Warum scheitern wir ausgerechnet mit den Menschen, die uns am meisten bedeuten, kommunikativ am häufigsten? Ein erfahrener Gerichtsanwalt erklärt, wie Gaslighting und Narzissmus wirklich funktionieren, woran man sie erkennt – und welche Prinzipien aus dem Gerichtssaal dabei helfen, in schwierigen Gesprächen souverän zu bleiben.
Wir alle kennen das: Da ist etwas, das möglich wäre – und dann sind da die Stimmen der anderen – der Eltern, der alten Freunde, des Chefs. Sie kosten mehr, als es scheint: Entscheidungen bleiben ungetroffen, Schmerz bleibt ungenutzt, und der Maßstab, nach dem wir uns beurteilen, ist am Ende nicht unser eigener. Wie kehren wir das um? Auf diese Frage hat Alex Hormozi – eine der reichweitenstärksten Unternehmerstimmen im englischsprachigen Raum – eine Antwort, die er sich durch konsequentes Handeln schwer erarbeitet hat: Er schlief auf dem Boden eines leeren Fitness-Studios, baute eine Unternehmensgruppe auf, verlor alles auf einen Schlag – und erzielte im Folgejahr mehr als in den fünf Jahren davor.
Die meisten von uns verbringen das Leben damit, Spiele zu gewinnen, die wir nie bewusst gewählt haben – und dann fragen wir uns irgendwann, warum es sich trotz unseres Erfolges nicht richtig anfühlt. Naval Ravikant, Investor und einer der prominentesten Denker des Silicon Valley, widmet sich in einem ausführlichen Gespräch mit Moderator Chris Williamson einigen Fragen, die uns alle beschäftigen: Warum greifen die Wahrheiten, die jeder kennt, bei fast niemandem im Vorhinein? Was entscheidet wirklich über ein gutes Leben? Und warum führt der richtige Weg fast nie über das, was wir für die beste Wahl halten?
Weniger Angst, mehr Antrieb, nachweislich sinkende Entzündungswerte im Blut – und das durch eine Praxis, die drei Minuten dauert und in ihrer Wirkung mit intensivem Sport oder gezielten medikamentösen Behandlungen vergleichbar ist. Der Haken: Fast niemand praktiziert Dankbarkeit so, dass diese Effekte tatsächlich eintreten. Die übliche Methode – abends fünf Dinge aufschreiben – verändert im Gehirn nachweislich wenig. Was wirklich wirkt, warum echte Dankbarkeit Schmerz nicht verdrängt, sondern neben ihm bestehen kann, und welche sechs Fehler die meisten von uns dabei machen, erfahren Sie hier.
Sie haben sich fest vorgenommen, regelmäßig Sport zu treiben. Oder endlich das Gespräch zu suchen, das längst überfällig ist. Sie wissen, dass es gut für Sie wäre. Und trotzdem passiert es nicht. Wir sind in solchen Fällen schnell bereit, uns selbst Versagen oder einen Charakterfehler zu attestieren – dabei liegt das Problem woanders: in einer grundlegend falschen Vorstellung davon, wie Motivation funktioniert. Wer das einmal verstanden hat, wird anders handeln. Ein in Harvard ausgebildeter Psychiater arbeitet seit Jahren mit Menschen, die sich genau in diesem unbefriedigenden Zwischenzustand befinden. Was er dabei herausgefunden hat, ist so überraschend wie unmittelbar anwendbar.
Tom Holland ist den meisten als Spider-Man bekannt – ein Charakter, der Kontrolle verkörpert. Was viele nicht wissen: Vor gut vier Jahren hörte er auf, Alkohol zu trinken. Was er dabei über sich selbst herausfand, hat nichts mit Promi-Klatsch zu tun, dafür aber viel mit einer Frage, die wir uns alle stellen solllten – insbesondere wenn wir erfolgreich sind und unseren Alltag scheinbar mühelos im Griff haben. Denn das größte Problem alltäglicher Abhängigkeiten ist nicht, dass man sie nur schwer wieder loswird. Am schwierigsten ist es, zu erkennen und sich einzugestehen, dass man den schmalen Grat zur Unfreiheit bereits überschritten hat – und das lange bevor Probleme auftreten, die dieses Eingeständnis erzwingen.
