In Talkshows wird Digitalisierung gerne als Fortschritt erzählt. In der Praxis ist sie oft Verwaltung des Bestehenden. Der Blick auf den System- und Datensalat von Kommunen, Ländern und Bund erinnert an die Datenhaltung der Deutschen Bahn: Sieht man auf drei Systemen drei Abfahrtszeiten, darf man sich nicht wundern, wenn die Reise nach nirgendwo führt.
Nach den Traumrenditen in der letzten Woche, beginnt der Kryptosektor eine Phase der Konsolidierung. Überhitzungen werden abgebaut und wir fallen derzeit gar nicht so weit zurück, wie manche Marktteilnehmer befürchtet hatten. Sollte man sich also möglichst schnell für die nächste Bewegung positionieren? Außerdem: In letzter Zeit häufen sich Berichte, nach denen KI und KI-Agenten ein Eigenleben entwickeln und teils abenteuerliche Entscheidungen treffen. Wer steht eigentlich dafür gerade, wenn ein KI-Agent Dinge macht, die er gar nicht machen soll?
China verschärft seine Exportkontrollen für kritische Rohstoffe – und in Taiwan wird Germanium bereits händeringend gesucht. Lieferzeiten explodieren, erste Produktionslinien stehen still. Die jahrzehntelange Abhängigkeit von chinesischer Rohstoffverarbeitung wird damit zum Risiko für Halbleiter, Rüstung und sogar den KI-Boom. Ein Must-read.
Intuit wächst kräftig, setzt auf KI – und ist an der Börse dennoch massiv unter Druck geraten. Dabei könnten der enorme Finanzdatenschatz und das Ökosystem aus QuickBooks, TurboTax und Credit Karma das Unternehmen zu einem Gewinner der KI-Welle machen. Ist die historisch niedrige Bewertung jetzt eine Chance?
Der KI-Boom kennt scheinbar keine Grenzen. Doch hinter den Rekordinvestitionen und explodierenden Umsätzen entstehen immer komplexere Finanzstrukturen, bei denen sich Unternehmen gegenseitig finanzieren und als Kunden unterstützen. Die Branche steckt damit in einem gefährlichen Kreislauf – und was passiert, wenn das Wachstum plötzlich ins Stocken gerät?
Viele von uns starten bald in den Sommerurlaub. Endlich freie Zeit, um abzuschalten. Früher haben sich auch die Finanzmärkte eine Auszeit genommen. In der heutigen (Finanz-)Welt gibt es kein Sommerloch mehr. 2026 sorgen der Iran-Krieg, Öl, Inflation, Zinsen, Konjunktur und KI für Stimmung im Börsensommer.
Steht die KI-Euphorie vor ihrem Wendepunkt? Dirk analysiert die wachsenden Risiken rund um Hyperscaler, Chipaktien und gehebelte ETFs. Warum selbst starke Quartalszahlen nicht mehr ausreichen, weshalb Microsoft einen anderen Weg einschlägt und weshalb Healthcare nun stärker in den Fokus rückt. Außerdem erklärt er die Strategie hinter den Anpassungen im Fonds und worauf Anleger in den kommenden Monaten besonders achten sollten.
Mitschnitt vom "Dirk Müller and Friends" Live-Talk zum KI-Beben vom 25. Juni 2026
Die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz bekommt erste Risse: Chip-Aktien geraten unter Druck, Programmierer könnten schneller ersetzt werden als gedacht und die Frage nach den langfristigen Gewinnern der KI-Revolution wird immer drängender. Gleichzeitig stehen Gold, Silber und Minenaktien nach dem kräftigen Rücksetzer vor einer entscheidenden Wegmarke. Dirk und Björn geben ihre Einschätzung zu Märkten, KI, Edelmetallen und den großen Veränderungen, die Anleger und Gesellschaft in den kommenden Jahren beschäftigen werden.
Während Anleger noch auf den nächsten KI-Boom setzen, geraten die Grundlagen des gesamten Geschäftsmodells plötzlich ins Wanken. Neue chinesische KI-Modelle drücken die Preise massiv, Milliardeninvestitionen der Tech-Giganten stehen auf dem Prüfstand und erste Kurseinbrüche bei Technologiewerten sorgen für Nervosität. Gleichzeitig wirft eine brisante Debatte über deutsche Forschungseinrichtungen, China-Kooperationen und politische Prioritäten wieder einmal - sagen wir vorsichtig - Fragen auf. Dirk kommentiert die Entwicklungen und erklärt, warum die kommenden Wochen für die Märkte besonders spannend werden könnten.
