Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar kam nicht überraschend. Die zu dieser Jahreszeit greifenden saisonalen Effekte werden stark betont. Das ändert jedoch nichts an den Fakten. Seit Jahren steigt auch die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen wieder an...
Faktenchecker sind nie neutral, sondern immer auf einem Auge blind. In diesem Video plädiert Dirk für Eigenverantwortung, gesunden Menschenverstand und Skepsis in alle Richtungen. Anlass ist sein Beitrag in Form eines persönlichen Erlebnisberichts zum Buchprojekt „Invasion“ der deutsch-italienischen Künstlerin Nessi Nezilla, entstanden auf Bitte des Generaldirektors der Reiss-Engelhorn-Museen, Prof. Dr. Wilfried Rosendahl.
Die USA stehen vor einem offenen Machtkonflikt: Um den Ausbau von KI-Datenzentren zu beschleunigen, greift die Bundesregierung zunehmend nach der Kontrolle über regionale Energie- und Stromnetze. Der Widerstand der Bundesstaaten wächst – ebenso wie das Risiko für die Versorgungssicherheit, die Erhöhung der Strompreise und nicht zuletzt die politische Stabilität.
In Deutschland gibt es in Bezug auf die Armut neue Negativrekorde, denn die Armutsgefährdungsquote erreicht neue Höchststände. Kein Zufall, sagt Folker Hellmeyer, wenn die Politik Wohlstand zerstört, ist das eine zwangsläufige Folge. Passend dazu wird das Thema Klimaschutz angesichts der wirtschaftlichen Situation in Deutschland immer weniger relevant. Alles Wichtige zu diesen Themen und zu den Märkten erfahren Sie kompakt im folgenden Beitrag.
Wir laden Sie herzlich zum nächsten Live-Call der Reihe Souveräne Selbstbestimmung mit Dr. Gerold Asshoff ein. Am Montag, den 2. Februar 2026, beginnen wir um 19:30 Uhr mit einem zentralen Thema unserer Zeit: dem bewussten Umgang mit Angst. Der Teilnahmelink steht wie gewohnt in diesem Artikel bereit.
Die PISA-Ergebnisse zeigen einen historischen Leistungsabfall deutscher Schüler – doch statt Ursachen zu analysieren, werden Ausreden gepflegt. Während Kompetenzen sinken, steigen die Schulnoten weiter. Ein schonungsloser Blick auf die Zahlen und Hintergründe.
Manchmal kehren Themen erst dann wieder, wenn kaum noch darüber gesprochen wird. So hört man in den letzten Wochen vergleichsweise wenig von den deutschen Gasspeichern. Offenbar sind hohe Preise nachrichtenträchtiger als niedrige Reserven.
Donald Trump rudert in Sachen Zölle und Grönland zurück und die Märkte feiern den nächsten Taco-Trade, doch jenseits der Börse wird es ernst. Dirk greift Gedanken aus den von ihm als sehr lesenswert erachteten Büchern „Krieg oder Frieden“ von Klaus von Dohnanyi und Erich Vad sowie „Ernstfall für Deutschland“ (Erich Vad) auf und zeigt, warum Diplomatie, nationale Interessen und Realitätssinn über Ideologie stehen müssen.
Trumps Zolldrohungen, politische Demütigungen und nervöse Märkte bestimmen die Schlagzeilen. Dirk zeigt im aktuellen Video, warum Aufregung kein Investmentkonzept ist – und wie konsequentes Money-Management, klare Stops und Absicherung helfen, auch in chaotischen Zeiten ruhig und handlungsfähig zu bleiben.
Die Auseinandersetzung um Grönland ist mehr als ein diplomatisches Geplänkel: Sie offenbart eine tiefgreifende Verschiebung der transatlantischen Beziehungen. Machtpolitik und wirtschaftliche Druckmittel rücken in den Vordergrund – und stellen den Westen vor seine wohl größte Bewährungsprobe seit dem Zweiten Weltkrieg.
Dominik Kettner von Kettner Edelmetalle spricht bei Cashkurs mit Dirk Müller über den digitalen Euro und erklärt, warum er ihn nicht als praktisches Upgrade, sondern als künftiges Kontroll- und Sanktionsinstrument sieht. Es geht im Weiteren um das Vermögensregister, den Zusammenhang zwischen Bargeldverdrängung, digitaler Identität sowie der AMLA in Frankfurt und die Frage: Wie schützt man seine Freiheit und sein Vermögen, wenn der Staat immer tiefer in Zahlungsströme eingreifen kann? Nicht zuletzt beantwortet Dominik Kettner ganz persönliche Fragen und verrät, was für ihn im Leben wirklich zählt.
Der erneute Anspruch der USA auf Grönland ist kein politischer Ausrutscher, sondern Teil einer offen ausgelebten Machtpolitik. Mit Zöllen als Druckmittel, militärischer Drohkulisse und der Missachtung langjähriger Bündnispartner wird Europa schmerzhaft vor Augen geführt, wie isoliert und abhängig es geworden ist. Eine geopolitische Momentaufnahme – mit weitreichenden Folgen.
