Sie haben sich fest vorgenommen, regelmäßig Sport zu treiben. Oder endlich das Gespräch zu suchen, das längst überfällig ist. Sie wissen, dass es gut für Sie wäre. Und trotzdem passiert es nicht. Wir sind in solchen Fällen schnell bereit, uns selbst Versagen oder einen Charakterfehler zu attestieren – dabei liegt das Problem woanders: in einer grundlegend falschen Vorstellung davon, wie Motivation funktioniert. Wer das einmal verstanden hat, wird anders handeln. Ein in Harvard ausgebildeter Psychiater arbeitet seit Jahren mit Menschen, die sich genau in diesem unbefriedigenden Zwischenzustand befinden. Was er dabei herausgefunden hat, ist so überraschend wie unmittelbar anwendbar.
Tom Holland ist den meisten als Spider-Man bekannt – ein Charakter, der Kontrolle verkörpert. Was viele nicht wissen: Vor gut vier Jahren hörte er auf, Alkohol zu trinken. Was er dabei über sich selbst herausfand, hat nichts mit Promi-Klatsch zu tun, dafür aber viel mit einer Frage, die wir uns alle stellen solllten – insbesondere wenn wir erfolgreich sind und unseren Alltag scheinbar mühelos im Griff haben. Denn das größte Problem alltäglicher Abhängigkeiten ist nicht, dass man sie nur schwer wieder loswird. Am schwierigsten ist es, zu erkennen und sich einzugestehen, dass man den schmalen Grat zur Unfreiheit bereits überschritten hat – und das lange bevor Probleme auftreten, die dieses Eingeständnis erzwingen.
Wer bin ich, wenn meine Arbeit wegfällt? Für viele Menschen ist das längst keine abstrakte Frage mehr. Künstliche Intelligenz übernimmt Tätigkeiten, in deren Erschließung Menschen Jahrzehnte investiert haben – und trifft damit etwas, das mehr ist als nur eine Einkommensquelle: das Gefühl, gebraucht zu werden und zu wissen, wer man ist. Neu ist dieses Problem nicht ganz. Menschen haben in der Vergangenheit schon öfter das verloren, worüber sie sich definierten – Stände, Berufe, Rollen. Was ein Shaolin-Meister darüber zu sagen hat, klingt deshalb nicht nach veralteter Weisheit, sondern nach einer Antwort auf heute.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
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Sie sitzen vor dem leeren Dokument. Die Deadline rückt näher. Und je mehr Sie sich zwingen, desto weniger kommt. Was wie klassische Prokrastination aussieht, ist in Wirklichkeit oft ein Zeichen: Ihr Gehirn arbeitet im falschen Modus. Wer kreativ denkt, braucht keinen höheren Druck – sondern die richtige innere Umgebung. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass echte Ideen nicht erzwungen, sondern zugelassen werden wollen. Das bedeutet: Manchmal ist der Spaziergang die eigentliche Arbeit. Und die Dusche das beste Brainstorming-Tool. Wie Sie Ihren Kreativmodus gezielt freischalten, warum Ungeduld Ihre größte Blockade ist – und welche kleinen Gewohnheiten helfen, Ideen nicht zu unterdrücken, sondern zu ernten.
Unsere innere Freiheit hängt nicht nur von uns selbst ab. Als soziale Wesen werden wir – auch im Erwachsenenalter – geformt durch das, was andere von uns erwarten: durch Blicke, Pausen, stille Urteile, die nie ausgesprochen werden und trotzdem wirken. Der Rosenthal-Effekt zeigt, wie groß dieser Einfluss ist – und stellt uns vor eine unbequeme Frage: Wen haben wir selbst durch unsere Vorannahmen bisher unbemerkt begrenzt? Dieser Beitrag zeigt, wie Sie aufhören, andere durch stille Urteile unbemerkt klein zu halten – und wie Sie sich selbst von den fremden Erwartungen befreien, die Sie vielleicht längst für Ihre eigenen halten.
Wer immer Ja sagt, funktioniert – aber ist er auch frei? Die Hirnforschung legt nahe: Was wir als freie Entscheidung erleben, ist oft nur das Nachgeben gegenüber einem Impuls, den wir nicht selbst hervorgebracht haben. Die eigentliche Freiheit liegt im Moment dazwischen – im bewussten Innehalten, das erst die Wahl lässt: folgen oder nicht. Das Thema Neinsagen ist im Medienradar von CK*Leben bereits aus verschiedenen Blickwinkeln aufgetaucht – neurophysiologisch, beruflich, psychologisch, im Alltag. Dieser Beitrag versammelt alle Ansätze.
