Der Wahlprozess, der vorspiegelt, als ob es sich im Fall von Regierungen um dem Volk gegenüber verantwortliche Institutionen handele, ändert zumeist überhaupt nichts, da die gewählten Offiziellen durch die Macht organisierter Interessengruppen in Schach gehalten und dominiert werden.

US-Präsident Trump ist nur eines der jüngsten Beispiele. Trumps erklärtes Ziel einer Reduzierung der politischen Spannungen mit Russland wurde bislang erfolgreich torpediert. Im Fall der Europäischen Union handelt es sich seit deren Gründung um ein anti-demokratisches Unterfangen.

Das Aufgeben von staatsrechtlicher Souveränität

Die Methode basierte auf Irreführung und Verschleierung. Anfänglich handelte es sich um eine europäische Freihandelszone. Dieser Freihandelszone gesellte sich die Einführung einer Gemeinschaftswährung hinzu.

Darauf folgte eine Vergemeinschaftung der europäischen Fiskalpolitik, was wiederum in einer Zentralisierung und politischen Union von ehedem staatsrechtlich souveränen Nationen resultierte, die nichts anderem als einer Provinzialisierung unter der Vorherrschaft einer europäischen Zentralregierung anheim fielen.

Länder, die sich diesem Prozess wahltechnisch widersetzten, sahen sich plötzlich im Zentrum von Drohungen und purer Tyrannei, was diese Länder zu einer Ansetzung von Wiederwahlen zwang. Die mittlerweile stark konzentrierten Medien hatten die jeweiligen Bevölkerungen in der Zwischenzeit durch ihre Berichterstattung davon überzeugt, dass es keine Alternative zu einer politischen Einigung gäbe, wenn die eigene Nation in einem geeinten Europa nicht in einem „Hinterhofzustand“ vor sich hin vegetieren wolle.

Trotz aller gegenläufigen Fakten, hielten Politiker die Fiktion aufrecht, dass Mitgliedsländer der Europäischen Union dem demokratischen System treu blieben, um sich dem politischen Willen ihrer Staatsbürger zu beugen.

Meinungen interessieren nicht mehr

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihrer politischen Karriere auf Basis des Entschlusses, das eigene Land mit Millionen von Zuwanderern aus Ländern der Dritten Welt zu fluten und Deutschlands Ressourcen einem Ausverkauf preis zu geben, ein Ende bereitete, zerstörte diese Fiktion letztendlich.

Merkel kümmert es ganz offensichtlich keinen Deut, was die deutschen Staatsbürger denken. Einmal mehr ließ Merkel ihre immense Geringschätzung gegenüber dem demokratischen System im Angesicht einer jüngst stattgefundenen Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung in Berlin aufblitzen, in deren Rahmen Merkel all jene verdammte, die der Ansicht sind, dass politische Führungen sich dem Willen ihre Bevölkerungen beugen sollten.

Im Fall der deutschen Staatsbürger, so Merkel, handele es sich schlichtweg „um Individuen, die in einem Land leben. Es leitet sich daraus keine Definition eines deutschen Staatsvolks ab." Deutschlands Bevölkerung setzte sich aus allen Menschen zusammen, die in Folge des durch sie unterzeichneten UN-Migrationspakts nach Deutschland migrierten, obwohl diese Sichtweise durch die deutsche Bevölkerung mehrheitlich abgelehnt wird.

„Nationalstaaten müssen heutzutage darauf vorbereitet sein, ihre staatsrechtliche Souveränität an den Haken zu hängen“, wie Merkel erklärte. Politiker brauchen sich nicht dem Willen der eigenen Staatsbürger zu beugen, wenn es sich um Fragen der Zuwanderung, der Grenzpolitik und der staatsrechtlichen Souveränität handelt.

Ist Frankreich französisch?

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schloss sich dieser Sichtweise erwartungsgemäß an. Macron erklärte, dass es sich im Fall eines „französischen Nationalismus um Verrat handelt“. Um es mit anderen Worten auszudrücken, handelt es sich laut dieser Sichtweise um Verrat, wenn gedacht wird, dass Frankreich französisch ist.

Patriotismus, so Macron weiter, inkludiert Afrika, den Mittleren Osten und weite Teile Asiens in Frankreich. Der Weg zu staatsrechtlicher Souveränität führe über eine Aufgabe dieser staatsrechtlichen Souveränität zugunsten einer Stärkung der Europäischen Union in Belgien.

