Die Unterwanderung der Demokratie: USA – NATO - WEF
Ob Aufrüstung, Überwachung oder Ideologieexport: Immer deutlicher zeigt sich, dass westliche Elitenstrukturen – ob NATO, US-Thinktanks oder das WEF – weltweit Einfluss auf Politik und Gesellschaft nehmen. Was wie ein technokratischer Umbau aussieht, wirft fundamentale Fragen zur Zukunft der Demokratie auf. Lesen Sie hierzu einen exklusiven Auszug aus dem in der nächsten Woche erscheinenden Buch „Geopolitik im Überblick“ von Dr. Wolfgang Bittner.
• Die NATO hat sich von einem Verteidigungsbündnis zu einem geopolitischen Machtinstrument unter US-Dominanz entwickelt – entgegen früherer Zusagen gegenüber Russland.
• In Deutschland und Europa sind Politik und Medien eng mit US- und NATO-nahen Netzwerken wie Atlantik-Brücke oder Aspen Institute verflochten.
• Das Weltwirtschaftsforum (WEF) strebt laut eigenen Berichten ein neues globales Governance-Modell an – gelenkt von Konzernen und nicht demokratisch gewählten Regierungen.
• Programme wie „Young Global Leaders“ sorgen für elitenfreundliche Besetzungen in Politik und Wirtschaft – viele heutige Spitzenpolitiker sind Absolventen.
• Kritiker warnen vor einer schleichenden Entmachtung nationaler Demokratien zugunsten global koordinierter Technokratie – demokratische Kontrolle droht zu erodieren.







Kommentare
Sogar der liberale Kirchenmann Kardinal Reinhard Marx wird im Artikel erwähnt . Er war führend auf dem Weg zur Abspaltung der deutschen Ortskirche von Rom. Noch ist das nicht offiziell, faktisch ist das Schisma da!
Wir leben in "spannenden Zeiten" (Dirk Müller). Ein Glück für uns Ältere; wir haben mindestens Zweidrittel der Lebens-Erden-Zeit schon bewältigt.