Aktuell rücken die Wirtschaftsdaten in den Hintergrund und die geopolitischen Nachrichten aus dem Iran stehen im Rampenlicht. Aus Sicht von Anlegern könnte es aber im aktuellen Umfeld viel relevanter sein, auf die ökonomischen Entwicklungen zu blicken, sagt Christoph Leichtweiß. Im neuen Tagesvideo zeigt er, was für Investoren jetzt wirklich wichtig ist und warum man sein Portfolio besser nicht nach der Meinung von „Militärspezialisten“ aufstellen sollte, die plötzlich wie Pilze aus dem Boden schießen.
Die Börsen starten mit vorsichtigem Optimismus in den Tag, getragen von Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung im Irankonflikt. Gleichzeitig bleiben Absicherungen hoch und die Stimmung fragil: Öl testet wichtige Widerstände, Silber kämpft mit Schwäche, während Gold als sicherer Hafen stabil bleibt. Im Fokus von Martin Utschneider stehen im heutigen Tagesausblick außerdem Konjunkturdaten aus der Eurozone sowie Unternehmenszahlen von Costco und der Deutschen Post – der Markt bleibt insgesamt im Wartemodus.
Die Unsicherheit rund um den Nahost-Konflikt sorgt für Bewegung an den Finanzmärkten: Ölpreise steigen, Kapital fließt in US-Staatsanleihen und der Dollar wird stärker. Gleichzeitig geraten Gold und Aktien kurzfristig unter Druck. Oliver Roth ordnet im Tagesausblick ein, welche Kräfte derzeit die Märkte bewegen – und warum Rücksetzer im DAX möglicherweise bereits erste Chancen eröffnen könnten.
Die Börsen zeigen sich im Verlauf des Dienstagvormittags stark negativ und reagieren zunehmend auf den Iran-Konflikt. In diesem Kontext sind vor allem die Sorgen um die nur noch knapp gefüllten deutschen Gasspeicher und ein Wiederaufflammen der Inflation groß. Gleichzeitig beginnt in den USA die wichtige Vorwahlzeit, die in den Kongresswahlen im November mündet. Rüdiger Born ordnet diese aktuellen Nachrichten und Ereignisse im neuen Tagesvideo ein.
Die Kreditmärkte sorgen aktuell für einige Sorgenfalten bei Anlegern, da immer mehr Private Credit-Kartenhäuser zu wanken beginnen. Christoph Leichtweiß ordnet im neuen Tagesvideo die aktuelle Situation für Anleger ein. Außerdem zeigt er, warum es jetzt trotz guter Stimmung bei den Investoren nicht die beste Idee sein könnte, sein Risiko im Aktienmarkt zu erhöhen.
Nvidia und Salesforce liefern starke Zahlen und sorgen für Stabilisierung an den US-Börsen – echte Euphorie bleibt jedoch aus. Während Gold im Aufwärtstrend bleibt und Bitcoin weiter kämpft, rückt der US-Arbeitsmarkt als politisch entscheidender Faktor in den Fokus. Gleichzeitig offenbart Deutschlands schwaches Wachstum strukturelle Probleme – international reicht es nicht einmal mehr für die Top 100. Die Einordnung des aktuellen Marktgeschehens von Martin Utschneider.
Die Lage an den Märkten bleibt weiter geprägt von großer Unsicherheit, auch weil US-Präsident Donald Trump an den Zöllen festhalten will. Oliver Roth ordnet die aktuelle Situation im neuen Tagesvideo ein, erklärt, was bei den Nvidia-Quartalzahlen am Abend wichtig wird und wie es aktuell bei den Edelmetallen aussieht.
Das Supreme-Court-Urteil kippt nicht alle Trump-Zölle – aber einen großen Teil, und Trump kontert sofort mit einer temporären Erhöhung. Die Folge ist vor allem eins: Unsicherheit. Gleichzeitig schaut der Markt auf KI-Nervosität, Nvidia-Earnings und die nächsten potenziellen Schockfaktoren wie die sich zuspitzende Situation im Iran, während die Indizes (noch) erstaunlich stabil bleiben.
Der DAX verharrt auf hohem Niveau, doch die Dynamik fehlt. Während S&P und Nasdaq ihre Hochs verteidigen, stehen im DAX mehrere Einzelwerte vor spannenden charttechnischen Entscheidungen – inklusive wichtiger Make-or-Break-Marken bei MTU, Allianz und Münchener Rück, auf die Mario Steinrücken im heutigen Tagesausblick seinen charttechnischen Blick wirft.
