Herr Müller, in den ersten beiden Monaten des Jahres ging an der Börse noch die Welt unter. Dann hat sich der Dax berappelt, der Mai hat nun aber wieder eine höhere Volatilität gebracht. Was sollen Anleger nun tun: Die Börsenregel "Sell in May and go away" befolgen oder weiterhin auf den Rückenwind von Seiten der Notenbanken vertrauen?

Dirk Müller: In diesen verrückten Zeiten bringen alte Börsenweisheiten wenig Erkenntnis. Wir sehen derzeit extrem volatile Märkte, und diese Unbeständigkeit wird aller Voraussicht nach noch zunehmen. Dennoch wäre es töricht, sich deswegen aus den Aktienmärkten zu verabschieden. Alternativen wie Anleihen sind unsicherer, gefährlicher.

Das vollständige Interview, das finanzen.net-Journalist Benjamin Summa mit Dirk Müller führte, finden Sie unter diesem Link.

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