An den Märkten sprudelt nach den US-Wahlen die Euphorie und die Kurse steigen deutlich. In Deutschland steht dagegen das Thema Vergesellschaftung von Vonovia im Fokus. Folker Hellmeyer wirft im Beitrag einen Blick auf die Situation und hat einen überraschenden Vorschlag.
High-Tech und KI sind im Reality-Check. Anleger hinterfragen angesichts der Multimilliarden-Investitionen der großkopferten Mega-Caps skeptisch deren Wirtschaftlichkeit. Grundsätzlich bleibt die virtuelle Welt eine schmackhafte Zukunftsbranche. Doch rüttelt die aktuelle scharfe Flurbereinigung an der Einzigartigkeit dieser „Zuckerplätzchen“. Dagegen kommt es zu einer Geschmacksveränderung hin zur zweiten Aktien-Reihe, zu Substanz- und Value-Werten.
In den USA wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch die Midterm-Wahlen abgehalten. Das Ergebnis: eine blaue Welle. Folker Hellmeyer widmet sich im Beitrag den Ursachen und Folgen des Wahlausgangs. Außerdem steht Deutschlands Rechenzentrumsproblem im Fokus.
Die Lage der Eurozone wird immer prekärer, da nach Frankreich nun auch Belgien die Krise droht. Auch in Deutschland sieht es schlecht aus, wie der Klartext des Knorr-Bremse-Chefs untermauert. Gleichzeitig stehen an den Märkten die am Dienstag stattfindenden Midterms im Fokus. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf alles, was heute wichtig ist.
Ha! Da hat man ihn erwischt, den Audi-Chef. Gernot Döllner stand neben Donald Trump. Auf einer Wahlkampfbühne. Und kündigte dort ein Vier-Milliarden-Dollar-Werk in Georgia an. In Neckarsulm bangt man derweil um die Zukunft…
Während die Märkte scheinbar freundlich in die Woche starten, sieht es danach aus, als würde mehr Preisdruck in Deutschland aufkommen. Was dies für wirtschaftliche Folgen hat und was die Lage der Ökonomie mit Suiziden zu tun hat, klärt Folker Hellmeyer im neuen Beitrag.
An den Märkten sorgen die Quartalszahlen der Tech-Unternehmen für Belastung, während die Annäherung zwischen Russland und den USA Hoffnungswerte generiert. Mit Blick auf Deutschland zeigt sich vor allem die kommunale Verschuldung auf dem Vormarsch. Folker Hellmeyer ordnet die Lage ein.
Am Mittwochabend hat die US-Notenbank Fed den Leitzins wie erwartet stabil gehalten. Derweil zeigt sich eine Bodenbildung an den Aktienmärkten mit zarten Anzeichen von Risikobereitschaft, doch in Europa herrscht das Thema „Gasdilemma“ vor. Folker Hellmeyer erklärt die Zusammenhänge und zeigt auf, welche Daten heute außerdem wichtig sind.
Die Leistung von 50 Atomkraftwerken sei in den letzten Jahren an Windkraft- und Photovoltaikanlagen gebaut worden, hieß es unlängst im Focus. Wer sich davon einen nennenswerten Beitrag zur Deckung des Gesamtenergiebedarfs verspricht, dürfte angesichts eines Wertes von drei Prozentpunkten enttäuscht sein. „Leistung“ und „Nennleistung“ sind eben zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.
Während sich an der Börse die Stimmungslage zunehmend aufhellt, bleibt Deutschland in der wirtschaftlichen Schieflage. Professor Sinn spricht sogar von der schwersten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Folker Hellmeyer ordnet die Situation ein.
An der Börse ist die Euphorie wieder etwas zurückgekehrt, doch wie es am Ende der Woche aussehen wird, ist noch fraglich. Denn gleich drei Notenbanken geben ihre Zinsentscheidung bekannt, gleichzeitig meldet ein Drittel der S&P‑500-Unternehmen Quartalszahlen und das Thema KI rückt durch das geplante Anthropic-IPO wieder in den Fokus. Rüdiger Born schaut sich im Video genauer an, was zu erwarten und was besonders wichtig ist.
An den Finanzmärkten gibt es wieder etwas Zuversicht: Reicht das für eine Bodenbildung? Was dagegen definitiv nicht für eine nachhaltige Trendwende bei der Wohnungsknappheit und im Bausektor sorgen dürfte, ist der neue Baustandard in Deutschland. Folker Hellmeyer mit einem Blick auf die Situation und das aktuelle Investitionsdilemma in der Bundesrepublik.
Die Rente ist sicher. Norbert Blüm hat einen Satz für die Ewigkeit hinterlassen. Das Kleingedruckte fehlte: Sicher ist, dass es eine Rente geben wird. Nicht, was man sich dafür noch kaufen kann. Zwei Brötchen vielleicht. Oder nur die Tüte.
An den Finanzmärkten überwiegt weiterhin Risikoaversion und die Märkte verloren zuletzt an Boden. Während die Ratingagentur Moody's in der angespannten Situation trotzdem keine Abstufung der Bonität des angeschlagenen Landes vornimmt, zeichnen neue Daten von Gesamtmetall ein brisantes Bild mit Blick auf die deutsche Wirtschaft. Folker Hellmeyer schaut sich die Nachrichten zum Wochenstart genauer an.