Wir alle werden älter – aber wie schnell und wie spürbar, das ist weniger festgelegt, als die meisten glauben. Was ein Harvard-Forscher nach Jahrzehnten Alternsforschung über Blutzucker, Mitochondrien und den richtigen Esszeitpunkt herausgefunden hat, lässt sich heute schon in den Alltag übersetzen – ohne Extremdiät, ohne teure Behandlungen, ohne auf Ergebnisse warten zu müssen, die erst in zwanzig Jahren bewiesen sein werden.
Wer bin ich, wenn meine Arbeit wegfällt? Für viele Menschen ist das längst keine abstrakte Frage mehr. Künstliche Intelligenz übernimmt Tätigkeiten, in deren Erschließung Menschen Jahrzehnte investiert haben – und trifft damit etwas, das mehr ist als nur eine Einkommensquelle: das Gefühl, gebraucht zu werden und zu wissen, wer man ist. Neu ist dieses Problem nicht ganz. Menschen haben in der Vergangenheit schon öfter das verloren, worüber sie sich definierten – Stände, Berufe, Rollen. Was ein Shaolin-Meister darüber zu sagen hat, klingt deshalb nicht nach veralteter Weisheit, sondern nach einer Antwort auf heute.
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Sie sitzen vor dem leeren Dokument. Die Deadline rückt näher. Und je mehr Sie sich zwingen, desto weniger kommt. Was wie klassische Prokrastination aussieht, ist in Wirklichkeit oft ein Zeichen: Ihr Gehirn arbeitet im falschen Modus. Wer kreativ denkt, braucht keinen höheren Druck – sondern die richtige innere Umgebung. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass echte Ideen nicht erzwungen, sondern zugelassen werden wollen. Das bedeutet: Manchmal ist der Spaziergang die eigentliche Arbeit. Und die Dusche das beste Brainstorming-Tool. Wie Sie Ihren Kreativmodus gezielt freischalten, warum Ungeduld Ihre größte Blockade ist – und welche kleinen Gewohnheiten helfen, Ideen nicht zu unterdrücken, sondern zu ernten.
Unsere innere Freiheit hängt nicht nur von uns selbst ab. Als soziale Wesen werden wir – auch im Erwachsenenalter – geformt durch das, was andere von uns erwarten: durch Blicke, Pausen, stille Urteile, die nie ausgesprochen werden und trotzdem wirken. Der Rosenthal-Effekt zeigt, wie groß dieser Einfluss ist – und stellt uns vor eine unbequeme Frage: Wen haben wir selbst durch unsere Vorannahmen bisher unbemerkt begrenzt? Dieser Beitrag zeigt, wie Sie aufhören, andere durch stille Urteile unbemerkt klein zu halten – und wie Sie sich selbst von den fremden Erwartungen befreien, die Sie vielleicht längst für Ihre eigenen halten.
Wer konsequent auf seine Ziele hinarbeitet – und sie letztlich erreicht, um dann festzustellen, dass sich die erhoffte Erfüllung nicht einstellt – steht irgendwann vor einer Frage, auf die weder Leistung noch Disziplin eine Antwort haben. Dabei haben kluge Köpfe dieses Rätsel längst durchdrungen: in Mythen und Erzählungen, die schon Jahrtausende überdauern, weil sie etwas über die menschliche Natur beschreiben, das sich nicht verändert hat. Warum die Leere bleibt, was sie über die eigene Entwicklung verrät und welche Schritte tatsächlich weiterführen, darum geht es hier. Antworten liefert Charlie Houpert, Gründer von Charisma on Command und selbst jemand, der diesen Weg gegangen ist.
80 Prozent der Weltbevölkerung leiden heute unter Schlafproblemen. Was zunächst wie eine persönliche Schwäche aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als globale Gesundheitskrise – mit weitreichenden Folgen für Körper und Geist. Neurologin Dr. Stasha Gominak erforscht seit über 20 Jahren, warum wir schlechter schlafen als je zuvor und welche Rolle dabei ein gravierender Mangel an bestimmten Nährstoffen spielt. Ihre Erkenntnisse zeigen: Wer regelmäßig schlecht schläft, riskiert nicht nur chronische Kopfschmerzen, sondern auch neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson – und verliert damit ein entscheidendes Stück innere Freiheit, denn ohne erholsamen Schlaf wird jeder Tag zur Belastung, jede Entscheidung zur Überforderung.