Wir alle kennen das: Wir wollen entspannen, doch unser Verstand kann nicht abschalten. Oder wir möchten eine Situation genießen, doch alte Ängste melden sich. Eine Harvard-Neurowissenschaftlerin hat durch einen Schlaganfall herausgefunden: In jedem von uns existieren vier verschiedene Persönlichkeiten, die um die Kontrolle ringen. Wer sie kennt, kann bewusst wählen, welche gerade das Steuer übernimmt. Damit lassen sich nicht nur alltägliche Konflikte wie das abendliche Gedankenkarussell lösen, sondern auch tiefere Herausforderungen wie Trauer oder Sucht bewältigen.
Ein führender Verhaltenspsychologe zeigt, warum wir Dinge aufschieben, obwohl wir genau wissen, was zu tun ist – und welche einfachen Techniken wirklich funktionieren, um alte Muster zu durchbrechen. Lernen Sie praktische Methoden für das neue Jahr kennen, mit denen Sie endlich erreichen, was Sie sich vornehmen.
Nach einem Gespräch mit einem Kollegen oder einer nahestehenden Person kommen Sie nach Hause – und fühlen sich klein, schuldig oder einfach durcheinander. Sie können nicht genau sagen, warum. Plötzlich zweifeln Sie an Ihren Erinnerungen, stellen Ihre Gefühle infrage oder fragen sich sogar, ob Sie selbst das Problem sind. Haben Sie das schon erlebt? Genau solche Momente sind ein Warnsignal: Hier könnte Manipulation im Spiel sein – und damit Ihre innere Freiheit in Gefahr.
Es gibt diese Momente: Der Kopf ist voller Gedanken, doch keiner führt zu einer Lösung. Man wälzt Probleme hin und her, findet keine Ruhe und merkt, dass Wissen allein nicht weiterhilft. Da kann es durchaus sinnvoll sein, mit Zettel und Stift oder anderen Techniken eine neue Perspektive zu suchen – und doch bleibt eine tiefere Möglichkeit: die Gewissheit der Ungewissheit zuzulassen und sich der existenziellen Frage „Wer bin ich?“ zu stellen. Weil sie ins Ungewisse führt, schrecken wir davor zurück, doch genau darin liegt ihre Kraft. Sie öffnet den Zugang zu unserem wahren Selbst und macht innere Freiheit erfahrbar.
Stellen Sie sich vor: Wochenlang bereiten Sie sich auf ein wichtiges Gespräch vor. Am großen Tag läuft alles rund – und trotzdem entscheidet sich Ihr Gegenüber dagegen. Die Enttäuschung ist groß. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie schaffen wir es, unser Selbstwertgefühl nicht von diesem Ausgang abhängig zu machen? Und mehr noch: Wie finden wir Gelassenheit im Job, Klarheit in Beziehungen, Balance zwischen unseren vielen Rollen – und den richtigen Umgang mit starken Gefühlen? Antworten darauf bietet ein praxisnaher Blick in die Lehren des Stoizismus.
Wir alle lügen – wahrscheinlich öfter, als wir uns selbst eingestehen wollen. Mal aus Höflichkeit, mal aus Bequemlichkeit, mal aus Angst vor den Konsequenzen. Doch jede Lüge hat ihren Preis: Sie raubt Energie, blockiert echte Nähe und kann uns sogar von uns selbst entfremden. Für Dr. Anna Lembke, Professorin für Psychiatrie und Suchtmedizin an der Stanford University, steht fest: Wer lügt, verliert nicht nur das Vertrauen in sich selbst – auch andere verlieren es. Ihr Credo: Radikale Ehrlichkeit ist der direkteste Weg, um Süchte zu besiegen, gesunde Beziehungen zu pflegen und innerlich ins Gleichgewicht zu kommen.
