Die Märkte kennen aktuell scheinbar nur eine Richtung: nach oben. Doch hinter der Dynamik stecken Fehlausbrüche, Richtungswechsel und neue Impulse. Mario Steinrücken zeigt, warum Rücksetzer jetzt Chancen bieten könnten – und bei welchen Marken es für DAX, Nasdaq, Gold und Bitcoin wirklich spannend wird.
An den Börsen regieren aktuell Optimismus und Fomo angesichts der möglichen Einigung im Iran-Krieg. Doch in dieser Situation, in der die Kurse steigen, ohne dass es schon handfeste Nachrichten gibt, sollten Anleger das Risikomanagement nicht vergessen, mahnt Christoph Leichtweiß. Im neuen Video wirft er einen Blick darauf, was jetzt an den Märkten und in den Nachrichten nicht vernachlässigt wird.
Die Nachrichtenlage macht vielen Sorge, Worte wie Weltwirtschaftskrise und Energiekrise machen die Runde. Die Aktienmärkte scheinen darunter allerdings nicht zu leiden. Neue Allzeithochs stehen greifbar nahe und das bullische Bild steht über deutlich. Doch wie geht man damit um?
Die Märkte zeigen sich weiter überraschend robust – trotz ungelöster Iran-Spannungen und einer zunehmend verzerrten Lage am Ölmarkt, bei der sich selbst die üblichen Preisrelationen zwischen WTI und Brent auflösen. Oliver Roth ordnet die aktuelle Gemengelage ein und warnt: Der Optimismus wirkt fragil, während geopolitische Risiken und politische Eingriffe jederzeit neue Bewegung bringen können.
Die Märkte bleiben in Bewegung und zeigen sich trotz geopolitischer Spannungen rund um den Iran erstaunlich robust – Rücksetzer werden sofort gekauft, die Kurse steuern wieder Richtung Allzeithoch. Weiter richtet Dirk seinen Blick auf "unsere Cashkurs-Aktien" und sortiert die Anlagestrategien: Von der langfristigen Dividendenstrategie mit Zinseszinseffekt bis hin zu den aktuellen Einzelwerten. Abseits der Börse sorgen politische Kuriositäten wie Trumps „Jesus-Posting“ dafür, zu erkennen in welchen Zeiten wir leben – während das angekündigte (erste echte) Whisky-Tasting beim Rare Cask Club sogar die genussvolle Seite nicht zu kurz kommen lässt.
Im aktuellen Live-Talk analysieren Dirk und sein Team die brüchige geopolitische Lage, die Auswirkungen auf Energiepreise, Inflation und Märkte sowie konkrete Strategien für Anleger in einer zunehmend unberechenbaren Welt.
Mitschnitt vom "Dirk Müller and Friends" Live-Talk zur aktuellen Situation vom 9. April 2026
Die Spannung im Kryptosektor nimmt immer weiter zu. Wir nähern uns erneut wichtigen Chartmarken und es scheint ganz so, als ob wir endlich nach oben ausbrechen können. Google hat währenddessen vor einigen Tagen einen wahren Schockmoment ausgelöst. Die Quantensicherheit von Bitcoin und Co. könnte schneller in Frage gestellt werden, als gedacht.
Trotz der Iran-Krise zeigen sich die Börsen bisher recht stabil und die Marktteilnehmer kaufen weiter. Zeitgleich startet die Berichtssaison mit den ersten Daten der großen Banken, zeitnah folgen auch die Zahlen von ASML und TSMC. Rüdiger Born wirft einen Blick auf alle Ereignisse und Nachrichten, die heute wichtig sind. Außerdem erklärt er, warum eine Übergewinnsteuer, die aktuell wieder heiß diskutiert wird, sehr gefährlich sein kann.
Die Schwankungsbreite an den Märkten bleibt hoch, doch die US-Indizes konnten sich zunächst retten: Während DAX auch der noch wichtige Unterstützungen verteidigen konnte, geraten Gold und Silber zunehmend unter Druck. Mario Steinrücken ordnet die Lage zum Wochenstart charttechnisch ein und zeigt, worauf es jetzt ankommt.
