Europa entdeckt gerade, dass zwischen den Preisen für Rohöl und Diesel ein Unterschied besteht. Das klingt banal, ist aber offenbar neu genug, um in manchen Kreisen als Einsicht zu gelten. Die Schelte für Ölkonzerne lenkt daher von einem wesentlichen Punkt ab: dem jahrzehntelangen Kampf gegen alles, was fossil ist.
Eine Behörde verkündet eine weitreichende Maßnahme, und ihre Begründung passt nicht recht zu dem, was man selbst beobachtet. Anderen geht es ähnlich, doch offen ausgesprochen wird es kaum. Wie lassen sich solche Zweifel äußern, ohne berufliche Nachteile zu riskieren oder im eigenen Umfeld ins Abseits zu geraten? Edward Snowden hat selbst jahrelang gezögert, bevor er handelte. Aus seinen Erfahrungen ergeben sich fünf Schritte, die vom ersten Zweifel bis zur eigenen Entscheidung führen.
Gentex dominiert eine kleine, aber extrem profitable Nische in der Automobilindustrie: den Markt für automatisch abblendende Rückspiegel. Mit einer geradezu monopolartigen Stellung, operativen Margen jenseits der Konkurrenz und einer völlig schuldenfreien Bilanz präsentiert sich das Unternehmen als echter Qualitätswert. Christof von Wenzl mit seiner Analyse.
Die Zinsen bleiben weiter auf einem hohen Niveau und belasten die Börsen. Einer der Treiber ist dabei auch der KI-Finanzierungsbedarf, der immer neue Schuldverschreibungen auf den Markt spült. Was in dieser Situation wichtig ist und welche Themen heute sonst noch relevant sind, klärt Rüdiger Born im neuen Tagesvideo.
Die berühmte Ming-Vase, sieht toll aus, doch in jedem guten Slapstick-Film droht sie zu kippen und schließlich krachend zu Boden zu gehen. Perfekter kann man gegenwärtig den Markt kaum beschreiben, denn eigentlich sieht es nicht so schlecht aus, doch scheint der Bruch schon unumgänglich, oder?
Der Anleihemarkt und die Angst vor einer potenziellen Schuldenkrise beherrschen aktuell die Lage an den Märkten. Während die Kurse am Mittwoch schwächeln, wirft Oliver Roth einen genaueren Blick auf die aktuellen Ereignisse.
NASDAQ und S&P 500 markierten neue historische Rekorde. Der deutsche Dienstleistungssektor zeigt im Monatsvergleich ein reales Umsatzplus von 0,7%, im Jahresvergleich einen realen Rückgang von 0,9%. EZB-Chefvolkswirt Lane mahnt zu weitsichtiger Haushaltspolitik.
Die Berichtsaison steht vor der Tür und bereits im Vorfeld ist klar: Der gesamte Aufschwung der amerikanischen Wirtschaft hängt am KI‑Hype. Kommt es hier zu Enttäuschungen, könnte es schnell einen Realitätscheck an den Märkten geben. Dirk wirft im neuen Video einen Blick auf diese Situation und die zuletzt stark unter Druck geratene Nike-Aktie.
Milliarden für Rechenzentren, KI und neue Hardware: Bei Meta steigen die Investitionen gewaltig, doch gleichzeitig könnte künstliche Intelligenz das Kerngeschäft so profitabel machen wie nie zuvor.
Im Kryptomarkt scheint es derzeit wenig Bewegung zu geben. Doch während die Kurse fast schon gemütlich vor sich hin plätschern, sollte man als Anleger nicht unachtsam werden! Fast schon unbemerkt kommt es währenddessen bei der EZB und anderen europäischen Zentralbanken zu einem radikalen Umdenken bezüglich einer wichtigen MICA‑Regel. Die 60%-Regel scheint zu kippen!
Der Nasdaq zeigt ein Kaufsignal, doch das ist nicht der einzige Chart, auf den sich aktuell ein Blick lohnt. Im neuen Tagesvideo wirft Mario Steinrücken unter anderem einen Blick auf Nvidia, AMD, Intel und erklärt das spannende 4-Quadranten-Modell.
Man könnte meinen, die ständig steigende Abgabenlast sei eine Art Naturgesetz. Die Zahlen aus dem Sozialbudget und dem Bundeshaushalt erzählen hingegen eine nüchterne Geschichte. Es handelt sich um politische Entscheidungen, die über Jahrzehnte die Ausgaben in die Höhe getrieben haben.
Das Jahr 2026 sorgte bisher für viele Fragezeichen bei SAP-Aktionären und einen deutlichen Kursrückgang. Doch ist das Unternehmen gar kein KI-Verlierer, sondern ein Anbieter essenzieller Infrastruktur? Und lohnt sich gerade dadurch ein Einstieg?
Der Zins ist der Preis des Geldes. Klingt banal, war aber lange fast vergessen. Viele wissen das nicht. Wer sich Geld leiht, zahlt dafür. Und je größer das Risiko ist, dass der Gläubiger sein Geld nicht zurückbekommt, desto höher sollte dieser Preis normalerweise sein.
Die Eurozone fällt im Vergleich der westlichen Wirtschaftsräume weiter zurück, die strukturellen Defizite werden nicht im erforderlichen Maße adressiert, und die Schlinge um die Eurozone zieht sich zu. In Deutschland hat sich das Geschäftsklima in der Chemieindustrie verbessert, die strukturellen Nachteile am Standort sind jedoch nicht ansatzweise behoben. Die Elektroindustrie entwickelt sich zunehmend zur Konjunkturlokomotive innerhalb der deutschen Industrie.
Zum Start in die neue Woche zeigt sich der DAX weiter uneinheitlich, während der S&P 500 seinen Aufwärtstrend fortsetzt. Gleichzeitig zeigen sich unter anderem beim Euro, dem NASDAQ und dem Ölpreis interessante Konstellationen. Mario Steinrücken wirft zum Wochenbeginn einen gewohnt scharfen Blick auf die Charts.
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