Zwischen Nvidia-Euphorie, explodierenden KI-Investitionen und dem möglichen SpaceX-Börsengang blickt Dirk auf eine Welt, die technologisch gerade in eine völlig neue Phase eintritt. Während Anleger noch versuchen, die KI-Revolution zu begreifen, könnte mit der Industrialisierung des Weltraums bereits das nächste gigantische Kapitel beginnen – von orbitalen Rechenzentren bis hin zu Rohstoffabbau im All. Trotz aller Dynamik, Krisenschlagzeilen und Zukunftsängste bleibt die zentrale Botschaft: informiert bleiben, Chancen erkennen, sich anpassen – aber sich von der Geschwindigkeit der Welt nicht verrückt machen lassen!
Die Märkte stehen unter Hochspannung: steigende Zinsen, eskalierende geopolitische Risiken - nicht zuletzt im wieder hochkochenden Ukraine-Krieg - und eine zunehmend fragile KI-Rally sorgen für Nervosität. Während Chipaktien erste Schwächesignale senden, rücken Rohstoffe wie Silber und Kupfer immer stärker in den Fokus – mit möglichen Chancen, aber auch hoher Volatilität.
Die Börsen wirken stark – doch wie wir wissen, brodelt es unter der Oberfläche gewaltig. Dirk erklärt, warum die Rally zuletzt nur von wenigen Tech- und Chip-Aktien getragen wurde, weshalb der Optionsmarkt die Kurse künstlich nach oben getrieben hat und warum jetzt eine scharfe Korrektur drohen könnte.
Dirk blickt im heutigen Marktupdate auf die weiter intakten Aufwärtstrends an den Börsen, die weiter vor allem von wenigen Chip- und KI-Werten getragen werden. Außerdem geht es um Indien als möglichen Zukunftspartner Deutschlands, die Chancen am Kupfermarkt, Stop-Anpassungen bei ASML und Texas Instruments sowie um die besondere Bedeutung von Gemeinschaft, Ehrenamt und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Dirk blickt auf weiter steigende Märkte, einen schwächeren US-Dollar, neue Chancen bei Edelmetallen und aktuelle Bewegungen in der Cashkurs-Aktienliste. Neben ASML, BASF, Biogen, Mercedes & Co. geht es auch um den digitalen Euro – und in Bezug auf die Aussagen von Bärbel Bas um die Frage, welche politischen und gesellschaftlichen Folgen entstehen, wenn Sachverstand zunehmend hinter Ideologie zurücktritt.
Im heutigen Marktupdate zeigt Dirk, warum die aktuell steigenden Indizes ein trügerisches Bild zeichnen: Während wenige KI-Giganten die Märkte nach oben ziehen, bleibt die Marktbreite schwach – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Arbeitswelt und gesellschaftliche Machtverhältnisse. Zum Abschluss wird es dann noch genussvoller und es gibt einen kleinen Einblick in den Rare Cask Club und die neue Whisky-Abfüllung.
Silber schwächelt trotz explodierender Nachfrage durch KI und Industrie – gleichzeitig verdienen Minen so viel Geld wie nie zuvor. Während kurzfristige Schwankungen für Unsicherheit sorgen, wird immer klarer: Der Rohstoffsektor steht vor einer strukturellen Neubewertung, die weit über einen klassischen Zyklus hinausgeht und langfristig enorme Chancen eröffnet. Dirk und Björn Paffrath blicken auf die entscheidenden Trends, Chancen und Risiken im Rohstoffsektor.
Im aktuellen Marktupdate blickt Dirk auf einen starken letzten Börsentag der Woche – doch hinter der positiven Fassade brodelt es gewaltig. Während wenige Halbleiterwerte die Kurse treiben und neue Höchststände möglich erscheinen, bleibt die Lage fragil: Die Spannungen rund um den Iran, ein überhitzter Markt und das unkalkulierbare Wochenende zwingen selbst erfahrene Investoren zur Vorsicht. Warum die Rally auf wackligen Beinen steht und weshalb jetzt Risikomanagement wichtiger ist denn je.
Dirk analysiert eine beeindruckende, aber fragile Börsenrally: Während Tech-Werte die Indizes auf neue Höhen treiben, bleibt die Marktbreite schwach – gleichzeitig sorgen geopolitische Unsicherheiten und bei Einzelthemen wie bei der Deutschen Telekom Fusionsgerüchte für neue Risiken.