Am Freitag gibt es eine Flut an neuen Konjunkturdaten für die Börse und zusätzlich belasten die Spannungen rund um den Iran. Christoph Leichtweiß erklärt, was Anleger jetzt beachten müssen, warum es vielleicht aktuell nicht die beste Idee ist, newsgetrieben auf Öl zu spekulieren, und was bei Absicherungen im Portfolio zu beachten ist.
An den Märkten bleiben aktuell sowohl die großen Bewegungen als auch die ganz entscheidenden Nachrichten aus. Auch die Fed-Protokolle lieferten keine Überraschung und dämpften die Erwartungen an allzu starke Zinssenkungen. Christoph Leichtweiß blickt genauer darauf, was das für Anleger bedeutet. Außerdem im Fokus: Unternehmensanleihen, die Bewertung des Marktes im Vergleich zur Dotcom-Blase und steigendes Interesse an Mid-Cap-Aktien.
Die Börsen treten auf der Stelle: wir sehen ein leichtes Grün, aber keine echte Dynamik. Der DAX ringt weiter mit der 25.000-Punkte-Marke, während Spekulationen um eine mögliche Präsidentschaftskandidatur von EZB-Chefin Christine Lagarde für politische Fantasie sorgen. Eine angebliche iranische Attacke im Golf von Hormus entpuppte sich hingegen als Falschmeldung – entsprechend blieb auch der Ölpreis ruhig. Oliver Roth ordnet die aktuelle Marktlage nüchtern ein und erklärt, warum derzeit schlicht die Impulse fehlen.
China feiert aktuell das Neujahrsfest und will im Jahr des Feuerpferdes weiter nach vorne kommen, sowohl technologisch als auch wirtschaftlich. Leider ist dabei aber auch vom Thema Kriegstüchtigkeit die Rede. Gleichzeitig gibt es in Deutschland Sorgen um die schwache Wirtschaft, den Stellenabbau in der Industrie und jetzt auch noch Steuererhöhungen. Der DAX zeigt sich derweil wenig bewegt. Rüdiger Born ordnet die aktuellen Ereignisse ein.
Die großen Indizes liefern nach ihren Ausbrüchen keine Dynamik – stattdessen drohen Fehlausbrüche und neue Seitwärtsphasen. Für langfristige Einstiege ist es laut Charttechnik derzeit zu früh. Gefragt sind Geduld, sauberes Risikomanagement – und selektive Trades an klar definierten Marken. Viel Spaß mit Mario Steinrücken zum Wochenstart!
Die Wall Street schließt schwach, der Fear-&-Greed-Index steht auf Angst – und heute kommen entscheidende Inflationsdaten aus den USA. Während Europas Wachstum enttäuscht, bleibt die Sorge vor Stagflation präsent. Gold zeigt Stabilität, Silber kämpft – und Freitag, der 13. bekommt mit Martin Utschneider eine neue Perspektive.
An den Märkten zeichnet sich zunehmend eine Kapitalrotation hin zu Value-Aktien ab, nachdem diese lange underperformt haben. Christoph Leichtweiß erklärt, worauf Anleger jetzt achten müssen und ob sich noch ein Einstieg lohnt. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf Gold und Silber, wobei sich zeigt, dass Anleger wegen der zuletzt hohen Korrelation der Edelmetalle zu anderen riskanten Assets vorsichtig sein sollten. Außerdem werden im Video die nächsten Verlierer der KI, aber auch die daraus entstehenden Vorteile thematisiert.
Die japanische Börse befindet sich nach dem Erdrutschsieg der LDP weiterhin im Aufwind und Rüdiger Born wirft einen genauen Blick auf die zu erwartenden wirtschaftlichen wie auch politischen Folgen. Gleichzeitig gibt es auch aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten vom ifo-Institut. Hat die Wirtschaft ihre Talsohle überwunden? Die Antworten und alle Infos, die Anleger außerdem heute kennen müssen, gibt es im Video.
Nachdem der DAX zuletzt eher seitwärts gelaufen ist, ergibt sich jetzt für die Bullen eine Chance zum Ausbruch nach oben. „Der Ball liegt auf dem Elfmeterpunkt“, sagt Mario Steinrücken und zeigt, was für Anleger jetzt wichtig ist. Außerdem im Fokus: mögliche Einstiegsniveaus beim Bitcoin und der weitere Fahrplan für den Silberpreis.
