Der DAX stabilisiert sich, der Nasdaq ringt mit der überhitzten Rally und bei Silber sowie Minenaktien wird es charttechnisch immer spannender. Mario Steinrücken zeigt im heutigen Tagesvideo, welche Unterstützungen jetzt entscheidend sind, wo neue Chancen entstehen könnten und warum vor allem Silber jederzeit explosiv reagieren könnte. Zum argentinischen Merival beachten Sie bitte unten stehenden Kommentar!!
Silber schwächelt trotz explodierender Nachfrage durch KI und Industrie – gleichzeitig verdienen Minen so viel Geld wie nie zuvor. Während kurzfristige Schwankungen für Unsicherheit sorgen, wird immer klarer: Der Rohstoffsektor steht vor einer strukturellen Neubewertung, die weit über einen klassischen Zyklus hinausgeht und langfristig enorme Chancen eröffnet. Dirk und Björn Paffrath blicken auf die entscheidenden Trends, Chancen und Risiken im Rohstoffsektor.
Gold und Silber haben dank Donald Trump einen wirklich außerordentlich turbulenten Wochenstart hinter sich. Doch wie geht es nach den enormen Schwankungen weiter? Und bieten sich jetzt Kaufchancen? In der neuen Ausgabe der Metallwoche ordnen Frank Meyer und Michael Harwath die aktuellen Entwicklungen an den Rohstoff- und Finanzmärkten ein.
Edelmetalle gelten in Krisenzeiten als das Maß aller Dinge. Doch scheint der Nahostkonflikt genau diese sichere „goldene“ Börsenregel zu torpedieren. Denn Gold und Silber befinden sich klar auf dem Rückzug. Besonders bemerkenswert ist, dass Gold sogar mehr verloren hat als alle anderen Anlageklassen. Ist alte Sicherheit das neue Risiko? Oder findet bei Edelmetallen nur eine Verkettung fataler Umstände statt, die keine lange Dauer hat?
Nach dem Angriff von Israel und den USA auf den Iran dreht sich am heutigen Montag alles um die Ursachen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf das Geschehen sowie die Auswirkungen für die Märkte.
Am Donnerstag zeigen sich die Aktienmärkte durchwachsen, während zeitgleich Gold und Silber wieder gefragt sind. Diese Entwicklung findet vor allem vor dem Hintergrund der am Mittwoch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten statt, die zwei zentrale Erkenntnisse brachten. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Bedeutung für die Märkte ein und zeigt außerdem, warum Rekordübernachtungen in der deutschen Tourismusbranche trotzdem kein Grund zum Jubeln sind.
Gold und insbesondere Silber haben in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen gesorgt. Doch diese bewegen sich häufig fernab der Wahrheit. In der neuen Metallwoche auf Cashkurs räumen Frank Meyer und Michael Harwath deshalb mit den Märchen, die aktuell im Edelmetallbereich kursieren, auf. Nicht zu kurz kommt aber auch der Blick auf die Märkte, wo sich die Frage stellt, wie es jetzt weitergeht und welche Triebfedern noch wirklich wichtig werden.
Aktuell schwächelt der DAX etwas, während die asiatischen und amerikanischen Börsen zunehmend dabei sind, die europäischen Indizes abzuhängen. Allerdings gibt es auch positive Entwicklungen mit Blick auf Europa, denn die EU beginnt damit, einen neuen außenpolitischen Kurs zu fahren. Oliver Roth erklärt im neuen Video, warum das zu begrüßen ist und auch weshalb der Silberpreis über 80 US-Dollar gerade eine Normalisierung und keine Übertreibung erlebt.
Olympische Medaillen sind das wohl teuerste Missverständnis der Gegenwart. Sie hängen schwer um den Hals, glänzen im Scheinwerferlicht und sollen Wert symbolisieren. In Wahrheit symbolisieren sie vor allem, wie weit man mit sechs Gramm Wahrheit, 494 Gramm Hoffnung und einer guten PR-Abteilung kommt.
Nachdem der DAX zuletzt eher seitwärts gelaufen ist, ergibt sich jetzt für die Bullen eine Chance zum Ausbruch nach oben. „Der Ball liegt auf dem Elfmeterpunkt“, sagt Mario Steinrücken und zeigt, was für Anleger jetzt wichtig ist. Außerdem im Fokus: mögliche Einstiegsniveaus beim Bitcoin und der weitere Fahrplan für den Silberpreis.
