Während die OECD ihre Wachstumsprognosen senkt und die Energiekrise die Weltwirtschaft belastet, steigt der Kupferpreis auf neue Rekordstände. Getrieben wird die Rally vor allem von der Hoffnung auf einen massiven Ausbau von KI- und Strominfrastruktur. Doch die aktuelle Euphorie könnte ein jähes Ende finden.
Die Trump-Regierung kassiert die nächste juristische Niederlage: Auch die auf Paragraph 122 basierenden Universalzölle wurden nun vom Court of International Trade für rechtswidrig erklärt. Damit drohen den USA neue milliardenschwere Rückzahlungen – und noch mehr Unsicherheit im internationalen Handel.
Die Rückerstattung der unrechtmäßig erhobenen IEPPA-Importzölle entwickelt sich in den USA zum bürokratischen Kraftakt. Statt schneller Entlastung sehen sich Unternehmen mit komplexen Anträgen, technischen Hürden und rechtlicher Unsicherheit konfrontiert. Gleichzeitig droht eine Klagewelle – und politische Einflussnahme scheint den Prozess zu überlagern. Ein Vorgang, der weit über ein reines Verwaltungsproblem hinausgeht.
Nach dem Urteil des Supreme Court gegen die IEPPA-Importzölle startet die US-Zollbehörde mit Rückzahlungen in Milliardenhöhe. Doch was wie eine klare Korrektur wirkt, entwickelt sich schnell zu einem juristischen Albtraum: Wer am Ende tatsächlich entschädigt wird – und wer leer ausgeht –, ist völlig offen.
Der Supreme Court hat die auf IEEPA gestützten Zölle der Trump-Regierung kassiert – und plötzlich steht nicht nur die Handelspolitik, sondern auch eine gigantische Rückzahlungsfrage im Raum. Importeure drängen auf Erstattung, die Demokraten wollen das per Gesetz beschleunigen, und Washington ringt um Zeit – mit potenziell explosiven Folgen für Haushalt, Politik und Märkte.
Der Supreme Court hat zwar die Zölle von Trump für unwirksam erklärt, doch der US-Präsident sorgt mit seinen Aussagen weiter für Unsicherheit an den Märkten. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Auswirkungen der neuesten Aussagen aus dem Weißen Haus und schaut sich zudem Deutschlands Handelsbeziehungen im Detail an.
An den Börsen dominiert weiter die Risikobereitschaft und die großen weltweiten Aktienmärkte legen weiter zu. Ein Faktor, der die positive Entwicklung in den vergangenen Monaten begünstigt haben dürfte, ist der Fakt, dass die US-Zölle weitaus weniger Schaden an der Wirtschaft angerichtet haben als erwartet. Dagegen aktuell unter Druck steht die Ökonomie in Deutschland. Hier senden schwache Lkw-Verkehrsdaten ein neues Warnsignal.
Die von der Trump-Administration verhängten Einfuhrzölle sollten Amerika stärken – doch neue Berechnungen zeigen: Sie belasten die privaten Haushalte, bremsen das Wachstum und fressen die Steuererleichterungen wieder auf. Nun könnte ein Urteil des Supreme Court die gesamte Zollstrategie ins Wanken bringen.
Die BRICS+-Staaten drohen durch eine Lancierung der zum Teil goldgedeckten UNIT-Währung das bisher vorherrschende globale Währungssystem mit Vorherrschaft des US-Dollars ins Wanken zu bringen. Scheinbar unabsehbar erscheinen die Auswirkungen und zahlreichen Folgen dieses Handelns. Roman Baudzus analysiert die Chancen, Risiken und Konsequenzen, welche die Einführung der neuen Währung haben könnte.
Die Insolvenzen in Deutschland bewegen sich auf dem höchsten Niveau seit 11 Jahren. Dies ist nur ein Anzeichen der Negativdynamik, wie Folker Hellmeyer feststellt und in seinem aktuellen Report auf die vielfältigen weiteren wirtschaftlichen Probleme der Bundesrepublik hinweist. Darüber hinaus zeigt er, welche Daten weltweit zuletzt gemeldet wurden und warum ausgerechnet die Anleihemärkte aktuell die Börsen verunsichern.
