An den Finanzmärkten stehen weiterhin die geopolitische Entwicklung im Iran sowie in der Ukraine im Fokus. Zudem stellt sich Folker Hellmeyer im neuen Beitrag die Frage nach der energetischen Zukunft und was die deutsche Lkw-Fahrleistung als Frühindikator für die deutsche Wirtschaft bedeutet.
Wenn man eine schwere Grippe hat, kann man sich nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, gesund zu sein, und wenn man gesund ist, hat man schnell vergessen, wie übel sich eine echte Grippe anfühlt. Ähnlich ist es mit dem Sozialismus, abgesehen davon, dass dieser im Gegensatz zur Grippe alle paar Dekaden wieder neue Freunde gewinnt. In der Regel sind das diejenigen, die ihn noch nicht durchleben mussten, oder diejenigen, die sich in kafkaesken Strukturen wohl fühlen.
Advanced Drainage Systems (ADS) beweist, dass sich mit vermeintlich langweiligen Produkten wie Kunststoffrohren eine massive Outperformance erzielen lässt. Getrieben von maroden US-Wassernetzen, strengeren Umweltauflagen und zunehmenden Extremwetterereignissen hat sich das Unternehmen ein stabiles Gebietsmonopol erarbeitet. Christof von Wenzl mit den Details.
Geopolitische Sorgen belasten die Anlegerstimmung an den US-Börsen, während sich Aktien in Deutschland, Europa, den USA und Asien vorbörslich seitwärts bewegen – ebenso wie Bitcoin, Ethereum, EUR/USD, der Euro-Bund-Future, Gold, Silber sowie WTI und Brent. Besondere Aufmerksamkeit gelten dem sich ausweitenden Iran-Konflikt und den anstehenden US-Arbeitsmarktdaten, während die Quartalszahlen von Pepsi Co. und Südzucker AG sowie die Commerzbank-Aktie im Fokus stehen. Martin Utschneider ordnet die Marktlage ein und blickt wie gewohnt auf die wichtigsten Charts und den bevorstehenden Handelstag.
Eigentlich verbindet man den Aktienmarkt in jüngster Zeit mit neuen Allzeithochs und neuen Rekorden, so wie zuletzt bei Dow Jones und DAX. Doch irgendwas scheint hier gerade zu kippen und Befürchtungen, dass auch der Aktienmarkt sein Edelmetallerlebnis noch bevorstehend hat, werden immer präsenter. Droht hier nun eine größere Pause?
Der Nachmittag zieht sich, der Kopf ist voll, aber ein Nickerchen ist gerade keine Option. Für genau solche Momente hat Andrew Huberman eine zehnminütige Anleitung entwickelt, die Ihr Nervensystem in einen Zustand tiefer Entspannung versetzt, ähnlich erholsam wie ein kurzer Schlaf.
Am Mittwoch werden die Börsen vor allem von einer Nachricht bewegt: Donald Trump greift den Iran an. Entsprechend ist die Unsicherheit an den Börsen hoch und der Ölpreis steigt. Oliver Roth wirft im neuen Tagesvideo einen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Nachrichten rund um die Märkte.
Cashkurs Premium
Jetzt alle Artikel und Videos abrufen
Cashkurs ist 100% unabhängig und werbefrei – Nur so können wir Ihnen 100% unabhängige Informationen garantieren.
Werden Sie jetzt Mitglied und sichern sich den Zugriff auf alle Premiumartikel.
Die Situation zwischen dem Iran und den USA spitzt sich erneut zu. Gleichzeitig verschlimmert sich aber auch die Situation an den Rentenmärkten. Folker Hellmeyer wirft im neuen Beitrag einen genaueren Blick auf die Situation und klärt außerdem, warum ohne Energie für die deutsche Wirtschaft nichts geht.
