IWF-Chefin warnt vor großer Depression
Zwar erwartet der IWF eine Erholung der Weltwirtschaft – wie heute überall zu lesen - doch zieht die neue Chefin zugleich dramatische Vergleiche mit den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Als Gründe für mögliche größere Verwerfungen nennt sie unter anderem soziale Unruhen durch Handelsprotektionismus und Klimawandel. Vor allem negative Überraschungen in den Schwellenländern führen zur weiteren Abwärtsrevision der Prognosen.