Der Gesamtmarkt wirkt erstaunlich stabil – doch bei Einzelaktien tobt die Volatilität. Dirk erklärt die Hintergründe und zeigt auf, warum ausgerechnet der Softwaresektor wegen KI-Sorgen aus den Kreditmärkten heraus pauschal abverkauft wird, welche Rotationen daraus entstehen und warum jetzt vor allem Disziplin und Step-Investing gefragt sind.
Silber implodiert nach dem Hype, und auch die Börsen zeigen sich schwankungsfreudig – genau in solchen Zeiten zeigt sich, warum sauberes Risikomanagement über Erfolg oder Frust entscheidet. Dirk ordnet die extremen Bewegungen bei Edelmetallen ein, erklärt, warum scheinbar „billige“ Aktien brandgefährlich sein können, und zeigt an konkreten Beispielen, wie konsequente Stops Verluste begrenzen und Gewinne absichern. Ein Video über Marktpsychologie, Disziplin – und warum man nicht jedem Schnäppchen hinterherlaufen sollte.
Die Finanzmärkte senden zunehmend Alarmsignale: synchronisierte Kursbewegungen, massive Preisimplosionen an den Metallmärkten, Risse im KI-Narrativ und nun die erste US-Bankpleite im Jahr 2026. Immer deutlicher rückt ein Thema in den Fokus, das Anleger aus der Frühphase der Finanzkrise kennen: Die Liquidität wird knapp – und sie entscheidet über alles.
Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.“, sagte Karl Valentin. Er hatte Humor. Und Erfahrung. Beides hilft auch beim Blick auf die Börse – besonders dann, wenn Behörden warnen. Die Finanzaufsicht BaFin tat das in der vergangenen Woche wieder einmal. Sie warnte vor Turbulenzen. Davon ist zwar weit und breit nichts zu sehen, aber warnen kann man ja immer. Sicher ist sicher. Nichts ist peinlicher, als nach dem Knall zu erklären, man habe leider nichts gehört. Also lieber vorher trommeln. Prävention durch Pressemitteilung. Deutschlands liebste Form der Risikovorsorge.
Nach monatelangen Rekordläufen erleben Gold und Silber eine historische Preisimplosion. Der abrupte Einbruch trägt deutliche politische Züge und wirft grundlegende Fragen zur Stabilität der Märkte, zur Rolle der US-Politik und zum Zustand des globalen Finanzsystems auf. Der Report von Folker Hellmeyer.
Ein plötzlicher, synchroner Einbruch bei Aktien, Krypto und Metallen wirft grundlegende Fragen auf. Während Technologieaktien und Bitcoin weiter unter Druck geraten, zeigt Silber eine bemerkenswerte relative Stärke und macht seine Verluste rasch wett. Der Blick auf die Vorgänge an der COMEX, enttäuschende KI-Signale aus dem Tech-Sektor und die wachsenden Spannungen rund um den US-Dollar legen laut Roman Baudzus nahe: Hier geht es nicht um eine gewöhnliche Korrektur, sondern um zunehmenden Stress im globalen Finanzsystem.
Die Vereinigten Staaten steuern wirtschaftspolitisch in eine neue Phase des Protektionismus. Ein schwächerer US-Dollar, strategische Rohstoffreserven und der offene Konflikt mit China verschärfen globale Spannungen – mit weitreichenden Folgen für Handel, Inflation und die Stabilität des Finanzsystems.
Die Vereinigten Staaten stehen vor einer strategischen Weichenstellung: Lieferabhängigkeiten, chinesische Exportrestriktionen und ein neuer Gesetzentwurf zur Rohstoffreserve machen Silber endgültig zu einer geopolitischen Frage. Während Washington den Aufbau staatlicher Lager als Lösung propagiert, gerät ein Aspekt zunehmend in den Hintergrund – die reale Angebotsknappheit und die schwindende Aussagekraft westlicher Papierpreise.
Die Silberrally setzt sich fort – trotz extremer Überkauftheit und verschärfter Regeln am Terminmarkt. Roman Baudzus beleuchtet, warum klassische charttechnische Warnsignale derzeit ins Leere laufen, wie staatliche Akteure und strukturelle Angebotsengpässe den Markt verändern und weshalb die USA nun selbst als strategischer Rohstoffkäufer auftreten könnten.
