Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Mails, To-dos, Termine – und am Ende des Tages das nagende Gefühl, viel getan und doch nicht wirklich vorangekommen zu sein. Wer seinen Tag mit „Was steht heute an?" beginnt, reagiert. Er handelt nicht. Dabei braucht es weder komplizierte Systeme noch stundenlange Planung, um das zu ändern – sondern nur die richtige Ausrichtung. Wer die folgende Methode verinnerlicht, trifft klarere Entscheidungen, arbeitet gelassener und spürt endlich, dass er den eigenen Tag führt – statt von ihm geführt zu werden.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Sich mit Streit zu beschäftigen ist lästig. Ungeklärter Streit ist aber schlimmer. Konflikte auszusitzen mag kurzfristig angenehmer sein, führt aber natürlich nicht zu deren Lösung. Vielmehr baut sich über Jahre hinweg Groll auf, der sich immer schwerer überwinden lässt. Gar nicht schwierig ist es hingegen, Auseinandersetzungen in der Partnerschaft konstruktiv zu führen: Es braucht nur vier Schritte, etwas Übung und die Bereitschaft, dem anderen wirklich zuzuhören. Wie das Konfliktgespräch Schritt für Schritt gelingt, zeigt dieser kurze Leitfaden.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Manchmal braucht es nicht viele Worte, um etwas Entscheidendes zu sagen. Dieser Beitrag ist kurz, enthält aber einen Satz, der in Momenten, in denen alles schiefgeht, ein verlässliches Werkzeug darstellt. Ein folgenreicher Perspektivwechsel: Wenn sich eine Situation nicht ändern lässt, lässt sich vielleicht ändern, wie man sie sieht.
Wir laden Sie herzlich zum nächsten Live-Call der Reihe Souveräne Selbstbestimmung ein. Am Montag, den 11. Mai 2026, spricht Dr. Gerold Asshoff ab 19:30 Uhr über ein Thema, das viele Menschen betrifft, ohne dass sie es bewusst wahrnehmen: die „Big Five der Selbstsabotage“. Gemeint sind fünf typische Denk- und Verhaltensmuster, mit denen wir uns selbst blockieren, ausbremsen oder immer wieder in ungünstige Situationen manövrieren – oft völlig unbewusst und gesellschaftlich längst normalisiert. Im Live-Call geht es darum, diese Mechanismen zu erkennen, ihre Wirkung besser zu verstehen und Wege aufzuzeigen, wie man sich daraus lösen kann. Der Teilnahmelink steht wie gewohnt in diesem Artikel bereit.
Wie schnell wird aus einem gut gemeinten Rat ein versteckter Versuch, andere verändern zu wollen? Dr. Gerold Asshoff zeigt in diesem Video, warum echte Veränderung oft erst dann möglich wird, wenn wir aufhören, sie erzwingen zu wollen – und weshalb absichtslose Strebsamkeit sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld eine zentrale Rolle für souveräne Selbstbestimmung spielt.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Wenn man Zeit in Thailand verbringt, fällt einem auf, dass die Menschen dieses Landes etwas besonders gut können: "Sanuk". Das Wort lässt sich zwar übersetzen, aber nicht so richtig greifen. Denn dahinter verbirgt sich weder eine Methode noch ein Konzept, sondern eine Grundhaltung. Diese begreift Freude nicht als Belohnung am Ende des Tages, sondern als selbstverständlichen Teil des Weges dorthin. Christof Herrmann hat diese Herzlichkeit erlebt: Lächelnde Menschen in Fischerdörfern, eine Wärme, die sich selbst dort hält, wo das Leben alles andere als einfach ist. Was das für uns bedeutet und was wir uns davon abschauen können, erfahren Sie hier.
Weniger Angst, mehr Antrieb, nachweislich sinkende Entzündungswerte im Blut – und das durch eine Praxis, die drei Minuten dauert und in ihrer Wirkung mit intensivem Sport oder gezielten medikamentösen Behandlungen vergleichbar ist. Der Haken: Fast niemand praktiziert Dankbarkeit so, dass diese Effekte tatsächlich eintreten. Die übliche Methode – abends fünf Dinge aufschreiben – verändert im Gehirn nachweislich wenig. Was wirklich wirkt, warum echte Dankbarkeit Schmerz nicht verdrängt, sondern neben ihm bestehen kann, und welche sechs Fehler die meisten von uns dabei machen, erfahren Sie hier.
Dirk spricht in diesem Videoausschnitt über ein persönliches Herzensprojekt abseits der Finanzmärkte: den Rare Cask Club. Dort dreht sich alles um seltene Whisky-Abfüllungen, exklusive Tastings, Musik, Freundschaft und besondere Genussmomente – inklusive einer neuen limitierten Ardbeg-Abfüllung aus dem Jahr 2009. Aktuell gilt noch der Club-Sonderpreis, bevor dieser seltene Tropfen bei der Rare Cask Company für jedermann zu erwerben ist. Wer im Club dabei sein möchte, trägt sich einfach in den kostenlosen Newsletter ein - der Link hierzu findet sich direkt unter dem Video!
