Die Kreditmärkte sorgen aktuell für einige Sorgenfalten bei Anlegern, da immer mehr Private Credit-Kartenhäuser zu wanken beginnen. Christoph Leichtweiß ordnet im neuen Tagesvideo die aktuelle Situation für Anleger ein. Außerdem zeigt er, warum es jetzt trotz guter Stimmung bei den Investoren nicht die beste Idee sein könnte, sein Risiko im Aktienmarkt zu erhöhen.
In Deutschland steigt die Zahl der Insolvenzen weiter an. Ein weiteres schlechtes Signal für den Wirtschaftsstandort, auch wenn die EU neue Beschäftigungsrekorde vermelden kann. Gleichzeitig verschärft sich der Ton der USA gegenüber Europa. Folker Hellmeyer ordnet die aktuellen Aussagen und Daten ein.
In Deutschland gibt es in Bezug auf die Armut neue Negativrekorde, denn die Armutsgefährdungsquote erreicht neue Höchststände. Kein Zufall, sagt Folker Hellmeyer, wenn die Politik Wohlstand zerstört, ist das eine zwangsläufige Folge. Passend dazu wird das Thema Klimaschutz angesichts der wirtschaftlichen Situation in Deutschland immer weniger relevant. Alles Wichtige zu diesen Themen und zu den Märkten erfahren Sie kompakt im folgenden Beitrag.
Die Aktienmärkte starten freundlich in den Tag, gestützt von einer soliden Berichtssaison und starken Zahlen aus dem Technologiesektor. Gleichzeitig nehmen politische Spannungen in den USA, Zweifel an der Unabhängigkeit der Fed und die Dollarschwäche zu. Gold profitiert davon deutlich – und sendet ein klares Signal zum Zustand des Vertrauens in die amerikanische Finanzarchitektur...
Seit Frühjahr bewegt sich die Inflation in der Eurozone eng um den Zielwert der EZB von zwei Prozent. Daher belässt sie ihren Einlagenzins ebenso unspektakulär bei zwei Prozent. Mit Blick auf die wenig dynamischen Wachstumsaussichten der Eurozone, speziell in Deutschland, und den starken Euro muss beim Zinssenkungszyklus theoretisch noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Für Zinserhöhungen spricht dagegen praktisch nichts.
In den USA herrscht erneut Sorge über eine KI-Blase an den Märkten und das Sentiment stellt sich auf Angst. Gleichzeitig werden heute wichtige Daten in Form der US-Verbraucherpreise und des Zinsentscheides der EZB erwartet. Martin Utschneider erklärt im Video, worauf sich Anleger einstellen müssen, und zeigt, wie es mit dem Ölpreis weitergeht.
Am Mittwoch hat die amerikanische Notenbank die Zinsen gesenkt und gleichzeitig inoffiziell wieder ihr QE-Programm gestartet. Doch diese Entwicklungen passieren nicht vor dem Hintergrund von Arbeitsmarkt- oder Inflationsdaten. Roman Baudzus analysiert die wahren Gründe, die hinter dem Handeln der Notenbank stehen, warum die Fed die angeblich so gut laufende US-Wirtschaft zwangsläufig mit mehr Liquidität versorgen muss und welche Konsequenzen es hat, dass die Institution offensichtlich immer mehr an Unabhängigkeit verliert.
Trotz der Aussicht auf eine potenzielle Zinssenkung in den USA um 25 Basispunkte bleibt die Stimmung bei den Investoren weiter auf Angst. Auch geopolitisch bleibt die Lage weiter angespannt, denn Trump macht eine Kampfansage an Europa. In dieser Situation fordern einige Stimmen die Bundesregierung zu mehr Distanz zur USA auf, allerdings hat Deutschland mit eigenen Problemen im Inland und insbesondere in der eigenen Wirtschaft zu kämpfen. Martin Utschneider erklärt im Video was dahintersteckt und was die Situation für Investoren bedeutet.
An den Märkten zeigen sich aktuell krasse Gegensätze. Während in den USA voraussichtlich Zinsen gesenkt werden, sollen sie in Japan steigen. Eine Konstellation, die den Carry-Trade beeinflussen und die Börsen, insbesondere den Krypto-Markt, belasten könnte. Rüdiger Born wirft im neuen Video einen genaueren Blick auf dieses Thema und stellt sich angesichts des Zurückruderns der Unternehmerverbände beim Diskurs mit der AfD die Frage, ob man nur noch miteinander diskutieren darf, wenn man derselben Meinung ist.