Mit dieser Abgabe der staatsrechtlichen Souveränität ginge der Verlust der politischen Kontrolle über außenpolitische Angelegenheiten, Zuwanderung sowie die Budget- und Fiskalpolitik einher, die bei Licht betrachtet zuvor jedoch schon nur noch auf dem Papier existiert hatten.  

Die neue Weltordnung

Sowohl Merkel als auch Macron sprechen ganz offen über eine Unterwerfung Deutschlands und Frankreichs unter die Neue Weltordnung, gehen allerdings beide nicht darauf ein, was sie unter dem Begriff „Neue Weltordnung“ verstehen.

Deren Worte implizieren, dass es sich bei einem Teil dieser geforderten Unterwerfung unter die Neue Weltordnung um eine Substitution der deutschen und französischen Bevölkerungen und Kulturen handelt, die durch jene der Dritten Welt durchmischt und letztendlich ersetzt werden sollen.

In den Vereinigten Staaten definiert sich die Neue Weltordnung als amerikanische Hegemonie über den Rest der Welt. Die Neokonservativen, welche die amerikanische Außenpolitik seit der Zeit des Clinton-Regimes dominiert haben, glauben, dass es sich im Fall der Vereinigten Staaten von Amerika um die „unentbehrliche Nation“ auf Erden handelt.

Aus diesem Grund fiele den USA auch das Recht zu, dem Rest der Welt den eigenen Willen zu diktieren. Die globalisierten Konzerne verstehen unter der Neuen Weltordnung vor allem, dass sie rechtliche Immunität gegenüber den souveränen Nationen dieser Erde genießen.

Andere wiederum erkennen in der Neuen Weltordnung eine Rothschild-Verschwörung oder Verschwörung anderer jüdischer Gruppen, um die Weltwirtschaft zu kontrollieren und sie aus eigenen Gewinninteressen auszuschlachten.

Unter Berücksichtigung von derart vielen Sichtweisen fällt es schwer zu erkennen, welche Verschwörungstheorie sich letztendlich tatsächlich als Bedrohung der nationalen Souveränität erweist. Oder handelt es sich in allen erwähnten Fällen um Bedrohungen?

Die führende Ideologie

Nichtsdestotrotz wird Nationalismus, die traditionelle Basis des Patriotismus, in der westlichen Welt heutzutage – dank Identity Politics – mit „weißer Vorherrschaft“ gleichgesetzt.

Unter Bezugnahme auf Identity Politics, der führenden Ideologie in den Vereinigten Staaten, müssen Menschen weißer Hautfarbe ihrer Macht beraubt und für ihre Verwicklung in ihnen vorgeworfenen Straftaten bestraft werden.

Aus diesem Grund führen die vorherrschenden Sichtweisen in den USA, in Frankreich und in Deutschland alle zu demselben Ergebnis: Menschen weißer Hautfarbe sind schuldig, weshalb sie ihre Nationen zugunsten von anderen aufgeben müssen.

Jedweder Protest gegen diese wahnwitzige Forderung dient als Beweis, dass Menschen weißer Hautfarbe in Schach gehalten werden müssen, was sehr wahrscheinlich unter Beihilfe ihrer eigenen Regierungen auch geschehen wird. Sehen wir die ersten Zeichen dafür hier?

Werden dies:

https://www.lewrockwell.com/2018/12/no_author/swedish-journo-disillusioned-after-witnessing-most-feminist-place-on-earth-ignore-migrants-sex-assaults/

und dies:

http://www.unz.com/article/2018-when-the-war-on-beckys-white-women-got-serious/

und dies:

https://www.zerohedge.com/news/2018-12-28/outrage-after-swedish-tv-downplays-gruesome-isis-beheadings-issues-prison-threat

hierzu führen:

Paul Craig Roberts postet  an dieser Stelle einen Link zu Radio Free South Africa, den wir an dieser Stelle nicht setzen möchten, da der zugrunde liegende Bericht voll von extrem grausamen Folterbildern ist. Anstelle dessen setzen wir einen Link auf wochenblick.at. In diesem Bericht wird verstärkt textlich auf die in Südafrika vorherrschenden Szenarien eingegangen.

Quellen:

https://www.kas.de/veranstaltungsberichte/detail/-/content/-das-herz-der-demokratie-

https://www.zerohedge.com/news/2018-12-27/angela-merkel-nation-states-must-give-sovereignty-new-world-order

https://voiceofeurope.com/2018/11/merkel-nation-states-must-today-be-prepared-to-give-up-their-sovereignty/

Gastbeitrag für CK*Wirtschaftsfacts / © 2019 Dr. Paul Craig Roberts / Institute for Political Economy
                
 
 

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