An den Aktienmärkten setzt sich die Erholung über fast alle Assetklassen hinweg weiter fort. Auslöser sind dabei insbesondere positive Aussagen von Fed-Mitgliedern. Weniger gut sieht es mit Blick auf die deutsche Wirtschaft aus, die durch die US-Zölle hart belastet wird. Doch laut IFO-Institut gibt es eine Möglichkeit zum Ausgleich. Im neuen Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf die Vorschläge, die aktuelle Datenlage und hat zusätzlich eine Video-Empfehlung im Gepäck.
An den Finanzmärkten dominiert weiter Risikoaversion, positive Meldungen scheinen aktuell ihre Wirkung zu verlieren. Derweil steigt in Deutschland die Zahl der Insolvenzen weiter an und der Handelsdeal zwischen der Schweiz und den USA offenbart auf den zweiten Blick einige große Fragezeichen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen genaueren Blick darauf.
Während sich die Lage am Londoner Silbermarkt scheinbar beruhigt, formiert sich die nächste geopolitische Front: China nimmt Silber auf die Liste seiner künftigen Exportbeschränkungen. Offiziell dient dies dem Umweltschutz, tatsächlich aber verschiebt Peking hierdurch jedoch auch die Machtbalance im globalen Rohstoffsystem. Der Westen, insbesondere die USA, droht in weitere Abhängigkeiten zu geraten...
An den Aktienmärkten dominiert die Hoffnung auf eine Beendigung des Zollstreits und eine Zinssenkung in den USA. Außerdem dürften heute um 15 Uhr das Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten sowie eine Reihe von Unternehmensquartalszahlen im Fokus stehen. Martin Utschneider wirft im heutigen Video einen Blick auf die Tagestendenzen und alles, was heute sonst noch an den Märkten wichtig ist.
Die USA sind stark abhängig von Seltenen Erden aus China, was die Regierung in Washington zum Handeln zwingt und ein ganz neues Licht auf die Ereignisse vom Wochenende wirft. Denn Trump & Co. stehen unter Zugzwang, doch ihre Maßnahmen könnten enorm schädigend, vor allem für die heimische Wirtschaft und den US-Dollar, sein.
Donald Trump stürzt die Welt mit der nächsten Runde im Handelskrieg wieder zurück ins Zoll-Chaos. Ein Umstand, der die Märkte deutlich unter Druck setzt und für Folker Hellmeyer ökonomischer Irrsinn ist. Neben den neuesten Entwicklungen widmet er sich in diesem Beitrag außerdem Signalen aus der deutschen Wirtschaft, die erneut nicht allzu positiv ausfallen.
Indien bezahlt russisches Erdöl zunehmend in chinesischem Yuan – ein weiterer Schritt in Richtung De-Dollarisierung. Die US-Zollpolitik unter Präsident Trump zeigt unbeabsichtigte Nebenwirkungen: Neu-Delhi orientiert sich stärker am Osten, während das globale Machtgefüge ins Wanken gerät.
Die Volksrepublik China kauft keine Sojabohnen in den USA mehr, was den finanziellen Druck unter Amerikas Sojabauern und den rund um die heimische Agrar- und Landwirtschaft angesiedelten Industriebereichen auf erhebliche Weise verschärft. Ein gutes Ende werden diese Entwicklungen aller Voraussicht nach nicht nehmen.
Angesichts des immer weiter eskalierenden Konfliktes in der Ukraine trüben sich die Vorzeichen für die Weltwirtschaft ein und Gold, Silber sowie der Bitcoin profitieren. Einen weiteren Belastungsfaktor sieht Folker Hellmeyer in den neuen von Donald Trump angekündigten Zöllen. Er wirft einen genaueren Blick auf die Hintergründe und möglichen Folgen.
Kanadas Wirtschaft gerät durch US-Zölle und wachsende Unsicherheit massiv unter Druck. Sinkende Exporte, steigende Arbeitslosigkeit und Zinssenkungen der Notenbank verdeutlichen: Das Land steht am Rande einer Rezession – mit Signalwirkung auch für Europa.
Die von der Trump-Administration eingeführten Einfuhrzölle sollten Amerikas Industrie schützen – doch selbst Branchenriesen wie Alcoa schlagen Alarm. Hohe Abhängigkeit von Importen, steigende Energiekosten und politische Willkür führen dazu, dass die Zölle die Wettbewerbsfähigkeit eher schwächen als stärken. Was folgt daraus?
