Die einzelnen Punkte im Überblick

  • Wann werden steigende Zinsen ein betriebswirtschaftliches Problem für Kapitalanlageimmobilien?
  • Betrachtung anhand eines vereinfachten Rechenbeispiels
  • Wie stark kann der Fremdkapitalzins steigen, ohne dass der "Leverage- Hebel" negativ wird?
  • Dynamische und kontinuierliche Betrachtung im Zusammenhang mit der Gesamtvermögensplanung notwendig 

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„Was heißt das für mich konkret!?“

Ohne den Rückenwind fallender Zinsen sind wieder verstärkt betriebswirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen. Da eine Zinsprognose unmöglich ist sollte zumindest das Zinsniveau errechnet werden, zu dem der Fremdkapitalhebel negativ werden würde. Aktuell erscheint der Puffer noch recht komfortabel. Diese sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass im Worst-Case Kapital zur Verfügung stehen muss, um die Immobilie zu entschulden.