Droht das Bargeld schleichend aus unserem Alltag zu verschwinden? Über 400.000 Menschen setzen sich für seinen Erhalt ein – doch bei der Übergabe der Petition im Bundesfinanzministerium erlebt Bargeldaktivist Hansjörg Stützle eine herbe Enttäuschung. Im Live-Talk mit Dirk Müller, Julia Lensch und Andreas Feiden spricht er über brisante Ausnahmen in der geplanten EU-Bargeldverordnung, die Rolle der Bundesregierung und die Frage, wie sich unsere Freiheit beim Bezahlen bewahren lässt. Zum Auftakt analysiert Dirk außerdem die aktuellen Turbulenzen an den Aktienmärkten und die Risiken des KI-Booms.
Mitschnitt vom "Dirk Müller and Friends" Live-Talk zum Bargeld mit Special Guest Hansjörg Stützle vom 22. Oktober 2026
An den Märkten spitzt sich die Lage weiter zu. Unruhe, Risikoaversion und Liquiditätspräferenzen dominieren, während sich mit Blick auf die deutschen und französischen Staatsanleihen eine kritische „Spread-Ausweitung“ zeigt. Was folgt daraus? Folker Hellmeyer mit dem Überblick über die wichtigsten Themen des Tages.
Während sich die Märkte auf Richtungssuche befinden, gibt es aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten. So zeigt sich die Konjunktur laut IMK auf moderatem Wachstumskurs und die Steuereinnahmen steigen leicht. Folker Hellmeyer schaut sich die Daten genauer an und und prüft, ob die Zahlen halten, was die Schlagzeilen versprechen.
Auf die Frage, ob sie ihr nächstes Unternehmen wieder im gleichen Land gründen würden, antworten 85 Prozent der US-Gründer mit ja. In der Schweiz sind es immerhin 68 Prozent. In den großen EU-Ländern sinkt der Wert auf Werte zwischen 47 Prozent in Schweden und lediglich 25 Prozent in Spanien. Auch beim Umgang mit Behörden zeigt sich ein klares Bild.
Während die Ukrainegespräche an den Märkten für Entspannung und Friedenshoffnungen sorgen, bleibt die Lage rundherum weiter prekär. So bewegen sich Frankreichs Renditen weiter auf enorm hohen Niveaus und aus Deutschland gibt es schlechte Nachrichten sowohl vom Gastgewerbe als auch aus dem Maschinenbau. Folker Hellmeyer schaut sich die Situation im neuen Beitrag genauer an.
„Risiko diversifizieren“, „Safety first“, „Cash is King“, „Sell in May“, “Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah” oder „Politische Börsen haben kurze Beine“: Wir alle kennen diese klassischen „Börsengesetze“. Doch taugen sie noch in unserer modernen Finanzwelt? Heute scheinen KI-Algorithmen das Tempo an den Finanzmärkten zu diktieren, eine flatterhafte Politik bietet wenig Orientierung und die Geldpolitik betreibt weniger Inflationsbekämpfung, dafür immer mehr Systemstabilisierung. Eine Auseinandersetzung mit dem sturen Regelglauben.
In Deutschland sorgen Investitionsausfälle durch Krisen für eine prekäre Lage und eine Besserung scheint nicht in Sicht. Auch in Europa spitzt sich die Lage immer weiter zu und bereitet auch den Anlegern an der Börse Sorgen. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und alle weiteren wichtigen Daten des Tages.
Über Verschuldung wird am liebsten eindimensional diskutiert. Meistens dreht es sich dabei um die Staatsverschuldung verschiedener Länder. Diese ist jedoch nur ein Teil des Ganzen. Nicht weniger wichtig für die Beurteilung des künftigen Wachstumspotenzials, vor allem aber auch der wirtschaftlichen Risiken durch steigende Renditen, ist die Verschuldung des nicht-finanziellen Sektors der Wirtschaft.
Früher hätte ich mich mehr über Kriege, Schuldenberge und politische Abenteuer aufgeregt. Heute betrachte ich die Dinge lieber mit Abstand. Davon wird die Welt nicht vernünftiger. Man selbst schläft aber besser. Aufregung ist schließlich ein schlechtes Geschäft: Man investiert seine Nerven und bekommt dafür nicht einmal eine Dividende. Vielleicht ist es klüger, die Brille zu putzen, statt mit ihr nach den Verantwortlichen zu werfen.
Es erfolgt ein Blick in die Eurozone, in der sich das wirtschaftliche Umfeld zusehends verschlechtert. Hierauf geben auch die für den Monat August publizierten Handelsdaten einen Hinweis. So standen im Berichtszeitraum unter dem Strich ein Defizit und gleichzeitig auch das zweitschlechteste Außenhandelsergebnis seit Anfang des Jahres 2023. Was hat es hiermit auf sich?
An den Finanzmärkten kam es zu einer „grünen Welle“, nahezu alles stieg. Die Gewerbesteuereinnahmen erreichten 2025 mit rund 76,4 Mrd. EUR einen neuen Rekord. Für Folker Hellmeyer belegen die Daten, dass Deutschland kein Einnahmeproblem hat, sondern ein eklatantes Ausgabenproblem. Zudem nähern sich Frankreich und Deutschland einer Einigung an, die eine Aufweichung des für 2035 geplanten faktischen Verbrennerverbots bedeuten würde.