Die Aktienmärkte entwickeln sich robust. Zwar dümpelt die Weltkonjunktur. Immerhin hat das Zollthema an Brisanz verloren. Und scheinbar bleibt auch der befürchtet hohe Inflationsdruck aus. Das erlaubt der US-Notenbank die Wiederaufnahme von Leitzinssenkungen. Inwieweit kann die börsengeschichtliche Marktschwäche ab Ende August dennoch für Unruhe sorgen?
Das Thema Zölle bewegt seit Monaten die Märkte und die Nachrichten. Doch die wahren, wirklich drastischen Folgen sind den meisten nicht bekannt. Dieser Beitrag zeigt anhand der Stahlindustrie Kanadas, welche extremen Auswirkungen die Handelsbeschränkungen haben und was die langfristigen Konsequenzen sein dürften.
Die deutsche Wirtschaft sendet erneut deutliche Warnsignale: Schlechte Geschäftserwartungen und steigende Insolvenzen lassen die von der Regierung ausgerufene „Trendwende“ wie eine Fata Morgana wirken. Während innenpolitisch dringende Reformen ausbleiben, richtet sich der Blick international auf die verlängerte Zollpause zwischen den USA und China sowie die wachsende strategische Abkopplung der BRICS-Staaten von USA und Europa. Das sind die entscheidenden Hintergründe, Ursachen und Folgen:
Die Börse ist eingeklemmt zwischen Zollkrieg und Zinssenkungen. Dass sie längst nicht schon tiefer steht, erstaunt inzwischen sogar Experten. Fakt ist: Seit Freitag gelten neue Zölle auf EU-Produkte. Offiziell ein „Deal“, inoffiziell ein geopolitischer Witz mit bitterem Beigeschmack. Kein Vertrag, kein Rechtsrahmen – offenbar nur ein Handschlag mit Missverständnissen. Kein Papier, nichts Schriftliches. Seltsam.
Der DAX kann nach positiven Meldungen von Unternehmensdaten weiter anziehen. Das Thema Zölle scheint die Märkte nicht mehr zu beeindrucken. Derweil sinken die Zinsen auf US-Anleihen weiter – ein weiteres Signal für eine Zinssenkung. Außerdem stehen heute wichtige Arbeitsmarktdaten sowie eine Rede von US-Präsident Trump an. Hier könnte es zu Bewegungen kommen. Alles, was Investoren jetzt wissen müssen, erfahren Sie in diesem Video.
An den Börsen entspannt sich die Lage nach einer Annäherung zwischen den USA und Russland. Gleichzeitig greift Trump große Nationen wie Indien mit neuen Zöllen an. „Wo findet die EU ihren Platz?“, fragt Folker Hellmeyer. Gleichzeitig dürfte das Handelsabkommen nach aktuellen Daten die Unternehmen stark beeinträchtigen und schon jetzt stockt der Auftragseingang in Deutschland. Wie kann es weitergehen und welche neuen Denkrichtungen müssen vielleicht eingeschlagen werden? Das lesen Sie im folgenden Beitrag.
Der DAX kann am Mittwoch positiv eröffnen. Im Fokus stehen weiterhin die Themen Zinsen und Zölle. Letzteres Thema besonders nach einer Drohung von Donald Trump gegen die Schweiz. Außerdem im Fokus: die Commerzbank und Siemens Energy sowie die Uneinigkeit innerhalb von Deutschlands Regierung. All das und was heute sonst noch wichtig ist, gibt es in diesem Video.
Die USA setzen neue Maßstäbe – nicht durch Verlässlichkeit, sondern durch politische Willkür. So droht Donald Trump der EU erneut mit Strafzöllen, sollte sie sich nicht an die 600 Mrd. USD schweren Investitionszusagen halten. Zugleich offenbaren dramatische BIP-Revisionen Deutschlands den inneren Reformstau - kommt uns das nicht bekannt vor? Während die Weltwirtschaft wächst, verliert der Standort Deutschland unaufhörlich an Boden. Wer jetzt nicht aufsteht, um für Leistungsfähigkeit, Eigenständigkeit und ökonomische Vernunft zu streiten, überlässt das Spielfeld anderen – mit fatalen Folgen für unseren Wohlstand und unsere politische Selbstbestimmung, wie Folker Hellmeyer einmal mehr eindringlich warnt.
