Woche: Gleich fünf Zentralbanken melden sich innerhalb weniger Tage zu Wort – die begleitenden Statements und Zinserwartungen werden mit Argusaugen verfolgt. Gleichzeitig ist der Ölpreis erneut gestiegen, während Trump Verbündete für einen Einsatz an der Straße von Hormus sucht – an Japan erging bereits eine inoffizielle Anfrage an Verteidigungsminister Koizumi, doch das Land verhält sich bislang sehr zurückhaltend. Und Nvidia hat auf seiner Entwicklerkonferenz ein Billionen-Dollar-Umsatzziel für 2027 ausgerufen. Rüdiger Born ordnet die ereignisreiche Börsenwoche im neuen Video ein.
Der Irankrieg hält die Märkte im verhaltenen Krisenmodus: Aktien unter Druck, Inflation auf dem Vormarsch, das US-BIP um 50 Prozent auf 0,7 Prozent nach unten revidiert. Gleichzeitig warnt die IGBCE vor einem Kahlschlag in der chemischen Grundstoffindustrie – mit drohender Deindustrialisierung und dem Verlust ganzer Industriecluster. Hellmeyers Kommentar: Nicht mehr Staat, sondern konkurrenzfähige Energiepreise und weniger Bürokratie sind die Antwort. Und: Wo findet Zukunft bei der Atomkraft messbar statt?
Der Iran-Krieg geht in seinen elften Tag – und die Lage wird zunehmend unübersichtlicher. Während Raketenangriffe anhalten und die Straße von Hormus weiterhin blockiert bleibt, bringen steigende Energiepreise die Weltwirtschaft unter Druck. Gleichzeitig mehren sich Anzeichen, dass Washington seine ursprünglichen Kriegsziele verfehlt und geopolitisch an Vertrauen verliert.
Der Iran-Krieg geht in seinen zehnten Tag – und eine Entspannung ist weiterhin nicht in Sicht. Während Raketenangriffe zunehmen und blockierte Energierouten die Ölpreise über die Marke von 100 US-Dollar treiben, geraten Energieversorgung, Lieferketten und Inflation weltweit unter Druck. Gleichzeitig deutet das Einfrieren von Kapitalabzügen bei einem großen Private-Credit-Fonds von BlackRock darauf hin, dass sich hinter der geopolitischen Eskalation auch wachsende Spannungen im globalen Finanzsystem verbergen könnten.
Die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran ist aktuell das Topthema an den Börsen. Wie groß ist die Gefahr eines langen geopolitischen Konflikts und damit sein Schadenspotenzial, auch mit Blick auf Rohstoffe im Allgemeinen?
Der Iran-Krieg geht in seinen fünften Tag – und erste Anzeichen deuten darauf hin, dass dieser Konflikt weit komplizierter werden könnte als ursprünglich erwartet. Während Luftangriffe allein kaum zu einem Regimewechsel führen dürften, wächst die Gefahr einer Bodenoffensive und eines regionalen Flächenbrands. Hinter dem Krieg stehen wohl weitreichendere geopolitische Ziele, die über das iranische Atomprogramm hinausgehen.
Nach dem Angriff von Israel und den USA auf den Iran dreht sich am heutigen Montag alles um die Ursachen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf das Geschehen sowie die Auswirkungen für die Märkte.
An den Börsen steigt zum Wochenende wieder die Risikoaversion, nachdem sich die Lage im Iran-Konflikt weiter zuspitzt und für Verunsicherung sorgt. Gleichzeitig gibt es negative Nachrichten aus Deutschland mit Blick auf den Gastgewerbeumsatz. Positiver sind die Meldungen zum Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe. Folker Hellmeyer erklärt Gründe sowie Ursachen und zeigt, was Anleger heute wissen müssen.
Donald Trump rudert in Sachen Zölle und Grönland zurück und die Märkte feiern den nächsten Taco-Trade, doch jenseits der Börse wird es ernst. Dirk greift Gedanken aus den von ihm als sehr lesenswert erachteten Büchern „Krieg oder Frieden“ von Klaus von Dohnanyi und Erich Vad sowie „Ernstfall für Deutschland“ (Erich Vad) auf und zeigt, warum Diplomatie, nationale Interessen und Realitätssinn über Ideologie stehen müssen.