Der Immobilienmarkt in Kanada bleibt weiter unter Druck. Nachdem es mit den Preisen lange nur nach oben ging, liegen die nun erreichten Niveaus 20 % unter den Hochs. Mit Blick auf eine schwächelnde Wirtschaft und astronomisch hoch verschuldete Haushalte könnte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis ein Schock das schwächelnde Kanada in eine tiefe Krise stürzt.
Die Entwicklung am Immobilienmarkt in den USA spitzt sich zu. Durch steigende Hypothekenzinsen geraten immer mehr Haushalte unter Druck, was gleichzeitig ein Risiko für die US-Wirtschaft darstellt. Das Weiße Haus macht die Fed wegen ihres langsamen Agierens bei den Zinssenkungsbestrebungen verantwortlich. Die Notenbank zeigt sich aber weiterhin gespalten, wie es weitergehen soll. Die allgemeine Stabilität der US-Ökonomie könnte auf dem Spiel stehen.
An den Börsen folgte auf die kurze Euphorie nach den Nvidia-Zahlen schnell wieder Panik mit Blick auf eine mögliche KI-Blase an den Märkten. Im üblichen Chaos der Börsen, die inzwischen beim Sentiment extreme Angst zeigen, wirft Martin Utschneider einen Blick auf alles, was heute für Anleger wichtig ist. Zusätzlich im Fokus steht der potenzielle Frieden zwischen Russland und der Ukraine - dieser könnte trotz der heiß diskutierten Bedingungen hoffentlich das Töten endlich beenden.
An den US-Kreditmärkten mehren sich die Warnsignale: Die Schweizer Großbank UBS schließt weitere Hedgefonds – nicht nur jene, die direkt mit dem Fall First Brands in Verbindung stehen. Investoren ziehen ihr Geld ab, Liquidität trocknet aus, und die Parallelen zu den Vorkrisenjahren 2007/2008 werden langsam unübersehbar. Noch ist es früh, doch die Entwicklung trägt das Potenzial, sich zu einem Flächenbrand auszuwachsen…
Der amerikanische Büroimmobilienmarkt gerät zunehmend unter Druck: Die Ausfallrate bei mit Bürohypotheken besicherten Anleihen (CMBS) hat ein neues Allzeithoch erreicht und liegt mittlerweile sogar über dem Niveau der Finanzkrise. Hinter den Zahlen verbirgt sich ein wachsendes Risiko für Banken, Investoren und Pensionsfonds – und ein Symptom einer tieferliegenden Kreditmarktverwerfung, die die Stabilität des gesamten US-Finanzsystems bedrohen könnte.
Am amerikanischen Repo-Markt brach am Freitag ein neuer Rekord: Banken nahmen 50 Milliarden US-Dollar über die permanente Repo-Fazilität der Fed auf – ein Zeichen zunehmender Spannungen im Finanzsystem. Während Jerome Powell noch betont, alles unter Kontrolle zu haben, deuten weitere Warnsignale auf wachsenden Druck im Interbankenmarkt hin. Die Ruhe, die die Fed ausstrahlt, könnte also trügerisch sein.
Während Japan mit Reformkraft, Energiepolitik und Investitionsfreude punktet, tritt Europa wirtschaftlich auf der Stelle. Der EUR bleibt überbewertet, deutsche Unternehmen verlieren Planungssicherheit, und die Regierung liefert weiter nur Ankündigungen. Griechenland sticht als seltener Lichtblick hervor.
Die Börsen treten angesichts der anstehenden Verkündung des Fed-Zinsentscheides heute Abend und des Fehlens großer anderer Impulse auf der Stelle. Derweil läuft munter die Berichtssaison: Unter anderem haben heute bereits die Deutsche Bank und Mercedes-Benz Zahlen präsentiert, die die Divergenzen in der deutschen Wirtschaft eindrücklich widerspiegeln. Weiterhin im Fokus steht das Treffen zwischen Donald Trump und Chinas Präsident Xi. Ob dieses Erleichterung für die Märkte bringen kann und was heute sonst noch wichtig ist, klärt Oliver Roth im neuen Video.
