Dollar-Schwäche und Gold als Profiteur des geldpolitischen Umbruchs
In den USA verdichten sich die Anzeichen, dass die Federal Reserve zunehmend politisch vereinnahmt wird. Mit Stephen Mirans Ernennung ins Fed-Board könnte der US-Dollar gezielt geschwächt und die Notenbank zur Durchsetzung von Trumps Agenda instrumentalisiert werden. Parallelen zum Plaza-Accord der 1980er-Jahre sind unübersehbar – und die Folgen könnten weltweit spürbar werden.
In den Vereinigten Staaten zeichnet sich, ähnlich wie bereits in der letzten Dekade in Japan eine Verschmelzung von Staat und Zentralbank ab. Neuernennungen im Offenmarktausschuss der amerikanischen Federal Reserve Bank (in Privathänden) lassen darauf schließen, dass schon bald ein großer Umbruch in der Geldpolitik anstehen könnte. Was…
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