Die Auseinandersetzung um Grönland ist mehr als ein diplomatisches Geplänkel: Sie offenbart eine tiefgreifende Verschiebung der transatlantischen Beziehungen. Machtpolitik und wirtschaftliche Druckmittel rücken in den Vordergrund – und stellen den Westen vor seine wohl größte Bewährungsprobe seit dem Zweiten Weltkrieg.
Die Märkte steigen, das Vertrauen sinkt (falls noch vorhanden). In einer Börsenwelt, in der „alte Regeln“ kaum noch greifen, wird im Live-Talk thematisiert, warum defensive Absicherung und offensives Mitlaufen kein Widerspruch sind – und wieso Dollar-Schwäche, Kriegsrhetorik und Rechtsunsicherheit Anleger dazu zwingt, strategisch zu handeln. Für alle, die den Talk verpasst haben, gibt es hier die Aufnahme. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn! Und alle, die sich für die Megatrends des Jahres 2026 interessieren, sollten sich den 15. Januar 2026 um 18:00 Uhr freihalten.
Auch in diesem Jahr schenkt uns Dr. Wolfgang Bittner eine Nachkriegs-Weihnachtsgeschichte, die ans Herz geht: eine Erinnerung an Mut, Menschlichkeit und ein kleines Wunder, das in der Dunkelheit der Nachkriegszeit aufleuchtet und zeigt, was Weihnachten wirklich bedeuten sollte.
Die USA blockieren Venezuelas Küste und stoppen Öltanker – offiziell unter dem Narrativ von Drogen- und Terrorbekämpfung, jedoch bisher ohne belastbare Belege. De facto wirkt die Maßnahme wie ein kriegerischer Akt, der nicht nur Caracas, sondern auch Kuba und die gesamte Karibik destabilisieren kann – während China und Russland massive Interessen in Venezuela haben. Eine Momentaufnahme.
Zum Jahresende zeigen sich die Märkte ruhig, die Edelmetalle bleiben derweil Ausdruck von Misstrauen gegenüber Papiergeld und Systemstabilität - doch hier hat sich nachhaltig etwas verändert! Während an den Börsen also Gelassenheit herrscht, spitzt sich die Weltlage zu: Ukraine, Gaza, Venezuela, neue militärische Drohgebärden von Trump, die bis hin zu Grönland reichen. Krieg wird wieder offen gedacht, vorbereitet und sprachlich normalisiert - insbesondere auch in Deutschland. Genau hier setzt Dirk an – mit einem klaren Appell, sich nicht wegzuducken, den Mund nicht zu halten und im eigenen Umfeld sichtbar für Frieden einzustehen.
Die weltweit wachsenden Risiken um globale Konflikte und die Sorgen um eine KI-Blase belasten die Aktienmärkte zunehmend. Gleichzeitig treten in Deutschland immer mehr Ökonomen auf den Plan und fordern massive Reformen. Doch ob die Hoffnung darauf berechtigt ist, ist fraglich, gerade mit Blick auf das langsame Agieren in der Bundesrepublik und der EU, was sich erneut beim „Eiertanz“ rund um das Abkommen mit den Mercosur-Staaten zeigt.
Nach dem Sturz von Machthaber Assad zeichnet sich in Syrien ab, dass Russland seine Militärbasen behalten darf. Mit Blick auf das große Gesamtbild bleibt das Land aber unter anderem dadurch ein geopolitisches Schlachtfeld zwischen den USA, Russland, Israel, der Türkei und regionalen Akteuren, wobei neue Konflikte nur noch eine Frage der Zeit sind. Roman Baudzus ordnet die aktuelle Lage ein.
Trotzdem die an den Finanzmärkten so sehnsüchtig erwarteten Quartalszahlen von Nvidia gestern die bereits hohen Erwartungen übertrafen, zeigen sich die Märkte heute vor Eröffnung der US-Börsen recht ruhig und keineswegs euphorisch. Mit Blick auf die Beendigung des Tötens im Ukraine-Krieg sind die neuen Vorstöße seitens der Amerikaner zum Friedensschluss erfreulich, auch wenn hierdurch ein künftiger direkter Schlagabtausch des Westens mit Russland nur kurzfristig vom Tisch sein könnte. Die Vorbereitungen können in der geradezu kriegstreiberischen Geisteshaltung in manchen Medien erkannt werden – und so bleibt es jedem überlassen, wie er dazu beitragen möchte, Krieg und Gewalt zu verhindern. Die erhöhte Nachfrage in Sachen Kriegsdienstverweigerung spricht ihre eigene Sprache und betrifft nicht nur die Jugend!
