Es erfolgt ein Blick in die Eurozone, in der sich das wirtschaftliche Umfeld zusehends verschlechtert. Hierauf geben auch die für den Monat August publizierten Handelsdaten einen Hinweis. So standen im Berichtszeitraum unter dem Strich ein Defizit und gleichzeitig auch das zweitschlechteste Außenhandelsergebnis seit Anfang des Jahres 2023. Was hat es hiermit auf sich?
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Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
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Eine Pille, mit der man Sprachen im Rekordtempo lernt und sich alles merkt, gibt es leider bislang nur im Kino. Im echten Leben entfallen uns Namen von Geschäftspartnern, Gate-Nummern am Flughafen und das Wissen aus dem letzten Seminar oft schneller, als uns lieb ist. Laut der Vergessenskurve von Hermann Ebbinghaus bleiben vom Gelernten dauerhaft nur rund 15 Prozent hängen. Der Beitrag bündelt sechs Ansätze dagegen, von kleinen Alltagskniffen bis zu erprobten Lerntechniken. So bleiben Namen, Fachwissen und Gelesenes länger im Kopf.
Milliardeninvestitionen in ein marodes Stromnetz, der Boom bei Rechenzentren und der Ausbau erneuerbarer Energien: Die US-amerikanische MYR Group profitiert als Spezialist für elektrische Infrastruktur von einer massiven Sonderkonjunktur. Nach einer jüngsten, scharfen Kurskorrektur hat sich das Chancen-Risiko-Verhältnis der Aktie nun deutlich verbessert. Bietet sich hier eine lukrative Einstiegschance für langfristig orientierte Investoren?
Am Donnerstag kam es erneut zu einem Schreckmoment im Kryptosektor. Mittlerweile haben wir uns wieder gefangen. Doch die derzeitigen Entwicklungen mahnen zur Vorsicht. Die Selbstverwahrung von Kryptowerten hat sich in der Breite nie wirklich durchsetzen können, erfreut sich in der Szene aber nach wie vor großer Beliebtheit. Jetzt kam es zu einer Betrugsmasche, mit der wirklich niemand gerechnet hat.
Die Konzentration an den Märkten wächst, unter der Oberfläche mühen sich viele Aktien ab und dennoch setzen Anleger in ihren Portfolios weiter auf normale Indizes. Sind die Investoren „denkfaul“ geworden? Denn gerade bei den aktuellen Fragezeichen um die KI-Monetarisierung zeigt sich, wer die Hausaufgaben im Portfolio gemacht hat. Christoph Leichtweiß schaut sich das Thema im neuen Tagesvideo genauer an.
An den Finanzmärkten kam es zu einer „grünen Welle“, nahezu alles stieg. Die Gewerbesteuereinnahmen erreichten 2025 mit rund 76,4 Mrd. EUR einen neuen Rekord. Für Folker Hellmeyer belegen die Daten, dass Deutschland kein Einnahmeproblem hat, sondern ein eklatantes Ausgabenproblem. Zudem nähern sich Frankreich und Deutschland einer Einigung an, die eine Aufweichung des für 2035 geplanten faktischen Verbrennerverbots bedeuten würde.
Der schwache gestrige Handelsauftakt wurde durch einen starken Intraday-Konter wettgemacht. Die Käuferseite arbeitet damit weiter an einer kleinen Trendwende beim DAX.
Es erfolgt ein Blick in die Volksrepublik China, deren Handels- und Exportdaten auch im Monat September alle angestellten Prognosen übertrafen und im aktuellen Umfeld schlichtweg als beeindruckend zu bezeichnen sind. Gegenüber den Vereinigten Staaten wird das Reich der Mitte unter aller Voraussicht auch im laufenden Jahr einen neuen Exportrekordüberschuss ausweisen. Was schließt sich hieraus?
Mitten im Herbst denkt kaum jemand an einen Neuanfang, dabei ist der beste Zeitpunkt für Veränderung immer jetzt. Erfahren Sie, wie Sie in vier Wochen Ihr Ziel klären, Bremsen lösen und gute Gewohnheiten so verankern, dass Sie die darauffolgenden sechs Monate auch wirklich durchhalten.
