Der Bau von KI-Datenzentren in den USA stockt, Kosten explodieren und Investoren werden ungeduldig. Immer deutlicher zeigt sich: Der KI-Euphorie sind reale, physikalische Grenzen gesetzt – mit spürbaren Folgen für Aktien-, Kredit- und Anleihemärkte...
Die USA stehen vor einem offenen Machtkonflikt: Um den Ausbau von KI-Datenzentren zu beschleunigen, greift die Bundesregierung zunehmend nach der Kontrolle über regionale Energie- und Stromnetze. Der Widerstand der Bundesstaaten wächst – ebenso wie das Risiko für die Versorgungssicherheit, die Erhöhung der Strompreise und nicht zuletzt die politische Stabilität.
TSMC überrascht mit einer massiven Investitionsoffensive – ein Turbo für den gesamten Chip-Sektor und damit ein starkes Signal für ASML & Co. Gleichzeitig spitzt sich die geopolitische Lage weiter zu: Iran, Grönland und ein zunehmend brüchiges internationales Regelwerk sorgen für Nervosität, während die Märkte zwischen Risiko und Rally pendeln. Dazu erklärt Dirk sein Money-Management an konkreten Trades (Adobe, Microsoft, ASML) und gibt einen Ausblick auf den heutigen Live-Call mit Dr. Eike Wenzel zum Megatrend Stromnetzausbau und Rohstoffen.
An den Finanzmärkten mehren sich Gewinnmitnahmen und es zeigt sich eine erhöhte Liquiditätspräferenz. Geopolitische Eskalationen, strukturelle Schwächen in Deutschland und eine wachsende Kluft bei KI-Investitionen zwischen den USA und Europa prägen das Bild. Während Konjunktur- und Inflationsdaten kurzfristig stabilisieren, verschärfen sich die langfristigen Risiken für Wachstum, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit – insbesondere in der EU.
Die Sorge um eine Blase, die durch den KI-Hype entstanden ist, ist groß. Ein mögliches Platzen dieser aufgeblähten Spekulationsfantasien ist auf jeden Fall realistisch. Dennoch folgt im Anschluss an jeden Crash bei bahnbrechenden Technologien die Phase der tatsächlichen Effizienzgewinne – auch bei KI könnte das so sein. Was dahintersteckt und was der Weltraum mit diesem ganzen Thema zu tun hat, erklärt Roman Baudzus in seiner neuen Analyse.
Der KI-Hype wirft zunehmend Fragen bei Investoren und Experten auf, die weder kreditgebende Banken, Investoren noch Institutionen im Schattenbankensektor hören wollen. Vor allem das Thema der falschen Antworten der Künstlichen Intelligenz sorgt bei Unternehmen für Probleme und lässt die angeblichen Produktivitätsgewinne wieder verpuffen. Roman Baudzus analysiert die Folgen dieser Situation.
„Die Lage war noch nie so ernst“, sagte oft Bundeskanzler Konrad Adenauer. Diese Skepsis findet sich auch in Börsenprognosen für 2026. Man verweist unter anderem auf das Ende der Premium-Partnerschaft Europas mit den USA, die deutsche Wirtschaftskrise und Überbewertungen bei Hightech. Aber auch 2025 war nicht ohne Risiken und Schwankungen. Wer aber seine Emotionen im Griff hatte und Chancen erkannte, erzielte eine sehr gute Performance. Und gegen Kursschwankungen gibt es ein schönes „Geschenk“.
