Der Iran-Krieg, damit steigende Energiepreise und wachsende Risiken an den Kreditmärkten sorgen für enorme Unsicherheit. Im Live-Talk ordnen wir die Lage ein, sprechen über mögliche Szenarien für Märkte und Wirtschaft – und darüber, wie Anleger jetzt strategisch und ohne Panik reagieren können.
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran spitzt sich weiter zu. Mit der Blockade der Straße von Hormus, steigenden Energiepreisen und zunehmenden geopolitischen Spannungen wächst die Sorge vor einer globalen Eskalation. Eine Analyse der strategischen Entwicklungen – vom Persischen Golf bis zur koreanischen Halbinsel – die zeigt, welche Risiken sich daraus für Wirtschaft, Energieversorgung und internationale Machtverhältnisse ergeben.
Langweiliges Geschäftsmodell, aber sprudelnde Gewinne: Badger Meter ist der heimliche Profiteur der veralteten und stark regulierten US-Wasserinfrastruktur. Christof von Wenzl verrät Ihnen in dieser Analyse den idealen Einstiegszeitpunkt.
Die Kryptomärkte zeigen sich derzeit erstaunlich robust. Gibt es doch an allen Ecken und Enden Risiken, Probleme und Eskalationen. Ist das nur ein temporäres Aufbäumen? Ende März ist es soweit: Für die Finanzämter beginnt die neue Steuersaison. Die Programm-Updates sind aufgespielt und Krypto-Investoren werden ab diesem Jahr stärker in den Fokus genommen. Worauf achten die Finanzämter besonders?
Die Folgen des Iran-Krieges dürften laut einer neuen Untersuchung des IfW den Aufschwung in Deutschland bremsen, aber nicht abwürgen. Gleichzeitig lässt der militärische Konflikt die Sorgen und die Risikoaversion an den Finanzmärkten wachsen. Folker Hellmeyer schaut hinter die Kulissen und beleuchtet die wichtigsten Aspekte.
Die Nervosität an den Märkten steigt: Anleger sichern sich so stark gegen fallende Kurse ab wie seit 2022 nicht mehr. Gleichzeitig sorgt der Iran-Konflikt für steigende Ölpreise und neue Inflationssorgen. Doch genau diese massive Absicherung könnte plötzlich auch den gegenteiligen Effekt auslösen – einen kräftigen Short Squeeze nach oben, erklärt Martin Utschneider im heutigen Tagesvideo.
Der DAX hat nach wie vor die Chance, zwischen den beiden Barrieren 22950/22750 und 24050/24200 zu verbleiben! Der DAX sollte diesbezüglich zunächst bis 24050/24170 steigen, trat zu. Der DAX sollte zuletzt von 24050/24170 bis 23410/23250 fallen. Das traf auch zu. Und heute? Die Prognose...
Der Ölpreis bleibt hochvolatil, doch das eigentliche Risiko liegt längst tiefer: Sollte sich der Nahostkonflikt ausweiten, drohen längere Störungen bei Energieversorung und damit der Weltwirtschaft. Dieses Szenarie scheint nicht eingepreist. Gleichzeitig geraten die privaten Kreditmärkte in den USA im Hintergrund zunehmend unter Druck – eine Mischung, die für die Finanzmärkte brandgefährlich werden kann.
Der Krieg in der Golfregion eskaliert weiter: Tanker werden beschossen, Ölpreise steigen erneut über 100 Dollar und die USA verlegen offenbar Luftabwehrsysteme aus Südkorea in den Nahen Osten. Gleichzeitig mehren sich Berichte über zerstörte amerikanische Radar- und Abwehrsysteme sowie rapide schrumpfende Waffenbestände. Die geopolitischen Folgen reichen längst über die Region hinaus – mit möglichen Auswirkungen auf Energieversorgung, Halbleiterproduktion und die Weltwirtschaft.
Die Lage beim Ölpreis spitzt sich weiter zu und der Kurs zieht deutlich an. Entsprechend hat das DIW die BIP-Prognose für Deutschland gesenkt und erwartet eine höhere Inflation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und die Datenlage.
