Es erfolgt ein Blick in die Volksrepublik China, deren Handels- und Exportdaten auch im Monat September alle angestellten Prognosen übertrafen und im aktuellen Umfeld schlichtweg als beeindruckend zu bezeichnen sind. Gegenüber den Vereinigten Staaten wird das Reich der Mitte unter aller Voraussicht auch im laufenden Jahr einen neuen Exportrekordüberschuss ausweisen. Was schließt sich hieraus?
An den Börsen schüren die am Mittwoch gemeldeten Inflationsdaten die Angst vor steigenden Zinsen. Dies könnte insbesondere für die hoch verschuldeten KI-Unternehmen zur Belastung werden. Im Tagesvideo schaut sich Martin Utschneider die Lage sowie alle wichtigen Nachrichten des Tages genauer an.
Es erfolgt ein Blick in den Mittleren Osten, wo die Situation rund um den Iran und die Straße von Hormus auf die massivste Weise zu eskalieren droht. Laut Quellen in den Golf-Staaten plane der Iran eine eigene Bodeninvasion in den Nachbarstaaten. Was mag dran sein an dieser Berichterstattung? Und was wäre damit verbunden?
Mietspiegel und die Mietpreisbremse werden gerne als faire Instrumente zur Bewertung und Steuerung des Mietniveaus verkauft. Schon ein kurzer Moment des Nachdenkens genügt, um deren investitionshemmende Wirkung zu belegen. Der staatliche Eingriff in die Preisbildung schützt zwar Bestandsmieten, erzeugt aber eine hochselektive, nicht marktgerechte Verteilung. Das verhindert eine Ausweitung des Angebots und belastet damit langfristig sowohl Mieter als auch Vermieter.
Wiederholte Sabotageakte auf die syrische Energieinfrastruktur lassen die Frage nach dem Risiko eines regionalen Flächenbrandes und möglichen Schockwellen für die westliche Welt aufkommen. Droht ein regionaler Flächenbrand?
An der Börse beginnt langsam die Quartalsberichtssaison und die Erwartungen sind insbesondere mit Blick auf die KI-Werte hoch. Gleichzeitig zeigt sich zwischen den USA und Russland eine spannende Entwicklung. Sorgen Rohstoffinteressen jetzt dafür, dass es endlich zum Frieden in Europa kommt? Dirk wirft einen genaueren Blick auf dieses Thema.
Zu Wochenbeginn erfolgt ein Blick in die Region des Nahen und Mittleren Ostens. Groß gehegte Hoffnungen drohen sich einzutrüben, nachdem Syrien erneut in den Fokus von Energiesabotageakten rückt. Die geplante syrisch-irakische Zusammenarbeit zur Umgehung der Straße von Hormus steht auf dem Spiel. Was hat es hiermit auf sich?
Die Eurokrise ist zurück. Diesmal trägt sie Lackschuhe in Paris statt Sandalen in Athen. Griechenland hatte damals zwar die höhere Schuldenquote, war wirtschaftlich aber ein Zwerg – klein genug für ein paar europäische Rettungsboote. Frankreich ist ein anderes Kaliber. Wenn dieser Tanker Schlagseite bekommt, sitzt Europa mit an Bord. Und die Rettungswesten wurden offenbar auf Kredit gekauft.
Es erfolgt ein Blick in die Russische Föderation und in das Reich der Mitte. Welche Entwicklungen zeichnen sich angesichts der vertieften Strategiepartnerschaft zwischen Moskau und Peking ab? In welchem Zusammenhang müssen die weltpolitischen Aktivitäten Washingtons betrachtet werden? Und welche Schlüsse lassen sich aus den hiermit in Verbindung stehenden Beobachtungen ziehen?
Es erfolgt ein Blick in die Russische Föderation und in das Reich der Mitte. Inzwischen sprechen beide Nationen von einer „beispiellosen Strategiepartnerschaft“, die jetzt durch Unterzeichnung eines weiteren Abkommens noch stärker vertieft wird. Was hat es hiermit auf sich? Und welche Ziele haben sich beide Nationen im Kampf gegen westliche Hegemonieansprüche gesetzt?