Zum Wochenstart zeigen sich die Märkte vor allem von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bewegt. Diese sind zwar turbulent verlaufen, aber das Ergebnis ist zunächst konstruktiv. Zeitgleich überrascht Japan mit einer riesigen KI- und Zukunfts-Investitionsoffensive, die das Land voranbringen soll. Folker Hellmeyer wirft auf diese Themen und alle weiteren wichtigen Nachrichten des Tages einen genaueren Blick.
Die Aktienmärkte zeigen sich weiter stark: Der Nikkei überschreitet erstmals die Marke von 70.000 Punkten, der DAX lässt die 25.000er-Marke hinter sich. Treiber sind die Entspannung im Nahen Osten, Hoffnungen auf stabile Zinsen und die ungebrochene KI-Euphorie. Gleichzeitig wirft Rüdiger Born einen Blick auf Japan, China und die langfristigen Folgen der KI-Revolution.
SpaceX steht vor dem historischen Börsengang, während Gold korrigiert und die Märkte scheinbar jede Logik ignorieren. Dirk und Björn Paffrath diskutieren über den KI-Hype, gehebelte ETFs, Manipulationen an den Finanzmärkten, die Zukunft von Gold und Silber sowie die Feststellung, dass wir längst in einem gigantischen Börsen-Casino angekommen sind.
Die Serie „Raumschiff Enterprise“ habe ich als Kind geliebt. Damals war ich von dieser fremden, völlig irrealen Welt mit ihren technologisch fantastischen Möglichkeiten fasziniert. Heutzutage ist zwar immer noch viel Fantasie. Doch nimmt die kommerzielle Dimension der Raumfahrt ohne Zweifel deutlich zu. Neben KI ist sie das zweite markante Zukunftsthema auch an der Börse. Wo liegen die Chancen und Risiken beider Branchen, die ohnehin immer größere Schnittmengen aufweisen?
Während die OECD ihre Wachstumsprognosen senkt und die Energiekrise die Weltwirtschaft belastet, steigt der Kupferpreis auf neue Rekordstände. Getrieben wird die Rally vor allem von der Hoffnung auf einen massiven Ausbau von KI- und Strominfrastruktur. Doch die aktuelle Euphorie könnte ein jähes Ende finden.
Die Börsen notieren nahe ihrer Rekordstände, während geopolitische Spannungen, Zinssorgen und schwache Konjunkturdaten zunehmen. Oliver Roth analysiert die wachsende Diskrepanz zwischen wirtschaftlicher Realität und Marktstimmung – und erklärt, warum die KI-Revolution derzeit vieles überlagert.
Im heutigen Tagesvideo erklärt Christoph Leichtweiß, warum die Börsen trotz Iran-Konflikt, hoher Ölpreise und steigender Zinsen weiter auf „Risk-on“ schalten. Im Fokus stehen KI-Euphorie, starke Unternehmenszahlen und die Hoffnung auf eine Lösung im Nahen Osten – doch unter der Oberfläche bleiben Inflations- und Zinsrisiken bestehen.
Während die KI-Revolution mit voller Wucht läuft, zeigt Microsoft eindrucksvoll, wer das Rückgrat dieser Entwicklung bildet. Mit einem beachtlichen Auftragsbestand und massiv steigenden KI-Umsätzen entsteht hier eine neue industrielle Basis – warum gerade jetzt ein Blick auf die Aktie lohnt, erklärt Tobias Krieg.
Die 4 Tech-Giganten Meta, Amazon, Alphabet und Microsoft haben am Mittwochabend ihre Quartalszahlen gemeldet. Dirk wirft im neuen Video einen genaueren Blick auf die Ergebnisse und auf die Geschehnisse an den Börsen. Ein Must-Watch für alle, die wissen wollen, was bei den Megacaps jetzt wirklich passiert.
Der Strukturwandel in der Softwarebranche ist real. Wie bei allen strukturellen Veränderungen kommt es darauf an, rasch und entschlossen darauf zu reagieren. Weinen, Lamentieren und die Schuld bei anderen suchen wird dabei kein Erfolgsrezept sein.