Der Kryptomarkt hat sich über das Wochenende beruhigt und befindet sich in einer Konsolidierungsphase. Doch die Ruhe trügt! Die Bundesregierung schockt derweil die Kryptowelt mit einem neuen Vorstoß, die Haltefrist für Bitcoin und Co. abzuschaffen.
Der DAX befindet sich aktuell in einer Aufholjagd zu den US-Indizes, wodurch die Marke von 26.000 Punkten in den Fokus rückt. Am Dienstag sieht es aber nicht so aus, als würde diese fallen. Rüdiger Born wirft im Video einen Blick auf die Hintergründe sowie alle weiteren wichtigen Nachrichten des Tages. Unter anderem im Fokus stehen SpaceX, der Yen, Gold, Bitcoin und die US-Zinsen.
Während hierzulande beim Thema Energieversorgung mit teils realitätsfernen Vorstellungen um Deutungshoheit gerungen wird, zeigt der „Statistical Review of World Energy“ die Fakten. Und diese haben mit den naiven Wunschwelten mancher selbsternannter Experten wenig gemein.
Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Das erkennt man daran, dass wir Rekordsteuern zahlen und der Staat trotzdem chronisch klamm ist. Tatsächlich plant der Bund 2026 neue Schulden von rund 180 Milliarden Euro, 2027 sollen es bereits mehr als 200 Milliarden werden. Allein der Kernhaushalt verschlingt 98 beziehungsweise fast 119 Milliarden Euro neue Kredite. Das Bemerkenswerte daran ist nicht einmal die Summe, sondern wie schnell wir uns daran gewöhnt haben. Vor wenigen Jahren wäre eine Neuverschuldung von 100 Milliarden Euro noch ein historischer Ausnahmefall gewesen. Heute rauschen selbst 200 Milliarden nahezu geräuschlos durch den Haushaltsplan. Wir haben es ja. Wirklich?
An den US-Börsen sorgt eine mögliche US-Dollar-Stärke für Verunsicherung, während sich die Aktienmärkte in Deutschland, Europa und den USA vorbörslich seitwärts bewegen. Gleichzeitig sorgen das Treffen zwischen Trump und Selenskyj sowie die deutsche Industrieproduktion, die 24 Prozent unter ihrem langfristigen Trend liegt, für besondere Aufmerksamkeit. Martin Utschneider ordnet die aktuelle Marktlage ein und wirft wie gewohnt einen Blick auf die wichtigsten Charts und den bevorstehenden Handelstag.
Viele Menschen wissen ziemlich genau, was sie eigentlich möchten – und kommen trotzdem nicht voran. Nicht immer sind es die äußeren Umstände, die uns bremsen. Oft stehen wir uns selbst im Weg, ohne es überhaupt zu bemerken. Im nächsten Live-Call der Reihe „Souveräne Selbstbestimmung“ zeigt Dr. Gerold Asshoff, welche inneren Hindernisse unser Denken und Handeln beeinflussen – und wie wir lernen können, ihnen mit mehr Klarheit zu begegnen.
Blackouts, Hochwasser oder andere Krisen: Wie gut sind wir wirklich vorbereitet? Wir haben das Medizinische Katastrophenhilfswerk Deutschland (MHW) besucht und einen Selbsthilfekurs begleitet. Vom richtigen Verhalten im Notfall über Brandschutz bis zur Krisenvorsorge zeigt sich: Resilienz beginnt nicht erst im Ernstfall – sondern im Alltag.
Resilienz kann man lernen – Ein Tag beim Selbsthilfekurs des Medizinischen Katastrophenhilfswerks Deutschland
Südkorea meldet Rekordexporte und einen boomenden Halbleitersektor – dennoch verliert der Won weiter an Wert. Gleichzeitig setzt der japanische Yen seine Talfahrt fort und erhöht den Druck auf andere asiatische Währungen. Droht der Region eine gefährliche Abwertungsspirale mit weitreichenden Folgen für Inflation, Handel und die Weltwirtschaft?