Silber und Gold explodieren, Euro/Dollar steht vor dem nächsten Ausbruch – doch auch im Hintergrund läuft Spannendes: Dirk ordnet die Währungs- und Edelmetallbewegungen ein und zeigt, warum die politische „Abrissbirne“ in den USA womöglich Teil eines größeren Plans ist. Im Fokus stehen dabei neue Machtzentren rund um Big Tech und KI – und die Idee sogenannter „Freedom Cities“, also zurückhaltend ausgedrückt „Sonderzonen jenseits klassischer demokratischer Kontrolle“.
In Washington wächst die Sorge über die Entwicklung am Silbermarkt. Ein neuer Gesetzentwurf soll den Aufbau staatlicher Reserven für kritische Metalle ermöglichen – vor dem Hintergrund leerer Lager, chinesischer Exportrestriktionen und zunehmender Spannungen zwischen physischem Markt und Papierhandel.
Gold und Silber schießen auf neue Rekordstände, während der USD nachgibt und Bitcoin weiter fällt. Japan gerät nach der Verbalintervention von Premierministerin Takaichi unter Druck, die Aktienmärkte bleiben gemischt. In Deutschland steigt der Auftragseingang im Bau deutlich, doch Wohnungsnot und Zukunftssorgen bleiben – begleitet von frischen Konjunktursignalen und einem weiter negativen EUR-Bias zum USD.
Gold und Silber glänzen wie noch nie zuvor. Kein Wunder, eine Inflation an Krisen, Konflikten, Unsicherheiten und geopolitischen Strukturbrüchen wirkt auf Edelmetalle wie Backhefe auf den Kuchenteig. Was ist für beide Edelmetalle noch zu erwarten und welchen Stellenwert sollten sie im Portfolio haben?
Gold und Silber starten mit neuen Allzeithochs ins Jahr 2026 und stellen Papierwährungen erneut auf die Probe. In der ersten Metallwoche des Jahres ordnen Frank Meyer und Michael Harwath ein, warum Edelmetalle real weiter an Kaufkraft gewinnen, ob die Rally bereits überhitzt ist – und weshalb technische Eingriffe wie höhere Einschussleistungen oder Indexanpassungen den Aufwärtstrend bislang nicht brechen konnten. Ein klarer Blick auf Gold, Silber, Minen, Platin und Palladium zum Jahresauftakt.
Gold und Silber markieren neue Rekordstände, während die Aktienmärkte nach zuvor hohen Bewertungen an Dynamik verlieren. Der Blick auf die Fundamentaldaten offenbart deutliche Kontraste: Zukunftsinvestitionen konzentrieren sich auf die USA, Selbständige in Deutschland werden zunehmend pessimistischer – und Griechenland gewinnt das Vertrauen der Kapitalmärkte eindrucksvoll zurück. Der Report von Folker Hellmeyer.
Silber bleibt langfristig spannend, kurzfristig aber könnte es ungemütlich werden: Neben der Entspannung am Terminmarkt könnte eine Index-Umschichtung Druck bringen. Dirk erklärt die Mechanik dahinter und zeigt, warum ausgerechnet das „langweilige“ Schwergewicht Telekom jetzt als solides Depot-Puzzleteil interessant wird, bevor es anschließend einmal quer durchs Depot geht – vom Sorgenkind bis zum heimlichen Gewinner.
Der Silbermarkt ist Ende 2025 in eine neue Phase eingetreten. Hohe Preise sind dabei weniger Ausdruck von Euphorie als Ergebnis eines seltenen Zusammenspiels aus geopolitischen Spannungen, strukturellen Angebotsdefiziten und einem stark gehebelten Terminmarkt. Während physische Bestände schrumpfen, gewinnt die Frage der tatsächlichen Verfügbarkeit zunehmend an Bedeutung – mit möglichen Folgen für Preisbildung, Volatilität und Marktmechanik im Jahr 2026.
Der Silbermarkt bleibt volatil. Ganz aktuell sendet der Terminmarkt ein zu beachtendes Signal: Die extreme Knappheit lässt spürbar nach. Dirk ordnet die auffällige Bewegung im Silber-Forward ein und erklärt, warum kurzfristig erhöhte Vorsicht angebracht ist.
