Gold und Silber stecken fest – doch die Ruhe könnte trügerisch sein. Stehen bei den Edelmetallen neue Ausbrüche bevor oder droht zunächst eine kräftige Korrektur? Frank Meyer und Michael Harwath diskutieren mögliche Kursziele und Einstiegsgelegenheiten bei Gold, Silber und Minenwerten – und werfen außerdem einen Blick auf Öl, Kupfer, Uran und ausgewählte Agrarrohstoffe.
China baut seine Goldstrategie konsequent aus: Neue Tresorstandorte rund um den Globus, Goldkontrakte in Yuan und weiter steigende eigene Reserven sollen die chinesische Währung enger mit physischem Gold verknüpfen. Dahinter steht ein ambitioniertes Ziel: Der Renminbi soll im internationalen Handel attraktiver werden – und langfristig eine größere Rolle im globalen Finanzsystem spielen - und das entgegen aller bisher bekannten Hürden.
KI wirkt digital. Doch Roboter, Rechenzentren und Stromnetze machen daraus eine erstaunlich physische Wachstumsstory – und ausgerechnet Kupfer könnte dabei zum Engpass werden...
Gold und Silber kratzen an den nächsten runden Marken – doch nach der starken Rally zeigen die Edelmetalle und Minen erste Ermüdungserscheinungen. Brauchen die Sprinter jetzt eine Pause? Frank Meyer und Michael Harwath diskutieren in der aktuellen Metallwoche mögliche Korrekturziele und die Frage, wo sich neue Einstiegschancen eröffnen könnten.
Zink wird knapper und teurer: Der Preis steht auf einem 4-Jahres-Hoch, während die Backwardation zunehmenden Wettbewerb um physische Bestände signalisiert. Droht damit der nächste Rohstoffengpass – und neuer Inflationsdruck?
Kokskohle wird wieder deutlich teurer – und gleichzeitig mehren sich die Lieferprobleme. Besonders Indiens stark wachsende Stahlindustrie gerät dadurch unter Druck. Warum sich die Lage weiter zuspitzen könnte und welche Rolle China und Australien spielen, erfahren Sie hier!
Gold und Silber melden sich eindrucksvoll zurück – und auch die Minen zünden den Turbo! Noch vor wenigen Wochen machten düstere Kursziele die Runde, inzwischen stehen die Edelmetalle deutlich höher und wichtige Abwärtstrends wackeln. Ist der Boden damit endgültig drin – oder wird es nach der kräftigen Rally sogar Zeit, erste Chips vom Tisch zu nehmen? Frank Meyer und Michael Harwath diskutieren Gold, Silber, Minen und die überraschende Stärke beim Öl in der neuen Metallwoche auf Cashkurs.
Schwache US-Arbeitsmarktdaten treiben die Aktienmärkte weiter nach oben – doch die eigentliche Musik spielt bei den Edelmetallen. Gold bricht aus, Silber zieht kräftig an und auch die Minenaktien könnten vor einer dynamischen Bewegung stehen. Dirk schaut auf das neue Setup.
Marktupdate am 7. August 2026: Daten-Lotto - Iran: Man gewöhnt sich an den Wahnsinn – Edelmetall-Squeeze voraus?
Von seinem Allzeithoch von 5.626,80 US-Dollar Ende Januar hat Gold aktuell über 25 Prozent verloren. Das ist kein Ruhmesblatt für die vermeintlich sicherste Anlageformen der Welt. Hat das Edelmetall seinen Status als ultimative Krisenwährung, als sicherer Hafen verloren? Wird Gold als treuer Lebensgefährte in der Finanzwelt zu Lebensgefahr? Wie steht es um die längerfristige Beziehung zwischen Gold und Anlegern?
China nutzt seine Dominanz bei Seltenen Erden zunehmend als politisches Druckmittel. Japan spürt bereits die Folgen – während die USA neue Lieferketten aufbauen wollen.
Die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten rückt näher und an den Märkten steigt die Spannung. Mario Steinrücken analysiert die wichtigsten Chartmarken bei DAX, Nasdaq und Gold und stellt mehrere Aktien vor, die aus charttechnischer Sicht vor einer spannenden Aufwärtsbewegung stehen könnten.