Der Markt bleibt extrem nervös: Wir sehen den DAX am kritischen Support, Nasdaq mit Seitwärts-Risiko, Gold und Silber nach parabolischem Lauf in der Korrektur – und den Bitcoin unter wichtige Zonen rutschen. Mario Steinrücken zeigt im Tagesausblick die Schlüsselmarken, weist auf mögliche Fehlausbrüche hin und skizziert, wo gestaffelte Einstiege wieder Sinn ergeben könnten.
Rotation, Makro-Wende und neue Gewinner: Christoph Leichtweiß ordnet die jüngsten Marktbewegungen ein und zeigt, warum klassische Indexlösungen an Grenzen stoßen, während Allokation, Diversifikation und Strukturierung wieder wichtiger werden.
Während sich die Börsen am Mittwoch uneinheitlich zeigen, geht es mit den Preisen von Gold und Silber weiter nach oben. Hintergrund sind neue Unsicherheiten rund um Trumps Fed-Politik und die Nominierung von Kevin Warsh. Oliver Roth blickt dazu auf die Hintergründe in der US-Politik und erklärt, was das für die Edelmetallpreise bedeutet.
Trotz der negativen Reaktion der Börsen auf die Nominierung von Kevin Warsh als neuem Fed-Chef in der vergangenen Woche zeigen sich die Aktien- und Edelmetallmärkte am Dienstag wieder positiv. Besonders in Japan geht es deutlich nach oben, wo es einige spannende politische Entwicklungen gibt. Gleichzeitig ist die Berichtssaison in den USA in vollem Gange und Gerüchte rund um eine Fusion von SpaceX und XAi kommen auf. Im neuen Tagesvideo klärt Rüdiger Born über die Hintergründe auf und zeigt, was Anleger außerdem wissen müssen.
Der Wochenstart steht im Zeichen neuer Unsicherheit: Die Nominierung von Kevin Warsh verunsichert US-Anleger, Tech-Schwergewichte belasten die Indizes und wichtige Konjunkturdaten wie der ISM rücken in den Fokus. Martin Utschneider ordnet ein, warum DAX, Gold, Silber und Öl nach den heftigen Bewegungen weiter auf dünnem Eis stehen – und weshalb in dieser Phase besonnenes Vorgehen und konsequentes Risikomanagement wichtiger sind als schnelle Reaktionen.
Gold und Silber korrigieren deutlich, Tech-Aktien reagieren sensibel auf die Berichtssaison und der US-Dollar verliert seine frühere Stabilitätsrolle. Christoph Leichtweiß ordnet die Bewegungen ein und zeigt, warum Rebalancing, Diversifikation und Risikomanagement jetzt wichtiger sind als irgendwelche Markterzählungen.
Die US-Notenbank lässt die Zinsen unverändert – und die Märkte reagieren erleichtert, aber ohne Euphorie. Martin Utschneider ordnet die Fed-Entscheidung, die aktuellen US-Daten, die laufende Berichtssaison sowie die Entwicklungen bei Aktien, Gold, Silber, Dollar und Bitcoin ein und erklärt, warum die Märkte (ex Edelmetalle) derzeit eher seitwärts tendieren als neue Impulse zu setzen.
Die Aktienmärkte starten freundlich in den Tag, gestützt von einer soliden Berichtssaison und starken Zahlen aus dem Technologiesektor. Gleichzeitig nehmen politische Spannungen in den USA, Zweifel an der Unabhängigkeit der Fed und die Dollarschwäche zu. Gold profitiert davon deutlich – und sendet ein klares Signal zum Zustand des Vertrauens in die amerikanische Finanzarchitektur...
Rüdiger Born meldet sich aus Dubai – und blickt auf eine Woche voller potenzieller Markt-Impulse: Edelmetalle nach Rekorden, Erdgas im Ausnahme-Modus, ein schwächerer Dollar, Zolldrohungen, große Quartalszahlen und die Fed im Fokus. Dazu ordnet er die Schlagzeilen rund um Japan und den Yen ein und zeigt, worauf Anleger jetzt wirklich achten sollten.
Der DAX hält sich an einer entscheidenden Unterstützungszone, Gold und Silber setzen ihren dynamischen Aufwärtstrend fort und der Euro bleibt (vergleichsweise) stark. Mario Steinrücken analysiert zum Wochenstart die wichtigsten charttechnischen Marken bei Aktien, Edelmetallen, Währungen und ausgewählten Einzeltiteln – und zeigt, wo sich Chancen, aber auch Risiken verdichten.
Zwischen möglicherweise bald runden Edelmetallmarken, steigenden Staatsanleiherenditen und erstaunlich entspannten Finanzbedingungen mahnt Christoph Leichtweiß im aktuellen Tagesvideo zur Ruhe. Hiernach ist kein Aktionismus gefragt, sondern Struktur, Disziplin und ein nüchterner Blick auf Risiken, bevor die nächste Marktphase emotional wird.