Im heutigen Video von Thomas Trepnau geht es nochmals um die Frage, wie Vermögen in einem Umfeld zunehmender staatlicher Eingriffe überhaupt noch sinnvoll geschützt werden kann. Er greift die vielen Rückfragen zum letzten Beitrag auf, ordnet aktuelle politische Entwicklungen ein und zeigt, welche Rolle dabei internationale Diversifikation, Auslandskonten, Edelmetalllager und „Burggräben“ rund um Immobilien spielen können.
Nach deutlicher Volatilität an den Aktienmärkten im Laufe der Woche, zeigen sich die Indizes am Freitag abwartend. Um 14:30 Uhr stehen wichtige Inflationszahlen aus den USA an und zudem bestimmt die Iran-Thematik die Nachrichtenlandschaft. Christoph Leichtweiß zeigt im neuen Video, wie Anleger mit der Situation umgehen sollten und warum es nicht die beste Idee ist, zu einfachen Erklärungsansätzen an der Börse zu folgen.
Nach einer erfreulichen Woche nähert sich der Kryptomarkt wichtigen Chartmarken. Das Wochenende steht an und es gibt nach wie vor viele Unsicherheiten. Wohin wird sich der Markt also bewegen? Im zweiten Teil des Videos richten wir den Blick nach Kanada. Auch im Ahornland kommt Krypto immer weiter im Mainstream an.
Im aktuellen Video blickt Dirk auf die fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – und auf eine Börse, die zwischen Erleichterung, Misstrauen und völliger Orientierungslosigkeit pendelt. Dazu kommt ein persönlicher Einblick, der einmal mehr die Frage aufwirft, wie handlungsfähig der Rechtsstaat in diesem Land eigentlich noch ist.
Im heutigen Tagesvideo analysiert Martin Utschneider die aktuelle Marktlage nach der überraschenden Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Während die Börsen zunächst mit Erleichterung reagieren, bleibt die Unsicherheit hoch: Absicherungen auf Rekordniveau, schwankende Ölpreise und widersprüchliche Signale zeigen, wie fragil die Situation tatsächlich ist. Zwischen Hoffnung und Skepsis dominieren Nervosität und Abwarten das Marktgeschehen.
Die Märkte haben eindrucksvoll bewiesen, wie sehr die Lage im Iran-Krieg die Situation beeinflusst. Nach den jüngsten - zumindest übergangsweise - positiven Nachrichten schossen die Notierungen in die Höhe und machen Hoffnung auf sogar noch viel mehr. Doch nehmen die Marktteilnehmer die News dazu überhaupt ernst? Der Chart sagt hier deutlich mehr als manche Beobachter vermuten.
Die Aussicht auf eine Waffenpause im Nahen Osten sorgt am heutigen Mittwoch für erste Erleichterung und lässt die Kurse deutlich anziehen – doch wirklich beruhigend ist die Lage nicht. Zu widersprüchlich sind die Signale, zu sprunghaft die politischen Aussagen, insbesondere des US-Präsidenten. Gleichzeitig gerät etwas Grundsätzliches ins Wanken: das Vertrauen in politische Führung und das Ansehen westlicher Demokratien. Die Märkte mögen kurzfristig reagieren – doch im Hintergrund wächst die Unsicherheit über eine Welt, die zunehmend schwer einzuordnen ist.
Die Märkte zeigen sich in möglicherweise trügerischer Ruhe. Im Hintergrund eskaliert die Lage im Nahen Osten weiter, während gleichzeitig politische Entscheidungen hier vor Ort immer schwerer nachvollziehbar werden. Auf der einen Seite werden Regeln aufgeweicht, weil man der Situation einfach nicht mehr Herr wird - selbst bisher offensichtliche Gesetzesverstöße sollen plötzlich kein Problem mehr sein - auf der anderen Seite greift der Staat immer tiefer ein und verdient an steigenden Preisen kräftig mit. Vieles wirkt widersprüchlich, manches schlicht absurd. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob das alles noch in ihrem Sinne läuft...
