Die Börsen wirken stark – doch wie wir wissen, brodelt es unter der Oberfläche gewaltig. Dirk erklärt, warum die Rally zuletzt nur von wenigen Tech- und Chip-Aktien getragen wurde, weshalb der Optionsmarkt die Kurse künstlich nach oben getrieben hat und warum jetzt eine scharfe Korrektur drohen könnte.
Dirk blickt im heutigen Marktupdate auf die weiter intakten Aufwärtstrends an den Börsen, die weiter vor allem von wenigen Chip- und KI-Werten getragen werden. Außerdem geht es um Indien als möglichen Zukunftspartner Deutschlands, die Chancen am Kupfermarkt, Stop-Anpassungen bei ASML und Texas Instruments sowie um die besondere Bedeutung von Gemeinschaft, Ehrenamt und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Dirk blickt auf weiter steigende Märkte, einen schwächeren US-Dollar, neue Chancen bei Edelmetallen und aktuelle Bewegungen in der Cashkurs-Aktienliste. Neben ASML, BASF, Biogen, Mercedes & Co. geht es auch um den digitalen Euro – und in Bezug auf die Aussagen von Bärbel Bas um die Frage, welche politischen und gesellschaftlichen Folgen entstehen, wenn Sachverstand zunehmend hinter Ideologie zurücktritt.
Dirk spricht in diesem Videoausschnitt über ein persönliches Herzensprojekt abseits der Finanzmärkte: den Rare Cask Club. Dort dreht sich alles um seltene Whisky-Abfüllungen, exklusive Tastings, Musik, Freundschaft und besondere Genussmomente – inklusive einer neuen limitierten Ardbeg-Abfüllung aus dem Jahr 2009. Aktuell gilt noch der Club-Sonderpreis, bevor dieser seltene Tropfen bei der Rare Cask Company für jedermann zu erwerben ist. Wer im Club dabei sein möchte, trägt sich einfach in den kostenlosen Newsletter ein - der Link hierzu findet sich direkt unter dem Video!
Im heutigen Marktupdate zeigt Dirk, warum die aktuell steigenden Indizes ein trügerisches Bild zeichnen: Während wenige KI-Giganten die Märkte nach oben ziehen, bleibt die Marktbreite schwach – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Arbeitswelt und gesellschaftliche Machtverhältnisse. Zum Abschluss wird es dann noch genussvoller und es gibt einen kleinen Einblick in den Rare Cask Club und die neue Whisky-Abfüllung.
Die 4 Tech-Giganten Meta, Amazon, Alphabet und Microsoft haben am Mittwochabend ihre Quartalszahlen gemeldet. Dirk wirft im neuen Video einen genaueren Blick auf die Ergebnisse und auf die Geschehnisse an den Börsen. Ein Must-Watch für alle, die wissen wollen, was bei den Megacaps jetzt wirklich passiert.
Im aktuellen Marktupdate blickt Dirk auf einen starken letzten Börsentag der Woche – doch hinter der positiven Fassade brodelt es gewaltig. Während wenige Halbleiterwerte die Kurse treiben und neue Höchststände möglich erscheinen, bleibt die Lage fragil: Die Spannungen rund um den Iran, ein überhitzter Markt und das unkalkulierbare Wochenende zwingen selbst erfahrene Investoren zur Vorsicht. Warum die Rally auf wackligen Beinen steht und weshalb jetzt Risikomanagement wichtiger ist denn je.
Dirk analysiert eine beeindruckende, aber fragile Börsenrally: Während Tech-Werte die Indizes auf neue Höhen treiben, bleibt die Marktbreite schwach – gleichzeitig sorgen geopolitische Unsicherheiten und bei Einzelthemen wie bei der Deutschen Telekom Fusionsgerüchte für neue Risiken.
Die US-Märkte ziehen weiter kräftig nach oben, besonders Softwaretitel zeigen neue Stärke. Gleichzeitig erklärt Dirk, warum er gerade bei europäischen Dividendenaktien großes Potenzial für den langfristigen Vermögensaufbau sieht – und weshalb Mercedes-Benz aktuell ein besonders spannender Fall ist.