Die Skepsis gegenüber den sogenannten "KI-Gewinnern" wächst an den Märkten immer weiter, und das nicht ohne Grund. Vergangene Hypes zeigen: Die Pioniere sind am Ende selten die Gewinner und der Faktor Zeit wird bei technologischen Entwicklungen massiv unterschätzt. Dem gegenüber stehen aktuell allerdings hohe Bewertungen sowie wackelige Finanzierungen bei Unternehmen wie Oracle & Co. Romand Baudzus analysiert, wie das zusammenhängt und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
Die Kryptomärkte geraten erneut unter Druck. Sehen wir hier die Richtungsentscheidung, auf die wir seit Wochen warten? Darüber hinaus scheint es immer mehr Parallelen zwischen KI-Aktien und dem Kryptomarkt zu geben. Nur ein Zufall? Im letzten Teil des Videos möchte ich Sie auf eine offensichtliche Betrugsmasche hinweisen. Und das auch noch von meinem eigenen Arbeitgeber…
Die Frage, ob sich die unglaublich hohen Investitionen der Tech-Unternehmen in Künstliche Intelligenz eigentlich lohnen, wird immer lauter. Auch wenn Entlassungen und Gewinnsteigerungen mit Fortschritten durch die Technologie begründet werden, so gibt es doch einige Argumente, daran zu zweifeln. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf den KI-Hype und seine Parallelen zur Dotcom-Blase.
Die KI-Story trägt die Märkte seit Jahren, doch inzwischen wird das Thema immer kritischer hinterfragt. Nicht nur die Profitabilität einzelner Geschäftsmodelle und Investitionen wird infrage gestellt, es fehlt ebenso an Ressourcen, um die ambitionierten Pläne überhaupt durchführen zu können. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick darauf, wo es im Getriebe hakt und welche Faktoren schließlich zum Motorschaden für die KI-Rallye werden könnten.
Die Aktie von Wolters Kluwer bringt viele Vorzüge mit. Der Börse scheint das derzeit aber herzlich egal zu sein. Von Sommer 2022 bis Anfang 2025 hat sich die Aktie im Wert verdoppeln können, steht nach einer Kurshalbierung nun aber wieder auf Einstand. Wie geht es jetzt weiter?
Trotz grandioser Quartalsergebnisse stehen viele Anleger der KI-Branche skeptischer gegenüber. Ist Künstliche Intelligenz doch nur eine aus dem Kraut geschossene Fantasie, die bald verblüht? Oder ist diese Pflanze tatsächlich immergrün und kann nachhaltig gedeihen?
Trotz Angst an den Märkten ging es zuletzt mit den Kursen nach oben, doch inzwischen hat sich das Bild gewandelt. Die Sorgen um die KI-Blase wachsen immer weiter. Im neuen Video wirft Dirk dazu einen Blick hinter die Kulissen, zeigt die Finanzierungstricks der Magnificent Seven auf und beleuchtet, bei welchen Aktien dadurch besonders Gefahr drohen könnte. Außerdem stehen im Fokus die allgemeine Marktlage sowie einige spannende Werte.
Dirk Müller spricht mit Michael Hoppe offen über den Weg und seine Rückkehr zu einem achtsameren und stressfreien Leben. Er beschreibt, wie Gesundheit, Vertrauen und Kreativität zusammenhängen – und warum wahre Heilung im Loslassen und in der Gegenwart beginnt. Zugleich warnt er vor den Gefahren Künstlicher Intelligenz und dem Verlust menschlicher Kreativität in einer zunehmend digitalen Welt.
Die Stimmung an den Märkten hat sich zuletzt eingetrübt und immer mehr Unruhe kommt auf. Hintergrund ist erneut das Thema hohe Bewertungen, KI-Blase & Co. Im neuen Video wirft Christoph Leichtweiß einen Blick auf diese Entwicklungen und erklärt, warum trotz dieser Lage die „Buy the Dip“-Mentalität an den Märkten Bestand haben könnte. Außerdem im Fokus stehen die Realzinsen, die in Deutschland schon wieder negativ sind.
An den Börsen geht es weiter positiv voran und nach dem Ende des Shutdowns scheint die Angst zunächst verflogen. Besonders die Werte aus der zweiten und dritten Reihe ziehen jetzt an und machen auch Cashkurs Trend*Invest-Nutzern Freude. Allerdings gibt es auch Grund zur Sorge. Die Luft für die KI-Player wird immer dünner und es stellt sich die Frage: "Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Strom!?" Im Video zeigt Dirk wichtige Hintergründe auf und erklärt, was jetzt für Anleger die beste Strategie sein könnte, um mit der Situation umzugehen - und welches Marktsegment jetzt interessant werden könnte.