Noch vor dem ersten Kaffee kreisen die Gedanken schon um das, was heute alles ansteht: ein unangenehmes Gespräch, eine volle To-do-Liste, nerviger Papierkram. Die innere Anspannung stellt sich wie von selbst ein. Der erste Blick aufs Handy bringt keine Erleichterung – nur neue Nachrichten, flüchtige Ablenkung und weitere Aufgaben. Noch bevor der Tag richtig begonnen hat, läuft im Hintergrund längst ein vertrautes Programm ab: alte Sorgen, alte Gefühle, alte Reaktionen. Wer so in den Tag startet, lebt nicht im Jetzt, sondern in einer rekonstruierten Vergangenheit – in seiner selbst programmierten Matrix. Dr. Joe Dispenza zeigt, wie man aus diesem mentalen Autopiloten ausbrechen und Schritt für Schritt die Kontrolle über Denken, Fühlen und Handeln zurückgewinnen kann.
Ein Freund sagt in letzter Minute ab. Der Kollege schweigt zu Ihrer Leistung. Ein Autofahrer drängelt mit Lichthupe. Solche Momente fühlen sich oft an wie persönliche Angriffe – auch wenn sie es vielleicht gar nicht sind. Doch warum trifft uns so vieles im Alltag so tief? Und wie gelingt es, sich davon nicht aus der Fassung bringen zu lassen – ohne ständig zu kämpfen, sich zu rechtfertigen oder anderen mehr Macht über die eigene Stimmung zu geben, als ihnen zusteht?
Sie wissen, wie wichtig es wäre: mehr Bewegung, weniger Bildschirm, bewusster leben. Und trotzdem landen wir abends oft wieder auf dem Sofa – mit Serien, Snacks und der bitteren Einsicht, dass wir uns selbst im Weg stehen. Warum scheitert Selbstkontrolle immer wieder, obwohl wir genau wissen, was uns guttäte? Vieles von dem, woran Sie heute vorbeiscrollen, können Sie getrost ignorieren. Nicht diesen Beitrag. Denn wer im Ansatz versteht, wie das körpereigene Belohnungssystem funktioniert – und sich an ein paar einfache Prinzipien hält –, hat die Chance, sein Verhalten dauerhaft zu verändern. Eine Medizinerin der Stanford University gibt die entscheidenden Impulse, worauf es dabei ankommt, wie Sie Ihrer Motivation wieder auf die Sprünge helfen und Ihre persönlichen Gremlins kontrollieren.
Es ist kein Talent, kein Zufall, kein Glücksgriff. Der erste Schritt zu einem erfüllten Leben wird gerne – im wahrsten Sinne – übersehen. Der kanadische Psychologe Jordan B. Peterson zeigt, warum viele Menschen sich abrackern und sich trotzdem leer fühlen. Es ist keine Faulheit, es ist das alltägliche Funktionieren, ohne sich bewusst auszurichten. Was vielleicht auch Ihnen bislang gefehlt hat, ist nicht der feste Wille oder weniger chaotische Lebensumstände – sondern vielmehr ein Ziel, das trägt und ordnet. Wie genau ein einfacher Perspektivwechsel Ihr Leben radikal verändern kann, lesen Sie hier.
Ein vermeintlicher Traumjob, ein hohes Gehalt, ein schicker Firmenwagen – und dennoch diese leise innere Leere. Kommt Ihnen das bekannt vor? Viele von uns funktionieren im Alltag, erfüllen Erwartungen und jagen äußeren Erfolg, nur um abends erschöpft ins Bett zu fallen und sich zu fragen: "War das schon alles?" Timo Pommer, Umsetzungs- und Führungs-Experte, stellt in diesem exklusiven Beitrag für Cashkurs drei Schlüsselfragen vor. Sie helfen dabei, auch im fortgeschrittenen Alter noch einen Lebensweg einzuschlagen, der wirklich zu einem passt.
Der Wecker klingelt zum dritten Mal, draußen nieselt es. Alles in Ihnen schreit nach der „Snooze“-Taste – doch ein leiser Impuls sagt: „Wenn ich jetzt liegenbleibe, gewinnt die Bequemlichkeit.“ Hier beginnt innere Freiheit: wenn Sie nicht dem ersten Impuls folgen, sondern Ihrer Entscheidung. Wie sich diese Haltung in allen Lebensbereichen stärken lässt, haben Neurowissenschaftler Andrew Huberman und Ex-Navy-SEAL David Goggins in einem eindrucksvollen Gespräch ausgelotet. Was die beiden entwickeln, ist kein Wohlfühlkonzept, sondern ein kompromissloser Weg zu mehr Willenskraft – teils extrem, aber doch voller wertvoller Prinzipien, die sich im Kleinen sofort umsetzen lassen.