Dirk blickt mit Dominik Kettner einmal mehr hinter die Fassade der Märkte und zeigt: Die KI-Euphorie, explodierende Edelmetallpreise und das Zittern im Finanzsystem sind kein Zufall – sie sind Symptome eines überreizten Marktes. Mit klarem Blick ordnet er ein, was jetzt wirklich zählt: Substanz statt Show, Weitblick statt Panik. Wer verstehen will, was sich hinter den Kulissen abspielt – und wie man sich als Anleger klug positioniert – bekommt hier Orientierung statt Lärm. Wir wünschen viel Freude und Erkenntnisgewinn beim Video!
KI-Hype, Kettengeschäfte & Kriegsgefahr: Dirk im Interview bei Dominik Kettner
Die USA machen sich überraschend bereit, in einen potenziellen Krieg zu ziehen, das bestätigen inzwischen immer mehr Fakten und Medienberichte. Doch was ist konkret geplant und was steckt hinter diesen besorgniserregenden Entwicklungen?
Rund um das Rote Meer und den Golf von Aden setzt sich ein Krieg fort, der in den letzten Monaten aus medialer Betrachtung ein wenig in den Hintergrund gerückt ist. Die internationalen Schiffsmärkte drohen nun erneut unter Druck zu geraten.
Während sich die politischen Ränkespiele im Hinblick auf Syrien und den Libanon erwartungsgemäß verschärfen, bleibt nur zu hoffen, dass sich der Krieg in der Region nicht womöglich schon bald auf andere Länder ausweiten wird. Die Türkei scheint eine tragende Rolle in der Neuordnung der politischen Verhältnisse in Syrien und in der Levante anzustreben – und stößt damit auf wachsenden Unwillen in Israel.
Die USA verlegen Marineeinheiten und 4.000 Soldaten vor die Küste Venezuelas – offiziell zur Bekämpfung von Drogenkartellen. Doch Beobachter vermuten dahinter geopolitische Interessen: Ölreserven, der Konflikt mit Guyana und ein möglicher Regimewechsel in Caracas. Droht ein neuer Kriegsherd in der Karibik?
Wie steht es eigentlich um die Immobilienkrise in China oder um Trumps angekündigten NATO-Ausstieg? Wer werden die Gewinner und Verlierer des neuen deutschen "Sondervermögens" sein - und wie schützt man sich am besten vor Inflation? – Dirk Müller beleuchtet, was die aktuellen Entwicklungen für Märkte und Anleger bedeuten und geht auf die eigehenden Teilnehmerfragen ein. Für alle, die den Call verpasst haben oder für Teilnehmer, die sich vielleicht den ein oder anderen Punkt noch einmal ganz in Ruhe anhören möchten, geht es hier zur Aufzeichnung. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn!
Die geopolitischen Spannungen eskalieren, während die Rohstoffmärkte unter Druck geraten. Minen stehen vor Herausforderungen, Handelszölle verschärfen sich, und der Wettlauf um strategische Ressourcen nimmt Fahrt auf. Die jüngsten Entwicklungen zeigen: Die Energiewende hängt mehr als am seidenen Faden – und Kriege werden zunehmend zur Methode der Rohstoffsicherung. Was bedeutet das für Wirtschaft, Politik und Verbraucher?
Dr. Wolfgang Bittner analysiert in seinem Gastbeitrag die zunehmende Militarisierung Deutschlands und die NATO-Strategie, die das Land zur logistischen Drehscheibe macht. Während Russland immer wieder betont, keinen Angriff auf Europa zu planen, wird der Bevölkerung eine „russische Bedrohung“ suggeriert – mit drastischen finanziellen und gesellschaftlichen Folgen. Gleichzeitig will Trump auf Verständigung setzen, während die EU unbeirrt den Konfrontationskurs fortführt. Steuern wir sehenden Auges in eine Katastrophe?
Draußen lag eine dünne Schneedecke auf den Wegen zwischen den Baracken, es grieselte, und die Dunkelheit war schon nachmittags um vier Uhr hereingebrochen. Es war der Hungerwinter 1946, im ersten Jahr nach dem Ende des Krieges. Wir froren, obwohl wir unsere Stühle nah an den Ofen gerückt hatten, einen länglichen Blechkasten, Brennhexe genannt, in dem ein Torffeuer brannte. Meine Mutter holte Decken, in die wir uns einhüllten… - Eine Nachkriegsgeschichte von Dr. Wolfgang Bittner.