Viele Menschen glauben, Erfolg im ersten Lebensabschnitt garantiere Zufriedenheit im Alter. Die Forschung zeigt das Gegenteil: Wer früh viel erreicht, endet oft verbittert und unglücklich. Der Harvard-Professor und Sozialwissenschaftler Arthur C. Brooks erklärt in seinem Bestseller „From Strength to Strength", warum das so ist – und wie Sie rechtzeitig die Weichen stellen, um in der zweiten Lebenshälfte nicht nur erfolgreich gewesen zu sein, sondern wirklich erfüllt zu leben. Lernen Sie, Glück neu zu definieren, Erfolg loszulassen und Ihr Leben bewusst zu gestalten – egal ob Sie noch mitten im beruflichen Aufstieg stehen oder bereits den Übergang zur zweiten Lebenshälfte spüren.
Der Dopaminhaushalt vieler Menschen ist mehr oder weniger aus dem Gleichgewicht geraten. Social Media, endloses Scrollen und ständige kleine Belohnungen haben ihn systematisch ruiniert. Das hat schwerwiegende Folgen für alle Lebensbereiche, die Motivation voraussetzen. Andrew Huberman, Neurowissenschaftler an der Stanford University, hat eine Anleitung veröffentlicht, wie man den Dopaminspiegel wieder ins Gleichgewicht bringt– und damit auch die neurobiologische Grundlage schafft, um Neujahrsvorsätze tatsächlich umzusetzen.
Ein führender Verhaltenspsychologe zeigt, warum wir Dinge aufschieben, obwohl wir genau wissen, was zu tun ist – und welche einfachen Techniken wirklich funktionieren, um alte Muster zu durchbrechen. Lernen Sie praktische Methoden für das neue Jahr kennen, mit denen Sie endlich erreichen, was Sie sich vornehmen.
Ihr Leben ist kein Problem, das Sie lösen müssen – sondern ein Designprojekt, das Sie gestalten können. Bill Burnett, Designer der Apple PowerBooks und Executive Director in Stanford, hat über 30 Jahre Menschen aus beruflichen und privaten Sackgassen geholfen. Er zeigt, wie Sie mit bewährten Designer-Methoden wieder in Bewegung kommen – ohne dass Sie Ihre "wahre Leidenschaft" ergründen oder den einen perfekten Plan entwickeln müssen.
Jeden Tag aufs Neue: Menschen, die sich nicht so verhalten, wie Sie es erwarten. Situationen, die anders laufen als gewünscht. Ein Chef, der seine Laune an Ihnen auslässt oder ein respektloser Kunde. Und jedes Mal spüren Sie, wie der Stresspegel steigt. Hier setzt die "Lass sie-Theorie" an: ein simples Prinzip der Motivationsexpertin Mel Robbins, das Millionen Menschen hilft, sich von unnötigem Ballast zu befreien.
Menschen für sich zu gewinnen, ist keine Frage des natürlichen Talents, sondern eine erlernbare Technik. Die neun zeitlosen Prinzipien von Dale Carnegie funktionieren seit 84 Jahren, weil sie auf einer fundamentalen Wahrheit über menschliches Verhalten basieren. Erfahren Sie, wie Sie Menschen nicht manipulieren, sondern auf authentische Weise für sich gewinnen – im Beruf wie im Privatleben.
Dirk Müller spricht mit Michael Hoppe offen über den Weg und seine Rückkehr zu einem achtsameren und stressfreien Leben. Er beschreibt, wie Gesundheit, Vertrauen und Kreativität zusammenhängen – und warum wahre Heilung im Loslassen und in der Gegenwart beginnt. Zugleich warnt er vor den Gefahren Künstlicher Intelligenz und dem Verlust menschlicher Kreativität in einer zunehmend digitalen Welt.
Die meisten Paare merken es nicht einmal: Während sie Abend für Abend gemeinsam auf den Bildschirm starren, entfernen sie sich langsam voneinander. Jay Shetty, ehemaliger Mönch und Autor des New York Times-Bestsellers „8 Rules of Love", hat acht umfassende Regeln für Beziehungen aufgestellt. Vier davon konzentrieren sich besonders auf die Pflege bestehender Partnerschaften und zeigen, wie Sie echte Nähe schaffen – und warum bewusste Distanz manchmal mehr verbindet als bloße Anwesenheit.
