Die Lage beim Ölpreis spitzt sich weiter zu und der Kurs zieht deutlich an. Entsprechend hat das DIW die BIP-Prognose für Deutschland gesenkt und erwartet eine höhere Inflation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und die Datenlage.
An den Finanzmärkten ist die Nervosität hoch und Anleger versuchen in der aktuellen Flut an Nachrichten, positive Aspekte zu erkennen. Wie lange das noch so weitergehen kann, ist angesichts der schwindenden Chancen auf ein schnelles Ende des Iran-Krieges fraglich. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland erneut schlechte Wirtschaftsnachrichten. Folker Hellmeyer zeigt auf, was für Anleger am Mittwoch wichtig ist.
Der Iran-Krieg geht in seinen elften Tag – und die Lage wird zunehmend unübersichtlicher. Während Raketenangriffe anhalten und die Straße von Hormus weiterhin blockiert bleibt, bringen steigende Energiepreise die Weltwirtschaft unter Druck. Gleichzeitig mehren sich Anzeichen, dass Washington seine ursprünglichen Kriegsziele verfehlt und geopolitisch an Vertrauen verliert.
Der Iran-Krieg geht in seinen sechsten Tag – und immer deutlicher zeigt sich, dass hinter dem Konflikt weit mehr stehen könnte als das iranische Atomprogramm. Energieversorgung, geopolitische Machtspiele und der wachsende Einfluss Chinas rücken zunehmend in den Mittelpunkt. Gleichzeitig drohen steigende Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und neue Spannungen zwischen den Großmächten die Weltwirtschaft massiv zu belasten.
Während der Blick vieler Anleger auf geopolitische Krisen gerichtet ist, spitzt sich im US-Private-Credit-Markt die Lage zu. Nach BlackRock und Blue Owl gerät nun Blackstone in den Fokus: Der Flaggschiff-Fonds Bcred verzeichnet spürbare Abflüsse – und könnte laut Fondsregeln Rücknahmen begrenzen. Das erhöht die Sorge vor Liquiditätsengpässen, Bewertungsdruck und möglichen Ansteckungseffekten im Schattenbankensystem.
Der Supreme Court hat die auf IEEPA gestützten Zölle der Trump-Regierung kassiert – und plötzlich steht nicht nur die Handelspolitik, sondern auch eine gigantische Rückzahlungsfrage im Raum. Importeure drängen auf Erstattung, die Demokraten wollen das per Gesetz beschleunigen, und Washington ringt um Zeit – mit potenziell explosiven Folgen für Haushalt, Politik und Märkte.
Nach dem Angriff von Israel und den USA auf den Iran dreht sich am heutigen Montag alles um die Ursachen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf das Geschehen sowie die Auswirkungen für die Märkte.
Die Zeiten des saudischen Ölpreiskriegs gegen die USA sind vorbei. Statt Konfrontation rückt Kooperation in den Vordergrund – vor allem im boomenden LNG-Geschäft. Doch hinter milliardenschweren Energieprojekten, geopolitischen Machtverschiebungen und wachsenden Haushaltsdefiziten in Riad verbirgt sich eine neue Phase globaler Unsicherheit.
Ein 20-jähriger LNG-Liefervertrag zwischen den USA und Saudi-Arabien sorgt für Aufmerksamkeit. Hinter dem Deal könnte mehr stecken als reine Energiepolitik – möglicherweise ein strategischer Schwenk in einer Region, in der Öl, Gas und Geopolitik untrennbar miteinander verwoben sind.
Die Unsicherheit über einen möglichen US-Militärschlag gegen den Iran belastet die Märkte weiterhin. Die Regierung in Washington scheint aktuell „Limbo“ zu tanzen und sendet widersprüchliche Signale. Folker Hellmeyer wirft einen genauen Blick auf die Situation, zeigt außerdem am Beispiel Boeing, was Staatsinterventionen bringen können und weshalb die Wirtschaftslage in Deutschland prekär bleibt.
