In der vergangenen Woche beorderte US-Außenminister Mike Pompeo auch die letzten in Venezuela ausharrenden US-Botschaftsdiplomaten in die Heimat, sich darauf berufend, dass deren Präsenz ein „Hemmnis“ im Hinblick auf die weitere US-Außenpolitik gegenüber dem südamerikanischen Land sei.
Sofort weiterlesen – tragen Sie sich einfach in unseren kostenlosen Newsletter ein!
Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter von Cashkurs.com an und Sie haben direkt Zugriff auf den Artikel und bekommen unseren wöchentlichen kostenlosen Newsletter jeden Freitag mit den wichtigsten Themen der Woche direkt in Ihr Postfach.
No Boots at the Ground! Aber Agent Orange, Napalm und hunderttausend Tonnen Bomben werden auch diesen Krieg nicht zu einem Sieg für die Weltmacht werden lassen. Der letzte gewonnene Krieg für die USA war, wenn ich mich recht erinnere, gegen Grenada.
FWeiler
am 20.03.2019 um 19:57 Uhr
Das amerikanische Verhalten ist einfach nur noch wiederlich und sollte eigentlich Den Haag auf den Plan rufen.
Es muss endlich Schluss sein mit dieser unsäglichen Kriegstreiberei aus Profitgründen.
Aber Chaos zu erzeugen ist offensichtlich eine den linken zuzuordnende Strategie, um im Chaos dann die Macht zu ergreifen.Ein Gaido läuft immer noch frei herum,das spricht für Maduro .
Hyperborean
am 21.03.2019 um 14:43 Uhr
Das durch den Sozialismus in den Abgrund gewirtschaftete Venezuela braucht für mehr Chaos nur sich selbst. Wenn es dann um Bodenschätze geht, wäre eine Intervention der USA ein kluger Schachzug. Und daß die USA keinen Feind haben in Venezuela kann man auch diskutieren. Schließlich kann man den Sozialismus als größten Feind einer freien Welt und damit des einzelnen freien Menschen sehen.
Eine Intervention in Venezuela könnte man auf jeden Fall auch über diese Schiene besser Argumentieren, als der Zugriff Deutschlands auf gewisse Teile eines gewissen Ex-Joguslawiens.
Um diesen Beitrag kommentieren zu können, müssen sie eingeloggt sein!
Unter diesem Autorenprofil veröffentlichen wir Gastbeiträge von Autoren aus aller Welt zu den Entwicklungen an den Finanz-, Rohstoff- und Minenmärkten auseinandersetzt.
Kommentare
Es muss endlich Schluss sein mit dieser unsäglichen Kriegstreiberei aus Profitgründen.
Aber Chaos zu erzeugen ist offensichtlich eine den linken zuzuordnende Strategie, um im Chaos dann die Macht zu ergreifen.Ein Gaido läuft immer noch frei herum,das spricht für Maduro .
Eine Intervention in Venezuela könnte man auf jeden Fall auch über diese Schiene besser Argumentieren, als der Zugriff Deutschlands auf gewisse Teile eines gewissen Ex-Joguslawiens.