Der Krieg in der Ukraine hat sich mit der Freigabe durch die USA, Langstreckenwaffen an die Ukraine zu liefern, gefährlich zugespitzt. Die Kriegsgefahr in Europa ist so hoch wie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr. Auch Deutschland spielt in diesen Entwicklungen als wichtigster Verbündeter der USA in Europa eine zentrale Rolle. Das führt Wolfgang Bittner im Interview aus und erläutert, dass bis heute über 30.000 Soldaten auf deutschem Territorium stationiert sind und zahlreiche NATO-Stützpunkte unser Land zu einem direkten Ziel Russlands machen.
Angesichts der aktuellen Ereignisse möchten wir mit Ihnen den bewegenden Vortrag, den Frederik Todenhöfer auf dem diesjährigen Cashkurs-Kongress im September hielt, teilen. Es ist ein eindringlicher Appell für den Frieden und ein Plädoyer gegen die Heuchelei und Grausamkeit von Kriegen. Todenhöfer zeigt auf, wie politisches Versagen und militärische Interventionen zu unvorstellbarem Leid führen, und ruft dazu auf, Konflikte durch Diplomatie und Dialog zu lösen.
Frederic Todenhöfer auf dem Anlegerkongress 2024: Mit den Augen der anderen - Der Kampf gegen die große Heuchelei
Im Nahen Osten besteht weiterhin die Hoffnung, dass der von der scheidenden Biden-Administration vorgeschlagene Waffenstillstandsplan angenommen wird. Doch wie so oft in der Region ist die Lage alles andere als einfach – die Situation bleibt äußerst komplex und schwer vorhersehbar. Was also ist zu erwarten?
Märkte durchwachsen / Straße von Hormus gerät in den Fokus / Asien und US-Börsen im Minus / Anleihen: weitere Zinssenkungen eingepreist / Öl legt zu; Gold etwas leichter / Vergeltung angekündigt: Wie wird Israel reagieren? / Einzig Rüstungskonzerne profitieren – der restliche Handel leidet / Keine großen anderen Impulse vor dem Feiertag
Wie wirken sich der anhaltende Krieg im Gaza-Streifen und eine potenzielle Ausweitung des Konfliktes auf benachbarte Nationen aus? Wie kaum anders zu erwarten, befindet sich die israelische Wirtschaft in einer Rezession, wodurch Zehntausenden von Unternehmen das Aus droht. Entspannung ist nicht in Sicht – das Downgrade also nur folgerichtig.
Rückblick US-Börsen: US-Anleger weiterhin höchst verunsichert, Indizes schließen uneinheitlich, Kommt die Rezession oder kommt sie nicht? / Volkswirtschaft: ZEW-Konjunkturerwartungen (Deutschland): Ernüchternde Prognose; US-Erzeugerpreise leicht rückläufig erwartet / Quartalszahlen (USA): Home Depot und einige Aktien aus der „zweiten Reihe“ / Quartalszahlen (Deutschland): TAG Immobilien AG im näheren Fokus / Gute Idee am Morgen: Revvity Inc. – Mögliche Ausbruchschance / Chartbild: Nikkei 225 – Technische Erholung kann über Gesamtsituation nicht hinwegtäuschen / Geo-Politik: Die Lage im Nahen Osten wird immer gefährlicher / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: uneinheitlich, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum uneinheitlich, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber abwärts
Rückblick US-Börsen: Trends weiterhin bullisch, Amerikaner jetzt wieder „gierig“ (Fear & Greed-Index) / Volkswirtschaft: Inflationszahlen Deutschland und USA, US-Haushaltsdefizit / Gute Idee am Morgen: Royal Gold Inc. – hier wirkt auch die Zinsfantasie mit ein / Politik: USA stationieren Langstreckenwaffen auf deutschem Boden / Charttechnische Konstellation: S&P 500, EuroStoxx 50, CAC 40, US-Treasuries (10y) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: uneinheitlich, WTI und Brent aufwärts, Bitcoin und Ethereum uneinheitlich, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber aufwärts
Das gegenwärtige Säbelrasseln der westlichen Regierungen und das Heraufbeschwören eines kriegerischen Konflikts mit Russland bereitet vielen Menschen in diesem Land große Sorgen. Dabei wird hierzulande über eine Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert und die Menschen dazu aufgerufen, “kriegstüchtig“ zu werden. Hans-Joachim Maaz, renommierter Psychoanalytiker, hat sein aktuelles Buch diesem Thema gewidmet. Es trägt den Titel “Friedensfähigkeit und Kriegslust“ und beschäftigt sich mit den psychosozialen Hintergründen dieses Themas. Und genau hierüber sprechen Flavio von Witzleben und Dr. Maaz im Cashkurs-Interview.