Ein flüchtiger Impuls, ein neidischer Blick aufs Handy – und schon läuft unbewusst ein Selbstsabotage-Programm an. Es sind genau solche Denkmuster, die uns langfristig schwächen. Mentale Stärke entsteht nicht durch positives Denken oder Disziplin, sondern durch das bewusste Loslassen schädlicher Gewohnheiten. Wie das gelingt? Mit kleinen, klaren Entscheidungen – und einem neuen Umgang mit dem, was wir denken.
Sie sitzen im Auto, der Tag hat gerade erst begonnen, und schon spielen Ihre Nerven Tetris. Stau auf der Abbiegespur, Stop & Go, Gedanken irgendwo zwischen To-do-Liste und dem nächsten Kaffee. Und dann – zack – schert jemand ohne zu blinken direkt vor Ihnen ein. Puls hoch, Ruhe weg. Willkommen im Alltagschaos. Kommt Ihnen das bekannt vor? Ein kleiner Reiz von außen – und plötzlich sind Sie nicht mehr der Regisseur Ihrer Gefühle, sondern bloß Statist im Drama anderer Leute. Sie verlieren Energie, Fokus, Stimmung. Die gute Nachricht: Sie können lernen, sich davon nicht mehr steuern zu lassen. Stattdessen bleiben Sie gelassen, klar – und souverän. Egal, was draußen passiert.
In der Entwicklung des Jungen zum Mann gibt es ein Nadelöhr, das Sie kennen sollten. Wenn Sie dieses nicht kennen, kommen Sie wahrscheinlich in Ihre maskuline Souveränität nicht hinein und bleiben lebenslang ein großer Junge. Dieses Nadelöhr zeige ich Ihnen ganz exakt auf, auch wie es entsteht, warum es jeden Mann betrifft und wie Sie rauskommen. Sie bekommen am Ende des Videos drei konkrete Handlungsschritte, die es braucht, um durch diese Engstelle hindurch zu kommen. Dann ist eine souveräne Selbstbestimmung für Sie als Mann in einer Art und Weise möglich, die ein glückliches und erfülltes Leben ermöglicht.
Big Tech diktiert, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren – oft ohne unser Einverständnis. Während neue KI-Funktionen wie „Recall“ oder aggressive Datenabschöpfung durch Google und Meta die Kontrolle über unsere digitalen Leben bedrohen, zeigt Linux: Es gibt Alternativen. Höchste Zeit, die Spielregeln neu zu schreiben – und Verantwortung zurückzuholen. Bis dahin ist der 26. Mai ein wichtiger Stichtag für den Widerspruch gegen die KI-Nutzung von Meta!
Ihr Herz rast. Ihre Hände werden feucht. Dabei ist noch gar nichts passiert. Aber Ihr Kopfkino läuft längst auf Hochtouren: Was, wenn das Gespräch gleich eskaliert? Was, wenn die Präsentation schiefgeht? Vielleicht erkennen Sie sich wieder: Dieser Moment, in dem Gedanken das Kommando übernehmen – dabei sind doch Sie der Boss in Ihrem Kopf! Mit verblüffend einfachen, wirkungsvollen Methoden können Sie lernen, Ihre Gedanken im Alltag gezielt zu steuern – und selbst in heiklen Situationen ruhig und klar zu bleiben.
Hand aufs Herz, wann haben Sie zuletzt eine Straßenkarte statt eines Navis oder einer Navi-App benutzt? Wann hat jemand von uns, statt Google und Co zu befragen, in ein haptisch fassbares Lexikon geschaut? KI, Navi & Co erleichtern uns den Alltag – aber zu welchem Preis? Wer digitalen Helfern blind vertraut, riskiert Fehlinformation, Denkfaulheit und falsche Entscheidungen. Ein Plädoyer dafür, auch wieder die eigenen Fähigkeiten zu stärken, statt sie stets an Algorithmen auszulagern.
