Handelskonflikt im Fokus - Russland ausgeblendet
Wie hochsensibel die Märkte auf die Entwicklungen im Handelsdisput reagieren, haben wir bereits in den letzten Wochen gesehen. Und so verwundert es auch kaum, dass umgehend wieder dementierte Gerüchte, die Verhandlungsgespräche wären abgesagt, sich direkt an den Kurstafeln niederschlagen. Ein Blick auf die beinahe märchenhaften Daten aus Russland beantwortet die Frage, warum diese so wenig Beachtung finden.







Kommentare
Nur drei Sätze die ich herausgenommen aus dem Artikel habe....sind mit Ausführungszeichen gekennzeichnet.
Analysen westlicher Agenturen zu Russland nehme ich nur noch zK...nicht mehr...die Inlandsliberalen im Riesenreich sind prinzipiell knallig schlecht drauf und eine positive soll heißen gute fürs westliche Lager sprich deren Sicht und Einschätzung sind immer dem positiven abgewandt.
Die 5.Kolonne arbeitet vor sich hin. Ist aber unter Kontrolle.
Die Offenheit in Russland die durch Medien aller Art versprüht wird, alle großen westlichen Medien sind in Russland unterwegs und keinerlei Einschränkungen unterworfen, dürfte in diesem Deutschland schon durch die politische Polizei, sprich Verfassungsschutz und staatstreuen Medien und ÖR mit Zwangskasse bei der Bevölkerung unterbunden sein oder regelrecht niedergemacht wurden sein.
Hier die drei .....
"Übrigens soll Russland auf Basis der Kaufkraftparität Deutschland als fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt laut einer Analyse von Standard and Chartered Bank im laufenden Jahr 2019 ablösen."
"Dieser Datenpotpourri klingt wie ein Märchen. Es ist aber kein Märchen. Es ist die Realität, auch wenn diese Realität nicht in den Bewertungen durch US-Ratingagenturen (politischer Missbrauch im US-Interesse) und westlich dominierte Finanzmärkte (politische Korrektheit, Opportunismus) berücksichtigt ist."
"Es sind Tatsachen, die in den unseren Finanzmedien ausgeblendet werden, da sich ansonsten wohl unbequeme politische Fragestellungen aufdrängen würden."
Mehr braucht man dazu nicht zu sagen....mMn...