Das Oberste Gericht kippt zentrale US-Einfuhrzölle – mit potenziell milliardenschweren Rückforderungen an den Staat. Gleichzeitig nähert sich die US-Staatsverschuldung der Marke von 39 Billionen Dollar, während sie schneller wächst als die Wirtschaft selbst. Der finanzielle Druck auf das System nimmt spürbar zu.
Der Supreme Court hat zwar die Zölle von Trump für unwirksam erklärt, doch der US-Präsident sorgt mit seinen Aussagen weiter für Unsicherheit an den Märkten. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Auswirkungen der neuesten Aussagen aus dem Weißen Haus und schaut sich zudem Deutschlands Handelsbeziehungen im Detail an.
Blue Owl Capital friert Kapitalabzüge ein, Subprime-Autokredite erreichen ein neues Ausfallhoch – und gleichzeitig bröckelt das Vertrauen in die offizielle Stärke des US-Arbeitsmarktes. Die Spannungen am amerikanischen Kreditmarkt verdichten sich – mit potenziell weitreichenden Folgen für das gesamte Finanzsystem.
Die zeitweise Sperrung der Straße von Hormus und iranische Militärübungen senden ein deutliches Signal an Washington. Während Diplomaten noch verhandeln, bleibt der Blick auf die Ölmärkte nicht unwichtig. Preist man das Risiko einer Eskalation ein, die potenziell weltweite Folgen für Energiepreise, Finanzmärkte und geopolitische Machtblöcke hätte?
Mit einer temporären Teilsperrung der Straße von Hormus und militärischen Manövern sendet Teheran ein unmissverständliches Signal an Washington und den Westen. Das Nadelöhr für bis zu 30 Prozent des weltweiten Ölhandels wird damit erneut zum geopolitischen Druckmittel – mit potenziell globalen Folgen.
Während Europa zur Selbstverantwortung ermahnt wird, verschärft Washington weltweit den strategischen Wettbewerb mit China und Russland. Im Kaukasus, in Lateinamerika und sogar in der Arktis setzen die USA auf neue Allianzen, Energiepartnerschaften und militärische Präsenz. Die Botschaft ist klar: Die westliche Hemisphäre bleibt amerikanische Einflusssphäre – und Eurasien wird zum nächsten Schauplatz.
Während der Immobilienmarkt (noch) vergleichsweise stabil wirkt, steigen die Ausfälle bei Kreditkarten- und Autokrediten auf Niveaus wie zuletzt nach der Finanzkrise. Besonders junge Amerikaner geraten unter Druck – und mit ihnen der Konsum, das Rückgrat der US-Wirtschaft.
In Deutschland steigt die Zahl der Insolvenzen weiter an. Ein weiteres schlechtes Signal für den Wirtschaftsstandort, auch wenn die EU neue Beschäftigungsrekorde vermelden kann. Gleichzeitig verschärft sich der Ton der USA gegenüber Europa. Folker Hellmeyer ordnet die aktuellen Aussagen und Daten ein.
Während die großen US-Indizes noch Stabilität suggerieren, verschärft sich die Lage an den Kreditmärkten spürbar. Steigende Säumnisquoten bei Kreditkarten- und Studentendarlehen, wachsende Haushaltsverschuldung und erste Stressanzeichen im Schattenbankensektor werfen die Frage auf: Sind das nur zyklische Bewegungen – oder die Vorboten struktureller Risse im Fundament?
Durch den neuen Vorstoß der USA in Sachen Energie- und Klimapolitik ergeben sich weltweit neue Paradigmen, wobei die EU durch ihre Regulierung noch weiter ins Hintertreffen zu geraten droht. Gerade in Deutschland zeigen sich noch weitere Probleme mit Blick auf die niedrigen Weiterbildungsquoten. Folker Hellmeyer ordnet in diesem Beitrag die aktuellen Daten ein und liefert wie gewohnt alle wichtigen Informationen zu den Märkten.
Mit Project Vault starten die USA den Aufbau einer strategischen Rohstoffreserve für kritische Metalle und Mineralien. Ziel ist die Abkopplung von China – doch der Einstieg des Staates als Rohstoffkäufer dürfte Preise dauerhaft verändern und neue geopolitische Frontlinien schaffen.