Silber entkoppelt sich vom Papiermarkt, physische Bestände schrumpfen dramatisch und die industrielle Nachfrage explodiert – von KI über Elektromobilität bis Energie. Im Gespräch, das Dirk mit unserem Minenexperte Björn Paffrath und Initiator des Rohstoff-Königs am Abend des 30.12.2025 führte, wurde eins ganz deutlich: Was wir derzeit erleben, ist keine kurzfristige Rally, sondern der Beginn eines strukturell neuen Rohstoffzyklus mit tiefgreifenden Folgen für Preise, Märkte und Investoren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erkenntnisgewinn!
Mit dem Jahreswechsel sind Chinas Silberexportrestriktionen in Kraft getreten – und treffen einen ohnehin seit Jahren angespannten und zuletzt in den Fokus geratenen Markt. Während der Papierhandel an der COMEX weiter Preise vorgibt, trocknet der physische Markt aus. Die Folge: massive Preisverwerfungen, steigende Risiken für Banken und eine geopolitische Zuspitzung, bei der Silber zunehmend zur strategischen Waffe wird.
Gold und Silber erleben eine historische Rallye – doch bei Silber geht es längst nicht mehr nur um Spekulation. Exportrestriktionen, strukturelle Angebotsknappheit und industrielle Nachfrage markieren einen Paradigmenwechsel, der den Markt dauerhaft verändern könnte.
Was für ein Finale am Silbermarkt! In der letzten Metallwoche 2025 blicken wir auf außergewöhnliche Preisbewegungen in einem extrem dünnen Marktumfeld – und auf Signale, die weit über ein bloßes Jahresend-Rauschen hinausgehen. Gleichzeitig ist diese Sendung ein stilles Dankeschön an jene Vordenker der Edelmetallszene, deren Analysen heute auf dramatische Weise bestätigt werden. Neben Silber stehen auch Minenwerte, ETFs, Platin und Palladium im Fokus. Willkommen zur letzten Metallwoche 2025 auf Cashkurs – einem metallischen Jahresausklang mit Frank Meyer und Michael Harwath.
Zum letzten Tagesvideo des Jahres blickt Rüdiger Born auf ein Marktumfeld mit ungewöhnlichen Gegensätzen: ruhige Aktienmärkte, kaum Bewegung bei Krypto – aber extreme Ausschläge bei Gold und vor allem bei Silber. Erfahren Sie, warum der physische Silbermarkt zunehmend zum Engpass wird, welche Rolle China dabei spielt und weshalb 2026 charttechnisch anspruchsvoll werden dürfte.
Gold überstrahlt alles. Und das ist keine Metapher, sondern eine demütigende Tatsache. Während sich Ökonomen, Analysten und andere selbsternannte Experten seit Jahren gegenseitig mit Modellen, Pfeilen und bunten Balkendiagrammen bewerfen, ist Gold in diesem Jahr schlicht um rund 72 Prozent gestiegen. Aktuell: etwa 4.500 US-Dollar pro Unze. Einfach so. Ohne Erlaubnis. Ohne Rücksicht auf Prognosen. Man könnte sagen: Gold hat sich nicht an den Dienstweg gehalten.
Zwischen den Feiertagen bleibt das Handelsvolumen dünn – doch genau das kann bekanntlich für extreme Ausschläge sorgen. Während der DAX eher eine Abwärtsbewegung erwarten lässt, eskaliert der Silberpreis mit großen Kerzen und hoher Volatilität. Ein letzter charttechnischer Blick von Mario Steinrücken auf Edelmetalle, Indizes, Währungen und ausgewählte Aktien bevor 2026 startet.
Kritische Mineralien im globalen Fokus: Ob Kanada, Kasachstan oder USA - immer mehr Länder mischen beim Wettlauf um kritische Mineralien mit. Ein Wettbewerb, der einen neuen strategischen Rohstoff-Superzyklus befeuert.
Weihnachten kommt in großen Schritten und die Edelmetalle zeigen sich dazu passend strahlend wie der Stern von Bethlehem. Besonders das Silber leuchtet hell, während es sich von einem Allzeithoch zum nächsten schiebt. Auch Gold läuft auf neue Rekorde zu, aber die Minen scheinen schon langsam im Weihnachtsurlaub zu sein. Alles dazu und was sonst noch in der Edelmetallwelt wichtig ist, erfahren Hörer im metallischen Podcast mit Frank Meyer und Michael Harwath, dem „Düsseldorfer“.
Die Aktienmärkte scheinen gespalten: Während die Blue Chips wie Dow Jones und DAX gar nicht schlecht performten, hatten die Tech-Märkte ein paar schwache Tage. Klingt doof, könnte aber genau der richtige Ausgangpunkt für den nächsten Run sein. Was spricht denn technisch für welches Szenario?