Gold- und Silberminen stehen trotz starker Fundamentaldaten weiter unter Druck – doch genau das bringt auch Chancen. Dirk und Björn analysieren den Rohstoffsektor, sprechen über Gold, Silber, Uran, Kupfer und Halbleiter und erklären, warum jetzt Geduld wichtiger ist als übereilte Käufe.
Der KI-Boom wird häufig auf Nvidia, Cloudkonzerne und Chipproduzenten reduziert. Doch hinter jeder Anfrage an ein KI-Modell steht eine gewaltige physische Infrastruktur – und damit ein enormer Bedarf an Kupfer, Silber, Spezialmetallen, Energie und Netzen. Warum die Rohstoffseite der KI-Revolution für Anleger besonders spannend werden könnte und welche Unternehmen sogar als Zulieferer der Zulieferer profitieren, zeigt dieser Beitrag.
Fast sein gesamtes Vermögen steckt Eric Sprott in Gold, Silber und Minen. Eine extreme Positionierung – aber auch eine, die wichtige Fragen aufwirft. Warum setzt einer der bekanntesten Rohstoff-Investoren der Welt so konsequent auf Hard Assets? Und welche Schlüsse können Privatanleger daraus ziehen, ohne seine Strategie blind zu kopieren?
Ein kräftiger Ausverkauf bei Gold und Silber – und nur wenige Stunden später eine beeindruckende Gegenbewegung. Ein Turn-around-Tuesday dieser Art ist selten. Was steckt hinter den starken Kursschwankungen? Darüber - und selbstredend über die anderen Metalle und Rohöl - sprechen Frank Meyer und Michael Harwath in der aktuellen Metallwoche.
Die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz bekommt erste Risse: Chip-Aktien geraten unter Druck, Programmierer könnten schneller ersetzt werden als gedacht und die Frage nach den langfristigen Gewinnern der KI-Revolution wird immer drängender. Gleichzeitig stehen Gold, Silber und Minenaktien nach dem kräftigen Rücksetzer vor einer entscheidenden Wegmarke. Dirk und Björn geben ihre Einschätzung zu Märkten, KI, Edelmetallen und den großen Veränderungen, die Anleger und Gesellschaft in den kommenden Jahren beschäftigen werden.
In Indien mehren sich die Anzeichen einer neuen Inflationswelle. Steigende Lebensmittel- und Energiepreise belasten die Verbraucher, während die Rupie gegenüber dem US-Dollar und Gold immer weiter an Wert verliert. Gleichzeitig greifen viele Inder verstärkt zu Gold und Silber, um ihre Kaufkraft zu schützen. Während die Rupie von einem Rekordtief zum nächsten eilt, wächst die Nachfrage nach Edelmetallen ungebrochen weiter. Für viele Inder sind Gold und Silber längst keine Spekulation, sondern eine Versicherung gegen den schleichenden Verlust von Kaufkraft.
Mario Steinrücken sieht aktuell vor allem bei Silber und den Minenwerten eine spannende Ausgangslage. Entscheidend bleibt jedoch, dass wichtige Unterstützungen halten und sich die Bodenbildung bestätigt. Gleichzeitig zeigen die US-Technologieindizes weiterhin relative Stärke, während beim Ölpreis Vorsicht angebracht bleibt. Wer derzeit nach Chancen sucht, sollte weniger auf Schlagzeilen achten als auf die charttechnischen Schlüsselmarken, denn genau dort entscheidet sich, ob aus einer Beobachtungsposition ein konkreter Einstieg wird.
Nach monatelanger Seitwärtsbewegung zeigen Edelmetalle und Minenaktien wieder Stärke. Doch wichtige charttechnische Widerstände und die anstehende Fed-Sitzung könnten schon bald über die weitere Richtung entscheiden. Wird die Notenbank zum Katalysator für die nächste Rally – oder droht zunächst eine Verschnaufpause? Frank Meyer und Michael Harwath analysieren die aktuelle Lage im Edelmetallsektor und werfen zudem einen Blick auf die jüngsten Entwicklungen am Ölmarkt.
Die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten sorgt für Rückenwind an den Märkten: DAX und Nasdaq starten mit kräftigen Gewinnen, während der Ölpreis deutlich nachgibt. Mario Steinrücken analysiert die wichtigsten Chartmarken bei Aktien, Edelmetallen und SpaceX und zeigt, wo jetzt Chancen und Risiken liegen.