An den Börsen dominiert weiter die Risikobereitschaft und die großen weltweiten Aktienmärkte legen weiter zu. Ein Faktor, der die positive Entwicklung in den vergangenen Monaten begünstigt haben dürfte, ist der Fakt, dass die US-Zölle weitaus weniger Schaden an der Wirtschaft angerichtet haben als erwartet. Dagegen aktuell unter Druck steht die Ökonomie in Deutschland. Hier senden schwache Lkw-Verkehrsdaten ein neues Warnsignal.
Die KI-Euphorie der USA stößt zunehmend an physikalische und geopolitische Grenzen. Während sich Flaschenhälse bei Energie, Batterien und kritischen Metallen zuspitzen, wird die Abhängigkeit von China immer deutlicher. Warum ausgerechnet der Batteriesektor zum entscheidenden Schlachtfeld um die technologische Zukunft wird.
Die USA stehen vor einem offenen Machtkonflikt: Um den Ausbau von KI-Datenzentren zu beschleunigen, greift die Bundesregierung zunehmend nach der Kontrolle über regionale Energie- und Stromnetze. Der Widerstand der Bundesstaaten wächst – ebenso wie das Risiko für die Versorgungssicherheit, die Erhöhung der Strompreise und nicht zuletzt die politische Stabilität.
Am Dienstag hellt sich die Stimmung an den Börsen zunehmend auf. Aktien und nicht korrelierte Anlagen zeigen eine Erholung. Gleichzeitig kann Donald Trump durch seinen Handelsdeal mit Indien einen weiteren Erfolg verbuchen und die US-Dominanz in der Welt ausbauen. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Bilanz der EU auf. Folker Hellmeyer erklärt alles, was Anleger jetzt dazu wissen müssen.
Die Vereinigten Staaten steuern wirtschaftspolitisch in eine neue Phase des Protektionismus. Ein schwächerer US-Dollar, strategische Rohstoffreserven und der offene Konflikt mit China verschärfen globale Spannungen – mit weitreichenden Folgen für Handel, Inflation und die Stabilität des Finanzsystems.
Die Vereinigten Staaten stehen vor einer strategischen Weichenstellung: Lieferabhängigkeiten, chinesische Exportrestriktionen und ein neuer Gesetzentwurf zur Rohstoffreserve machen Silber endgültig zu einer geopolitischen Frage. Während Washington den Aufbau staatlicher Lager als Lösung propagiert, gerät ein Aspekt zunehmend in den Hintergrund – die reale Angebotsknappheit und die schwindende Aussagekraft westlicher Papierpreise.
In Washington wächst die Sorge über die Entwicklung am Silbermarkt. Ein neuer Gesetzentwurf soll den Aufbau staatlicher Reserven für kritische Metalle ermöglichen – vor dem Hintergrund leerer Lager, chinesischer Exportrestriktionen und zunehmender Spannungen zwischen physischem Markt und Papierhandel.
Mit einem angekündigten Kauf von 200 Milliarden US-Dollar an hypothekenbesicherten Wertpapieren (MBS) greift Präsident Donald Trump massiv in den US-Immobilienmarkt ein – und erhöht zugleich den politischen Druck auf die Federal Reserve. Offiziell soll die Maßnahme die Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessern. Tatsächlich deutet vieles auf eine erneute Verzerrung von Zinsen, Preisen und Kapitalflüssen hin, mit potenziell weitreichenden Folgen.
Der amerikanische Arbeitsmarkt sendet widersprüchliche Signale: Während offizielle Statistiken Stabilität suggerieren, verschwinden im Hintergrund vor allem gut bezahlte Büro-, Verwaltungs- und Managementjobs. Banken, Notenbanker und Analysten zweifeln zunehmend an der Aussagekraft der Daten. KI dient dabei oft als bequeme Erklärung – doch die wahren Ursachen reichen tiefer und werfen grundlegende Fragen auf, die man sich auch hierzulande stellen sollte.
Kalifornien zahlt die höchsten Spritpreise der USA – und steuert politisch weiter in diese Richtung. Neue Raffineriegesetze, mehr staatliche Eingriffe und zunehmende Schließungen gefährden nicht nur die Versorgung, sondern könnten auch sicherheitspolitische Folgen haben. Der Bericht zeigt, weshalb die Rechnung am Ende mal wieder bei den Verbrauchern landet.