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Konflikte im Job sind unvermeidlich, doch wie lange sie andauern, ist keine Frage des Zufalls. Meistens dreht sich ein Streit im Kreis, nicht weil das Thema so kompliziert ist, sondern weil wir in solchen Momenten dazu neigen, instinktiv statt klug zu reagieren. Konfliktmanager setzen seit Jahren auf eine einfache Vier-Schritte-Methode, die sich auch unter Druck anwenden lässt. Sie beendet nicht nur den Streit, sondern macht die Arbeitsbeziehung danach oft belastbarer als zuvor. Erfahren Sie, was dahintersteckt und warum gerade der erste Schritt der schwierigste ist.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Schwierige Menschen gibt es viele – und nicht wenige von ihnen brauchen unsere Hilfe, die wir auch leisten sollten. Aber es gibt eine andere Sorte: Menschen, die nicht nur Zeit kosten, sondern Gesundheit. Wer das Gefühl kennt, nach bestimmten Begegnungen regelrecht erschöpft zu sein, findet in diesem Artikel Antworten darauf, was in solchen Momenten tatsächlich im Körper passiert. Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie tief soziale Belastungen ins Biologische reichen – und wen man dabei im eigenen Umfeld wirklich im Blick haben sollte. Erfahren Sie, worauf es ankommt, wenn Sie Ihr soziales Netzwerk klüger beurteilen wollen.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Früh aufstehen, kalt duschen, grüner Smoothie, 10.000 Schritte – die Tipps auch nur zu lesen erschöpft bereits. Zum Glück geht es auch anders. Denn mehr Energie zur Verfügung zu haben hat weniger mit Disziplin zu tun hat als mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme des eigenen Alltags: Welche Aufgaben saugen uns unbemerkt leer? Welche Menschen ziehen mehr Kraft als sie spenden? Und was lädt uns tatsächlich wieder auf – ganz abgesehen von Yoga-Verrenkungen und Atemübungen? Zehn teils überraschende Ansätze für effektives Energiemanagement.
Im Cashkurs-Interview spricht Julia Jentsch mit Norbert Häring über sein neues Buch „Der Wahrheitskomplex“ – und über die Frage, wie im Namen von Desinformation, Hassrede und Faktenchecks ein weit verzweigtes System der Meinungssteuerung entstanden ist. Häring beschreibt die Rolle von NGOs, EU-Strukturen, Plattformen, Faktencheckern und militärisch-geheimdienstlichen Hintergründen – und zeigt zugleich, warum Widerstand nicht mit Ohnmacht beginnt, sondern mit analogem Austausch, Dezentralisierung und gelebter Meinungsfreiheit.
CK*TV: "Der Wahrheitskomplex" - Dr. Norbert Häring über Faktenchecker, die NATO & NGOs: Wie Meinungskontrolle organisiert wird
Sie haben sich fest vorgenommen, regelmäßig Sport zu treiben. Oder endlich das Gespräch zu suchen, das längst überfällig ist. Sie wissen, dass es gut für Sie wäre. Und trotzdem passiert es nicht. Wir sind in solchen Fällen schnell bereit, uns selbst Versagen oder einen Charakterfehler zu attestieren – dabei liegt das Problem woanders: in einer grundlegend falschen Vorstellung davon, wie Motivation funktioniert. Wer das einmal verstanden hat, wird anders handeln. Ein in Harvard ausgebildeter Psychiater arbeitet seit Jahren mit Menschen, die sich genau in diesem unbefriedigenden Zwischenzustand befinden. Was er dabei herausgefunden hat, ist so überraschend wie unmittelbar anwendbar.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Was uns wirklich einschränkt, sind manchmal nicht die äußeren Umstände, sondern die innere Verfassung, aus der heraus wir handeln und entscheiden. Wer das versteht, hat den entscheidenden Schritt bereits getan, so Steve Adcock, der den Beweis dafür aus seinem eigenen Erfolg ableitet: Mit 35 Jahren ging der US-Amerikaner in den Ruhestand, selbst erarbeitet, ohne Erbschaft und ohne Glücksfall. Was ihn dorthin gebracht hat, sind drei innere Haltungen – trainierbar für jeden, der bereit ist, bei sich selbst anzusetzen. Eine davon, so Adcock, hat seine Leistungsfähigkeit sogar um das Zehnfache gesteigert.