Nachdem in den letzten Jahren immer mehr Anlegergelder in ETFs geflossen sind, nimmt die Kritik in letzter Zeit zu. Andreas Borsch geht der Frage auf den Grund, ob diese Kritik berechtigt oder nur bestimmten Interessen geschuldet ist.
565 Milliarden Euro sprechen eigentlich für sich: So viel Anlegergeld steckte im Juli 2018 in börsengehandelten Indexfonds, auch ETFs (Exchange Traded Funds) genannt, die über die europäische Wertpapierbörse Xetra gehandelt wurden. Weltweit sollen es Ende 2017 gar 3,9 Billionen Euro gewesen sein.…
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Andreas Borsch – Unabhängiger Honorar-Finanzanlageberater in Mecklenburg-Vorpommern geboren, begann seine Karriere bei der Deutschen Bank und anschließend als Vermögensberater und Abteilungsleiter bei einer Genossenschaftsbank. 2005 machte sich Borsch selbstständig, um Mandanten ausschließlich auf Honorarbasis zu betreuen. Die Honorarberatung nach § 34h der Gewerbeordnung (GewO) bietet eine klare und faire Alternative zur traditionellen provisionsbasierten Anlageberatung.
Schwerpunkte & Philosophie:
Dienstleistungen: Private Finanzplanung, Vermögensanlageberatung (§34h GewO), Baufinanzierung und Versicherungsanalyse.
Beratungsansatz: Borsch versteht sich als "Kümmerer", der Mandanten partnerschaftlich begleitet und zur Eigenverantwortung befähigt.
Vergütung: Beratung erfolgt rein honorarbasiert. Eventuelle Provisionen werden ungemindert an den Mandanten weitergeleitet.
Engagement: Er setzt sich für finanzielle Bildung ein, publiziert Artikel und hält Vorträge. In Medien wie "ARD Plus-Minus" und "NDR Markt" kritisierte er Missstände in der Bankenberatung.
Ein Netzwerk aus spezialisierten Steuerberatern, Anwälten und weiteren Experten ergänzt sein Angebot.