Wenn alles wichtig wirkt, verliert das Wichtige seine Bedeutung. Steven Bartlett, Gründer und Gastgeber des erfolgreichen Podcasts „Diary of a CEO“, zeigt, warum gezielter Verzicht zunächst wie ein Bremsmanöver wirkt, aber letztlich zu mehr Ruhe, höherem Tempo und sichtbaren Ergebnissen führt. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Tagesstruktur er lebt und empfiehlt, um Ihre Energie dorthin lenken, wo sie wirklich zählt und Fortschritte zuverlässig zu erkennen – ohne länger zu arbeiten.
Viele haben sich über Jahre in verlässliche Routinen eingearbeitet – Job, Familie, Verpflichtungen –, bis die Tage wie Schienen wirken, auf denen man zwar sicher, aber ohne Ausstieg fährt. Dieser Leitfaden destilliert erprobte Prinzipien, verdichtet aus den Einsichten eines Ultra-Ausdauerathleten, der sich jenseits der Lebensmitte neu erfand – praxisnah und sofort umsetzbar.
Im Interview mit Simo spricht Dirk nicht nur Klartext, sondern hält ein Plädoyer für die Menschlichkeit in stürmischen Zeiten: Warum „die Bevölkerung immer der Mops“ ist – und wie wir trotzdem frei, klar und mit Würde leben können. Das Gespräch dreht sich um Psychopathen an der Spitze, die Macht des Medien-Scheinwerfers, die Gefahr einer digitalen Dystopie – und über Wege, wie wir uns davon lösen können. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn!
Dirk im Interview bei "Meet your Mentor": Psychopathen an der Spitze? Warum du trotzdem frei handeln kannst
Manifestieren ist keine Magie, sondern Neurobiologie plus Übung. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie aus Stress, Selbstzweifeln und innerer Unruhe herausfinden, Ihren „Herz-Modus“ aktivieren und Ihr Unterbewusstsein so programmieren, dass Ziele leichter Wirklichkeit werden – Schritt für Schritt, auf Basis der Erkenntnisse des führenden Stanford-Neurochirurgen und Neurowissenschaftlers Dr. Jim Doty.
Das Leben stellt uns täglich vor Herausforderungen – kleine wie große. Erfahren Sie, welche einfachen Rituale einer der erfahrensten Coaches für innere Stärke empfiehlt, um Haltung und Perspektive zu schärfen und so mehr Klarheit und Kraft zu gewinnen. Auf diese Weise werden Schwierigkeiten nicht länger als Hindernis erlebt, sondern als Anstoß für Entwicklung und innere Stärke.
Es gibt diese Momente: Der Kopf ist voller Gedanken, doch keiner führt zu einer Lösung. Man wälzt Probleme hin und her, findet keine Ruhe und merkt, dass Wissen allein nicht weiterhilft. Da kann es durchaus sinnvoll sein, mit Zettel und Stift oder anderen Techniken eine neue Perspektive zu suchen – und doch bleibt eine tiefere Möglichkeit: die Gewissheit der Ungewissheit zuzulassen und sich der existenziellen Frage „Wer bin ich?“ zu stellen. Weil sie ins Ungewisse führt, schrecken wir davor zurück, doch genau darin liegt ihre Kraft. Sie öffnet den Zugang zu unserem wahren Selbst und macht innere Freiheit erfahrbar.
Stellen Sie sich vor: Wochenlang bereiten Sie sich auf ein wichtiges Gespräch vor. Am großen Tag läuft alles rund – und trotzdem entscheidet sich Ihr Gegenüber dagegen. Die Enttäuschung ist groß. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie schaffen wir es, unser Selbstwertgefühl nicht von diesem Ausgang abhängig zu machen? Und mehr noch: Wie finden wir Gelassenheit im Job, Klarheit in Beziehungen, Balance zwischen unseren vielen Rollen – und den richtigen Umgang mit starken Gefühlen? Antworten darauf bietet ein praxisnaher Blick in die Lehren des Stoizismus.