Die US-Märkte ziehen weiter kräftig nach oben, besonders Softwaretitel zeigen neue Stärke. Gleichzeitig erklärt Dirk, warum er gerade bei europäischen Dividendenaktien großes Potenzial für den langfristigen Vermögensaufbau sieht – und weshalb Mercedes-Benz aktuell ein besonders spannender Fall ist.
Die Märkte bleiben in Bewegung und zeigen sich trotz geopolitischer Spannungen rund um den Iran erstaunlich robust – Rücksetzer werden sofort gekauft, die Kurse steuern wieder Richtung Allzeithoch. Weiter richtet Dirk seinen Blick auf "unsere Cashkurs-Aktien" und sortiert die Anlagestrategien: Von der langfristigen Dividendenstrategie mit Zinseszinseffekt bis hin zu den aktuellen Einzelwerten. Abseits der Börse sorgen politische Kuriositäten wie Trumps „Jesus-Posting“ dafür, zu erkennen in welchen Zeiten wir leben – während das angekündigte (erste echte) Whisky-Tasting beim Rare Cask Club sogar die genussvolle Seite nicht zu kurz kommen lässt.
Im aktuellen Video blickt Dirk auf die fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – und auf eine Börse, die zwischen Erleichterung, Misstrauen und völliger Orientierungslosigkeit pendelt. Dazu kommt ein persönlicher Einblick, der einmal mehr die Frage aufwirft, wie handlungsfähig der Rechtsstaat in diesem Land eigentlich noch ist.
Die Märkte zeigen sich in möglicherweise trügerischer Ruhe. Im Hintergrund eskaliert die Lage im Nahen Osten weiter, während gleichzeitig politische Entscheidungen hier vor Ort immer schwerer nachvollziehbar werden. Auf der einen Seite werden Regeln aufgeweicht, weil man der Situation einfach nicht mehr Herr wird - selbst bisher offensichtliche Gesetzesverstöße sollen plötzlich kein Problem mehr sein - auf der anderen Seite greift der Staat immer tiefer ein und verdient an steigenden Preisen kräftig mit. Vieles wirkt widersprüchlich, manches schlicht absurd. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob das alles noch in ihrem Sinne läuft...
Kurz vor Ostern liefern die Märkte noch mal bestes Irrenhaus-Material: viel heiße Luft aus Washington, ein Dead-Cat-Bounce an der Börse und jede Menge Unsicherheit vor dem langen Wochenende. Dirk schaut auf das Chaos, geht ausführlich durch die Einzelaktien und erinnert insbesondere daran, dass es selbst im Leben eines alten Börsenhasen noch etwas anderes gibt als Kurse, Stops und Dauerstress. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen friedliche und glückliche Osterfeiertage!
Die Märkte bleiben nervös - der Iran-Krieg sorgt weiterhin für Druck auf die Kurse, auch wenn sich zwischenzeitlich erste Stabilisierungstendenzen zeigen. Es weiß zwar niemand, wie weit es noch runtergeht, aber die Risiken bleiben hoch. Gleichzeitig rückt ein weiteres Thema in den Fokus: mögliche Engpässe beim Sprit, weshalb ein voller Tank aktuell nicht schadet, um nicht der letzte in der Schlange zu sein. Auch die Diskussion um Krankenkassengelder sorgt für Aufregung, wobei es da durchaus größere finanzielle Baustellen gäbe...
Der Ölpreis bleibt hochvolatil, doch das eigentliche Risiko liegt längst tiefer: Sollte sich der Nahostkonflikt ausweiten, drohen längere Störungen bei Energieversorung und damit der Weltwirtschaft. Dieses Szenarie scheint nicht eingepreist. Gleichzeitig geraten die privaten Kreditmärkte in den USA im Hintergrund zunehmend unter Druck – eine Mischung, die für die Finanzmärkte brandgefährlich werden kann.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für extreme Bewegungen beim Ölpreis – und für große Unsicherheit an den Märkten. Während die USA vergleichsweise gut dastehen, trifft es Europa und besonders Deutschland erneut härter. Außerdem: Eine kleine Gemeinde zeigt mit einer ungewöhnlichen Wahlentscheidung, wie Politik eigentlich funktionieren könnte.
