Deutschland verspielt seine Zukunft – und in Berlin streitet man weiter vor sich hin
Auch im Wonnemonat Mai setzen sich die Einschläge in Deutschland fort. Die USA werden immer noch ein bisschen mehr rabiat. Und jeder kann jeden Tag das schmerzliche Ausbluten des deutschen Wirtschaftsmodells mitverfolgen. Jedoch ist Berlin vor allem mit sich selbst beschäftigt.
• Deutschlands wirtschaftliche Schwächen sind zunehmend ein strukturelles und nicht mehr nur konjunkturelles Problem.
• Hohe Energiepreise, internationale Konkurrenz und politische Unsicherheit belasten den Standort massiv.
• Jahrzehntelang wurden wichtige Reformen verschleppt und Überschüsse nicht ausreichend für die Zukunft investiert.
• Immer höhere Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie schwächen Leistungsbereitschaft und Investitionsklima.
• Gleichzeitig wandern Kapital, Fachkräfte und Unternehmen zunehmend ins Ausland ab.
• Wir sehen eine Politik, die stärker umverteilt statt strukturelle Probleme konsequent anzugehen.







Kommentare
DENKSCHRIFT!
1. Die Sowjetunion bereitet einen Überfall auf Europa vor.
2. Die deutsche Armee muss in vier Jahren einsatzfähig sein.
3. Die deutsche Wirtschaft muss in vier Jahren kriegsfähig sein.
Persönlich überreicht an Hermann Göring
am 02. September 1936 auf dem Obersalzberg.
Geschichte wiederholt sich doch!
Also wird es noch etwas dauern bis unsere Politiker umsteuern werden.
Wir hatten und haben die Wahl und entscheiden uns immer wieder für die gleichen Gesichter...
Wie bestellt, so geliefert.
Die Bürger merken es jetzt und reagieren.
Berlin merkt offensichtlich noch nichts.
Es wird noch etwas dauern bis wir soweit unten sind dass Berlin reagieren MUSS - vorher passiert da nichts; es wird dann wieder mindestens eine Generation dauern bis Deutschland zurück ist (wenn alles gut geht)
Nun ja, ein jeder bereite sich vor so gut es geht.
Die Mehrheit hat entsprechende Parteien gewählt.
Selber Schuld
Am Anfang stand das Wort. Vor dem Wort steht aber das Denken bzw. der Geist.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir dieses "Ding" Staat zumindest mal als Gesellschaft nicht mehr als "Vater" bezeichnen würden.
Das ist Gehirnwäsche/Propaganda/Lügen - Sprech und die Menschen selbst wiederholen und wiederholen und wiederholen es in absoluter Unbewusstheit. Was ich nicht einmal denken kann, wird sich nie nie niemals manifestieren können.
Man könnte also doch vielleicht mal nur klitzeklitzeklein damit beginnen, wenigstens die Lüge nicht auch noch selbstständig dauernd zu wiederholen oder die Märchensprache wenigstens zu markieren.
Sehr gut !! Souveränität beginnt bei Denken und Sprache !!
Nun, wo wieder ein paar mehr "Leutedieschonlängerhierleben" aufwachen und unterschwellig feststellen, daß sie vera..... wurden, wird wieder eine neue Ablenkung, sprich Krise, inszeniert. Sie heißt "Hantavirus".
Wenn 13 relevante Pharma-Konglomerate inklusive US-Militär bereits fortgeschrittene "Impfstoff-" Entwicklungen in der Schublade haben, ist eindeutig zu viel Geld geflossen, als daß nun nicht Plandemie 2.0 kommen würde. Es braucht wahrlich wenig Phantasie, das neue Drehbuch vorherzusagen. Wie passend, daß man dann mit neuen Lockdowns gleich das Thema Ölkrise mit erschlagen kann. Wer sollte an der Sinnhaftigkeit solcher Maßnahmen dann bloß zweifeln? ARD, ZDF, Süddeutsche und Co werden das schon nach erprobter Manier in die Köpfe waschen. Ein Schelm der denkt, man hätte etwas gelernt und sowas könne nicht jederzeit erneut funktionieren!
Sehr guter Kommentar !
Bei " Vater Staat " dreht sich bei mir auch der Magen um.
Das ist wirklich Neusprech und verletzt die Bedeutung von Vater und Mutter > Fürsorge
Sie haben natürlich völlig recht – Sprache prägt Denken. Deshalb bekommt „Vater Staat“ ab sofort zumindest Anführungszeichen verpasst. ;-)
Keine Sorge: Der Autor glaubt sicherlich selbst nicht mehr an die fürsorgliche Rolle dieses „Vaters“.
Aber genau dafür lieben wir an unserer Community: Hier wird nicht nur aufmerksam gelesen, sondern auch genau hingehört und mitgedacht. Vielen Dank dafür! Herzlichen Gruß!
Herzlichen Dank!
Es wird - zumindest den selbst beeinflussbaren - Leidpegel reduzieren;-)
Es gibt eigentlich gar keinen Grund den Begriff "Vater" mit diesem scheußlichen "Ding" zu erwähnen. Das ist ja nur "deren" Lügendrehbuch und - völlig zufällig natürlich - eine Stigmatisierung der tatsächlichen Väter.
Und den Männern fällt es überhaupt nicht auf - mit einigen Ausnahmen hier;-)