Sie wissen, wie wichtig es wäre: mehr Bewegung, weniger Bildschirm, bewusster leben. Und trotzdem landen wir abends oft wieder auf dem Sofa – mit Serien, Snacks und der bitteren Einsicht, dass wir uns selbst im Weg stehen. Warum scheitert Selbstkontrolle immer wieder, obwohl wir genau wissen, was uns guttäte? Vieles von dem, woran Sie heute vorbeiscrollen, können Sie getrost ignorieren. Nicht diesen Beitrag. Denn wer im Ansatz versteht, wie das körpereigene Belohnungssystem funktioniert – und sich an ein paar einfache Prinzipien hält –, hat die Chance, sein Verhalten dauerhaft zu verändern. Eine Medizinerin der Stanford University gibt die entscheidenden Impulse, worauf es dabei ankommt, wie Sie Ihrer Motivation wieder auf die Sprünge helfen und Ihre persönlichen Gremlins kontrollieren.
Ein vermeintlicher Traumjob, ein hohes Gehalt, ein schicker Firmenwagen – und dennoch diese leise innere Leere. Kommt Ihnen das bekannt vor? Viele von uns funktionieren im Alltag, erfüllen Erwartungen und jagen äußeren Erfolg, nur um abends erschöpft ins Bett zu fallen und sich zu fragen: "War das schon alles?" Timo Pommer, Umsetzungs- und Führungs-Experte, stellt in diesem exklusiven Beitrag für Cashkurs drei Schlüsselfragen vor. Sie helfen dabei, auch im fortgeschrittenen Alter noch einen Lebensweg einzuschlagen, der wirklich zu einem passt.
Der Wecker klingelt zum dritten Mal, draußen nieselt es. Alles in Ihnen schreit nach der „Snooze“-Taste – doch ein leiser Impuls sagt: „Wenn ich jetzt liegenbleibe, gewinnt die Bequemlichkeit.“ Hier beginnt innere Freiheit: wenn Sie nicht dem ersten Impuls folgen, sondern Ihrer Entscheidung. Wie sich diese Haltung in allen Lebensbereichen stärken lässt, haben Neurowissenschaftler Andrew Huberman und Ex-Navy-SEAL David Goggins in einem eindrucksvollen Gespräch ausgelotet. Was die beiden entwickeln, ist kein Wohlfühlkonzept, sondern ein kompromissloser Weg zu mehr Willenskraft – teils extrem, aber doch voller wertvoller Prinzipien, die sich im Kleinen sofort umsetzen lassen.
Ein flüchtiger Impuls, ein neidischer Blick aufs Handy – und schon läuft unbewusst ein Selbstsabotage-Programm an. Es sind genau solche Denkmuster, die uns langfristig schwächen. Mentale Stärke entsteht nicht durch positives Denken oder Disziplin, sondern durch das bewusste Loslassen schädlicher Gewohnheiten. Wie das gelingt? Mit kleinen, klaren Entscheidungen – und einem neuen Umgang mit dem, was wir denken.
Sie sitzen im Auto, der Tag hat gerade erst begonnen, und schon spielen Ihre Nerven Tetris. Stau auf der Abbiegespur, Stop & Go, Gedanken irgendwo zwischen To-do-Liste und dem nächsten Kaffee. Und dann – zack – schert jemand ohne zu blinken direkt vor Ihnen ein. Puls hoch, Ruhe weg. Willkommen im Alltagschaos. Kommt Ihnen das bekannt vor? Ein kleiner Reiz von außen – und plötzlich sind Sie nicht mehr der Regisseur Ihrer Gefühle, sondern bloß Statist im Drama anderer Leute. Sie verlieren Energie, Fokus, Stimmung. Die gute Nachricht: Sie können lernen, sich davon nicht mehr steuern zu lassen. Stattdessen bleiben Sie gelassen, klar – und souverän. Egal, was draußen passiert.
Ihr Herz rast. Ihre Hände werden feucht. Dabei ist noch gar nichts passiert. Aber Ihr Kopfkino läuft längst auf Hochtouren: Was, wenn das Gespräch gleich eskaliert? Was, wenn die Präsentation schiefgeht? Vielleicht erkennen Sie sich wieder: Dieser Moment, in dem Gedanken das Kommando übernehmen – dabei sind doch Sie der Boss in Ihrem Kopf! Mit verblüffend einfachen, wirkungsvollen Methoden können Sie lernen, Ihre Gedanken im Alltag gezielt zu steuern – und selbst in heiklen Situationen ruhig und klar zu bleiben.