Die Märkte bleiben in Bewegung und zeigen sich trotz geopolitischer Spannungen rund um den Iran erstaunlich robust – Rücksetzer werden sofort gekauft, die Kurse steuern wieder Richtung Allzeithoch. Weiter richtet Dirk seinen Blick auf "unsere Cashkurs-Aktien" und sortiert die Anlagestrategien: Von der langfristigen Dividendenstrategie mit Zinseszinseffekt bis hin zu den aktuellen Einzelwerten. Abseits der Börse sorgen politische Kuriositäten wie Trumps „Jesus-Posting“ dafür, zu erkennen in welchen Zeiten wir leben – während das angekündigte (erste echte) Whisky-Tasting beim Rare Cask Club sogar die genussvolle Seite nicht zu kurz kommen lässt.
Im aktuellen Video blickt Dirk auf die fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – und auf eine Börse, die zwischen Erleichterung, Misstrauen und völliger Orientierungslosigkeit pendelt. Dazu kommt ein persönlicher Einblick, der einmal mehr die Frage aufwirft, wie handlungsfähig der Rechtsstaat in diesem Land eigentlich noch ist.
Die Märkte zeigen sich in möglicherweise trügerischer Ruhe. Im Hintergrund eskaliert die Lage im Nahen Osten weiter, während gleichzeitig politische Entscheidungen hier vor Ort immer schwerer nachvollziehbar werden. Auf der einen Seite werden Regeln aufgeweicht, weil man der Situation einfach nicht mehr Herr wird - selbst bisher offensichtliche Gesetzesverstöße sollen plötzlich kein Problem mehr sein - auf der anderen Seite greift der Staat immer tiefer ein und verdient an steigenden Preisen kräftig mit. Vieles wirkt widersprüchlich, manches schlicht absurd. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob das alles noch in ihrem Sinne läuft...
Kurz vor Ostern liefern die Märkte noch mal bestes Irrenhaus-Material: viel heiße Luft aus Washington, ein Dead-Cat-Bounce an der Börse und jede Menge Unsicherheit vor dem langen Wochenende. Dirk schaut auf das Chaos, geht ausführlich durch die Einzelaktien und erinnert insbesondere daran, dass es selbst im Leben eines alten Börsenhasen noch etwas anderes gibt als Kurse, Stops und Dauerstress. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen friedliche und glückliche Osterfeiertage!
Die Märkte bleiben nervös - der Iran-Krieg sorgt weiterhin für Druck auf die Kurse, auch wenn sich zwischenzeitlich erste Stabilisierungstendenzen zeigen. Es weiß zwar niemand, wie weit es noch runtergeht, aber die Risiken bleiben hoch. Gleichzeitig rückt ein weiteres Thema in den Fokus: mögliche Engpässe beim Sprit, weshalb ein voller Tank aktuell nicht schadet, um nicht der letzte in der Schlange zu sein. Auch die Diskussion um Krankenkassengelder sorgt für Aufregung, wobei es da durchaus größere finanzielle Baustellen gäbe...
Die Börsen stehen aktuell weiter unter Druck und möglicherweise könnte sich weiterer Abwärtsdruck für die Kurse ergeben. Doch während viele Anleger in dieser Situation verlieren, bereichern sich US-Insider und lassen die Märkte zunehmend wie ein manipuliertes Casino erscheinen. Dirk wirft im neuen Video einen Blick auf die Hintergründe und erklärt, wie Investoren damit umgehen sollten.
Am Donnerstag stehen die Börsen weiter unter Druck und es gibt einige Gründe, warum der Abverkauf noch deutlicher werden könnte. Gleichzeitig zeigt sich: Auch in diesem Umfeld werden US-Aktien von Investoren viel mehr geliebt als europäische Titel. Dirk erklärt im neuen Video die Gründe und erklärt außerdem den neuen Volkswagen-Verkauf.
