Ich fand selbst heraus, dass ein Twitter-Account seitens eines Dritten in meinem Namen betrieben wurde.

Ich wandte mich daraufhin selbst an Twitter, um dort darum zu ersuchen, den betreffenden Account vom Netz zu nehmen. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals irgendjemandem die Erlaubnis erteilt zu haben, einen Twitter-Account in meinem Namen zu betreiben.

Ich bin momentan noch immer schwer damit beschäftigt, zu versuchen, Familienangehörigen dabei zu helfen, die aus Hurrikan Michael resultierenden Folgen zu überstehen, und bin daher nur sporadisch dazu in der Lage gewesen, die betreffenden Twitter-Postings zu lesen.

Die dort veröffentlichten Postings erweckten größtenteils einen eher harmlosen Eindruck, bestehend aus Links oder Zitaten auf beziehungsweise aus meine(n) publizierten Kolumnen. Wie dem auch sei, es gab andere Dinge wie zum Beispiel Aufrufe, die darum ersuchten, Geld an Alex Jones, InfoWars und andere Seitenbetreiber zu senden.

Ich hege keine Einwände gegen Alex Jones. Wie dem auch sei, meinen Webmaster und mich überkamen Bedenken, dass mittels des betreffenden Twitter-Accounts irgendwann Dinge – wie Beleidigungen, Verleumdungen, Todesdrohungen und so weiter – in meinem Namen hätten publiziert werden können, die für mich persönlich gefährlich hätten werden können.

Um es zu wiederholen, der betreffende Twitter-Account wurde auf mein persönliches Ersuchen hin geschlossen und vom Netz genommen. Abermals möchte ich abschließend zum Ausdruck bringen, dass ich selbst kein Nutzer von sozialen Medien bin.

Ihr,
Paul Craig Roberts

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