An den US-Börsen werden Anleger angesichts der Zölle und geopolitischer Verwerfungen zunehmend nervöser. Das Put/Call-Options-Verhältnis zeugt von einem hohen Absicherungsbedürfnis. Außerdem im Fokus: die Quartalszahlen von Palantir Inc., Bertrandt AG & Vertex Pharmaceuticals. Alles, was Sie dazu wissen müssen, gibt es hier kompakt zusammengefasst.
Die Märkte stehen wegen der US-Zollankündigung und der schwachen Arbeitsmarktdaten unter Druck. Folker Hellmeyer sieht in den aktuellen Daten aus den Vereinigten Staaten eine Mahnung an Trump. Gleichzeitig bahnt sich ein Deal mit China an, der aber auch schnell wieder Geschichte sein könnte. Alles, was jetzt wichtig ist, erfahren Sie hier.
Die globale Handelsarchitektur erlebt nach der im Januar in den USA erfolgten Amtsübernahme durch die zweite Trump-Administration ihre schwersten Erschütterungen seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Allerorts wächst die Unsicherheit. Indien rückt nun verstärkt ins Visier der USA. Welche Rückschlüsse lassen sich aus dieser Entwicklung ziehen?
Das angedachte Handelsabkommen zwischen den USA und der EU bringt erhebliche Vorteile für die USA, insbesondere in den Bereichen Rüstung und Energie. So hat sich die EU verpflichtet, amerikanisches Militärgerät „in riesigen Mengen“ zu kaufen, was sich als schwerer Schlag für europäische Rüstungsfantasien entpuppen dürfte.
Der grundlegende Abriss und Neuaufbau der globalen wirtschaftlichen und diplomatischen Verhältnisse durch die aktuelle US-Administration hält unvermindert an. Mit einer für viele Europäer unbekannten Geschwindigkeit werden Themen abgeräumt, bei denen man es sich hierzulande bequem eingerichtet hatte. Das Witzeln über die US-Politik dürfte angesichts der wachsenden Erkenntnis, wer seine Ziele am Ende durchsetzt, und wer einfallslos dabei zuschaut, langsam abflauen.
Die neuen US-Zölle und Handelsabkommen setzen nicht nur China, sondern auch Europa und viele asiatische Volkswirtschaften massiv unter Druck. Während Washington neue Märkte öffnet und seine Position stärkt, geraten globale Lieferketten ins Wanken. Was das für Exporte, Wachstum und geopolitische Stabilität bedeutet, erfahren Sie hier!
S&P 500 und Bitcoin erreichen neue Allzeithochs, während der DAX nach seinem Rekordstand unter Druck gerät. Der USD zeigt sich am Devisenmarkt uneinheitlich – Gold und Silber legen zu. Die Fed signalisiert erste Zinssenkungen, doch die Realzinsen bleiben international ungewöhnlich hoch. Trumps Ankündigung neuer Strafzölle belastet die Handelspartner, auch die EU und Kanada. Zugleich deutet sich ein Strategiewechsel bei den US-Waffenlieferungen an die Ukraine an. In Deutschland steigen die Baupreise weiter über das allgemeine Inflationsniveau, Italiens Industrieproduktion enttäuscht – Russland meldet einen neuen Rekord bei den Devisenreserven.
Rückblick US-Börsen: Chipwerte im Plus, Allgemeines Abwarten / Volkswirtschaft & Konjunktur: USA: NFIB Small Business Index, Redbook Einzelhandelsumsätze / US-Quartalszahlen: Gamestop Corp. im Fokus / DE-Politik: Joschka Fischer fordert “Wehrpflicht ohne Freiwilligkeit“ / US-Politik: Neu Gespräche zwischen USA und China / Gute Idee am Morgen: Axon Enterprise Inc. / Chartbilder: Ethereum (USD), Silber (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, Aktien USA: seitwärts, Aktien Asien: seitwärts, Bitcoin und Ethereum: uneinheitlich, Euro“familie“: seitwärts, Euro-Bund Future: seitwärts, Gold und Silber: uneinheitlich, WTI und Brent: seitwärts
Ein US-Berufungsgericht hat die Aufhebung von Trumps Zöllen rückgängig gemacht – Risikoaktiva reagierten mit Schwankungen, europäische Märkte gaben nach. Die US-Regierung plant zudem neue Steuern auf Zins- und Dividendenpapiere ausländischer Investoren – ein potenzielles Risiko für den Finanzstandort USA. Die EU will mit einem 10-Mrd.-EUR-Investmentfonds Abwanderung großer Tech-Startups verhindern – ein erster, aber verspäteter Schritt zu mehr digitaler Souveränität. Weitere Themen: Wirtschaftsdaten aus USA, Japan, Spanien und Italien, sowie die Erholung russischer Devisenreserven.
