Dass der Tag einer solchen Entwicklung nicht mehr allzu fern sein würde, haben die globalen Hergänge über die vergangenen Wochen und Monate unter aufmerksamen Beobachtern der aktuellen Ereignisse längst vermuten lassen.

In einer durch die Aktivistenorganisation Freedom Watch im US-Bundesstaat Texas eingereichten Gerichtsklage werden nicht nur die Volksrepublik China, sondern auch die Volksbefreiungsarmee (PLA), das Wuhan Institute of Virology und die chinesische Forscherin Shi Zhengli als Beklagte aufgelistet.

Um der eigenen Sache Nachdruck zu verleihen, hat die Organisation die Volksrepublik China und deren politische Führung inzwischen auch vor dem Internationalen Strafgerichtshof im niederländischen Den Haag verklagt. Unter diesem Link lässt sich die Klageschrift einsehen.

In der am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereichten Klage heißt es, dass die Volksrepublik China Verbrechen gegen die Menschheit und Genozid mittels der Entwicklung von international gebannten, biologischen Kriegswaffen begangen habe.

Im Rahmen einer bereits zuvor separat an einem texanischen Bezirksgericht eingereichten Zivilklage in Höhe von 20 Billionen US-Dollar stützen sich die Kläger unter anderem auf die folgende Beweisführung. Hier der Link zum Originaldokument.

  • Chinas Staatspräsident Xi Jinping widmete seine Aufmerksamkeit anhaltenden und spezifischen Bemühungen zu einer Verhinderung von ähnlichen Bedrohungen in der Zukunft. Die sicherheitstechnischen Anforderungen unter Hochsicherheitslaboren in der biologischen Forschung sollen in diesem Zuge verbessert und ausgeweitet werden.

  • Staatspräsident Xi Jinping teilte mit, dass diese Anstrengungen zu einer Verbesserung der Laborsicherheit ein Anliegen der „Nationalen Sicherheit“ Chinas sind.

  • Chinas Wissenschafts- und Technologieminister veröffentlichte vor Kurzem eine neue Direktive mit dem Titel: „Instruktionen zur Verbesserung des Managements in Bezug auf die Bio-Sicherheit unter mikrobiologischen Laboren, die sich mit Forschungen an gefährlichen Pathogenen und Viren wie dem neuen Coronavirus beschäftigen“.

  • Chinas einziges Hochsicherheitslabor der Kategorie 4, das sich dazu in der Lage sieht, an tödlichen Pathogenen und Viren zu forschen, ist das National Biosafety Laboratory, ein integraler Bestandteil des Wuhan Institute of Virology.

Aus der im US-Bundesstaat Texas eingereichten Zivilklage geht darüber hinaus hervor, dass sich die Volksrepublik China dem Gesetz zur Biologischen Waffenkonvention bereits vor vielen Jahren unterworfen habe, um Waffen zur biologischen Kriegsführung zu bannen.

Aus diesem Grund könne es sich im Angesicht der aktuell zu beobachtenden Entwicklungen nicht um offizielle Regierungsmaßnahmen der Volksrepublik China handeln, weshalb sich die Volksrepublik China nicht auf eine gesetzlich garantierte Immunität berufen könne, um sich dieser eingereichten Gerichtsklage zu entziehen.

Klage soll zur Sammelklage werden

Rechtsanwalt Larry Klayman, Gründer von Freedom Watch, fügte in einer öffentlichen Erklärung wie folgt an:

"Es gibt keinen Grund, warum der amerikanische Steuerzahler, im Gegensatz zum Establishment in Washington, D.C., für den enormen Schaden, den die chinesische Regierung verursacht hat, zahlen muss. Das chinesische Volk ist ein gutes Volk, aber seine Regierung ist es nicht, und sie wird dafür teuer bezahlen müssen".

Larry Klayman beziffert diesen Schaden in der eingereichten Zivilklage auf 20 Billionen US-Dollar und hat durch die aktuellen Entwicklungen betroffene Staatsbürger in den USA dazu aufgerufen, sich als Nebenkläger auf der Webseite von Freedom Watch USA einzutragen, um aus der bislang eingereichten Klage eine gerichtliche Sammelklage zu machen.

Indischer Ex-Generalleutnant bringt SARS-Vertuschung auf den Tisch & verweist auf 21 Millionen weniger Mobilfunkverträge als Indiz für weit mehr Tote als offiziell verlautbart

Auch auf dem Subkontinent Indien werden die Stimmen lauter, die Volksrepublik China vor ein internationales Tribunal zu bringen. Hierunter befindet sich unter anderem der indische Armeeveteran und Ex-Generalleutnant Prakash Katoch, der dazu aufruft, die Volksrepublik China aufgrund des Vorwurfs einer biologischen Kriegsführung zu bestrafen.

Prakash Katoch nimmt hierbei nicht nur Bezug auf die in den Jahren 2002 und 2003 in China grassierende SARS-Epidemie, in deren Zuge es zu ähnlichen Vertuschungsversuchen durch die politische Führung des Landes gekommen sei. Vielmehr nimmt Katoch auch Bezug auf jüngste Informationen, laut denen es in der Volksrepublik China plötzlich etwa 21 Millionen weniger Mobiltelefonkunden geben soll.

Berichte und Bilder zeigten über die vergangenen Tage, dass die Anzahl der durch LKWs überbrachten Sterbeurnen enorme Ausmaße hat, was allein schon ein Anzeichen dafür ist, dass es in der Volksrepublik China zu weit mehr Toten im Zuge der Coronavirus-Epidemie gekommen sein muss als es die offiziell ausgewiesenen Zahlen der KP-Führung aufweisen oder: Todeszahlen könnten in die Zehntausende gehen.