In der östlichen Mittelmeerregion droht neben einer militärischen Eskalation des Gaza-Krieges mittlerweile auch ein Überspringen dieses Konfliktes auf den südlichen Libanon. Die Berichte mehren sich, wonach sich Israel und die schiitische Miliz Hisbollah im Südlibanon am Rande eines neuen Krieges befinden. Auch die Inselrepublik Zypern droht zum Austragungsort zu werden.
Rückblick US-Börsen: Bis auf Dow Jones alle im Minus / Volkswirtschaft: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe Deutschland, BIP Euroland, US-Arbeitsmarkt / Hauptversammlungen: TeamViewer SE, SURTECO GROUP SE, Quirin Privatbank AG / Gute Idee am Morgen: Cancom SE / Charttechnische Konstellation: EuroStoxx 50, FTSE MIB, EUR/USD, Hang Seng / Politik: Kriegstüchtig bis 2029 und Pleitewelle / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: Nikkei und Hang Seng uneinheitlich, Gold & Silber aufwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum aufwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts
Die bundesdeutsche Elite - innerhalb der publizistisch-politischen Kunstlandschaft - befindet sich in einer Art Kriegsrausch, der aus allen Rohren quillt und besorgniserregend ist.
Nico Gutjahr von der Webtalkshow will von Dirk Müller wissen, wie es aktuell um Deutschland bestellt ist. Dabei geht es nicht nur um die Arbeitsmarktpolitik, die Assoziationen mit Böswilligkeit oder Unfähigkeit auslöst, sondern auch um eine Rückschau auf die Lockdown-Politik und die Wichtigkeit einer Aufarbeitung, um künftig nicht die gleichen Fehler zu machen. Nicht zuletzt kritisiert Dirk die zunehmende Kriegsrhetorik in Berlin und macht sich einmal mehr für den Frieden stark. Wir wünschen viel Spaß bei diesem sehr kurzweiligen Interview.
"Wie geht es Deutschland?" - Dirk Müller in der Webtalkshow
Vorgaben uneinheitlich; Stabilisierung an Anleihemärkten auf hohem Niveau – Zinssenkungs-Euphorie verflogen; USD/EUR und Gold stabil; Bitcoin auf dem Weg Richtung 60.000 / Wie lange geht das Leid im Gaza-Streifen weiter? Die Kritik an Israel wird lauter / Ukraine: Russen erlangen wohl Oberhand / Scholz und Macron: Europa ist zerstritten – das birgt große Sicherheitsrisiken / Biden aus verschiedenen Gründen unter Druck / Viele Unsicherheiten, abgesehen von strukturellen Problemen in Deutschland & Europa / DAX-Stärke zeigt „Zweiklassengesellschaft“ der internationalen und nationalen Unternehmen auf / DAX-Titel relativ günstig
Der Bericht der Enquete-Kommission des Bundestages analysiert das Scheitern der Bundeswehr in Afghanistan. Zu einem Umdenken in der Ampel-Regierung scheint dies nicht zu führen. Stattdessen schreitet man voran, von Krise zu Krise, von Krieg zu Krieg.
Es erfolgt ein Blick in den Nahen Osten. Der militärische Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis im Gaza-Streifen droht auf andere Länder der Region überzuspringen. Zumindest hat Frankreichs Regierung als ehemalige Mandatsmacht einen Vorschlag zur Deeskalation der Kämpfe an der Nordgrenze Israels zum Libanon präsentiert, um ein Überspringen des Krieges auf die Zedern-Republik zu verhindern. Während sich die Situation im israelisch-libanesischen Grenzbereich jedoch nahezu täglich verschärft, scheint auch in Kairo das Bewusstsein für die Risiken und Gefahren, denen das Land am Nil angesichts der aktuellen Situation ins Auge blickt, zu wachsen.