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Mehr Geld, mehr Erfolg, mehr Besitz – und trotzdem nicht unbedingt glücklicher? Internationale Glücksforscher sind sich einig: Entscheidend für ein erfülltes Leben sind vor allem zwischenmenschliche Beziehungen. Doch auch sinnvolle Tätigkeiten, Dankbarkeit und kleine Gewohnheiten können unser Wohlbefinden stärken. Die gute Nachricht: Glück ist nicht nur eine Frage der Lebensumstände – wir können selbst einiges dafür tun.
Gold, Silber und Minenaktien stehen unter Druck – doch ausgerechnet jetzt könnten sich neue Chancen ergeben. Dirk und Björn diskutieren, warum die Rohstoffmärkte trotz langfristig guter Perspektiven korrigieren, welche Gefahren vom kapitalintensiven KI-Boom und steigenden Zinsen ausgehen und wie sich eine mögliche weltweite Konjunkturabkühlung auf die Börsen auswirken könnte. Außerdem geht es um Cyberrisiken, geopolitische Spannungen und die Frage, warum eine klare Anlagestrategie und persönliche Unabhängigkeit gerade in unsicheren Zeiten so wichtig sind.
"Rohstoffe & mehr" mit Dirk und Björn: Edelmetalle unter Druck, KI-Boom auf der Kippe – wie gefährlich wird es für die Märkte?
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Man verbringt Zeit mit Partner, Freunden oder Familie, redet viel und hat hinterher doch mitunter das Gefühl, nicht wirklich gesehen worden zu sein. Zwei Psychologen beschreiben, worauf es ankommt, um sich von seinen Liebsten verstanden und geliebt zu fühlen. Lernen Sie die fünf Grundhaltungen kennen, mit denen Sie von den Menschen, die Ihnen wichtig sind, als der Mensch gesehen und gemocht werden, der Sie wirklich sind.
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Den ganzen Tag beschäftigt und am Abend kein einziges To-do abgehakt? Laut Bestsellerautor Michael Hyatt liegt das oft daran, dass wir den Anliegen anderer mehr Gewicht geben als unseren eigenen. Etwa die Hälfte der Ablenkungen verursachen wir zudem selbst. Der Beitrag zeigt drei typische Fehler und wie Sie diese vermeiden. Das senkt den Stress und schafft die Freiheit, sich um die eigenen wichtigsten Aufgaben zu kümmern.
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Um des lieben Friedens willen behalten viele ihre Meinung lieber für sich. Doch wer Konflikten dauerhaft ausweicht, überlässt anderen das Feld und wird mit seiner Sichtweise immer wieder übergangen. Andererseits reißt im Streit ein unbedachtes Wort schnell Brücken ein. Eine einfache Struktur in vier Schritten bietet hier eine erste Orientierung, mit der sich eigene Bedürfnisse auch im Konflikt klar äußern lassen, ohne andere vor den Kopf zu stoßen. So gewinnt man die Freiheit, für sich einzustehen, und wahrt dennoch die Verbindung zum Gegenüber.
Wer sich mit Vermögen beschäftigt, fragt meist, wie es sich sichern und vermehren lässt. Die Stoiker setzten eine Ebene tiefer an und fragten, welchen Platz Wohlstand überhaupt im Leben einnehmen soll. Ihre Antwort verlangt weder Verzicht, noch verspricht sie Reichtum. Aber sie liefert einen Maßstab für den Umgang mit Geld und Besitz, der in guten wie in schweren Zeiten gilt – und auch dann noch, wenn am Ende Bilanz gezogen wird.
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Wer schon einmal erlebt hat, wie die eigene Idee im Meeting übergangen oder eine eigene Meinung belächelt wurde, kennt den Zweifel, der danach bleibt: Liegt es an mir oder an den anderen? Der Wirtschaftspsychologe Joern Kettler zeigt, mit welchen einfachen Sätzen Sie klarer auftreten, und stellt eine Frage, die über jede Technik hinausgeht: Von wem wollen Sie eigentlich ernst genommen werden?
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"Vermeiden Sie Stress!", lautet ein gut gemeinter Rat. Wenn sich im Job die Aufgaben stapeln und kaum noch Raum für Pausen bleibt, lässt sich der Stress aber nicht einfach abstellen. Sechs praxisnahe Schritte zeigen, wie sich mitten im Druck wieder ein Weg nach vorn finden lässt. So bleibt der Kopf auch in harten Wochen klar genug zum Weiterarbeiten, und mit jeder überstandenen Phase wächst das Vertrauen, auch die nächste zu bewältigen.
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Wem schon ein kleiner Fehler die Stimmung verdirbt und wer sich im Vergleich mit anderen oft minderwertig fühlt, ist womöglich in die Perfektionsfalle geraten. Lernen Sie fünf typische Denkmuster kennen und praktische Ansätze, um sie zu durchbrechen. Wer das beherrscht, kann nachsichtiger mit sich umgehen und mehr Zufriedenheit empfinden.
Wer bestimmt eigentlich, worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit richten – Sie selbst oder andere? Werbung, Medien und machtbewusste Menschen kämpfen täglich darum, unsere Gedanken zu beeinflussen. Dr. Gerold Asshoff zeigt in diesem Video praktische Übungen, die dabei helfen, die Kontrolle über unsere Aufmerksamkeit zurückgewinnen und damit den Schlüssel zu mehr Freiheit und Selbstbestimmung in die Hand nehmen.
