Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Wer eine belastende Erfahrung – etwa eine Trennung oder einen ungelösten Streit im Job oder mit den Eltern – einfach nicht zu überwinden vermag, dem bietet dieser Artikel einen praktischen Ansatz: Die Therapeutin Carmen Unterholzer stellt drei Schreibübungen vor, verteilt auf drei Tage mit jeweils rund dreißig Minuten Zeitaufwand. Lernen Sie konkrete Wege kennen, wie auch Sie sich von alten Themen Schritt für Schritt lösen können.
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Kreisende Gedanken, endlose To-do-Listen im Kopf, ständige Erschöpfung durch die Informationsflut des Alltags: Wem das bekannt vorkommt, der findet in diesem Artikel einfache Methoden, um mentalen Ballast loszuwerden. Mentaler Minimalismus bezeichnet eine Art Entrümpelung des eigenen Kopfes, einem Ausmisten eines Kleiderschranks ähnlich. Wenn Sie die hier vorgestellten leicht umsetzbaren Übungen ausprobieren, können Sie schon nach wenigen Tagen spüren, wie der Stress nachlässt und der Kopf wieder klarer wird.
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Viele kennen das Gefühl, dass die Zeit mit den Jahren schneller vergeht – aus Jahren werden gefühlt Monate, und dieser Effekt scheint mit zunehmendem Alter noch stärker zu werden. Was dabei oft übersehen wird: Ein alltäglicher Gegenstand beeinflusst messbar, wie wir Zeit wahrnehmen – und ausgerechnet die Armbanduhr, die viele längst gegen den Blick aufs Smartphone eingetauscht haben, spielt dabei eine überraschende Rolle. Lernen Sie einen unerwarteten Ansatzpunkt kennen und vermeiden Sie künftig, dass Ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt.
Was geschieht, wenn wir genau das tun, wovor wir uns am liebsten drücken würden? Im nächsten Live-Call der Reihe „Souveräne Selbstbestimmung“ geht Dr. Gerold Asshoff der Frage nach, warum gerade hinter unseren größten Widerständen ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten liegen können – und wie wir lernen, Ängste nicht zu verdrängen, sondern bewusst durch sie hindurchzugehen. Am kommenden Montag, den 7. September um 19:30 Uhr ist es soweit - Seien Sie auch mit dabei!
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Ein Wellnessportal ist der Frage nachgegangen, was Wohlbefinden wirklich ausmacht, und hat dafür mit Ärzten, Neurowissenschaftlern und Naturpädagogen gesprochen. Aus den Gesprächen sind fünf Erkenntnisse entstanden, die immer wieder auftauchten, unabhängig von Fachgebiet und Lebensweg. Erfahren Sie, wie Sie ihr eigenes Streben nach Verbesserung neu einordnen können und was tatsächlich weiterhilft bzw. was eher vom Wesentlichen ablenkt.
Wer hat es noch nicht erlebt: Wir lesen konzentriert einen Text – und ein paar Seiten weiter merken wir, der Inhalt ist wie weggewischt. Was manchen ernsthaft an der eigenen Gesundheit zweifeln lässt, ist zum Glück meistens gar kein Fall für die Sprechstunde: Dass wir uns Dinge aller Art mitunter schlecht merken, liegt selten an einem schwachen Gedächtnis, sondern meist am falschen Umgang mit neuen Informationen. Die Entwarnung kommt von dem Lernexperten und ehemaligen Humanmediziner Dr. Justin Sung. Von ihm kann man lernen, wie Erinnern wirklich funktioniert, und welche sechs erprobten Strategien uns helfen können, Gelerntes zuverlässig zu behalten.
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Unter Druck entstehen die besten Ergebnisse – das gehört wohl zu den hartnäckigsten Überzeugungen der Arbeitswelt. Isabell Prophet geht hier der Frage nach, woher diese gesundheitlich bedenkliche Idee stammt und wessen Interessen sie historisch diente. Sie stellt drei Ansätze vor, mit denen nicht mehr äußere Faktoren über Zeit und Energie bestimmen, sondern die eigenen Fähigkeiten – und die Arbeit wieder zu etwas wird, das man selbst in der Hand hat.