Die Selbstverwirklichung um jeden Preis, das stand und steht bei großen Teilen der Bevölkerung als Ziel in der Lebensplanung. Griechenland versuchte bis vor kurzer Zeit, entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen für alle zu schaffen. Das geschah nicht ohne Hintergedanken. Nun wird wegen massivem Missbrauch zurückgerudert. Es gibt auch für deutsche Paare überraschende Konsequenzen.
Wer kennt es nicht: Da wartet diese wichtige Aufgabe – ein Bericht für den Chef oder eine wichtige Präsentation. Sie wollen starten, doch plötzlich blockieren Sie Selbstzweifel: „Was, wenn ich versage? Bin ich dieser Aufgabe überhaupt gewachsen? Habe ich etwas Wichtiges übersehen?“ – und schon geht nichts mehr. Dieser Artikel zeigt Ihnen in fünf Schritten, wie Sie sich mental auf Erfolg programmieren können und negative Gedanken im Keim ersticken.
Im Interview mit den "Goldboys" Markus Dursch und Andreas Buder spricht Dirk Müller wie gewohnt Klartext: Warum wir trotz Krisen, Chaos und Politikverdrossenheit positiv bleiben können – und müssen. Es geht um mediale Überflutung, politische Illusionen, spirituelle Resilienz und echte Stärke in uns selbst. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn bei diesem hoffnungsfrohen Gespräch mit Tiefgang.
Dirk Müller im Interview mit den GoldBoys: „Weniger Angst, mehr Eigenverantwortung!“
Ein selbstbestimmtes Leben zu führen bedeutet, Entscheidungen wirklich eigenständig zu treffen und das eigene Handeln bewusst zu gestalten. Doch wie kann das gelingen, wenn wir zwangsläufig auch Verpflichtungen nachkommen müssen? Die sogenannte Selbstbestimmungstheorie bietet eine fundierte Grundlage, um zu verstehen: Was treibt uns im Innersten wirklich an? Wie können wir trotz äußerem Zwang selbstbestimmt leben? Lernen Sie praxisnahe Wege zu mehr Autarkie im Alltag kennen.
Die Corona-Jahre haben gezeigt: Unsere Gesellschaft ist bereit zu großen Opfern, um Schmerz und Leid zu vermeiden – und zwar auf Kosten von Freiheit, Rechten und individuellem Potenzial. Statt sich der Realität von Leid und Tod reif zu stellen und einen kühlen Kopf zu bewahren, hat sich lähmende Angst breit gemacht, die auf einem Zerrbild der Wirklichkeit beruhte. Vor diesem Hintergrund stellt sich für das persönliche Leben die Frage: Können wir das eigene Leid nicht nur annehmen, sondern als Quelle des Wachstums begreifen? Basierend auf einem Vortrag des kanadischen Psychologieprofessors Jordan B. Peterson zeigt dieser Artikel, wie wir mehr Verantwortung übernehmen, Angst überwinden und aus Schmerz ungeahnte Kraft schöpfen können. Denn der Weg zu einem erfüllten Leben führt nicht um den Schmerz herum, sondern durch ihn hindurch.
Viele Menschen verspüren irgendwann in ihrem Leben eine wachsende Frustration – nicht unbedingt, weil etwas grundsätzlich schiefläuft, sondern weil sich die leise Frage einschleicht: "War das schon alles?" Aber wie findet man seine wahre Lebensaufgabe? Antworten auf diese Frage gibt Robert Greene, Bestsellerautor und Experte für menschliches Verhalten, im Gespräch mit Andrew Huberman. Erfahren Sie, wie auch Sie Ihre Berufung (wieder)entdecken und ihr folgen können – unabhängig vom Alter.
Herzlich willkommen bei unserem exklusiven Onlinekurs „Souveräne Selbstbestimmung“! In vier Modulen erläutert Dr. Asshoff die vier Grundsäulen der Selbstbestimmung, um jedem, der das möchte, die Fähigkeit zu vermitteln, das eigene Leben selbst aktiv und nach den persönlichen Vorgaben zu gestalten. Nicht zuletzt geht es darum, die Autoritätsorientierung aufzulösen und ganz klar und bewusst mit den gegebenen äußeren Umständen umgehen zu können. So legen Sie den Grundstein für Ihre innere Freiheit. Los geht´s!
Onlinekurs „Souveräne Selbstbestimmung“ von Dr. Gerold Asshoff - Modul 1.1: Vier Ebenen menschlicher Existenz
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