Rückblick US-Börsen: Memorial Day am gestrigen Montag / Volkswirtschaft & Konjunktur: US-Verbrauchervertrauen / DE-Quartalszahlen: Daimler Truck Holding im Fokus / Politik: Hin- und Her bei den Zöllen / Gute Idee am Morgen: Stryker Corp. / Chartbilder: Silber (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, Aktien USA: seitwärts, Aktien Asien: seitwärts, Bitcoin und Ethereum: seitwärts, Euro“familie“: seitwärts, Euro-Bund Future: seitwärts, Gold und Silber: uneinheitlich, WTI und Brent: seitwärts
Rückblick US-Börsen: Zollunklarheiten belasten zum Wochenausklang / Volkswirtschaft & Konjunktur: Rede von EZB-Chefin Christine Lagarde / DE-Quartalszahlen: YOC AG im Fokus / Politik: Trump gewährt der EU Zollaufschub / Gute Idee am Morgen: Analog Devices Inc. / Chartbilder: Hang Seng, Euro Bund-Future, 10-Jahres Bundesanleihe / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: aufwärts, Aktien USA: aufwärts, Aktien Asien: divergent, Bitcoin und Ethereum: aufwärts, Euro“familie“: seitwärts, Euro-Bund Future: seitwärts, Gold und Silber: seitwärts, WTI und Brent: seitwärts
Trumps Zinssenkungs-Forderungen stoßen bei der Fed auf taube Ohren, die damit ihre Unabhängigkeit als eine der Garanten der US-Finanzstabilität unterstreicht. Ohnehin begrenzen Inflationssorgen ihren Handlungsspielraum bis in puncto Zollpolitik zumindest ausreichende Klarheit herrscht. Sollte sich jedoch die US-Wirtschaft zollbedingt abkühlen, ist viel Zinssenkungsfantasie für die zweite Jahreshälfte vorhanden.
Chinas Stahlindustrie steht sinnbildlich für den zunehmenden Druck auf die Volksrepublik im eskalierenden Handelskrieg mit den USA. Der Export bricht weg, Staaten weltweit verhängen Zölle – und Millionen Tonnen Stahl finden keine Abnehmer mehr. Was einst Wachstumsmotor war, droht nun zur ökonomischen Hypothek zu werden – ist das der Grund für die plötzliche Verhandlungsbereitschaft in Peking?
Rückblick US-Börsen: Zinshoffnung durch schwache Konjunkturdaten / Volkswirtschaft & Konjunktur: BIP (USA, Europa, Deutschland), USA: Private Konsumausgaben & Arbeitsmarktdaten, DE: Verbraucherpreisindex / US-Quartalszahlen: Meta Platforms Inc. und Microsoft Corp. im Fokus / DE-Quartalszahlen: Volkswagen AG, Deutsche Post AG, Mercedes Benz AG, etc. / US-Politik: Trump erlässt Zollerleichterungen für Autobauer / Gute Idee am Morgen: Deutsche Bank AG / Chartbilder: Nasdaq 100, WTI (USD), Brent (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa, Aktien Asien, Bitcoin und Ethereum, Euro“familie“, Euro-Bund Future, Gold und Silber: seitwärts, US-Aktienmärkte: uneinheitlich, WTI und Brent abwärts
Rückblick US-Börsen: Hoffnung durch Trumps vermeintliche Kehrtwende / Volkswirtschaft & Konjunktur: Einkaufsmanagerindizes USA, Europa, Deutschland / US-Quartalszahlen: Boeing Co. im Fokus / Politik: Donald Trump lenkt bei China und Jerome Powell ein / Gute Idee am Morgen: Commerzbank AG / Chartbilder: Gold (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: aufwärts, US-Aktienmärkte: aufwärts, Asien: uneinheitlich, WTI und Brent aufwärts, Bitcoin und Ethereum aufwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber divergent