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Die meisten Menschen kennen diesen Moment: Im Meeting läge einem ein Einwand auf der Zunge, doch man wäre die oder der Erste, der einen kritischen Gedanken äußert – und so verkneift man es sich. Was in solchen Augenblicken fehlt, ist nicht einfach nur Mut, sondern etwas, das man psychologische Sicherheit nennt. Ein Mangel daran prägt Teams stärker als wir uns in solchen Momenten bewusst machen. Erfahren Sie, warum sie ein unverzichtbares Prinzip guter Zusammenarbeit ist, welche Einflüsse das Schweigen begünstigen und weshalb nicht nur die Führungskraft, sondern jeder Einzelne daran etwas ändern kann. Erkennen Sie die Muster im eigenen Umfeld und räumen Sie sich künftig die innere Freiheit ein, sich zu äußern.
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Erste Gedanken sind oft richtungweisend – nicht nur vor herausfordernden Situationen, sondern auch, wenn wir neuen Menschen begegnen. Wir haben unser Gegenüber in Sekunden eingeordnet und lesen es von da an nur noch durch dieses Schema. Dabei kennen wir doch alle das Gefühl, selbst in einer Schublade zu stecken, in die wir nie gehört haben, und wünschen uns dann nichts mehr als einen zweiten Blick. Erfahren Sie, warum unser erster Eindruck von Menschen so verlässlich erscheint und doch so oft täuscht, und wie wir lernen, anderen diesen zweiten Blick zu gewähren. Wer das übt, schult seine Menschenkenntnis und schützt zugleich sich selbst vor Fehlentscheidungen, die auf einem flüchtigen Eindruck beruhen.
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Ehrlich zuzugeben, etwas nicht zu wissen, oder sich für einen tatsächlichen Fehler zu entschuldigen – beides zeugt von Reife und stärkt in Beruf und Privatleben das Vertrauen anderer in Sie. Doch wie bei den meisten Dingen gibt es auch beim Entschuldigen ein Zuviel und ein Zuwenig. Welche unterschiedlichen – und oft unbewussten – Beweggründe hinter einem vorschnellen „Sorry" stecken und mit welchen einfachen Fragen Sie künftig selbst abwägen können, ob eine Entschuldigung gerade wirklich angebracht ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Eine WhatsApp-Nachricht mit zwei blauen Haken bleibt unbeantwortet. Oder: Der Gesprächspartner gähnt mitten im Satz. Zwei unterschiedliche Situationen, doch in beiden tendiert unser Gehirn immer wieder zu einem ähnlichen Schluss: Es bezieht das Verhalten des anderen auf einen selbst – und zwar negativ. Mit einer klaren Methode in vier Schritten können Sie diesen Automatismus in Ihrem Alltag zunächst erkennen und fortan gezielt durchbrechen.
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Sie mögen Small Talk auch nicht? Damit sind Sie nicht allein. Oft steckt dahinter eine Vorliebe für tiefe, authentische Gespräche. Small Talk, das ähnelt aber viel mehr dem sozialen Tanz mancher Tiere. Es geht nicht um Information, sondern darum, im beiläufigen Austausch über Belangloses zu zeigen: "Sieh her, ich bin ein freundliches Wesen, keine Gefahr." Small Talk überbrückt die Kluft der Wachsamkeit. Wie unterschätzt diese kurzen Gespräche tatsächlich sind, bestätigt inzwischen auch die Forschung. Lesen Sie hier, warum Small Talk bedeutender ist, als Sie bislang dachten, und wie er sich mit ein paar Kniffen leichter meistern lässt.
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Wie stellen Sie sich Ihren Lebensabend vor – einsam oder erfüllt? Eine zehnjährige Studie mit über 450 Teilnehmenden zeigt, welche erstaunliche Rolle solche Vorstellungen tatsächlich spielen. Das Ergebnis hat selbst die Forschenden überrascht und zeigt: Über das eigene Alter nachzudenken, lohnt sich in jedem Lebensjahr.
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Was ist Ihre Schwäche: Das Smartphone, das Sie nicht liegen lassen können, sobald es vibriert? Der Keks, zu dem Sie beim Kaffee automatisch greifen? Oder die Chipstüte, die bei der abendlichen Serie nicht fehlen darf? Wie dem auch sei – all diesen kleinen Verführungen liegt derselbe Botenstoff zugrunde: Dopamin. Er sorgt dafür, dass wir solchen Reizen immer wieder nachgeben, bis wir am Ende das Gefühl haben, die Kontrolle über den eigenen Alltag zu verlieren. Warum das so ist und mit welchen sechs einfachen, alltagstauglichen Tipps sich mit Dopamin-Detox wieder mehr innere Freiheit gewinnen lässt, lesen Sie hier.