Je älter man wird, desto öfter denkt man: „Tja, so bin ich eben.“ Manche Reaktionen, Gedanken oder Gewohnheiten laufen automatisch ab – selbst wenn sie einem schaden oder auf die Nerven gehen. Und schnell heißt es dann: „Daran lässt sich eh nichts mehr ändern.“ Doch das stimmt nicht. Unser Gehirn bleibt ein Leben lang anpassungsfähig – auch mit 40, 50 oder 60. Wer weiß, wie man diese Fähigkeit gezielt nutzt, kann festgefahrene Muster aufbrechen und wieder mehr Spielraum im Kopf gewinnen: für klareres Denken, bessere Entscheidungen – und das gute Gefühl, im eigenen Leben auch wirklich am Steuer zu sitzen.
Schon lange vor unserer Zeit wusste man: Wer dem Leben spielerisch begegnet, meistert schwierige Situationen leichter und bleibt handlungsfähig. Dieser Artikel gibt praktische Impulse, wie Sie ganz einfach auf einer jahrtausendealten Weisheit aufbauen können, um Ihre Aufgaben bewusst kreativ und mit neuer Leichtigkeit anzugehen.
In Zeiten hoher Belastung, der Unsicherheit oder in akuten Krisen besteht die Gefahr, dass Menschen aus dem Gleichgewicht geraten. Statt reflektiert zu handeln, übernehmen dann Panik, Ego oder impulsive Reaktionen die Kontrolle. Doch es gibt Grundsätze, die helfen, auch unter Druck klar zu denken und klug zu handeln. In diesem Artikel werden acht dieser Leitlinien praxisnah vorgestellt – sie stammen aus der antiken Philosophie der Stoa, sind aber heute so aktuell wie eh und je.
Ob wir Glück empfinden und inneren Frieden finden, hängt nicht davon ab, ob alles so läuft, wie wir es uns wünschen, sondern vielmehr davon, wie wir mit unseren inneren Zuständen umgehen. Wer bewusst lernt, belastende Gedanken und Gefühle loszulassen, schafft Raum für dauerhafte Gelassenheit und tiefes Glück. Im Folgenden finden Sie konkrete Strategien zur Förderung Ihres inneren Friedens, die Sie in jeder Lebenssituation sofort anwenden können.
In dieser Folge von „Anti-Perspektive“ tauchen wir mit Mark tief in die spannende Schnittstelle zwischen Business und Bewusstsein ein. Mark, ein wahrer Vorreiter in beiden Welten, zeigt uns, wie inspirierend es sein kann, Perspektiven zu wechseln und scheinbar gegensätzliche Ansätze zu vereinen.
ANTI-Perspektive #6: Neue Gedanken schaffen neue Wege - Mark Oswald
Alan Watts, einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, hat wie kaum ein anderer die westliche Rezeption östlicher Weisheit geprägt. Sein Zitat „No amount of anxiety makes any difference to anything that is going to happen“ fordert dazu auf, das Verhältnis von Angst, Kontrolle und Freiheit neu zu überdenken. Doch was genau ist Freiheit und welche Form von Freiheit macht das Leben lebenswert? Watts’ Antwort auf diese Fragen ist nicht nur tiefgründig, sondern auch ermutigend.
Wer kennt es nicht: Freunde, Familienmitglieder – vielleicht sogar Ehepartner – entfremden sich durch unterschiedliche Meinungen. Was als Meinungsverschiedenheit beginnt, wird schnell zu einer unüberwindbaren Kluft. Dr. Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher, widmet sich in einem Beitrag auch dem Frieden der Menschen untereinander. Erfahren Sie, mit welchen Tipps er zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung aufwarten kann.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
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Nach einem Tag voller Herausforderungen und belastender Schlagzeilen, die sich nicht einfach ausblenden lassen, fühlen wir uns oft erschöpft und angespannt. Doch wie finden Sie inmitten all dessen zu mehr innerer Ruhe und mentaler Stärke? Dieser Artikel stellt Ihnen fünf einfache Übungen vor, die Ihre psychische Gesundheit stärken und Ihnen helfen, trotz negativer Einflüsse den Blick auf das Positive zu richten – ohne großen Aufwand, aber mit spürbarer Wirkung für Ihren Alltag.