An den Aktienmärkten dominiert die Hoffnung auf eine Beendigung des Zollstreits und eine Zinssenkung in den USA. Außerdem dürften heute um 15 Uhr das Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten sowie eine Reihe von Unternehmensquartalszahlen im Fokus stehen. Martin Utschneider wirft im heutigen Video einen Blick auf die Tagestendenzen und alles, was heute sonst noch an den Märkten wichtig ist.
Der Druck am Repo-Markt nimmt immer weiter zu. Dadurch werden Erinnerungen an frühere Krisen geweckt. Noch ist nicht klar, auf welche Weise sich die Turbulenzen im Schattenbankensektor auf das Banksystem auswirken. Doch die Konsequenzen könnten erheblich sein.
Das US-Finanzsystem gleicht einem Drogenjunkie, der ohne Zentralbankliquidität nicht mehr funktionsfähig ist. Aus diesem Grund scheint die Ära des Quantitative Tightening in den USA schon wieder vor einem Ende zu stehen. Die Folgen dieser Politik könnten dramatisch sein und Gold zeigt klar, wohin die Reise geht...
Das deutsche Sondervermögen wird vom Mittel zum Aufbruch in Deutschland immer mehr zur Mogelpackung, wie Folker Hellmeyer feststellt. In diesem Beitrag geht er genauer auf Deutschlands neue Schuldenorgie ein, wirft einen Blick auf die nervöse Stabilität an den Märkten und die möglicherweise weiter eskalierende Situation in der Ukraine.
Nach einer Vielzahl von Strategiefehlern und falschen Prognosen steht die Ära des Quantitative Tightening in den USA vor einem Ende. Fed-Chef Jerome Powell hat mit einer am Dienstag gehaltenen Rede bereits den Momentumwechsel eingeläutet, mit gravierenden Folgen.
Donald Trump drängt die Fed zu einer Senkung der Zinsen, denn ihm selbst läuft die Zeit davon. Doch kann das angesichts einer schlechten Datenlage und verschiedener Kontroversen wirklich gut gehen?
Die Situation in Deutschland ist wirtschaftlich sehr angespannt und Kanzler Merz will mit umfassenden Reformen reagieren. Der einzig richtige Schritt, so Folker Hellmeyer, der nochmals auf einige der bestehenden Probleme aufmerksam macht. Zudem im Fokus: die Märkte, die sich aktuell im Konsolidierungsmodus befinden, und ein möglicher Shutdown in den USA.
Kanadas Wirtschaft gerät durch US-Zölle und wachsende Unsicherheit massiv unter Druck. Sinkende Exporte, steigende Arbeitslosigkeit und Zinssenkungen der Notenbank verdeutlichen: Das Land steht am Rande einer Rezession – mit Signalwirkung auch für Europa.
Nach neunmonatiger Pause hat die Fed ihre Zinssenkungen mit 25 Basispunkten wiederaufgenommen. Die Zinslockerungswelle wird auch 2026 und 2027 anhalten, was Aktien längerfristig zwei angenehme Perspektiven bietet. Zum einen erhöhen sinkende Zinsen deren Attraktivität gegenüber Festverzinslichen. Und zum anderen stützen sie die Konjunktur und die Gewinne zyklischer Unternehmen, die lange eher ein Schattendasein an der Börse führten. Doch es stellen sich entsprechend auch Fragen nach der Unabhängigkeit der US-Notenbank...
Zum Ende der Woche stehen an den Märkten ganz besonders die zu erwartenden Arbeitsmarktdaten aus den USA im Fokus, die enorm wichtig für den weiteren Zinsverlauf sind. Zeitgleich stehen französische Staatsanleihen wegen hoher Schuldenstände unter Druck und aus Deutschland gibt es erneut schlechte Wirtschaftsdaten. Christoph Leichtweiß erklärt im neuen Video, was Anleger zu diesen Themen wissen müssen.
Zwischen politischem Druck aus dem Weißen Haus und der Angst vor einer neuen Inflationswelle steht Fed-Chef Jerome Powell vor einer schwierigen Entscheidung. Trump drängt auf Zinssenkungen, um Wirtschaft und Immobilienmarkt anzukurbeln – doch steigende Preise und wachsende Geldmengen erinnern gefährlich an die 1970er Jahre. Großbritannien liefert bereits einen Vorgeschmack darauf, wie schnell sich Inflation erneut entzünden kann.
