Was, wenn Aktien heute so billig sind wie noch nie – und keiner weiß es?
DAX zu teuer! Dow Jones hoffnungslos überbewertet! So lauten einige Schlagzeilen der letzten Wochen. Ist eine 100m²-Wohnung für 500 TEUR, ein paar Schuhe für 300 EUR oder eine Deutsche Bank-Aktie für 17 EUR zu teuer? Ist ein Oldtimer für 30 TEUR, ein Haarschnitt für 20 EUR oder eine Berkshire Hathaway-Aktie für 220.000 EUR zu billig? Keiner kann das genau sagen. Aber wer oder was sagt uns, was teuer und billig ist?
Andreas Borsch – Unabhängiger Honorar-Finanzanlageberater in Mecklenburg-Vorpommern geboren, begann seine Karriere bei der Deutschen Bank und anschließend als Vermögensberater und Abteilungsleiter bei einer Genossenschaftsbank. 2005 machte sich Borsch selbstständig, um Mandanten ausschließlich auf Honorarbasis zu betreuen. Die Honorarberatung nach § 34h der Gewerbeordnung (GewO) bietet eine klare und faire Alternative zur traditionellen provisionsbasierten Anlageberatung.
Schwerpunkte & Philosophie:
Dienstleistungen: Private Finanzplanung, Vermögensanlageberatung (§34h GewO), Baufinanzierung und Versicherungsanalyse.
Beratungsansatz: Borsch versteht sich als "Kümmerer", der Mandanten partnerschaftlich begleitet und zur Eigenverantwortung befähigt.
Vergütung: Beratung erfolgt rein honorarbasiert. Eventuelle Provisionen werden ungemindert an den Mandanten weitergeleitet.
Engagement: Er setzt sich für finanzielle Bildung ein, publiziert Artikel und hält Vorträge. In Medien wie "ARD Plus-Minus" und "NDR Markt" kritisierte er Missstände in der Bankenberatung.
Ein Netzwerk aus spezialisierten Steuerberatern, Anwälten und weiteren Experten ergänzt sein Angebot.