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Kaum ist ein unangenehmer Gedanke da, ist die Hand schon am Smartphone. Eine Suchanfrage, eine Nachricht, ein kurzer Blick in den Feed – und das Unbehagen ist weg. Was wie eine harmlose Gewohnheit aussieht, trainiert uns über die Jahre eine Fähigkeit ab, die wir dringender brauchen als je zuvor: die innere Stabilität im Ungewissen. Dabei ist nicht die Unsicherheit selbst das Problem. Die gab es immer. Was sich verändert hat, ist unsere Bereitschaft, sie auch nur einen Moment lang auszuhalten. Der Münchner Psychosomatiker Stefan Woinoff kennt dieses Muster aus seiner therapeutischen Praxis. Er erklärt, warum unsere Reizkultur die Unsicherheitstoleranz systematisch erodiert – und was wir dagegen tun können. Lesen Sie von kleinen, konkreten Übungen – darunter eine, die gerade einmal 60 Sekunden dauert.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Es ist Mitternacht. Die Augen brennen, der Wecker ist gestellt – und dennoch: noch ein Video, noch ein Scroll, der nächste ist wiederholt ganz bestimmt der allerletzte. Nicht weil wir nicht schlafen könnten, sondern weil wir uns unterbewusst etwas zurückholen wollen, was der Tag uns schuldig geblieben ist. Revenge Bedtime Procrastination nennt die Forschung dieses Phänomen. Wer es als bloße Willensschwäche abtut, hat sein Wesen noch nicht erfasst – und weiß sich entsprechend nicht zu helfen. Dahinter steckt ein psychologischer Konflikt, der tagsüber entsteht und nachts die Rechnung präsentiert. Wer sich hier wiedererkennt, findet in diesem Artikel nicht nur eine Erklärung, sondern auch einen Weg heraus.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Wer kennt es heutzutage nicht aus eigener Erfahrung? Doch woran liegt es wirklich, dass E-Mails so viel Zeit fressen? Und was lässt sich konkret dagegen tun? Eine Teamentwicklerin und eine Kommunikationstrainerin zeigen, welche einfachen Stellschrauben den Unterschied machen: vom aussagekräftigen Betreff über die richtige Struktur bis hin zur Frage, wann eine Mail überhaupt das richtige Medium ist – und wann nicht. Wer in einem Team arbeitet, Kollegen koordiniert oder als Führungskraft täglich Dutzende Nachrichten verschickt und empfängt, wird hier praktisch verwertbare Antworten finden. Das Ergebnis: weniger Unterbrechungen, mehr Fokus – und ein Mailstil, der Respekt und Klarheit gleichermaßen transportiert.
Tom Holland ist den meisten als Spider-Man bekannt – ein Charakter, der Kontrolle verkörpert. Was viele nicht wissen: Vor gut vier Jahren hörte er auf, Alkohol zu trinken. Was er dabei über sich selbst herausfand, hat nichts mit Promi-Klatsch zu tun, dafür aber viel mit einer Frage, die wir uns alle stellen solllten – insbesondere wenn wir erfolgreich sind und unseren Alltag scheinbar mühelos im Griff haben. Denn das größte Problem alltäglicher Abhängigkeiten ist nicht, dass man sie nur schwer wieder loswird. Am schwierigsten ist es, zu erkennen und sich einzugestehen, dass man den schmalen Grat zur Unfreiheit bereits überschritten hat – und das lange bevor Probleme auftreten, die dieses Eingeständnis erzwingen.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Dass Sport gut für die Gesundheit ist, ist alles andere als ein Geheimnis – und doch: Beiträge über Bewegung und Langlebigkeit erwecken manchmal den Eindruck, als müsse man ab sofort täglich trainieren wie ein Leistungsathlet. Doch was bedeutet das konkret für alle, die weder Zeit noch Lust auf Fitnessstudio und Intervallprogramme haben? Forscher der Harvard Medical School haben sich genau das gefragt – und fünf Bewegungsformen identifiziert, die für jeden machbar sind, jedes Gelenk schonen und trotzdem nachweislich wirken. Welche das sind und warum selbst ein täglicher Spaziergang mehr leistet, als die meisten ahnen, lesen Sie hier.
Seltene Fässer, ehrliche Leidenschaft und jede Menge Geschichten im Glas: Im Livestream sprachen Jason, Dirk und Tim über die Rare Cask Company, außergewöhnliche Whisky- und Rum-Abfüllungen, kommende Releases und die Idee dahinter – weg vom Massenmarkt, hin zu echten Raritäten für Genießer.
Whisky, Rum und Raritäten: Ein Abend mit Dirk, Tim und Jason
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
Artikel lesen
Kein Urlaub im letzten Jahr. E-Mails auch am Sonntag. Ein Kopf, der nachts nicht aufhört zu arbeiten. Ein junger Steuerberater und Kanzlei-Teilhaber beschreibt seinen Alltag und trifft damit vermutlich einen Nerv bei vielen hochmotivierten und verantwortungsbewussten Menschen, die genau deshalb nicht loslassen können. Dies ist weder ein Ratgeber noch ein Zehn-Punkte-Programm - es ist nur der Bericht eines Menschen, der mittendrin steckt, Dinge benennt, die ihm helfen, und sich jetzt endlich erlaubt, was er sich zu lange verkniffen hat.