An den Börsen dreht sich heute alles nur um die Rede von Powell in Jackson Hole. Um 16 Uhr ist es soweit. Sinken die Zinsen oder nicht? Martin Utschneider erklärt, was Anleger im Vorfeld wissen müssen und wie die Märkte schon jetzt reagieren. Außerdem: Russland lehnt EU-Truppen in der Ukraine ab und die EU einigt sich mit den USA auf die Details zum Handelsdeal, der nicht gerade auf Augenhöhe stattfindet.
Die Märkte eröffnen am Freitag freundlich, dennoch sorgen sich Anleger nach den gestrigen Erzeugerpreisen vor einer neue Welle der Inflation in den USA. Christoph Leichtweiß schätzt die aktuelle Lage ein und zeigt, was Anleger jetzt tun könnten. Außerdem im Fokus: schwache Wirtschaftsdaten aus der Euro-Zone, da die deutsche Regierung die Wachstumserwartungen nicht erfüllen kann, und der chinesische Immobilienmarkt, auf dem sich weiter keine Erholung abzeichnet.
Die Aktienmärkte entwickeln sich robust. Zwar dümpelt die Weltkonjunktur. Immerhin hat das Zollthema an Brisanz verloren. Und scheinbar bleibt auch der befürchtet hohe Inflationsdruck aus. Das erlaubt der US-Notenbank die Wiederaufnahme von Leitzinssenkungen. Inwieweit kann die börsengeschichtliche Marktschwäche ab Ende August dennoch für Unruhe sorgen?
Die Börse ist eingeklemmt zwischen Zollkrieg und Zinssenkungen. Dass sie längst nicht schon tiefer steht, erstaunt inzwischen sogar Experten. Fakt ist: Seit Freitag gelten neue Zölle auf EU-Produkte. Offiziell ein „Deal“, inoffiziell ein geopolitischer Witz mit bitterem Beigeschmack. Kein Vertrag, kein Rechtsrahmen – offenbar nur ein Handschlag mit Missverständnissen. Kein Papier, nichts Schriftliches. Seltsam.
Die Märkte stagnieren – politische Unsicherheit, Zolldebatten und strukturelle Risiken dominieren. Hoffnungsschimmer in der Geopolitik täuschen über ein tieferes Problem hinweg: Die Politisierung ehemals neutraler Institutionen ist kein Nebenschauplatz, sondern ein zentrales Risiko für die Demokratie. Der „Marsch durch die Institutionen“ hat längst begonnen – und mit ihm der stille Umbau unserer Ordnungsprinzipien, mahnt Folker Hellmeyer.
Trotz Sommerflaute an den Märkten lohnt sich der Blick auf fundamentale Entwicklungen: Christoph Leichtweiß erklärt, warum derzeit kein Anlass für Zinssenkungen besteht, was die US-Immobilienmärkte belastet, wie Investoren mit struktureller Disziplin punkten – und warum Altersvorsorgepläne keine Spielwiese für riskante Alternativen werden dürfen: Gute US-Einzelhandelsdaten / Konjunktur: Besser als erwartet - Zolleffekte offen / Sind hohe Anleihen schlecht für den Aktienmarkt?
Politische Debatten rund um Trump und Powell sorgen kurzfristig für Volatilität, doch in den Märkten dominiert aktuell das Thema Zinsen. Christoph Leichtweiß ordnet die Kapitalflüsse, Inflationsdaten und Anlegerstimmungen ein – mit Blick auf mögliche Fallstricke für unerfahrene Investoren und wichtige Erkenntnisse zur Steuerstrukturierung: Privatanleger favorisieren Aktien über Anleihen / Renditen der Staatsanleihen als wichtigster Indikator / US-Inflation & Vermögenspreise: Kein Grund für Zinssenkungen sichtbar / Boomer Soli: Steuern sind wichtig
Steigende Zinsen, hartnäckige Inflation und wachsender Druck auf die US-Notenbank: Die amerikanischen Finanzmärkte senden Warnsignale. Während Trump die Kontrolle über die Fed anstrebt, wächst das Risiko geldpolitischer Fehlsteuerung. Die Märkte stehen am Scheideweg – mit weitreichenden Folgen für globale Anleger.
Zölle, Zinsen und Zahlen geben diese Woche den Takt an den Finanzmärkten vor. Überraschend ruhig bleiben die Märkte jedoch hinsichtlich der neuen Strafzölle aus dem Hause Trump, unter anderem gegen die EU. Anders beim Thema Zinsen: Der US-Präsident fordert lautstark Senkungen und nennt ein Ziel von einem Prozent, während Powell weiter bremst. Mit dem Start der US-Earning Season rücken jetzt die ersten harten Unternehmenszahlen in den Fokus, während an den Kryptomärkten die "Crypto Week" für Bewegung sorgt.