Der Iran dominiert alle Schlagzeilen, der Krieg in der Ukraine und die zuletzt immer brisanter werdenden Epstein-Files verschwinden aus dem Fokus – während der kurzfristige Anflug von Panik auch an den Märkten schon wieder verpufft. Dirk zeigt, warum der S&P weiter in der Seitwärtszone hängt, wie Money-Management mit mentalem Stopp und Notstopp funktioniert – und weshalb man Medien nur mit Tiefgang oder gar nicht konsumieren sollte.
Dubai scheint im Kriegsmodus – aber vor Ort wirkt vieles (noch) erstaunlich normal. Dirk spricht mit Björn Paffrath, der aktuell mit seiner Familie in Dubai sitzt, über die Diskrepanz zwischen Medienbildern und Realität, den momentanen Schutz durch Raketenabwehr – und den Punkt, an dem es wirklich gefährlich werden könnte. Dazu der harte Blick auf Märkte: Gas schießt hoch, Europa wird zur Energie-Geisel, Edelmetalle geraten unter Liquiditätsdruck. Am Ende steht eine klare Botschaft: Ruhe bewahren, Plan abarbeiten, nicht aus Emotion handeln. Und wie immer: Das Beste hoffen!
"Rohstoffe & mehr" - Schalte nach Dubai: Dirk im Gespräch mit Björn Paffrath
Nvidia liefert richtig starke Zahlen – und der Markt? Zuckt nur mit den Schultern. Dirk ordnet ein, was hinter der Nervosität steckt, warum Software-Aktien plötzlich „Ausverkauf“ spielen und weshalb Mut jetzt belohnt werden kann – aber eben nur mit Plan.
An den Märkten geht es seitwärts, wobei eher Abgabefreude statt Aufwärtsdrang herrscht. Grundsätzlich wirkt es aber ruhiger als „ein Blick unter die Motorhaube“ offenbart, denn unter der Oberfläche verschieben sich die Gewichte massiv: Die erwartete KI-Disruption setzt neben der Softwaresparte weitere Branchen unter Druck und kann noch zu weitläufigen Kettenreaktionen führen. So löst Blue Owl im Bereich des privaten Kreditmarkts bereits neue Nervosität aus. Dirk erklärt, warum das in Teilen an die Jahre der Finanzkrise erinnert, welche Dominoeffekte drohen – und weshalb er aktuell auf maximale Absicherung setzt.
Der S&P 500 wirkt langweilig – aber darunter tobt die Rotation: KI-Angst drückt Software-Titel, während Industrie plötzlich wieder sexy wird. Dirk zeigt, wie er Stops konsequent nachzieht, bilanziert drei abgeschlossene Trades und bringt einen neuen, „stinklangweiligen“ Industriewert als frisches Setup ins "Cashkurs-Depot".
Der Gesamtmarkt wirkt erstaunlich stabil – doch bei Einzelaktien tobt die Volatilität. Dirk erklärt die Hintergründe und zeigt auf, warum ausgerechnet der Softwaresektor wegen KI-Sorgen aus den Kreditmärkten heraus pauschal abverkauft wird, welche Rotationen daraus entstehen und warum jetzt vor allem Disziplin und Step-Investing gefragt sind.
Silber implodiert nach dem Hype, und auch die Börsen zeigen sich schwankungsfreudig – genau in solchen Zeiten zeigt sich, warum sauberes Risikomanagement über Erfolg oder Frust entscheidet. Dirk ordnet die extremen Bewegungen bei Edelmetallen ein, erklärt, warum scheinbar „billige“ Aktien brandgefährlich sein können, und zeigt an konkreten Beispielen, wie konsequente Stops Verluste begrenzen und Gewinne absichern. Ein Video über Marktpsychologie, Disziplin – und warum man nicht jedem Schnäppchen hinterherlaufen sollte.