Der Mensch ist ein erstaunliches Wesen. Kaum hat er eine neue Religion abgeschafft, erfindet er die nächste. Früher glaubte man an Gott, dann an den Fortschritt, dann an den Markt – und nun an den Algorithmus. Der neue Messias heißt „KI“. Er wohnt nicht im Himmel, sondern in der Cloud. Und wer heute noch nicht an die künstliche Intelligenz glaubt, gilt als Ketzer, Technikverweigerer oder – besonders schlimm – als analog.
Dirk blickt mit Dominik Kettner einmal mehr hinter die Fassade der Märkte und zeigt: Die KI-Euphorie, explodierende Edelmetallpreise und das Zittern im Finanzsystem sind kein Zufall – sie sind Symptome eines überreizten Marktes. Mit klarem Blick ordnet er ein, was jetzt wirklich zählt: Substanz statt Show, Weitblick statt Panik. Wer verstehen will, was sich hinter den Kulissen abspielt – und wie man sich als Anleger klug positioniert – bekommt hier Orientierung statt Lärm. Wir wünschen viel Freude und Erkenntnisgewinn beim Video!
KI-Hype, Kettengeschäfte & Kriegsgefahr: Dirk im Interview bei Dominik Kettner
Mit wachsender Börsen-Euphorie insbesondere bei Künstlicher Intelligenz werden auch die Crash-Propheten immer lauter. Den vermeintlich völlig überteuerten Tech-Aktien prognostizieren sie ein ähnliches Schicksal wie der Dotcom-Blase Ende der 1990er-Jahre. Selbst prominente Persönlichkeiten aus der Tech-Branche warnen vor Überhitzungen. Ist es Zeit für eine Neubewertung, für eine neue Sachlichkeit?
Die Aktienmärkte gelten als überhitzt, vor allem High-Tech. Viele warten auf die überfällige Korrektur, einige prophezeien den Crash. Da kommen die neuen Handelsscharmützel zwischen den USA und China offenbar wie gerufen, um den gewünschten Druckablass auszulösen. Sind wir jetzt im Risk off-Modus? Nimmt der Bullenmarkt nachhaltig Schaden? Droht er sogar zu einem fatalen Bärenmarkt zu werden?
Immer weniger Amerikaner sehen im Studium einen Schlüssel zu Wohlstand und Sicherheit. Exorbitante Kosten, ausufernde Schulden, ein Arbeitsmarkt mit unsicheren Perspektiven und die wachsende Bedrohung durch KI lassen das Vertrauen in höhere Bildung massiv erodieren. Was früher als Eintrittskarte in die Mittelschicht galt, wird heute von vielen als Kostenfalle ohne echten Gegenwert betrachtet. Was resultiert aus dieser Entwickung?
Der KI-Trend sorgt an den Börsen seit Jahren für steigende Kurse, an den Energiemärkten aber für zunehmenden Druck. Das Gleichgewicht gerät in den USA nun zunehmend ins Wanken. Ein Rezept für ein Desaster?
In Europa, dem Kontinent der großen Visionen und der noch größeren Regulierungen, blickt mancher zunehmend fassungslos auf die steigenden Investitionen der amerikanischen Tech-Riesen. Allein im Bereich der KI steigen die jährlichen Werte deutlich über den Wert des gesamten Börsenwertes von SAP.
KI und Robotik bedrohen Millionen von Jobs, und immer größer wird die Angst bei vielen, den eigenen Arbeitsplatz in den kommenden Jahren zu verlieren. Allerdings besteht die Lösung nicht darin, gegen diese Entwicklung vorzugehen, im Gegenteil…
Trotz geopolitischer Reibungen, Notenbankreden und einer vollgepackten Berichtssaison zeigen sich die Märkte bemerkenswert gleichgültig. Doch hinter den Kulissen bahnen sich Entwicklungen an – von KI-Offensiven in Japan bis zu neuen Energieplänen in Asien und Europa.
