Ausnahmezustand bei der Metallwoche: Weil Michael krankheitsbedingt pausieren muss, übernahm Frank Meyer während des langen Wochenendes kurzfristig allein das Mikro – und liefert einen kompakten, aber tiefgehenden Blick auf Gold und Silber. Warum die Märkte aktuell in der Korrektur stecken, wieso selbst geopolitische Krisen den Goldpreis kaum noch treiben und welche Rolle Zentralbanken künftig spielen, zeigt diese Sonderfolge mit klarer Einordnung und wichtigen Marken.
Silber schwächelt trotz explodierender Nachfrage durch KI und Industrie – gleichzeitig verdienen Minen so viel Geld wie nie zuvor. Während kurzfristige Schwankungen für Unsicherheit sorgen, wird immer klarer: Der Rohstoffsektor steht vor einer strukturellen Neubewertung, die weit über einen klassischen Zyklus hinausgeht und langfristig enorme Chancen eröffnet. Dirk und Björn Paffrath blicken auf die entscheidenden Trends, Chancen und Risiken im Rohstoffsektor.
Die Welt befindet sich im Wandel. Geopolitisch wird die Dominanz des Westens durch Schwellenländer zunehmend in Frage gestellt. Hinzu kommen Strukturbrüche in der Marktwirtschaft, die staatswirtschaftlichem Populismus immer mehr Platz einräumen. All das müssen Anleger bei der Auswahl und Gewichtung von Anlageklassen berücksichtigen, damit sie auch die neuen Renditepotenziale ausschöpfen.
Das Chaos an den Märkten und rund um den Iran geht weiter. In dieser Situation gab es einen deutlichen Abverkauf an den Edelmetallmärkten. Passend dazu hat Dirk Rohstoff-König Björn Paffrath im Interview. Die beiden diskutieren über die geopolitische Lage, wie sich Anleger aufstellen sollten und was jetzt bei Gold, Silber und Minen wichtig ist.
Die Straße von Hormus ist eines der wichtigsten Nadelöhre der globalen Energieversorgung. Gerät dieser Korridor durch geopolitische Spannungen unter Druck, bleiben die Folgen nicht auf die Region beschränkt: Ölpreise, LNG-Lieferungen, Düngemittelproduktion und letztlich auch Lebensmittelpreise geraten weltweit in Bewegung…
Die Finanzmärkte stehen plötzlich zwischen geopolitischen Fronten – und die Volatilität kehrt spürbar zurück. Während Energiepreise deutlich anziehen und die Aktienmärkte nervös reagieren, gerieten auch Gold, Silber und Minenaktien kurzfristig unter Druck. Doch genau solche Phasen eröffnen oft neue Chancen. In der neuen Ausgabe der Metallwoche ordnen Frank Meyer und Michael Harwath die aktuellen Entwicklungen an den Rohstoff- und Finanzmärkten ein.
Nickel meldet sich mit Wucht zurück – doch der vermeintliche Ausbruch steht auf wackligen Beinen. Zwischen politischem Angebotsnarrativ aus Indonesien, steigenden Lagerbeständen und selektiv gefeierten Produzenten entscheidet sich jetzt, ob aus Momentum ein nachhaltiger Trend wird.
Der Silbermarkt ist Ende 2025 in eine neue Phase eingetreten. Hohe Preise sind dabei weniger Ausdruck von Euphorie als Ergebnis eines seltenen Zusammenspiels aus geopolitischen Spannungen, strukturellen Angebotsdefiziten und einem stark gehebelten Terminmarkt. Während physische Bestände schrumpfen, gewinnt die Frage der tatsächlichen Verfügbarkeit zunehmend an Bedeutung – mit möglichen Folgen für Preisbildung, Volatilität und Marktmechanik im Jahr 2026.