Sommerliche Ruhe an den Märkten? Nicht bei den Metallen. Frank Meyer und Michael Harwarth analysieren wieder gemeinsam die aktuelle Gold-Konsolidierung, das anhaltende Silberdefizit und die wachsende Kupferknappheit im Zeitalter von KI, Energiewende und Elektrifizierung. Ohren auf! :-)
Ausnahmezustand bei der Metallwoche: Weil Michael krankheitsbedingt pausieren muss, übernahm Frank Meyer während des langen Wochenendes kurzfristig allein das Mikro – und liefert einen kompakten, aber tiefgehenden Blick auf Gold und Silber. Warum die Märkte aktuell in der Korrektur stecken, wieso selbst geopolitische Krisen den Goldpreis kaum noch treiben und welche Rolle Zentralbanken künftig spielen, zeigt diese Sonderfolge mit klarer Einordnung und wichtigen Marken.
Silber schwächelt trotz explodierender Nachfrage durch KI und Industrie – gleichzeitig verdienen Minen so viel Geld wie nie zuvor. Während kurzfristige Schwankungen für Unsicherheit sorgen, wird immer klarer: Der Rohstoffsektor steht vor einer strukturellen Neubewertung, die weit über einen klassischen Zyklus hinausgeht und langfristig enorme Chancen eröffnet. Dirk und Björn Paffrath blicken auf die entscheidenden Trends, Chancen und Risiken im Rohstoffsektor.
Die Welt befindet sich im Wandel. Geopolitisch wird die Dominanz des Westens durch Schwellenländer zunehmend in Frage gestellt. Hinzu kommen Strukturbrüche in der Marktwirtschaft, die staatswirtschaftlichem Populismus immer mehr Platz einräumen. All das müssen Anleger bei der Auswahl und Gewichtung von Anlageklassen berücksichtigen, damit sie auch die neuen Renditepotenziale ausschöpfen.
Das Chaos an den Märkten und rund um den Iran geht weiter. In dieser Situation gab es einen deutlichen Abverkauf an den Edelmetallmärkten. Passend dazu hat Dirk Rohstoff-König Björn Paffrath im Interview. Die beiden diskutieren über die geopolitische Lage, wie sich Anleger aufstellen sollten und was jetzt bei Gold, Silber und Minen wichtig ist.
Die Straße von Hormus ist eines der wichtigsten Nadelöhre der globalen Energieversorgung. Gerät dieser Korridor durch geopolitische Spannungen unter Druck, bleiben die Folgen nicht auf die Region beschränkt: Ölpreise, LNG-Lieferungen, Düngemittelproduktion und letztlich auch Lebensmittelpreise geraten weltweit in Bewegung…
Die Finanzmärkte stehen plötzlich zwischen geopolitischen Fronten – und die Volatilität kehrt spürbar zurück. Während Energiepreise deutlich anziehen und die Aktienmärkte nervös reagieren, gerieten auch Gold, Silber und Minenaktien kurzfristig unter Druck. Doch genau solche Phasen eröffnen oft neue Chancen. In der neuen Ausgabe der Metallwoche ordnen Frank Meyer und Michael Harwath die aktuellen Entwicklungen an den Rohstoff- und Finanzmärkten ein.
Nickel meldet sich mit Wucht zurück – doch der vermeintliche Ausbruch steht auf wackligen Beinen. Zwischen politischem Angebotsnarrativ aus Indonesien, steigenden Lagerbeständen und selektiv gefeierten Produzenten entscheidet sich jetzt, ob aus Momentum ein nachhaltiger Trend wird.
Der Silbermarkt ist Ende 2025 in eine neue Phase eingetreten. Hohe Preise sind dabei weniger Ausdruck von Euphorie als Ergebnis eines seltenen Zusammenspiels aus geopolitischen Spannungen, strukturellen Angebotsdefiziten und einem stark gehebelten Terminmarkt. Während physische Bestände schrumpfen, gewinnt die Frage der tatsächlichen Verfügbarkeit zunehmend an Bedeutung – mit möglichen Folgen für Preisbildung, Volatilität und Marktmechanik im Jahr 2026.