Wenn Journalismus zur Waffe wird: Dirk Müller zeigt, wie Medien mit scheinbarer Faktenlage politische Feindbilder zementieren – indem sie Ursache und Wirkung verdrehen und ihre Leser manipulieren. Was als Information daherkommt, ist inzwischen oft gezielte Verzerrung. Noch erschreckender: Künstliche Intelligenzen beginnen nun, ihre eigene Abschaltung zu verhindern – mit Erpressung! Was früher als dystopische Science-Fiction galt, nimmt heute beunruhigend reale Formen an. Es steht nicht nur die Wahrheit auf dem Spiel, sondern unsere (Entscheidungs)Freiheit.
Zwischen Quartalsende, verkürzter US-Handelswoche und wichtigen Arbeitsmarktdaten steht den Märkten eine richtungsweisende Woche bevor. Rüdiger Born beleuchtet Marktbewegungen, geldpolitische Erwartungen, Unternehmensnews von Apple bis Tepco – und erklärt, warum Zeit und Geld in dieser Woche in einem ganz besonderen Verhältnis zueinander stehen.
Entspannungssignale trotz Krisenmeldungen: Die Märkte zeigen sich robust – Waffenruhe im Nahen Osten, Zinsfantasie in den USA und bessere Konjunkturdaten sorgen für Rückenwind. Doch Unsicherheiten bleiben – der Fokus gilt Öl, Jerome Powells Rede und dem geopolitischen Machtgefüge. Was ansonsten auffällt: Während KI in westlichen Medien weiter ein Randthema bleibt, wird sie in Asien – etwa in Japan und China – als zentrales Zukunftsthema intensiv und öffentlich diskutiert.
Die Märkte zeigen sich robust, doch geopolitische Spannungen und eine historische Wirtschaftsflaute in Deutschland trüben das Bild. Während Berlin Milliarden-Investitionen verspricht, läuft China dem Westen im KI-Bereich den Rang ab. Ein Weckruf auf vielen Ebenen.
Big Tech diktiert, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren – oft ohne unser Einverständnis. Während neue KI-Funktionen wie „Recall“ oder aggressive Datenabschöpfung durch Google und Meta die Kontrolle über unsere digitalen Leben bedrohen, zeigt Linux: Es gibt Alternativen. Höchste Zeit, die Spielregeln neu zu schreiben – und Verantwortung zurückzuholen. Bis dahin ist der 26. Mai ein wichtiger Stichtag für den Widerspruch gegen die KI-Nutzung von Meta!
Hand aufs Herz, wann haben Sie zuletzt eine Straßenkarte statt eines Navis oder einer Navi-App benutzt? Wann hat jemand von uns, statt Google und Co zu befragen, in ein haptisch fassbares Lexikon geschaut? KI, Navi & Co erleichtern uns den Alltag – aber zu welchem Preis? Wer digitalen Helfern blind vertraut, riskiert Fehlinformation, Denkfaulheit und falsche Entscheidungen. Ein Plädoyer dafür, auch wieder die eigenen Fähigkeiten zu stärken, statt sie stets an Algorithmen auszulagern.
Trotz Milliardeninvestitionen in KI-Technologie bleiben zentrale Fragen ungeklärt: Wem gehören KI-generierte Inhalte, wer haftet bei Fehlern – und was bedeutet das rechtliche Vakuum für Nutzer und Unternehmen? Wassilis Aswestopoulos nimmt die Spur auf.
Die KI-Revolution verschlingt Unmengen an Strom – doch die Infrastruktur kommt nicht hinterher. Texas steht symbolisch für ein globales Dilemma: Wie viel KI ist überhaupt realisierbar, wenn Energie, Bauteile und Geld knapp werden? Und was heißt das für Anleger?