"Das Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit, zurückzublicken und eine kleine Bestandsaufnahme zu machen: Was hat Ihnen Cashkurs 2025 gegeben? Was hat Sie besonders bewegt, inspiriert oder weitergebracht? Teilen Sie Ihre Eindrücke hier im Kommentarbereich - und mit etwas Glück erhalten Sie ein kleines Dankeschön aus unserer Whiskykollektion oder der genußreichen Raritätenbox." ES IST SOWEIT: DIE 16 GEWINNER STEHEN FEST - LESEN SIE IM KOMMENTARBEREICH, OB SIE MIT DABEI SIND!
Die anhaltende Abwertung des ägyptischen Pfundes belastet die Haushalte und den Staat gleichermaßen. Währenddessen konzentriert das Militär wirtschaftliche Macht und US-Dollar-Reserven – und rückt damit ins Zentrum der Frage, ob Ägypten sich strategisch dem Westen oder dem BRICS-Block annähert.
Ägyptens Schuldenkrise verschärft sich: Eine fällige IWF-Tranche wurde nicht überwiesen, heimische Banken blocken neue Kredite – und ausgerechnet der vermeintlich letzte Stabilitätsanker, das Militär, verweigert finanzielle Hilfe. Hinter den Kulissen geht es um einen intransparenten Dollar-Schatz der Armee und um Macht: Wer zahlt, kontrolliert – und genau diese Kontrolle will das Militär offenbar nicht aus der Hand geben.
Laut Schlagzeilen drosselt Indien die russischen Öleinfuhren – die verfügbaren Daten zeigen jedoch das Gegenteil: Russisches Erdöl bleibt ein zentraler Pfeiler der Versorgung, während Neu-Delhi parallel die Importe aus den USA kräftig ausbaut. Die Frage ist weniger, ob Indien umsteuert, sondern ob diese Doppelstrategie ausreicht, um den wachsenden Druck aus Washington mit Sekundärsanktionen und Zolldrohungen abzufedern.
Die Hoffnungen auf einen stabilen Frieden in Syrien haben sich schneller zerschlagen als erwartet. Neue Kämpfe zwischen kurdischen Milizen und Regierungstruppen, externe Einflussnahmen durch die USA, die Türkei, Russland und Israel sowie das Wiedererstarken extremistischer Kräfte zeigen: Syrien bleibt ein geopolitischer Brennpunkt ohne klare Perspektive.
Emotionale Kompetenz ist die Säule der Souveränen Selbstbestimmung und der psychischen Gesundheit, weshalb Gerold Asshoff dieses Thema noch einmal genauer beleuchtet. Emotionale Kompetenz braucht es ferner, um den manchmal sehr offensichtlichen, aber auch den subtilen Formen der Manipulation nicht mehr anzuhängen. Diese finden wir heutzutage in mannigfaltiger Form – nicht nur im privaten Leben, sondern auch auf geopolitischer Ebene. Es geht in diesem Video darum, wie ganz konkret Gefühle und Emotionen genutzt werden können, um alte Reaktionsmuster hinter sich lassen und neue Verhaltensweisen wählen zu können.
Zum Jahresauftakt ordnet Dirk Müller die weltpolitischen und wirtschaftlichen Verschiebungen nüchtern ein: Die Ereignisse in Venezuela zeigen ganz unverhohlen eine brachiale Machtdemonstration der USA zur Sicherung und Förderung der enormen Rohstoffvorkommen. Angesichts der - Achtung Wortspiel – wenig komplexen Reaktion des deutschen Bundeskanzlers stellt sich die Frage, ob Europa und Washington in der Ukraine nur unterschiedliche Rollen spielen und heimlich doch an einem Strang ziehen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Märkte und ausgewählte Schwergewichte wie LVMH, Halliburton und Novo Nordisk.
Das neue Jahr fühlt sich schon wieder erstaunlich abgenutzt an. Keine Sorge: 2026 wird zwar wirtschaftlich schlechter als 2025, aber immerhin noch besser als 2027. Man muss ja Prioritäten setzen. Über Jahre hinweg haben wir von der Substanz gelebt, jetzt leben wir von den Sondervermögen. Der Unterschied ist rein semantischer Natur – finanziell fühlt es sich ungefähr so an, als würde man den Dispo umbenennen.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
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Die allgegenwärtige Überproduktion von Inhalten - nicht zuletzt durch Chat GPT und Co. - führt nicht zu mehr Wissen, sondern zu epistemischer Erschöpfung, also einem Zustand geistiger Überforderung, in Zuge dessen die Fähigkeit sinkt, Wissen zu verarbeiten und somit zu verstehen und einzuordnen. Auf der einen Seite verliert Wahrheit so ihre Schwerkraft, andererseits Social Media die Orientierungskraft. Und genau darin liegt die Chance für eine leise Rückkehr sozialer, verantworteter Wahrheit. Wenn die Frage nach unserer eigenen Wahrnehmungsfähigkeit ins Zentrum rückt, verschiebt sich der Fokus von Erkenntnis zu Lebendigkeit. Ein Text mit Tiefgang!