Trotz der Iran-Krise zeigen sich die Börsen bisher recht stabil und die Marktteilnehmer kaufen weiter. Zeitgleich startet die Berichtssaison mit den ersten Daten der großen Banken, zeitnah folgen auch die Zahlen von ASML und TSMC. Rüdiger Born wirft einen Blick auf alle Ereignisse und Nachrichten, die heute wichtig sind. Außerdem erklärt er, warum eine Übergewinnsteuer, die aktuell wieder heiß diskutiert wird, sehr gefährlich sein kann.
Wer bin ich, wenn meine Arbeit wegfällt? Für viele Menschen ist das längst keine abstrakte Frage mehr. Künstliche Intelligenz übernimmt Tätigkeiten, in deren Erschließung Menschen Jahrzehnte investiert haben – und trifft damit etwas, das mehr ist als nur eine Einkommensquelle: das Gefühl, gebraucht zu werden und zu wissen, wer man ist. Neu ist dieses Problem nicht ganz. Menschen haben in der Vergangenheit schon öfter das verloren, worüber sie sich definierten – Stände, Berufe, Rollen. Was ein Shaolin-Meister darüber zu sagen hat, klingt deshalb nicht nach veralteter Weisheit, sondern nach einer Antwort auf heute.
In einem der zahlreichen Helden-Witze über den kürzlich verstorbenen Chuck Norris heißt es, er habe eine Drehtür zuschlagen können. Außerdem habe er bis unendlich gezählt und das gleich zwei Mal. Ähnlich faszinierend sind manche Prognosen zu den Auswirkungen kommender KI-Anwendungen.
Während der Markt Software-Aktien aus Angst vor KI-Disruption abstraft, sitzt Cybersecurity-Gigant Fortinet auf einem Datenschatz, den kein Algorithmus so schnell kopiert…
Künstliche Intelligenz wird immer mehr das digitale Helferlein mit Preisliste, AGB und Update-Intervall. In der Gratisversion fühlt sie sich an wie die Revolution im kostenlosen Probemonat – man ist begeistert, euphorisch und erzählt es dem Nachbarn. In der Abo-Variante ist sie dann tatsächlich eine Revolution. Allerdings mit monatlicher Abbuchung und der leisen Erkenntnis, dass Fortschritt inzwischen im Lastschriftverfahren erfolgt.
An den Märkten geht es seitwärts, wobei eher Abgabefreude statt Aufwärtsdrang herrscht. Grundsätzlich wirkt es aber ruhiger als „ein Blick unter die Motorhaube“ offenbart, denn unter der Oberfläche verschieben sich die Gewichte massiv: Die erwartete KI-Disruption setzt neben der Softwaresparte weitere Branchen unter Druck und kann noch zu weitläufigen Kettenreaktionen führen. So löst Blue Owl im Bereich des privaten Kreditmarkts bereits neue Nervosität aus. Dirk erklärt, warum das in Teilen an die Jahre der Finanzkrise erinnert, welche Dominoeffekte drohen – und weshalb er aktuell auf maximale Absicherung setzt.
Aktien der Schwellenländer sind keine unsicheren Börsen-Kantonisten mehr. Statt wie früher bei Marktturbulenzen sofort gegenüber den Industrienationen deutlich zu verlieren, bestechen sie heute mit bemerkenswerter Resilienz. Auf Branchenebene wird unterdessen die KI-Frage gestellt.
An den Märkten zeichnet sich zunehmend eine Kapitalrotation hin zu Value-Aktien ab, nachdem diese lange underperformt haben. Christoph Leichtweiß erklärt, worauf Anleger jetzt achten müssen und ob sich noch ein Einstieg lohnt. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf Gold und Silber, wobei sich zeigt, dass Anleger wegen der zuletzt hohen Korrelation der Edelmetalle zu anderen riskanten Assets vorsichtig sein sollten. Außerdem werden im Video die nächsten Verlierer der KI, aber auch die daraus entstehenden Vorteile thematisiert.
Noch nie war die Kluft zwischen dem Stand der großen Aktienindizes und der tatsächlichen Verfassung des Marktes so groß wie heute. Wer nur auf den S&P 500 oder den Nasdaq blickt, könnte meinen, alles sei in Ordnung. Doch dem ist nicht so.
Die KI-Euphorie der USA stößt zunehmend an physikalische und geopolitische Grenzen. Während sich Flaschenhälse bei Energie, Batterien und kritischen Metallen zuspitzen, wird die Abhängigkeit von China immer deutlicher. Warum ausgerechnet der Batteriesektor zum entscheidenden Schlachtfeld um die technologische Zukunft wird.