Omega-3 gehört zu den am besten erforschten Nährstoffen überhaupt – und dennoch sind die allermeisten Menschen nicht optimal versorgt oder greifen zu Produkten, die ihren Erwartungen aus guten Gründen nicht gerecht werden und gesundheitlich bedenklich sind. In diesem Video wird erklärt, warum Omega-3 für Gehirn, Herz, Augen und jede einzelne Körperzelle so wichtig ist und worauf es bei einem hochwertigen Omega-3-Öl wirklich ankommt. Das Motto lautet: Messen – Auffüllen – Messen und den eigenen Omega-3 Index in den Zielbereich von 8-11 % bringen.
Omega-3: Tobias Schönherr erklärt, warum es so wichtig ist – und wie man die richtige Wahl trifft
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Wer kennt es nicht: Man grübelt stundenlang über einer Formulierung, einer Entscheidung oder einem hartnäckigen Problem – und erst beim Duschen, beim Spazierengehen oder beim Bügeln, ist die Lösung plötzlich da. Kein Zufall, wie die Kreativitätsforschung inzwischen weiß: Dahinter steckt ein Mechanismus in unserem Gehirn, der sich gezielt nutzen lässt. Wer ihn kennt, kann sich Geistesblitze künftig auf Bestellung verschaffen – unabhängig davon, ob gerade eine Dusche in der Nähe ist.
Die Forscherin Brené Brown befragt seit Jahren Menschen um herauszufinden, was ein Leben eigentlich erfüllt macht. Zwölf Jahre lang suchte sie nach einer einzigen Ausnahme von dem, was diese Menschen offenbar gemeinsam hatten – sie fand keine. Das Entscheidende dabei: Es handelt sich dabei nicht um einen zufälligen Faktor im Leben erfüllter Menschen, sondern um einen Hebel, den auch Sie selbst in die Hand nehmen können, so unbequem er zunächst auch wirken mag. Erfahren Sie, wie Sie sich den Weg zu einem erfüllteren Leben ebnen können.
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Wer täglich stundenlang über dem Laptop hängt, kennt das abendliche Ziehen im Nacken – die Folgen reichen aber offenbar über Rücken und Schultern hinaus: Eine aktuelle Studie der McGill University legt nahe, dass die Position am Schreibtisch auch beeinflusst, wie mutig, gereizt oder erschöpft wir uns fühlen, selbst wenn wir die Veränderung gar nicht bewusst bemerken. Wer den eigenen Arbeitsplatz ergonomischer gestaltet, tut sich also möglicherweise gleich doppelt einen Gefallen. Für alle, die einen Großteil ihres Tages in der gleichen Körperhaltung verbringen, zeigt der Beitrag, mit welchen kleinen Anpassungen sich der Grundstein für ein besseres Befinden legen lässt.
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Wer sich selbst keine Fehler verzeiht, geht auch keine Risiken mehr ein und vermeidet das Lernen aus dem Abgleich von Plan und Wirklichkeit – der vermeintlich sichere Weg endet im Stillstand. Zu einer gesunden Fehlerkultur gehört jedoch mehr als die Versöhnung mit sich selbst: Auch die Entschuldigung gegenüber anderen will gelernt sein. Was eine Entschuldigung wirkungsvoll macht, warum sie Vertrauen und Zusammenarbeit im Team stärkt und wie sie sich, ähnlich wie eine offene Fehlerkultur, in einen echten Erfolgsfaktor verwandeln lässt, lesen Sie hier.
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Sind berufliche Spitzenreiter mit einer besonderen Veranlagung ausgestattet? Ein weit verbreiteter Irrglaube, denn tatsächlich haben sie lediglich begriffen, wie sich das eigene Denken auf Erfolg ausrichten lässt. Dieser Beitrag zeigt, dass beruflicher Erfolg weit mehr mit einer bestimmten, erlernbaren Herangehensweise als mit angeborener Begabung zu tun hat. Dazu stellt er sechs Denkprinzipien vor, die sich unmittelbar in handfeste Impulse für den Berufsalltag übersetzen lassen. Wie diese Grundhaltungen im Einzelnen aussehen und was Sie davon bereits in der kommenden Woche umsetzen können, erfahren Sie hier.
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Mehr Tempo, mehr Planung, mehr Optimierung – dabei könnte die Lösung manchmal genau in der anderen Richtung liegen. Wie das Prinzip „weniger ist mehr“ bei neun ganz alltäglichen Problemen helfen und ein Schritt in Richtung Selbstbestimmung sein kann – von zu viel Besitz und Bildschirmzeit über volle Terminkalender bis hin zu Grübeln, Konsum und oberflächlichen Kontakten, erfahren Sie hier.