Europa entdeckt gerade, dass zwischen den Preisen für Rohöl und Diesel ein Unterschied besteht. Das klingt banal, ist aber offenbar neu genug, um in manchen Kreisen als Einsicht zu gelten. Die Schelte für Ölkonzerne lenkt daher von einem wesentlichen Punkt ab: dem jahrzehntelangen Kampf gegen alles, was fossil ist.
Es erfolgt ein Blick auf die Immobilien- und Hypothekenmärkte. In den Vereinigten Staaten hat der Zins auf Hypotheken mit einer 30-jährigen Laufzeit inzwischen wieder ein extrem hohes Niveau von fast 7,3 Prozent erklommen. Marktexperten rechnen gar damit, dass die Schwelle von 8 Prozent demnächst angesteuert werden könnte. Was hat es hiermit auf sich? Und welche Schlüsse lassen sich aus dieser Entwicklung ziehen?
Man könnte meinen, die ständig steigende Abgabenlast sei eine Art Naturgesetz. Die Zahlen aus dem Sozialbudget und dem Bundeshaushalt erzählen hingegen eine nüchterne Geschichte. Es handelt sich um politische Entscheidungen, die über Jahrzehnte die Ausgaben in die Höhe getrieben haben.
Die Eurozone fällt im Vergleich der westlichen Wirtschaftsräume weiter zurück, die strukturellen Defizite werden nicht im erforderlichen Maße adressiert, und die Schlinge um die Eurozone zieht sich zu. In Deutschland hat sich das Geschäftsklima in der Chemieindustrie verbessert, die strukturellen Nachteile am Standort sind jedoch nicht ansatzweise behoben. Die Elektroindustrie entwickelt sich zunehmend zur Konjunkturlokomotive innerhalb der deutschen Industrie.
Nach mehr als zwei Jahrzehnten ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. Doch während Washington seine militärische Präsenz beendet, verweigern mächtige, vom Iran unterstützte Milizen ihre Entwaffnung und auch der IS bleibt ein Sicherheitsrisiko. Wir blicken auf die Bilanz des amerikanischen Irak-Einsatzes – und auf die Frage, wer das entstehende Machtvakuum künftig füllen könnte.
Während die Börsen durchatmen, bleibt das Bild an den Rentenmärkten und insbesondere in Deutschland weiter kritisch. Folker Hellmeyer zeigt im neuen Beitrag auf, wo es unter anderem hakt und welche Lösungen nicht mehr kosten als die Eitelkeit der Regierung.
Es erfolgt ein Blick auf die amerikanischen Immobilienmärkte, an denen das Bestandsangebot im Bereich der neu fertiggestellten Einfamilienhäuser in allen Kategorien deutlich in die Höhe steigt. Welche Schlüsse lassen sich aus dieser Entwicklung ziehen?
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Die deutsche Wirtschaft wächst wieder – zumindest in den Prognosen. Ganz plötzlich und unerwartet. Der Untergang ist vertagt. Prognosen haben ja den großen Vorteil, dass sie zunächst nichts kosten und später kaum jemand nachzählt, wer danebenlag.
Die Füllstände der deutschen Gasspeicher bewegten sich schon im letzten Jahr am und später deutlich unter den Tiefstständen der vorangegangenen 5 Jahre. In diesem Jahr werden die Werte des Vorjahres aber noch deutlich unterschritten. Gleichzeitig steigen die Preise für Gas in Europa weiter.
Es erscheint nach einer jahrelangen Serie von negativen Nachrichten kaum möglich, doch aktuell gibt es wieder positive Meldungen aus Deutschland. Folker Hellmeyer wirft im neuen Beitrag einen genaueren Blick auf die Daten sowie alles, was heute an den Märkten als auch in der Wirtschaft wichtig ist.
Der Handelskonflikt zwischen den USA und Kanada verschärft sich – und könnte ausgerechnet für Amerikas Industrie und Rüstungssektor zum Problem werden. Die eng verzahnten Lieferketten bei Aluminium, Automobilen und Rüstungsgütern lassen sich nicht ohne Weiteres in die USA zurückholen. Erfahren Sie, warum hohe Zölle Kosten und Engpässe verschärfen könnten – und weshalb Washingtons Reindustrialisierungsstrategie zunehmend mit ihren eigenen Zielen kollidiert.