Die in Deutschland schlecht laufende Wirtschaft, die weiter wachsenden Schulden und der hohe Staatsanteil zwingen die Regierung zunehmend, neue Einnahmequellen zu erschließen. Eine davon könnten neue Vermögenssteuern auf Immobilien & Co. sein, gerade vor dem Hintergrund, dass die Bundesrepublik die Haftung für die Verwendung russischer Zentralbankgelder übernehmen will. Thomas Trepnau zeigt im neuen Video, wie Eigentum bedroht wird und wie Sie Ihr Vermögen bestmöglich schützen können.
Dass die Politik auf Vermögenswerte wie Immobilien im Krisenfall zugreift, ist längst nicht mehr nur ein Gedankenspiel. Im neuen Video erklärt Thomas Trepnau, warum ein Zugriff immer wahrscheinlicher wird und wie über die Jahre die Infrastruktur dafür aufgebaut wurde. Außerdem zeigt er Strategien auf, mit denen sich Besitzer gegen Zugriff wehren können.
Verstaatlichung in Mali, strategische Übernahmen in den USA: Weltweit greifen Regierungen zunehmend direkt in den Rohstoffsektor ein. Was in Mali mit einer Goldmine beginnt, könnte sich schnell zum globalen Trend entwickeln. Wer glaubt, als Investor bei Minenfirmen auf der sicheren Seite zu stehen, sollte jetzt genauer hinsehen – denn selbst Marktführer wie Barrick Gold sind nicht mehr unangreifbar.
Die Rohstoffpreise steigen, doch mit ihnen auch die staatlichen Begehrlichkeiten. Zwischen politischen Risiken, Verstaatlichungsdrohungen und geopolitischen Beben wird das Minengeschäft zur Hochrisikozone für Investoren. Warum Expertise jetzt wichtiger ist denn je – und wo die wahren Fallstricke liegen.
In den USA werden die Rufe unter führenden Demokraten und einigen mit der Partei verbandelten Energieexperten nach einer Vollverstaatlichung der amerikanischen Erdöl- und Gasindustrie immer lauter. Ganz recht, Sie haben richtig gelesen, es handelt sich nicht um einen Witz. Wie sieht die aktuelle Lage aus, und zu welchen Forderungen und Entwicklungen kommt es momentan in diesem immanent wichtigen Bereich der amerikanischen Wirtschaft?
Energieintensive Industriezweige stehen auf dem europäischen Kontinent vor dem Aus. Welche Folgewirkungen lassen sich anhand von zunehmenden Produktionsstilllegungen in diesem wichtigen Bereich antizipieren? Und wie ist es um das bestehende System per se bestellt? Die gestrigen Vorkommnisse am Londoner Finanzplatz lassen mehr als Aufhorchen!
Wie ein Naturgesetz wird es uns seit Jahren verkauft: China wird den Westen insgesamt und selbst die USA früher oder später geopolitisch und wirtschaftlich von der Weltspitze verdrängen. Eine gewisse Führungslosigkeit, sogar „spätrömische Dekadenz“ kann der Westen wahrlich nicht leugnen. In diese offene Flanke dringt Peking immer weiter vor. Aber ist es für China tatsächlich so leicht, sich die Welt-Krone aufzusetzen?
Die im letzten Jahr in China zu beobachtenden Pleiten unter einigen großen Regionalbanken scheinen der Auftakt für weitaus mehr Ungemach zu sein, das sich am Himmel über dem Bankensystem des Reich der Mitte abzuzeichnen beginnt. Am Freitag wurden nun neben vier Versicherungsunternehmen drei Wertpapierbroker und zwei Trust-Firmen verstaatlicht…
Es ist völlig in Ordnung, wenn Vater Staat verhindert, dass der stolze Kranich flügellahm wird. Er ist kein Zombie, der künstlich am Leben gehalten werden muss. Die Lufthansa hat sich in den letzten Jahren aus eigener Kraft erfolgreich gegen die subventionierte Konkurrenz aus den arabischen und asiatischen Ländern behauptet. Im Übrigen ist die Kranich-Airline systemrelevant.
Die US-Bundesregierung ist dabei, große Teile des amerikanischen Finanzmarkts zu verstaatlichen. Die Fed stellt die hierfür benötigten Finanzierungen zur Verfügung, während BlackRock angeheuert wurde, um die Transaktionen durchzuführen. Donald Trump als den neuen Vorsitzenden der Fed zu bezeichnen, ist angesichts dieser Verschmelzung zwischen der Federal Reserve und dem US-Finanzministerium nicht fernliegend…