Starke Quartalszahlen treffen auf nervöse Märkte: Während Top-Unternehmen teils heftig abverkauft werden, zeigt sich einmal mehr, dass häufig nicht die Bewertungen, sondern die Marktmechanik den Takt vorgibt. Entscheidend ist jetzt nicht, Recht zu haben – sondern Risiken zu begrenzen und Gewinne konsequent zu sichern. Dirk mahnt nochmal eindringlich die Stops ernst zu nehmen, startet einen Ritt durch die "Cashkurs-Aktien" - und gaaaaaanz am Ende findet sich noch eine neue Aktienidee! ;-) Die Zeitmarken finden sich unter dem Video!
Silber und Gold explodieren, Euro/Dollar steht vor dem nächsten Ausbruch – doch auch im Hintergrund läuft Spannendes: Dirk ordnet die Währungs- und Edelmetallbewegungen ein und zeigt, warum die politische „Abrissbirne“ in den USA womöglich Teil eines größeren Plans ist. Im Fokus stehen dabei neue Machtzentren rund um Big Tech und KI – und die Idee sogenannter „Freedom Cities“, also zurückhaltend ausgedrückt „Sonderzonen jenseits klassischer demokratischer Kontrolle“.
Donald Trump rudert in Sachen Zölle und Grönland zurück und die Märkte feiern den nächsten Taco-Trade, doch jenseits der Börse wird es ernst. Dirk greift Gedanken aus den von ihm als sehr lesenswert erachteten Büchern „Krieg oder Frieden“ von Klaus von Dohnanyi und Erich Vad sowie „Ernstfall für Deutschland“ (Erich Vad) auf und zeigt, warum Diplomatie, nationale Interessen und Realitätssinn über Ideologie stehen müssen.
Trumps Zolldrohungen, politische Demütigungen und nervöse Märkte bestimmen die Schlagzeilen. Dirk zeigt im aktuellen Video, warum Aufregung kein Investmentkonzept ist – und wie konsequentes Money-Management, klare Stops und Absicherung helfen, auch in chaotischen Zeiten ruhig und handlungsfähig zu bleiben.
TSMC überrascht mit einer massiven Investitionsoffensive – ein Turbo für den gesamten Chip-Sektor und damit ein starkes Signal für ASML & Co. Gleichzeitig spitzt sich die geopolitische Lage weiter zu: Iran, Grönland und ein zunehmend brüchiges internationales Regelwerk sorgen für Nervosität, während die Märkte zwischen Risiko und Rally pendeln. Dazu erklärt Dirk sein Money-Management an konkreten Trades (Adobe, Microsoft, ASML) und gibt einen Ausblick auf den heutigen Live-Call mit Dr. Eike Wenzel zum Megatrend Stromnetzausbau und Rohstoffen.
Silber bleibt langfristig spannend, kurzfristig aber könnte es ungemütlich werden: Neben der Entspannung am Terminmarkt könnte eine Index-Umschichtung Druck bringen. Dirk erklärt die Mechanik dahinter und zeigt, warum ausgerechnet das „langweilige“ Schwergewicht Telekom jetzt als solides Depot-Puzzleteil interessant wird, bevor es anschließend einmal quer durchs Depot geht – vom Sorgenkind bis zum heimlichen Gewinner.
Zum Jahresauftakt ordnet Dirk Müller die weltpolitischen und wirtschaftlichen Verschiebungen nüchtern ein: Die Ereignisse in Venezuela zeigen ganz unverhohlen eine brachiale Machtdemonstration der USA zur Sicherung und Förderung der enormen Rohstoffvorkommen. Angesichts der - Achtung Wortspiel – wenig komplexen Reaktion des deutschen Bundeskanzlers stellt sich die Frage, ob Europa und Washington in der Ukraine nur unterschiedliche Rollen spielen und heimlich doch an einem Strang ziehen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Märkte und ausgewählte Schwergewichte wie LVMH, Halliburton und Novo Nordisk.
Dirk blickt im letzten Marktupdate des Jahres auf den „heißen Kern“ der Edelmetalle: Silber. Nicht Elon Musk - wie in den Medien kolportiert -, sondern ein gekippter Terminmarkt-Indikator, physische Knappheit und der Strategiewechsel von JP Morgan treiben die Nervosität und die Preise. Und wenn die Lieferfähigkeit und Papier-Versprechen kollidieren, kann 2026 schnell größer werden als nur ein Rohstoffthema...
