Kann und darf sich die Bundesrepublik entschulden? Was ist, wenn das Geld dafür gar nicht da ist?
Die Rufe sind laut. Deutschland muss sich entschulden, um die Belastung für künftige Generationen nicht weiter zu erhöhen! Der Staat soll endlich sparen! Die Verschwendung von Steuergeldern muss ein Ende haben! Doch geht das so einfach? Und was könnten die Folgen sein?
Andreas Borsch – Unabhängiger Honorar-Finanzanlageberater in Mecklenburg-Vorpommern geboren, begann seine Karriere bei der Deutschen Bank und anschließend als Vermögensberater und Abteilungsleiter bei einer Genossenschaftsbank. 2005 machte sich Borsch selbstständig, um Mandanten ausschließlich auf Honorarbasis zu betreuen. Die Honorarberatung nach § 34h der Gewerbeordnung (GewO) bietet eine klare und faire Alternative zur traditionellen provisionsbasierten Anlageberatung.
Schwerpunkte & Philosophie:
Dienstleistungen: Private Finanzplanung, Vermögensanlageberatung (§34h GewO), Baufinanzierung und Versicherungsanalyse.
Beratungsansatz: Borsch versteht sich als "Kümmerer", der Mandanten partnerschaftlich begleitet und zur Eigenverantwortung befähigt.
Vergütung: Beratung erfolgt rein honorarbasiert. Eventuelle Provisionen werden ungemindert an den Mandanten weitergeleitet.
Engagement: Er setzt sich für finanzielle Bildung ein, publiziert Artikel und hält Vorträge. In Medien wie "ARD Plus-Minus" und "NDR Markt" kritisierte er Missstände in der Bankenberatung.
Ein Netzwerk aus spezialisierten Steuerberatern, Anwälten und weiteren Experten ergänzt sein Angebot.