Steigende Ölpreise, widersprüchliche politische Signale und neue Inflationsängste sorgen für Nervosität an den Börsen. Während Anleger auf klare Signale hoffen, bleiben die Märkte volatil und die Unterstützungen bröckeln. Martin Utschneider ordnet die aktuelle Lage ein und erklärt, warum Anleger derzeit vor allem eines bleiben sollten: konstruktiv misstrauisch.
Der DAX sollte seinen ersten Anstiegsabschnitt beendet haben und unter einer Wand von Widerständen (24050/24200) beginnen, bis 23410 (XETRA Gap) sowie 23250 (JFD DAX 61,8% Retracement) zu fallen. Die von mir gestern stundenlang avisierte DAX Zone 23410/23250 war im PRE-Handel (8 Uhr) da. Die DAX Prognose...
Der Konflikt in der Golfregion hat die Kapitalmärkte bisher nicht stark beeinflusst. Warum dies plausibel ist und wo das Überraschungspotenzial liegt, betrachtet Christoph Leichtweiß in diesem Beitrag. Neben einer Einordnung in den aktuellen und historischen Kontext werden Punkte angesprochen, die für Anleger zwar wichtig sind, aber in der aktuellen Nachrichtenlage wenig Beachtung finden.
Noch am Montag erlebten die Aktienmärkte einen Schock: nach dem Ölpreisanstieg bis auf schwindelige Höhen brachen die Kurse ein und drohten, den Bullenmarkt endgültig zu beenden. Doch aus der anfänglichen Panik erwuchs schnell wieder die Zuversicht, dass die einzige Richtung die nach oben ist. So zumindest der erste Eindruck nach den Tiefs. Doch wie nachhaltig ist das? Werfen wir einen Blick auf die Charttechnik.
Die Euphorie nach den jüngsten Aussagen von Donald Trump ist schnell verpufft – die Börsen drehen am Morgen wieder ins Minus. Der Iran-Konflikt treibt den Ölpreis wieder weiter nach oben und sorgt für Nervosität an den Märkten. Oliver Roth ordnet die Lage ein, erklärt, warum viele Schlagzeilen übertreiben und weshalb Anleger trotz der Unsicherheit einen kühlen Kopf bewahren sollten.
...als dass ein Schiff heimlich Öl durch die Meerenge von Hormus transportiert. Die Folge sind volatile Preissteigerungen bei Energierohstoffen mit allen verunsichernden Folgen für Inflation, Wirtschaftswachstum und Finanzmärkte. Aber ist das Nadelöhr von Hormus wirklich so nadelöhr-haft?
Thermo Fisher Scientific bestätigt mit starken Zahlen für Q4 2025 seine Rolle als struktureller Wachstumswert im Life-Science-Sektor. Umsatz, Gewinn und mehrere neue High-Tech-Produkte zeigen: Das Unternehmen profitiert weiterhin von langfristigen Trends in Biopharma-Forschung, Diagnostik und Laborautomatisierung – investiert aber gleichzeitig massiv in Innovation, Services und KI.
An den Finanzmärkten ist die Nervosität hoch und Anleger versuchen in der aktuellen Flut an Nachrichten, positive Aspekte zu erkennen. Wie lange das noch so weitergehen kann, ist angesichts der schwindenden Chancen auf ein schnelles Ende des Iran-Krieges fraglich. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland erneut schlechte Wirtschaftsnachrichten. Folker Hellmeyer zeigt auf, was für Anleger am Mittwoch wichtig ist.
Wenn wir von einem belastbaren Tief an einer extrem wichtigen Nackenlinie 22943 ausgehen, dann hat der DAX vorerst einigen Spielraum, sich oberhalb von 22943 zu bewegen. Mehr in der DAX Prognose...
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für extreme Bewegungen beim Ölpreis – und für große Unsicherheit an den Märkten. Während die USA vergleichsweise gut dastehen, trifft es Europa und besonders Deutschland erneut härter. Außerdem: Eine kleine Gemeinde zeigt mit einer ungewöhnlichen Wahlentscheidung, wie Politik eigentlich funktionieren könnte.
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