Deutlicher Rücksetzer - Große Player geben stark ab / Sind das ganz normale Korrekturen? / China: Märkte vergleichsweise robust - die riesige Abhängigkeit ist gesunken; Rüstungsetat angehoben / Um Taiwan brodelt es nach wie vor / Zölle oder war Manus AI als zweiter DeepSeek-Moment Grund für die Rücksetzer der Tech-Werte? / KfW-Studie: 500.000 deutsche Mittelständler vor Betriebsaufgabe! / Nackenschlag für Volkswagen und die Kurse gehen hoch / Daten. SAP; Henkel; Daimler Truck; Commerzbank deutlich im Minus; Nikkei im Plus; heute Treffen der Eurogruppe; 15:00 Uhr JOLTS; Rohöl-Lagerbestände nachbörslich / 14. Jahrestag Sendai Erdbeben, Fukushima Unfall – der Grund für den deutschen Atomausstieg
Die Stärke einer Volkswirtschaft wird langfristig durch ihre Innovationskraft, das vorhandene Anreizsystem sowie die politisch gesetzten Rahmenbedingungen bestimmt. Am Beispiel der USA zeigt sich anhand vieler Industriezweige, wie hilfreich langfristig ein Fundament aus guten Voraussetzungen ist.
Während alle über NVIDIA, Apple und Tesla sprechen, gibt es eine Branche, ohne die KI, Cloud-Computing, autonomes Fahren & erneuerbare Energien nicht funktionieren würden: Chip-Tool-Lieferanten! Diese Unternehmen stellen die hochpräzisen Maschinen her, mit denen Mikrochips gefertigt werden – die Basis aller Zukunftstechnologien. Ergreifen Sie mit der neuen CK*Trends-Studie eine seltene Chance, unterbewertete Tech-Perlen zu entdecken – bevor die nächste Wachstumswelle beginnt!
DAX auf Rekordniveau; US-Futures hingegen alle im Minus; Hang Seng und Nifty mit deutlichem Rücksetzer; SSE relativ harmlos; Automobilbranche einhellig in Rot / Wirkung der Zoll-Politik ist umstritten - China: Zurück zu Phase 1; Deutschland nicht besonders stark betroffen (ex Stahl-Industrie) - weitere Ausweitung? Gestern deutliche Verluste bei Merck; fortgeschrittene Verhandlungen mit SpringWorks Therapeutics, gestern 34 % gestiegen; erwartete Gegenmaßnahmen: Harley-Davidson minus 4 % / 16:00 Uhr Rede von Powell / Vorsicht bei Gewinnprognose: TUI verliert 9 % / Umkehrkerze im Gold, Öl legt zu / BYD will mit staatlichem Unternehmen fusionieren & wäre dann größer als Volkswagen
Trotz neuer US-Zölle auf Stahl und Aluminium zeigen sich die Märkte robust, während Gold deutlich zulegt. In der Geopolitik mischen sich Licht und Schatten: Trump deutet Fortschritte in der Ukraine an, während die Nahostkrise eskaliert. Europas KI-Hoffnung lebt – doch fehlt es an Investitionen und Strategie. Lesen Sie, warum die Energiepolitik weiterhin entscheidend bleibt und was das für den Standort Deutschland bedeutet.
DeepSeek hat die KI-Welt aufgemischt – und wirft brisante Fragen auf. China greift mit weniger Ressourcen, aber hoher Effizienz in den globalen KI-Wettlauf ein. Was bedeutet das für Innovation, Datenschutz und die wirtschaftliche Machtverteilung? Und welche Rolle spielt Europa in diesem Rennen?