In dieser Episode von Anti-Perspektive teilt Dave Lichtenegger seine außergewöhnliche Lebensreise – vom Luxusleben bis hin zu einer schmerzhaften Realität an einer Bushaltestelle. Einst hatte er alles: Geld, teure Klamotten und wilde Partys. Doch dann der Absturz: Schulden, Orientierungslosigkeit und völliger Stillstand.
ANTI-Perspektive #5: Vom Luxus zum bitteren erwachen an der Bushaltestelle - Dave Lichtenegger packt aus
In dieser Podcastfolge von ANTI-Perspektive teilt Lukas Schmidt seine außergewöhnliche Transformation – von einem von der Vergangenheit belasteten Leben hin zu einem Vorbild für echte, herz getriebene Veränderung. In einem Jahr zog er elf mal um, wusste in manchen Momenten nicht weiter und stellte sich die Frage, ob das so noch alles einen Sinn macht.
ANTI-Perspektive #4: Das magische Dreieck - Lukas Schmidt über Erfolg mit Herz
Studien zeigen: Wirklich hilfreicher Rat entsteht durch Zuhören, Empathie und das Anbieten neuer Perspektiven – nicht durch schnelle Lösungen. Die Forschung, u.a. von Adam Grant und Bo Feng, belegt, dass einfühlsames Ratgeben das Vertrauen stärkt und Beziehungen vertieft. Ob in Gesprächen mit Freunden, Kollegen oder der Familie: Diese Tipps für gutes Ratgeben helfen Ihnen, Unterstützung auf eine Weise zu bieten, wie sie wirklich gebraucht wird.
In dieser spannenden Folge tauchen wir in die Welt des Biohackings ein – eine Bewegung, die das Potenzial hat, unsere Lebenserwartung und Lebensqualität grundlegend zu verändern. Unser heutiger Gast, Alexander Djordjevic, gehört zu den Pionieren auf diesem Gebiet und ist bereits seit über 20 Jahren ein begeisterter Biohacker. Mit dem ehrgeizigen Ziel, 120 Jahre alt zu werden und dabei voller Vitalität zu bleiben, hat Alexander umfassende Strategien entwickelt und getestet, die Körper und Geist auf ein neues Level heben.
ANTI-Perspektive #2: 120 Jahre alt! Biohacker Alexander Djordjevic im Interview
Mit dem ersten Teil ihrer Video-Podcasts auf Cashkurs machen Tim Dachmann und Andreas Buder einen Neuanfang! Warum sie dieses Projekt überhaupt gestartet haben, eine kurze Version ihrer eigenen Geschichten, was sie motiviert - und nicht zuletzt was Sie künftig hier auf Cashkurs von den beiden erwartet, erfahren Sie in Teil 1 des wöchentlichen Podcasts von ANTI-Perspektive! Vorhang auf! :-)
ANTI-Perspektive #1: Immer diese Geschichtenerzähler
Wir freuen uns mit Tim Dachmann und Andreas Buder neue Verstärkung hier auf Cashkurs begrüßen zu dürfen und Ihnen vorzustellen. Auch wenn jeder seine eigene Perspektive hat, so vereint die beiden eine faszinierende Lebensgeschichte, die es jeweils erforderte, sich den Weg zurück ins Leben zu kämpfen, denn sie sind beide nur knapp mit diesem davongekommen. Hieraus entwickelten sie den Podcast ANTI-Perspektive, der nichts damit zu tun hat, gegen etwas zu sein, sondern ihre Namen vereint und den Fokus auf neue Blickwinkel legt. Im Video-Podcast, der ab sofort auch auf Cashkurs verfügbar sein wird, sprechen Andreas und Tim mit Menschen, die etwas erlebt und zu sagen haben. Eins ist sicher: Häufig bemerken wir erst in schwierigen oder scheinbar ausweglosen Situationen, worauf es im Leben wirklich ankommt und dass innere Freiheit so viel wertvoller ist als äußere Reichtümer anzuhäufen.
Herzlich willkommen, Tim und Andreas! Die ANTI-Perspektive ab sofort auf Cashkurs!