Nachdem vor einigen Wochen noch Venezuela an den Märkten im Fokus stand, ist es jetzt der Iran und vielleicht bald Kuba. In dieser politisch angespannten Situation wirft Dirk einen Blick hinter die Kulissen der Macht und schaut auch auf die Börsen. Im Fokus stehen unter anderem dabei die Aktien von De’Longhi, ASML und Johnson & Johnson.
Der Ölpreis bleibt hochvolatil, doch das eigentliche Risiko liegt längst tiefer: Sollte sich der Nahostkonflikt ausweiten, drohen längere Störungen bei Energieversorung und damit der Weltwirtschaft. Dieses Szenarie scheint nicht eingepreist. Gleichzeitig geraten die privaten Kreditmärkte in den USA im Hintergrund zunehmend unter Druck – eine Mischung, die für die Finanzmärkte brandgefährlich werden kann.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für extreme Bewegungen beim Ölpreis – und für große Unsicherheit an den Märkten. Während die USA vergleichsweise gut dastehen, trifft es Europa und besonders Deutschland erneut härter. Außerdem: Eine kleine Gemeinde zeigt mit einer ungewöhnlichen Wahlentscheidung, wie Politik eigentlich funktionieren könnte.
Der Iran dominiert alle Schlagzeilen, der Krieg in der Ukraine und die zuletzt immer brisanter werdenden Epstein-Files verschwinden aus dem Fokus – während der kurzfristige Anflug von Panik auch an den Märkten schon wieder verpufft. Dirk zeigt, warum der S&P weiter in der Seitwärtszone hängt, wie Money-Management mit mentalem Stopp und Notstopp funktioniert – und weshalb man Medien nur mit Tiefgang oder gar nicht konsumieren sollte.
Nvidia liefert richtig starke Zahlen – und der Markt? Zuckt nur mit den Schultern. Dirk ordnet ein, was hinter der Nervosität steckt, warum Software-Aktien plötzlich „Ausverkauf“ spielen und weshalb Mut jetzt belohnt werden kann – aber eben nur mit Plan.
An den Märkten geht es seitwärts, wobei eher Abgabefreude statt Aufwärtsdrang herrscht. Grundsätzlich wirkt es aber ruhiger als „ein Blick unter die Motorhaube“ offenbart, denn unter der Oberfläche verschieben sich die Gewichte massiv: Die erwartete KI-Disruption setzt neben der Softwaresparte weitere Branchen unter Druck und kann noch zu weitläufigen Kettenreaktionen führen. So löst Blue Owl im Bereich des privaten Kreditmarkts bereits neue Nervosität aus. Dirk erklärt, warum das in Teilen an die Jahre der Finanzkrise erinnert, welche Dominoeffekte drohen – und weshalb er aktuell auf maximale Absicherung setzt.
Der S&P 500 wirkt langweilig – aber darunter tobt die Rotation: KI-Angst drückt Software-Titel, während Industrie plötzlich wieder sexy wird. Dirk zeigt, wie er Stops konsequent nachzieht, bilanziert drei abgeschlossene Trades und bringt einen neuen, „stinklangweiligen“ Industriewert als frisches Setup ins "Cashkurs-Depot".
Der Fall Epstein wirft eine Frage auf, die weit über einzelne Personen hinausgeht: Wie funktionieren Macht, Einfluss und Abhängigkeiten in unserer Gesellschaft wirklich? Dirk nutzt dieses Thema bewusst nicht, um sich in Details zu verlieren, sondern um Strukturen sichtbar zu machen, die über Jahrzehnte hinweg wirksam waren. Im Zentrum steht nicht das „Wer“, sondern das „Wie“: Wie entstehen Machtverhältnisse, wie werden Eliten vernetzt – und wer zieht am Ende die Fäden?
Der Gesamtmarkt wirkt erstaunlich stabil – doch bei Einzelaktien tobt die Volatilität. Dirk erklärt die Hintergründe und zeigt auf, warum ausgerechnet der Softwaresektor wegen KI-Sorgen aus den Kreditmärkten heraus pauschal abverkauft wird, welche Rotationen daraus entstehen und warum jetzt vor allem Disziplin und Step-Investing gefragt sind.