Zum Jahresende zeigen sich die Märkte ruhig, die Edelmetalle bleiben derweil Ausdruck von Misstrauen gegenüber Papiergeld und Systemstabilität - doch hier hat sich nachhaltig etwas verändert! Während an den Börsen also Gelassenheit herrscht, spitzt sich die Weltlage zu: Ukraine, Gaza, Venezuela, neue militärische Drohgebärden von Trump, die bis hin zu Grönland reichen. Krieg wird wieder offen gedacht, vorbereitet und sprachlich normalisiert - insbesondere auch in Deutschland. Genau hier setzt Dirk an – mit einem klaren Appell, sich nicht wegzuducken, den Mund nicht zu halten und im eigenen Umfeld sichtbar für Frieden einzustehen.
An den Börsen herrscht aktuell ein hektisches Auf und Ab, da noch nicht klar ist, ob es zu einer Jahresendrallye oder einer weiteren Korrektur kommt. In dieser spannenden Situation macht Alphabet mit seinen KI-Chips plötzlich Nvidia Konkurrenz. Dirk wirft im neuen Video einen Blick auf die beiden Aktien und die Situation an den Märkten. Zudem ist er Teil einer ARD-Reportage zum Millionen-Betrug mit Fake-Profilen im Internet. Die Ausstrahlung erfolgt am 25.11. um 21:45 Uhr im Ersten – gerne einschalten!
Trotzdem die an den Finanzmärkten so sehnsüchtig erwarteten Quartalszahlen von Nvidia gestern die bereits hohen Erwartungen übertrafen, zeigen sich die Märkte heute vor Eröffnung der US-Börsen recht ruhig und keineswegs euphorisch. Mit Blick auf die Beendigung des Tötens im Ukraine-Krieg sind die neuen Vorstöße seitens der Amerikaner zum Friedensschluss erfreulich, auch wenn hierdurch ein künftiger direkter Schlagabtausch des Westens mit Russland nur kurzfristig vom Tisch sein könnte. Die Vorbereitungen können in der geradezu kriegstreiberischen Geisteshaltung in manchen Medien erkannt werden – und so bleibt es jedem überlassen, wie er dazu beitragen möchte, Krieg und Gewalt zu verhindern. Die erhöhte Nachfrage in Sachen Kriegsdienstverweigerung spricht ihre eigene Sprache und betrifft nicht nur die Jugend!
An den Börsen geht es weiter positiv voran und nach dem Ende des Shutdowns scheint die Angst zunächst verflogen. Besonders die Werte aus der zweiten und dritten Reihe ziehen jetzt an und machen auch Cashkurs Trend*Invest-Nutzern Freude. Allerdings gibt es auch Grund zur Sorge. Die Luft für die KI-Player wird immer dünner und es stellt sich die Frage: "Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Strom!?" Im Video zeigt Dirk wichtige Hintergründe auf und erklärt, was jetzt für Anleger die beste Strategie sein könnte, um mit der Situation umzugehen - und welches Marktsegment jetzt interessant werden könnte.
Die Börsen stehen aktuell unter Druck - Dirk wirft einen Blick auf die aktuellen Ursachen und Hintergründe, denn der Rückgang hat verschiedene Gründe. Auch wenn die durch ideologische Politik verursachten Schreckensnachrichten hierzulande nicht abzubrechen scheinen, gibt es keinen Grund zur Verzweiflung: Weder das Leben noch die Börse ist eine Einbahnstraße - und das gilt sogar für die totgesagte deutsche Automobilbranche, wie auch eine jüngste Prognose von Jefferies zeigt. Und auch das Land zu verlassen, muss nicht zwingend eine Lösung bieten - man nimmt sich schließlich selbst mit…
„Keiner mag die Hausse!“ Im aktuellen Marktupdate erklärt Dirk, weshalb der Zeitpunkt der Fed-Zinssenkung eigentlich eher ungewöhnlich erscheint und welche Gründe für weiter steigende Kurse und damit eine Jahresendrally sprechen. Allerdings betrifft dies zuvorderst die US-Märkte, während sich die europäischen Aktien - trotz guter Voraussetzungen - kaum vom Fleck bewegen. Im Weiteren wirft er einen Blick auf eine ganze Latte an Aktien, mit dabei natürlich Big-Tech und die deutschen Automobilwerte.