Davos liefert Schlagzeilen, Trump liefert Entspannung – doch für die Märkte zählen andere Faktoren. Christoph Leichtweiß ordnet ein, warum Fundamentaldaten, Zinsen und Portfolio-Struktur wichtiger sind als die politische Geräuschkulisse.
Die Weltordnung gerät ins Wanken. Vor Donald Trumps Auftritt in Davos steigen Nervosität und Unsicherheit an den Märkten spürbar. Gold markiert neue Rekorde, das Vertrauen in die USA erodiert – und Oliver Roth warnt unmissverständlich: Wir erleben den Übergang in eine neue Weltordnung, in der nur Stärke zählt und Europa keine Zeit mehr für Beschwichtigungen hat.
Ungewohnte Kulisse, harte Themen: Rüdiger Born meldet sich zum heutigen Tagesvideo aus Bangkok und schaut auf eine Woche, die vom Disput um Grönland, Trump-Zollandrohungen und dem Treffen in Davos dominiert wird. Die Märkte reagieren nervös – Die Aktien-Heatmap ist rot, Gold stark. Dazu kommen steigende Zinsen, anstehende Notenbank-Signale und ein Blick auf die Berichtssaison.
Geopolitische Spannungen rund um Grönland hinterlassen erste Spuren an den Märkten. Ein Gap nach unten trübt das bullische DAX-Bild, während US-Indizes bereits seit Längerem Schwäche signalisieren. Mario Steinrücken zeigt, welche Kursmarken jetzt über Trendfortsetzung oder Fehlausbruch entscheiden – und wo sich Chancen bei Gold, Silber und ausgewählten Aktien ergeben.
Unsicherheit, Nervosität und steigende Volatilität prägen die Märkte. Martin Utschneider ordnet im Tagesvideo zum Donnerstag die jüngsten Entwicklungen rund um US-Inflation, schwache Quartalszahlen großer Banken und die Signale der US-Notenbank ein. Im Fokus stehen zudem der Philly-Fed-Index, der „Januar-Effekt“, wichtige Chartmarken bei Öl, Gold, Silber, Bitcoin & DAX sowie ein vorsichtiger Ausblick auf die kurzfristigen Tagestendenzen.
Trotz eskalierender geopolitischer Konflikte von Grönland über Iran bis zur Ukraine zeigen sich die Börsen erstaunlich stabil. Oliver Roth erklärt im Tagesvideo, warum Rekordstände im DAX, explodierende Edelmetallpreise und ruhige Aktienmärkte kein Zeichen von Entwarnung sind – und weshalb 2026 aus Marktsicht zwar gut gestartet ist, aber noch einen schmerzhaften Realitätstest bereithalten dürfte.
Rüdiger Born analysiert den Machtkampf Trump vs. Powell – und zeigt auf, warum die Frage nach der Unabhängigkeit der Fed im Kern eine Frage der Stabilität des US-Finanzsystems ist. Darüber hinaus ordnet er die neuen Iran-Zölle, die extreme Yen-Schwäche mit möglicher Interventionsgefahr und die Rekordlaune an den Börsen ein – mit seinem besonderen Blick auf Japan, der geopolitische, währungspolitische und marktstrategische Aspekte zusammenführt. Zum Abschluss richtet sich der Fokus auf den heutigen Termin um 14:30 Uhr: die US-Verbraucherpreise als möglicher Auslöser für spürbare Bewegung an den Märkten.
Der DAX verlässt seine zähe Seitwärtsphase nach oben – ein charttechnisch starkes Signal für die kommenden Wochen. Während sich Europa konstruktiv präsentiert, zeigen die US-Indizes erste Ermüdungserscheinungen. Gold bleibt stabil im Aufwärtstrend, Silber läuft heiß und verlangt nach aktivem Positionsmanagement. Der charttechnische Wochenstart mit Mario Steinrücken!
Uneinheitliche US-Börsen, neue Aussagen aus Washington, wichtige Arbeitsmarktdaten sowie der mögliche Januareffekt im DAX prägen das Bild zum Wochenende. Darüber hinaus ordnet Martin Utschneider die Entwicklungen bei Öl, die erhöhte Volatilität und geopolitischen Risiken ein und zeigt, warum derzeit weniger Aktionismus und mehr nüchterne Einordnung gefragt sind.