Souveräne Selbstbestimmung 2.0 - Aufmerksamkeit
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Ob Entlassung, Verletzung oder Verlust: Wer Rückschläge bislang vor allem mit Disziplin bewältigt, dem eröffnet Aaron Antonovskys Konzept des Kohärenzgefühls einen weiteren Zugang. Mit konkreten Fragen holt man sich Kontrolle zurück und findet zu einem aktiven Umgang mit dem, was sich nicht mehr ändern lässt.
Sorgen um unseren Arbeitsplatz, unsere Ersparnisse oder den Frieden erfüllen eine wichtige Funktion; doch je mehr Raum sie einnehmen, desto leichter verlieren wir aus dem Blick, was wirklich zählt. Der Hospizarzt Dr. Christopher Kerr hat rund 1.500 Sterbende befragt: Geordnete Finanzen waren ihnen ein Anliegen – wichtiger war es ihnen aber, niemandem zur Last zu fallen und Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Erfahren Sie, worauf es am Ende ankommt und wie Sie Ihre Zeit danach ausrichten können, ohne die Sorgen des Alltags zu ignorieren.
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Wer sich keine Fehler erlaubt, bleibt stehen, wo er sich sicher fühlt, und gibt damit Entwicklung und freie Wahl preis. Gerade für Perfektionisten und alle, welche im Beruf und Alltag die Angst vor dem Versagen kennen, lohnt ein Blick darauf, woher unsere Abneigung gegen Fehler überhaupt stammt. Erfahren Sie, wie ein einfacher Drei-Schritte-Plan helfen kann, Fehler als Chance zum Wachsen zu begreifen.
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Solange alles mühelos geht, denkt kaum jemand über seine Beweglichkeit nach. Wer sich aber bis ins Alter frei bewegen möchte, steht schnell vor vielen Fragen: Welche Übungen sind sinnvoll, und wann und wie oft sollte man sie machen? Diese Entscheidungen nimmt Ihnen Dr. Michèl Gleich mit seinem 7-Tage-Plan ab. Sie folgen ihm einfach jeden Tag für etwa zehn Minuten, ohne besondere Ausrüstung und fast überall. So werden Ihre Bewegungen präziser, Sie beugen Verletzungen vor und erholen sich schneller.
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Jede freie Minute verplant, selbst die Mittagspause gehört dem Smartphone, und ein ruhiger Sonntag auf dem Sofa weckt sofort das schlechte Gewissen? Ob Berufseinsteiger, Führungskraft oder Unternehmer: Wer beruflich wie privat im Dauer-To-do-Modus lebt, bekommt zahlreiche praktische Hinweise an die Hand, um die Warnsignale toxischer Produktivität zu erkennen und in kleinen Schritten gegenzusteuern. So entsteht wieder Raum für echte Pausen, mehr Nachsicht mit sich selbst und Freude an Dingen, die keinem Zweck dienen müssen.
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Eine Pille, mit der man Sprachen im Rekordtempo lernt und sich alles merkt, gibt es leider bislang nur im Kino. Im echten Leben entfallen uns Namen von Geschäftspartnern, Gate-Nummern am Flughafen und das Wissen aus dem letzten Seminar oft schneller, als uns lieb ist. Laut der Vergessenskurve von Hermann Ebbinghaus bleiben vom Gelernten dauerhaft nur rund 15 Prozent hängen. Der Beitrag bündelt sechs Ansätze dagegen, von kleinen Alltagskniffen bis zu erprobten Lerntechniken. So bleiben Namen, Fachwissen und Gelesenes länger im Kopf.
Mitten im Herbst denkt kaum jemand an einen Neuanfang, dabei ist der beste Zeitpunkt für Veränderung immer jetzt. Erfahren Sie, wie Sie in vier Wochen Ihr Ziel klären, Bremsen lösen und gute Gewohnheiten so verankern, dass Sie die darauffolgenden sechs Monate auch wirklich durchhalten.
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Gefühle gehören so selbstverständlich zu unserem Alltag, dass wir dem Umgang mit ihnen oft kaum Beachtung schenken. Dabei fällt es nicht einmal allen leicht, zu erkennen, was sie eigentlich empfinden. Der britische Psychologe Peter Fonagy nennt das Ziel „klar fühlen“ und erklärt, wie das sogenannte Mentalisieren in drei Schritten gelingen kann, sei es der Streit mit dem Partner oder der Ärger über den Chef.
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Große Vorhaben scheitern im Unternehmensalltag selten an fehlendem Willen, sondern oft daran, dass man sich zu viel auf einmal vornimmt und das Tagesgeschäft dazwischenkommt. Lernen Sie eine einfache Methode kennen, mit der Sie große Ziele in Etappen zerlegen und daraus für jeden Arbeitstag konkrete Aufgaben ableiten. Das verspricht einen besseren Überblick, stetigen Fortschritt und damit eine deutlich höhere Chance, die eigenen Ziele tatsächlich zu erreichen.
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Wichtige Vorhaben bleiben liegen, obwohl Sie sie fest eingeplant hatten? Das kennen Unternehmer ebenso wie alle, die neben dem Alltag eigene Ziele verfolgen. Lernen Sie sechs typische Fehler kennen und erfahren Sie, wie sich jeder davon vermeiden lässt. So finden Sie heraus, wo Ihre Pläne ins Stocken geraten, und gewinnen den Kopf zurück für das, was Ihnen wirklich wichtig ist.
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Unsere Stimmungen müssen wir nicht einfach hinnehmen: Wie wir uns fühlen, lässt sich ein Stück weit selbst wählen und gestalten. Mit den übertriebenen Versprechen der Powerpose hat das wenig zu tun, wohl aber mit dem bewussten Zusammenspiel von Körper, Gesicht und Denken. Der Artikel zeigt, wie sich dieser Spielraum im Alltag gezielt nutzen lässt.