Die offiziellen Inflationsdaten für Deutschland und die Eurozone sehen gut aus – doch unter der Oberfläche lauern durchaus neue Risiken. Trotz Zielerreichung dürfte die EZB also auf Sicht vorsichtig bleiben. Warum eine schnelle Zinssenkung wohl nicht zu erwarten ist – und welche Entwicklungen doch für eine geldpolitische Kehrtwende sorgen könnten.
Zwischen Quartalsende, verkürzter US-Handelswoche und wichtigen Arbeitsmarktdaten steht den Märkten eine richtungsweisende Woche bevor. Rüdiger Born beleuchtet Marktbewegungen, geldpolitische Erwartungen, Unternehmensnews von Apple bis Tepco – und erklärt, warum Zeit und Geld in dieser Woche in einem ganz besonderen Verhältnis zueinander stehen.
Nachlassende Inflation und handelsbedingte Konjunkturrisiken veranlassen die EZB, ihren Einlagenzins das achte Mal auf nun zwei Prozent zu senken. Mit Aussagen zu weiteren Zinssenkungen hält sie sich zwar zurück. Doch zur Düngung der noch sehr zarten Konjunkturpflänzchen und auch zur Entlastung der überschuldeten Euro-Staaten kommt sie an mindestens einer weiteren Zinssenkung nicht vorbei. Die finanzsensiblen Werte der zweiten Aktienreihe wird es freuen.
Die Märkte zeigen sich stabil, doch unter der Oberfläche brodelt es: Europas Anleihen gelten plötzlich als sicherer Hafen, während die Schuldenpolitik der USA und Trumps waghalsiger Haushalt das Vertrauen in US-Staatsanleihen ins Wanken bringen. Was das für Anleger bedeutet – und warum ausgerechnet Donald Trump unfreiwillig zum Europa-Turbo wird erfahren Sie in diesem Video!
Zum Wochenschluss erfolgt ein Blick an die Immobilienmärkte der Vereinigten Staaten, wo sich die Anzeichen zu einer erhöhten Vorsicht mehren. Deshalb soll neben einzelnen Indikatoren heute auch ein korrespondierender Blick an die amerikanischen Hypotheken- und Staatsanleihemärkte geworfen werden, an denen sich keine Signale für eine nachhaltige Entspannung abzeichnen.
Die Zinsen für US-Staatsanleihen steigen wieder – und das Vertrauen in Amerikas Bonität sinkt. Während Moody’s die Kreditwürdigkeit herabstuft, werfen Investoren zunehmend skeptische Blicke auf die US-Finanzpolitik. Welche Folgen das hat – und warum Gold wieder glänzt.
Die Zinsen für Tages- und Festgelder haben deutlich an Attraktivität verloren. Welche Alternativen stehen nun zur Verfügung und wie begleiten wir Sie, um gute Entscheidungen zu treffen? In dem praxisorientierten Vortrag stellt Christoph Leichtweiß seinen Leitfaden vor.
Wohin mit dem Tagesgeld? Zinsen, Renten und Liquiditätsplanung
Trumps Zinssenkungs-Forderungen stoßen bei der Fed auf taube Ohren, die damit ihre Unabhängigkeit als eine der Garanten der US-Finanzstabilität unterstreicht. Ohnehin begrenzen Inflationssorgen ihren Handlungsspielraum bis in puncto Zollpolitik zumindest ausreichende Klarheit herrscht. Sollte sich jedoch die US-Wirtschaft zollbedingt abkühlen, ist viel Zinssenkungsfantasie für die zweite Jahreshälfte vorhanden.
Märkte beruhigt, Hoffnung auf Vereinbarung China-USA – Gespräche an sich als positives Zeichen / Vorgaben aus den USA und Asien durchwachsen / Zurückhaltung wegen heutiger Fed-Sitzung; wenig Grund für Zinssenkungen gegeben + „Privatkrieg“ zwischen Trump und Powell (bis 2026 im Amt) / Bitcoin zeigt sich verhältnismäßig stabil; Goldpreis weiter auch hohen Niveaus; Ölpreis spiegelt Rezessionsangst / (Wie) ticken unsere Abgeordneten überhaupt?!?