Am Mittwoch zeigt sich der DAX positiv und das Jahr läuft an den Börsen langsam aus. Gleichzeitig gibt es geopolitisch große Bewegungen. Die USA entfernen sich zunehmend von Europa, was sich besonders an den aktuellen Verhandlungen in Berlin zeigt. Oliver Roth wirft im neuen Tagesvideo einen Blick auf die Lage und erklärt, warum die EU jetzt endlich aufwachen muss, bevor es zappenduster wird.
Dirk meldet sich aus dem Urlaub zurück und ordnet die wichtigsten Ereignisse an den Börsen ein. Neben einer Reihe spannender Aktien nimmt er die Rally bei Silber unter die Lupe und erklärt, weshalb Bitcoin weiter unter Druck stehen könnte. Außerdem beleuchtet er erneut die KI-Unternehmen wie Oracle und ihre riskanten Finanzierungstricks.
Die KI-Story trägt die Märkte seit Jahren, doch inzwischen wird das Thema immer kritischer hinterfragt. Nicht nur die Profitabilität einzelner Geschäftsmodelle und Investitionen wird infrage gestellt, es fehlt ebenso an Ressourcen, um die ambitionierten Pläne überhaupt durchführen zu können. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick darauf, wo es im Getriebe hakt und welche Faktoren schließlich zum Motorschaden für die KI-Rallye werden könnten.
Silber sprengt ein Allzeithoch nach dem anderen – und gerade jetzt zeigt sich, wie groß die Unterschiede innerhalb des Sektors wirklich sind. Während Primärproduzenten den Rekordpreis direkt in steigende Gewinne übersetzen, reagieren Nebenproduktförderer völlig anders auf den Boom. Jahrzehntelange Unterinvestition, explodierende industrielle Nachfrage und neue geopolitische Spannungen machen Silber zu einem der spannendsten Rohstoffthemen unserer Zeit. Entscheidend für Anleger ist jetzt der Blick auf die richtige Art von Produzenten – ein Aspekt, den Oliver Groß vom Rohstoff-König in seinem ersten Cashkurs-Beitrag ausführlich beleuchtet.
Vor der US-Zinssitzung am Mittwochabend zeigen sich die Aktienmärkte abwartend, während Silber, getrieben von der weiterhin hohen Nachfrage, auf über 60 US-Dollar schießt. Neue Daten zeigen derweil, dass es in der US-Wirtschaft läuft, aber das Bild in Deutschland weitaus weniger rosig ist. Folker Hellmeyer wirft im Beitrag einen genaueren Blick auf die Zusammenhänge und zeigt auf, warum es in der Bundesrepublik jetzt Steuersenkungen braucht.
Die Märkte starten am Montag verhalten in die Woche, bewegen sich aber grundsätzlich nahe ihrer Allzeithochs. Wie es jetzt weitergehen kann und warum eventuell jetzt eine Absicherung Sinn ergibt, klärt Mario Steinrücken im neuen Tagesvideo. Außerdem wirft er noch einen Blick auf Silber und die Minenaktien nach ihrem kürzlichen Rekordlauf.
Am Freitag zeigt sich der DAX recht stabil, während für die US-Märkte die Luft immer dünner wird. Im charttechnischen Tagesvideo wirft Martin Steinrücken einen Blick auf die wichtigsten Charts und klärt unter anderem, wie es mit Silber & Gold weitergeht - und warum der Bitcoin noch tiefer sinken könnte.
Während die Nachfrage nach Kupfer boomt und geopolitische Entwicklungen die Situation beim Angebot verschärfen, läuft der Preis des Industriemetalls auf ein neues Rekordhoch. Nun scheinen die jahrelangen Unterinvestitionen im Bereich der Kupferminen ihren Tribut zu fordern - Roman Baudzus analysiert, wie es jetzt weitergehen könnte.
Silber schießt nach oben und das trotz - oder vielleicht auch wegen - des „zufälligen“ Handelsausfalls bei der CME Group am vergangenen Freitag. Frank Meyer und Michael Harwath blicken in der neuen Metallwoche auf Cashkurs genau auf die Vorkommnisse, die wachsende Knappheit der physischen Bestände und klären, was das sowohl für Edelmetalle als auch die dazugehörigen Minenaktien zu bedeuten hat. Ein "Must-Hear" für alle Rohstoff-Freunde!