Während die Welt erneut auf das neue Ultimatum von Donald Trump blickt, verharrt der Kryptomarkt in Lauerstellung. Die Voraussetzungen für einen Boden und weitere Anschlusskäufe stehen dabei ganz gut! Der größte Vermögensverwalter der Welt bezeichnet die Blockchain mittlerweile als das neue Kapitalismus-Ökosystem und zeichnet eine Welt, in der Privatanleger und die hart arbeitende Bevölkerung endlich Zugang zu renditeträchtigen Anlagemöglichkeiten erhalten.
Am Dienstag steht der Konflikt zwischen dem Iran und den USA weiter im Fokus, einerseits, da das Ultimatum von Donald Trump in der Nacht zum Mittwoch abläuft, und andererseits, da gerade in Europa eine Knappheit an Öl droht. Rüdiger Born wirft im neuen Video einen Blick auf die Lage sowie alle weiteren wichtigen Nachrichten und Daten des Tages.
Kurz vor Ostern liefern die Märkte noch mal bestes Irrenhaus-Material: viel heiße Luft aus Washington, ein Dead-Cat-Bounce an der Börse und jede Menge Unsicherheit vor dem langen Wochenende. Dirk schaut auf das Chaos, geht ausführlich durch die Einzelaktien und erinnert insbesondere daran, dass es selbst im Leben eines alten Börsenhasen noch etwas anderes gibt als Kurse, Stops und Dauerstress. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen friedliche und glückliche Osterfeiertage!
Der Iran-Konflikt hält die Börsen am Donnerstag weiter im Fokus und sorgt für fallende Kurse. Trotzdem können Anleger nach einem interessanten ersten Quartal entspannt bleiben, sagt Christoph Leichtweiß. Er gibt im Tagesvideo einen Rundumblick auf Inflation, Stress bei Private Credit, die Performance der verschiedenen Anlageklassen und erklärt passend zu Ostern, warum auch jetzt nicht alle Eier in einen Korb gelegt werden sollten.
Die Märkte waren arg verprügelt worden und die geopolitische Lage rund um den Ölpreis und der Gefahr einer globalen Weltwirtschaftskrise schwebte über den Börsen. Doch die Wucht der drohenden Szenarien hat sich bislang nicht durchgesetzt und nun besteht sogar Hoffnung auf eine Umkehr auf die helle Seite der Macht.
Alles steht auf grün an den Märkten – die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Iran-Kriegs sorgt für eine kleine Euphorie-Welle. Doch wie belastbar ist das Ganze wirklich? Zwischen widersprüchlichen Aussagen und politischem Hin und Her bleibt mehr als ein fader Beigeschmack – und die Frage, ob diese Rally mehr ist als nur Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.
Die Märkte bleiben nervös - der Iran-Krieg sorgt weiterhin für Druck auf die Kurse, auch wenn sich zwischenzeitlich erste Stabilisierungstendenzen zeigen. Es weiß zwar niemand, wie weit es noch runtergeht, aber die Risiken bleiben hoch. Gleichzeitig rückt ein weiteres Thema in den Fokus: mögliche Engpässe beim Sprit, weshalb ein voller Tank aktuell nicht schadet, um nicht der letzte in der Schlange zu sein. Auch die Diskussion um Krankenkassengelder sorgt für Aufregung, wobei es da durchaus größere finanzielle Baustellen gäbe...
Der Kryptomarkt ist erneut unter Druck gekommen. Wichtige Chartmarken wurden zuletzt unterschritten. Sind wir auf dem Weg zu neuen Tiefständen? Der weltgrößte Stablecoin Anbieter Tether wagt derzeit einen neuen Vorstoß in Richtung Auditierung. Die Tragweite dessen scheint den meisten Anlegern immer noch nicht klar zu sein.