Die von der Trump-Administration verhängten Einfuhrzölle sollten Amerika stärken – doch neue Berechnungen zeigen: Sie belasten die privaten Haushalte, bremsen das Wachstum und fressen die Steuererleichterungen wieder auf. Nun könnte ein Urteil des Supreme Court die gesamte Zollstrategie ins Wanken bringen.
Im Gaza-Streifen verschärfen Zerstörung, Kälte und Überschwemmungen die humanitäre Katastrophe – parallel werden Pläne publik, die den Wiederaufbau in ein milliardenschweres Hightech- und Investorenprojekt verwandeln sollen. Im Zentrum stehen das „Project Sunrise“, die entsprechenden US-Kreditgarantien und die ungelöste Kernfrage: Was passiert mit den zwei Millionen Menschen während der Rekonstruktionsphase?
Die Tokenisierung von Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen & Co. schreitet immer weiter voran. Dabei wird das Ergebnis allerdings wohl kein Ausbruch aus dem bestehenden Finanzsystem werden, sondern eher eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, die allerdings gleichzeitig neue Risiken schafft. Roman Baudzus ordnet die aktuellen Entwicklungen ein.
Am Donnerstag und Freitag haben die EZB und die Bank of Japan ihre Zinsentscheide bekannt gegeben, woraufhin sich die Börsen zum Ausklang der Woche freundlich zeigen. Unter dem Strich kann gesagt werden: 2025 war ein gutes Aktienjahr und die Kursentwicklung steht ordentlichen Weihnachtsgeschenken nicht im Weg. Christoph Leichtweiß blickt im Video derweil schon einmal in Richtung des Jahres 2026 und wirft zudem die Frage auf, ob Gold noch als Diversifikation im Portfolio taugt.
Die KI-Story trägt die Märkte seit Jahren, doch inzwischen wird das Thema immer kritischer hinterfragt. Nicht nur die Profitabilität einzelner Geschäftsmodelle und Investitionen wird infrage gestellt, es fehlt ebenso an Ressourcen, um die ambitionierten Pläne überhaupt durchführen zu können. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick darauf, wo es im Getriebe hakt und welche Faktoren schließlich zum Motorschaden für die KI-Rallye werden könnten.
Die Börsen zeigen sich zum Ausklang der Woche freundlich und bewegen sich auf dem Pfad hin zu einer Jahresendrallye. Möglicherweise fallen zum Jahresende noch Rekorde. Gleichzeitig gibt es spannende Entwicklungen rund um den potenziellen Friedensdeal in der Ukraine – womöglich könnte in Zukunft wieder russische Energie nach Europa fließen, was dem Wirtschaftsstandort massiv helfen würde. Denn gerade in Deutschland sieht es aktuell nicht allzu rosig aus, wie auch die aktuellen Tourismuszahlen zeigen. In diesem Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Themen des Tages.
Am Mittwoch hat die amerikanische Notenbank die Zinsen gesenkt und gleichzeitig inoffiziell wieder ihr QE-Programm gestartet. Doch diese Entwicklungen passieren nicht vor dem Hintergrund von Arbeitsmarkt- oder Inflationsdaten. Roman Baudzus analysiert die wahren Gründe, die hinter dem Handeln der Notenbank stehen, warum die Fed die angeblich so gut laufende US-Wirtschaft zwangsläufig mit mehr Liquidität versorgen muss und welche Konsequenzen es hat, dass die Institution offensichtlich immer mehr an Unabhängigkeit verliert.
Die US-Notenbank Fed hat wie erwartet die Zinsen gesenkt, doch lange hielt der Jubel an den Märkten nicht an. Wegen schlechter Zahlen von Oracle kommen insbesondere bei den Tech-Aktien Sorgen um eine potenzielle Überbewertung von KI-Unternehmen auf. Gleichzeitig richten sich die Blicke nach Japan, wo die dortige Notenbank am 19. Dezember die Zinsen erhöhen und damit das Risiko für die Carry-Trades steigern könnte. Rüdiger Born gibt im neuen Video einen Überblick zu diesen sowie vielen weiteren wichtigen Themen und zeigt, was diese für Anleger bedeuten.