Aktienmärkte wanken aufgrund der Zollpolitik und der Unsicherheiten in Sachen DeepSeek – Preisniveau wird hinterfragt / Uneinheitliche Vorgaben: Dax etwas leichter; Dow Jones legt zu; Nasdaq unverändert; Asien eher durchwachsen; Japan mit leichtem Plus; Hongkong geringfügig im Minus / Insgesamt eine überschaubare Reaktion, Institutionelle waren vorbereitet / Anleihe-Zinsumfeld recht stabil, Bitcoin recht stabil auf hohem Niveau – weiter viel Phantasie eingepreist; Hoffnung trägt den Markt / Zölle drücken Weltwirtschaftswachstum – künftige Korrektur von Unternehmensergebnissen zu erwarten / Fed-Zinssenkungen: noch zwei Schritte in 2025; 3-4 Schritte EZB erwartet / Wie günstig kann KI werden? / Bundestagswahl: Umfragen recht unbewegt – wartet eine große Überraschung auf uns?
Nicht genug, dass die Zinssenkungsphantasie ausläuft und damit die hohen Bewertungen von High-Tech noch kritischer beäugt werden. Jetzt schocken auch noch die Chinesen mit ihrem neuen KI-Chatbot „DeepSeek“, der es mit der amerikanischen Konkurrenz scheinbar aufnehmen kann. Ist das ein Vorzeichen drohenden Unheils, dass die Dominanz der US-High-Tech-Unternehmen bröckelt? Besteht so die Gefahr, dass die bislang beherrschenden Mag7 auch den Gesamtmarkt in Mitleidenschaft ziehen?
An den Finanzmärkten führte die Erkenntnis, dass "DeepSeek" aus China mindestens eine schwere Herausforderung für den US-Tech-Sektor darstellt, zu Neubewertungen. Das galt allen voran für Nvidia. Der neue US-Finanzminister Bessent, drängt einem Bericht zufolge auf die Einführung neuer universeller Zölle auf US-Importe. Diese sollen bei 2,5 % beginnen und monatlich um denselben Betrag steigen, was innerhalb von 12 Monaten einen Anstieg um 34,49 % (!) zur Folge hätte. Derweil warnt Bundesbank-Vorstand Theurer vor dem Hintergrund konjunktureller und geopolitischer Unsicherheiten vor zunehmenden Kreditrisiken bei deutschen Geldhäusern.
Rückblick US-Börsen: Kosteneffizienz von DeepSeek sorgt für deutliche Kurseinbrüche, Anlegerlaune verschlechtert sich wieder / US-Quartalszahlen: Boeing, General Motors, Starbucks / Europäische Quartalszahlen: SAP SE, Sartorius AG / Volkswirtschaft: US-Auftragseingänge und US-Verbrauchervertrauen / Gute Idee am Morgen: SAP SE / Chartbilder: Nasdaq 100, EUR/USD / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: seitwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum aufwärts, Euro“familie“ uneinheitlich, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Letzte Woche überwog noch Skepsis hinsichtlich des Welthandels, jetzt DAX und US-Börsen nahe Allzeithochs / Bei welchen Themen denkt Trump als Geschäftsmann, wann ideologisch? / Trump startet durch wie erwartet und kann 2 Jahre durchregieren – gleichzeitige Erwartung von Zöllen, aber auch großen Investitionen / Projekt Stargate: OpenAI startet neue gigantische Initiative mit Softbank und Oracle – 500 Mrd. USD (!) für Rechencenter / Wertschöpfungsketten werden sich zügig verschieben - Europa wird getroffen, nicht unbedingt DAX-Konzerne / Wir brauchen nicht nur Geld, sondern auch Ideen und die politischen Rahmenbedingungen, sonst wird es stockdunkel / Immer neue Börsenimpulse durch Trump zu erwarten – Fantasie beflügelt die Aktienmärkte
Es erfolgt ein Blick auf den globalen Bankenbereich, in dem ein vermehrter Einsatz von neuen KI-Anwendungen in den nächsten Jahren zu einem zusätzlichen Stellenabbau von mehr als 200.000 Beschäftigten zu führen droht. Ferner setzt die Volksrepublik China gezielt auf einen baldigen Einsatz von in Masse zu fertigenden Humanoidrobotern. Die Welt von morgen beginnt sich mehr und mehr abzuzeichnen.