Silber bleibt langfristig spannend, kurzfristig aber könnte es ungemütlich werden: Neben der Entspannung am Terminmarkt könnte eine Index-Umschichtung Druck bringen. Dirk erklärt die Mechanik dahinter und zeigt, warum ausgerechnet das „langweilige“ Schwergewicht Telekom jetzt als solides Depot-Puzzleteil interessant wird, bevor es anschließend einmal quer durchs Depot geht – vom Sorgenkind bis zum heimlichen Gewinner.
Der DAX startet mit einem neuen Allzeithoch über 25.000 Punkten ins Jahr 2026 und setzt damit ein starkes erstes Signal für die Aktienmärkte. Während Investoren Europa weiter Kapital zuführen und Edelmetalle gefragt bleiben, verschärft sich gleichzeitig der außenpolitische Ton – mit offen geführter Machtpolitik der USA, wachsender Unsicherheit für Verbündete und möglichen langfristigen Folgen für die globale Ordnung. Ein Überblick über die wichtigsten Themen von Oliver Roth.
Rüdiger Born blickt zum Jahresauftakt auf überraschend robuste Märkte: Die Entwicklung in Venezuela sorgt bislang nicht für Panik, sondern schiebt vor allem Ölwerte und rohstoffnahe Titel spürbar an. So springt Kupfer auf ein Rekordniveau, Gold und Silber bleiben fest. In Japan kletterten derweil die Renditen am langen Ende so hoch wie seit 27 Jahren nicht mehr. Ergänzt wird das Bild durch frische KI- und Tech-Impulse (Nvidia, RAM-Preise) sowie einem Schwenk auf die aktuellen Entwicklungen in Asien.
Der DAX steht an einer charttechnischen Schlüsselstelle, während Gold seine Stärke behauptet und Silber erste Erschöpfungssignale zeigt. Hohe Volatilität prägt die Edelmetalle, Öl stabilisiert sich – und ausgewählte Aktien liefern interessante Fehl- und Ausbruchssignale. Und so startet Mario Steinrücken mit uns in die erste Handelwoche des Jahres 2026!
Der erste Handelstag 2026 startet freundlich, doch schwache Einkaufsmanagerdaten und strukturelle Probleme in Deutschland mahnen zur Vorsicht. KI bleibt ein zentraler Markttreiber: Big Tech investiert weiter Milliarden, neue Player - mit großen IPO-Plänen in Asien - erhöhen den Druck im Chip- und Speicherbereich – und der wachsende Rechenzentrumsbedarf macht Energieversorgung und Infrastruktur zunehmend zum Engpass- und Investmentthema. Dazu: Edelmetalle wieder stark, Buffett-Nachfolge bei Berkshire und ein Blick auf die Trends in Japan.
Zum letzten Tagesvideo des Jahres blickt Rüdiger Born auf ein Marktumfeld mit ungewöhnlichen Gegensätzen: ruhige Aktienmärkte, kaum Bewegung bei Krypto – aber extreme Ausschläge bei Gold und vor allem bei Silber. Erfahren Sie, warum der physische Silbermarkt zunehmend zum Engpass wird, welche Rolle China dabei spielt und weshalb 2026 charttechnisch anspruchsvoll werden dürfte.
Zwischen den Feiertagen bleibt das Handelsvolumen dünn – doch genau das kann bekanntlich für extreme Ausschläge sorgen. Während der DAX eher eine Abwärtsbewegung erwarten lässt, eskaliert der Silberpreis mit großen Kerzen und hoher Volatilität. Ein letzter charttechnischer Blick von Mario Steinrücken auf Edelmetalle, Indizes, Währungen und ausgewählte Aktien bevor 2026 startet.
Am letzten vollen Handelstag vor Weihnachten treffen eine dichte US-Datenlage, extrem dünnes Marktvolumen und neue geopolitische Signale aufeinander. Zusätzlich sorgt der mögliche Export von KI-Chips nach China für Spannung – insbesondere für Nvidia, das sich wachsender Konkurrenz und politischer Unsicherheit gegenübersieht. Rüdiger Born gibt im neuen Video einen Überblick zu diesen sowie vielen weiteren wichtigen Themen und zeigt, was diese für Anleger bedeuten.
Der DAX steht am Allzeithoch, Rohstoffe explodieren und bei Gold, Öl und Edelmetallen spitzt sich die Lage zu. Der aktuelle charttechnische Ausblick von Mario Steinrücken zeigt, wo jetzt echte Ausbrüche drohen, wo Vorsicht geboten ist – und welche Marken in den restlichen Tagen des Jahres 2025 und draüber hinaus entscheidend werden.