Obwohl die Inflation näher bei drei als bei zwei Prozent liegt, senkte die Fed ihren Leitzins zum dritten Mal hintereinander um 0,25 Prozentpunkte auf jetzt 3,75 Prozent. Auch 2026 bleibt sie geldpolitisch locker. Aufgrund eines weniger robusten Arbeitsmarkts und der dramatischen Staatsverschuldung werden Konjunktur- und Finanzmarktstabilität Priorität vor Preisstabilität eingeräumt. Und mit einem ab Mai 2026 neuen taubenhaften Fed-Chef bleiben US-Aktien erst recht geldpolitisch gut geschmiert.
Die BRICS+-Staaten drohen durch eine Lancierung der zum Teil goldgedeckten UNIT-Währung das bisher vorherrschende globale Währungssystem mit Vorherrschaft des US-Dollars ins Wanken zu bringen. Scheinbar unabsehbar erscheinen die Auswirkungen und zahlreichen Folgen dieses Handelns. Roman Baudzus analysiert die Chancen, Risiken und Konsequenzen, welche die Einführung der neuen Währung haben könnte.
Die Vorweihnachtszeit ist das Warten auf die frohe Botschaft. Im übertragenen Sinne warten wir auch schon lange auf die freudige Botschaft, dass die Politik uns von vielen Problemen erlöst. Nur abwarten macht aber nicht glücklich. Wo es geht, sollten wir uns selbst kümmern, uns selbst erlösen.
Nachdem die Börsen die vergangene Woche sehr positiv abschließen konnten, zeigen sich am Montag Unsicherheit und Nervosität an den Kapitalmärkten. Insbesondere der schwelende Konflikt zwischen den USA und Venezuela belastet die Stimmung, lässt den Ölpreis aber anziehen. Gleichzeitig erhoffen sich die Marktteilnehmer neue Impulse von der um 14 Uhr anstehenden Rede von Fed-Chef Jerome Powell. Martin Utschneider wirft darauf und auf alle anderen wichtigen Themen des Tages im neuen Video einen genauen Blick.
Syrien wird erneut zum geopolitischen Brennpunkt: Während sowohl die USA als auch Großbritannien versuchen, das Land wieder in ihren jeweiligen Einflussbereich zu ziehen, sichern sich amerikanische Konzerne bereits die ersten Energieverträge. Russland, die Türkei, Israel und die Golfstaaten verfolgen derweil weiterhin eigene, teils widersprüchliche Ziele – ein komplexes Machtgefüge, das eine stabile Zukunft Syriens weiterhin infrage stellt.
Unternehmen und junge Familien kehren Hochsteuerstaaten wie Kalifornien und New York in großer Zahl den Rücken. Geringere Steuern, niedrigere Energiekosten und schnellere Genehmigungen machen Staaten wie Texas und Florida zu den großen Gewinnern eines Strukturwandels, der gerade erst beginnt. Was sagt uns das?
Die Börsen befinden sich am Mittwoch deutlich im Aufwind, doch nur weil die Kurse grün sind, heißt das nicht, dass alles gut ist, sagt Oliver Roth. Im neuen Video setzt er sich damit auseinander, warum Impulse für eine Rallye fehlen, weshalb die Konzentration an den Aktienmärkten gefährlich sein könnte und warum erst Mitte 2026 Zinssenkungen die Börse befeuern könnten.
Die Entwicklung am Immobilienmarkt in den USA spitzt sich zu. Durch steigende Hypothekenzinsen geraten immer mehr Haushalte unter Druck, was gleichzeitig ein Risiko für die US-Wirtschaft darstellt. Das Weiße Haus macht die Fed wegen ihres langsamen Agierens bei den Zinssenkungsbestrebungen verantwortlich. Die Notenbank zeigt sich aber weiterhin gespalten, wie es weitergehen soll. Die allgemeine Stabilität der US-Ökonomie könnte auf dem Spiel stehen.