Der Bau von KI-Datenzentren in den USA stockt, Kosten explodieren und Investoren werden ungeduldig. Immer deutlicher zeigt sich: Der KI-Euphorie sind reale, physikalische Grenzen gesetzt – mit spürbaren Folgen für Aktien-, Kredit- und Anleihemärkte...
Die USA stehen vor einem offenen Machtkonflikt: Um den Ausbau von KI-Datenzentren zu beschleunigen, greift die Bundesregierung zunehmend nach der Kontrolle über regionale Energie- und Stromnetze. Der Widerstand der Bundesstaaten wächst – ebenso wie das Risiko für die Versorgungssicherheit, die Erhöhung der Strompreise und nicht zuletzt die politische Stabilität.
TSMC überrascht mit einer massiven Investitionsoffensive – ein Turbo für den gesamten Chip-Sektor und damit ein starkes Signal für ASML & Co. Gleichzeitig spitzt sich die geopolitische Lage weiter zu: Iran, Grönland und ein zunehmend brüchiges internationales Regelwerk sorgen für Nervosität, während die Märkte zwischen Risiko und Rally pendeln. Dazu erklärt Dirk sein Money-Management an konkreten Trades (Adobe, Microsoft, ASML) und gibt einen Ausblick auf den heutigen Live-Call mit Dr. Eike Wenzel zum Megatrend Stromnetzausbau und Rohstoffen.
An den Finanzmärkten mehren sich Gewinnmitnahmen und es zeigt sich eine erhöhte Liquiditätspräferenz. Geopolitische Eskalationen, strukturelle Schwächen in Deutschland und eine wachsende Kluft bei KI-Investitionen zwischen den USA und Europa prägen das Bild. Während Konjunktur- und Inflationsdaten kurzfristig stabilisieren, verschärfen sich die langfristigen Risiken für Wachstum, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit – insbesondere in der EU.
Die Sorge um eine Blase, die durch den KI-Hype entstanden ist, ist groß. Ein mögliches Platzen dieser aufgeblähten Spekulationsfantasien ist auf jeden Fall realistisch. Dennoch folgt im Anschluss an jeden Crash bei bahnbrechenden Technologien die Phase der tatsächlichen Effizienzgewinne – auch bei KI könnte das so sein. Was dahintersteckt und was der Weltraum mit diesem ganzen Thema zu tun hat, erklärt Roman Baudzus in seiner neuen Analyse.
Der KI-Hype wirft zunehmend Fragen bei Investoren und Experten auf, die weder kreditgebende Banken, Investoren noch Institutionen im Schattenbankensektor hören wollen. Vor allem das Thema der falschen Antworten der Künstlichen Intelligenz sorgt bei Unternehmen für Probleme und lässt die angeblichen Produktivitätsgewinne wieder verpuffen. Roman Baudzus analysiert die Folgen dieser Situation.
„Die Lage war noch nie so ernst“, sagte oft Bundeskanzler Konrad Adenauer. Diese Skepsis findet sich auch in Börsenprognosen für 2026. Man verweist unter anderem auf das Ende der Premium-Partnerschaft Europas mit den USA, die deutsche Wirtschaftskrise und Überbewertungen bei Hightech. Aber auch 2025 war nicht ohne Risiken und Schwankungen. Wer aber seine Emotionen im Griff hatte und Chancen erkannte, erzielte eine sehr gute Performance. Und gegen Kursschwankungen gibt es ein schönes „Geschenk“.
Die Skepsis gegenüber den sogenannten "KI-Gewinnern" wächst an den Märkten immer weiter, und das nicht ohne Grund. Vergangene Hypes zeigen: Die Pioniere sind am Ende selten die Gewinner und der Faktor Zeit wird bei technologischen Entwicklungen massiv unterschätzt. Dem gegenüber stehen aktuell allerdings hohe Bewertungen sowie wackelige Finanzierungen bei Unternehmen wie Oracle & Co. Romand Baudzus analysiert, wie das zusammenhängt und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
Die Kryptomärkte geraten erneut unter Druck. Sehen wir hier die Richtungsentscheidung, auf die wir seit Wochen warten? Darüber hinaus scheint es immer mehr Parallelen zwischen KI-Aktien und dem Kryptomarkt zu geben. Nur ein Zufall? Im letzten Teil des Videos möchte ich Sie auf eine offensichtliche Betrugsmasche hinweisen. Und das auch noch von meinem eigenen Arbeitgeber…
Die Frage, ob sich die unglaublich hohen Investitionen der Tech-Unternehmen in Künstliche Intelligenz eigentlich lohnen, wird immer lauter. Auch wenn Entlassungen und Gewinnsteigerungen mit Fortschritten durch die Technologie begründet werden, so gibt es doch einige Argumente, daran zu zweifeln. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf den KI-Hype und seine Parallelen zur Dotcom-Blase.