Die Märkte gönnen sich eine kleine Verschnaufpause, während ein schweres Unglück bei Freeport-McMoRan den Kupfermarkt erschüttert und Engpässe bei Germanium neue Sorgen auslösen. Doch jenseits aller Zahlen bleibt eine zentrale Frage: Wie viel Raum lassen wir uns als Menschen noch für freien Willen und Selbstbestimmung – und wo geraten wir in Gefahr, uns diesen Kern unseres Menschseins nehmen zu lassen? Ein Blick auf Märkte, Rohstoffe und Werte, die weit über Börsenkurse hinausgehen.
Die Fed lieferte gestern die erhoffte 0,25 %-Zinssenkung, also genau den gewünschten Rückenwind für Aktien, jedoch ohne Rezessionssignal. Das kurzfristige anschließende Kurs-Gezappel rauschte an Langfrist-Investoren mit ruhiger Hand vorbei. Dirk zeigt auf, wie spannend Setups mit Momentum über mehrere Zeitebenen sind und wirft zugleich einen Blick auf die aktuellen Positionen bei Cashkurs Trend*Invest. Neben ASML und Zalando rückt De’Longhi als Value-Case in den Fokus.
Die Woche endet mit Rückenwind an den Börsen: Schwächere US-Arbeitsmarktdaten haben die Hoffnung auf deutliche Zinssenkungen im September befeuert – und genau darauf reagieren die Märkte mit guter Stimmung. In diesem Update wirft Dirk einen Blick auf die aktuelle Lage, erklärt, warum schwache Konjunktursignale an der Börse manchmal als positiv gewertet werden und zeigt, wie man diese Phase mit Bedacht nutzen kann. Konkret geht es um neue Chancen bei Straumann - die per Step-Invest bei Cashkurs Trend*Invest wahrgenommen werden -, das technische Aufdrehen bei Zalando und Beobachtungen zu weiteren Werten wie Microsoft, Akamai und Volkswagen.
Nvidia bleibt trotz hoher Erwartungen stabil – und Dirk nimmt das ruhige Börsenumfeld zum Anlass, spannende Geschichten rund um seine Rare Cask Company, exklusive Whisky- und Rumabfüllungen sowie das erste Online-Tasting zu teilen. Ein Video für Genießer - und die, die es werden wollen!
Nach einer kurzen Markteinschätzung steigt Dirk heute tief in die Bilanzzahlen ein, analysiert die drei deutschen Auto-Giganten BMW, Mercedes und VW ausführlich und zeigt auf, wie sich klassische Automobilwerte langfristig schlagen können. Vom Cashflow über Dividenden bis zu Bilanzqualität: Hier erfahren Sie, welche Aktie für Ihr Depot wirklich Sinn macht.
Zum Wochenschluss meldet sich Dirk nicht nur mit einem spannenden Marktupdate, sondern stellt auch unseren komplett neu aufgestellten Dienst Cashkurs Trend*Invest näher vor, bei dem Meta in der aktuellen Studie die Hauptrolle spielt. Außerdem werfen wir einen gemeinsamen Blick auf die Entwicklungen bei Johnson & Johnson, Biogen, BMW, EPAM, Align Technology, LVMH und Zalando seit den letzten Tradingideen.
Es scheint, als könnten selbst die europäischen und insbesondere deutschen Medien die positiven Entwicklungen in Sachen Ukraine-Frieden nicht mehr länger ignorieren. Schon die Friedensbemühungen haben Auswirkungen auf die Börse - ein möglicher Friedensschluss eröffnet spannende Investmentchancen, die über die offensichtlichen Bereiche wie Infrastruktur und Bauwesen hinausgehen. Genau ein solches Unternehmen, das durch seine starke Präsenz in der Ukraine vom Wiederaufbau und der Rückkehr von Fachkräften massiv profitieren könnte, steht heute im Mittelpunkt des Videos!
Zum Wochenausklang blickt Dirk Müller auf die volatile Börsenlage, analysiert das medienwirksame „Theater“ zwischen Apple und Trump um angebliche milliardenschwere Investitionszusagen und zeigt, wie langfristig orientierte Anleger mit einer Step-Invest-Strategie gezielt in Qualitätsaktien wie Fortinet und Novo Nordisk einsteigen können, ohne ins Risiko eines falschen Timings zu geraten.