Rechenzentren, Offshore-Windparks, marode Stromnetze: Sie alle brauchen vor allem eines, nämlich Kabel. Die französische Nexans liefert sie vom Hochspannungs-Seekabel bis zur Gebäudeinstallation und ist die klare Nummer 2 der Branche. Das Seekabelgeschäft ist bis 2028 ausgebucht, und die Aktie notiert unter ihrer historischen Bewertung. Christof von Wenzl schaut sich an, wie viel Potenzial im Schaufelverkäufer der Energieinfrastruktur steckt und wo die Risiken liegen.
An den Finanzmärkten standen Aktienmärkte unter Druck, allen voran der Tech-Sektor, in der Folge brach Silber ein. Die USA setzten bezüglich des Ukrainekriegs neue Akzente und erwägen eine Lockerung der Sanktionen gegen die russische Schattenflotte. Der IWF hat reichere Industrieländer aufgefordert, ihre Haushalte in Ordnung zu bringen, und warnte, eine Verzögerung werde die notwendigen Anpassungen nur erschweren.
An den Börsen schüren die am Mittwoch gemeldeten Inflationsdaten die Angst vor steigenden Zinsen. Dies könnte insbesondere für die hoch verschuldeten KI-Unternehmen zur Belastung werden. Im Tagesvideo schaut sich Martin Utschneider die Lage sowie alle wichtigen Nachrichten des Tages genauer an.
Die Bullen erhalten einen herben Dämpfer. Nach einem Test des Wochenhochs vom Dienstag im gestrigen Handel kippte die Stimmung, es läuft eine scharfe Abwärtskorrektur.
Es erfolgt ein Blick in den Mittleren Osten, wo die Situation rund um den Iran und die Straße von Hormus auf die massivste Weise zu eskalieren droht. Laut Quellen in den Golf-Staaten plane der Iran eine eigene Bodeninvasion in den Nachbarstaaten. Was mag dran sein an dieser Berichterstattung? Und was wäre damit verbunden?
Das Stichwort der Woche lautet vermutlich "Sektorrotation", denn der Tech-Markt scheint mehr und mehr verschmäht, die Standards dagegen an Beliebtheit zuzulegen. Doch reicht das für die Wende bei den Blue Chips? Auch die anderen Märkte scheinen nicht ganz glücklich mit der gegenwärtigen Situation. Werfen wir einen tiefen Blick in die Charts zur Orientierung.
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Gefühle gehören so selbstverständlich zu unserem Alltag, dass wir dem Umgang mit ihnen oft kaum Beachtung schenken. Dabei fällt es nicht einmal allen leicht, zu erkennen, was sie eigentlich empfinden. Der britische Psychologe Peter Fonagy nennt das Ziel „klar fühlen“ und erklärt, wie das sogenannte Mentalisieren in drei Schritten gelingen kann, sei es der Streit mit dem Partner oder der Ärger über den Chef.
Mietspiegel und die Mietpreisbremse werden gerne als faire Instrumente zur Bewertung und Steuerung des Mietniveaus verkauft. Schon ein kurzer Moment des Nachdenkens genügt, um deren investitionshemmende Wirkung zu belegen. Der staatliche Eingriff in die Preisbildung schützt zwar Bestandsmieten, erzeugt aber eine hochselektive, nicht marktgerechte Verteilung. Das verhindert eine Ausweitung des Angebots und belastet damit langfristig sowohl Mieter als auch Vermieter.
An den Börsen herrscht aktuell noch ein Gleichgewicht zwischen Hoffnung und der Sorge um die Risiken, doch in diesem Umfeld müssen die Unternehmen liefern, um die hohen Kurse rechtfertigen zu können. Passend dazu wirft Oliver Roth im neuen Tagesvideo einen genaueren Blick auf die Situation und alles, was heute sonst noch wichtig ist.
An den Finanzmärkten ist weiter eine abwartende Haltung erkennbar, die Aktienmärkte mäandern ohne ausgeprägtes Momentum. Der IWF hat die Risiken für die Widerstandskraft der Weltwirtschaft benannt: die weitere Entwicklung des Irankriegs, die Energieversorgungslage, die Inflation und die Sanierung der Staatshaushalte. Folker Hellmeyers Fazit: Die Lage bleibt fragil.
Wiederholte Sabotageakte auf die syrische Energieinfrastruktur lassen die Frage nach dem Risiko eines regionalen Flächenbrandes und möglichen Schockwellen für die westliche Welt aufkommen. Droht ein regionaler Flächenbrand?