Die KI-Story trägt die Märkte seit Jahren, doch inzwischen wird das Thema immer kritischer hinterfragt. Nicht nur die Profitabilität einzelner Geschäftsmodelle und Investitionen wird infrage gestellt, es fehlt ebenso an Ressourcen, um die ambitionierten Pläne überhaupt durchführen zu können. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick darauf, wo es im Getriebe hakt und welche Faktoren schließlich zum Motorschaden für die KI-Rallye werden könnten.
Die Aktie von Wolters Kluwer bringt viele Vorzüge mit. Der Börse scheint das derzeit aber herzlich egal zu sein. Von Sommer 2022 bis Anfang 2025 hat sich die Aktie im Wert verdoppeln können, steht nach einer Kurshalbierung nun aber wieder auf Einstand. Wie geht es jetzt weiter?
Trotz grandioser Quartalsergebnisse stehen viele Anleger der KI-Branche skeptischer gegenüber. Ist Künstliche Intelligenz doch nur eine aus dem Kraut geschossene Fantasie, die bald verblüht? Oder ist diese Pflanze tatsächlich immergrün und kann nachhaltig gedeihen?
Trotz Angst an den Märkten ging es zuletzt mit den Kursen nach oben, doch inzwischen hat sich das Bild gewandelt. Die Sorgen um die KI-Blase wachsen immer weiter. Im neuen Video wirft Dirk dazu einen Blick hinter die Kulissen, zeigt die Finanzierungstricks der Magnificent Seven auf und beleuchtet, bei welchen Aktien dadurch besonders Gefahr drohen könnte. Außerdem stehen im Fokus die allgemeine Marktlage sowie einige spannende Werte.
Dirk Müller spricht mit Michael Hoppe offen über den Weg und seine Rückkehr zu einem achtsameren und stressfreien Leben. Er beschreibt, wie Gesundheit, Vertrauen und Kreativität zusammenhängen – und warum wahre Heilung im Loslassen und in der Gegenwart beginnt. Zugleich warnt er vor den Gefahren Künstlicher Intelligenz und dem Verlust menschlicher Kreativität in einer zunehmend digitalen Welt.
Die Stimmung an den Märkten hat sich zuletzt eingetrübt und immer mehr Unruhe kommt auf. Hintergrund ist erneut das Thema hohe Bewertungen, KI-Blase & Co. Im neuen Video wirft Christoph Leichtweiß einen Blick auf diese Entwicklungen und erklärt, warum trotz dieser Lage die „Buy the Dip“-Mentalität an den Märkten Bestand haben könnte. Außerdem im Fokus stehen die Realzinsen, die in Deutschland schon wieder negativ sind.
An den Börsen geht es weiter positiv voran und nach dem Ende des Shutdowns scheint die Angst zunächst verflogen. Besonders die Werte aus der zweiten und dritten Reihe ziehen jetzt an und machen auch Cashkurs Trend*Invest-Nutzern Freude. Allerdings gibt es auch Grund zur Sorge. Die Luft für die KI-Player wird immer dünner und es stellt sich die Frage: "Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Strom!?" Im Video zeigt Dirk wichtige Hintergründe auf und erklärt, was jetzt für Anleger die beste Strategie sein könnte, um mit der Situation umzugehen - und welches Marktsegment jetzt interessant werden könnte.
Der Mensch ist ein erstaunliches Wesen. Kaum hat er eine neue Religion abgeschafft, erfindet er die nächste. Früher glaubte man an Gott, dann an den Fortschritt, dann an den Markt – und nun an den Algorithmus. Der neue Messias heißt „KI“. Er wohnt nicht im Himmel, sondern in der Cloud. Und wer heute noch nicht an die künstliche Intelligenz glaubt, gilt als Ketzer, Technikverweigerer oder – besonders schlimm – als analog.