Ohne Kupfer keine KI! Der unsichtbare Engpass hinter dem nächsten Tech-Boom!
KI wirkt digital. Doch Roboter, Rechenzentren und Stromnetze machen daraus eine erstaunlich physische Wachstumsstory – und ausgerechnet Kupfer könnte dabei zum Engpass werden...
• KI wird zum Rohstoffthema: Roboter, Rechenzentren, Stromnetze und Elektromobilität benötigen enorme Mengen Kupfer – der digitale Boom hat damit eine sehr physische Seite.
• Die Nachfrage könnte massiv steigen: S&P Global erwartet bis 2040 einen Anstieg der weltweiten Kupfernachfrage von rund 28 auf 42 Mio. Tonnen; allein Rechenzentren könnten dann etwa 2,5 Mio. Tonnen benötigen.
• Das Angebot kann kaum Schritt halten: Sinkende Erzgehalte, steigende Kosten, wenige neue Vorkommen und durchschnittlich rund 17 Jahre von der Entdeckung bis zur Produktion bremsen neue Minenprojekte.
• Bis 2040 droht eine Versorgungslücke von rund 10 Mio. Tonnen. Für Anleger könnte daraus eine langfristige Chance entstehen – entscheidend bleiben jedoch Qualität, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit der einzelnen Minenprojekte.





